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Ma Kai

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  1. Nun, dann ist der Spieler des Anführenden aufgerufen, sich ingame wie outgame zu beschweren. Was ich auch schon gemacht habe, als ich meinen Söldner gespielt habe. Äh, wieso? Wir sind ein eingespieltes Team, es gibt am Tisch mehrere Mitspieler, die haben noch deutlich mehr Midgard-Kampferfahrung als ich.
  2. Minimale Anmerkung zu einer ansonsten sehr guten und interessanten Liste: darin liegt aber erhebliche Spoilergefahr...
  3. Der Anführer holt die Initiative, die anderen bedanken sich artig und jeder macht, was er will... wir bezeichnen das dann auch mal als Schwarmintelligenz, halt so im weiteren Sinne... Ich muß allerdings hinzu fügen, daß wir kein Spielanteileproblem haben und auch keinen Gegensatz Zauberer zu Nichtzauberer. Meine zwei Kampftaktiker - der inzwischen verstorbene Ordenskrieger John Little und der Söldner Ulvar - haben beide genug Spielanteile bekommen, JL auch "gegen" einen Klingenmagier und einen inzwischen schon sehr kompetenten Thaumaturgen.
  4. Nur weil er es könnte, heißt auch noch nicht, daß er es muß. Er wird nämlich trotzdem den einen oder anderen AP verlieren, der ihm dann nachher fürs Zaubern fehlt. Vielleicht ist da aber auch ein Punkt, daß unter M4 die KEP manchmal (auch gruppenabhängig) ein gewisses Übergewicht hatten. Es gibt ja auch Diskussionen dahingehend, daß die Kämpfer so viele KEP bekämen und die Zauberer nicht mehr hinterher kämen. Da wäre es dann grundsätzlich rational für den Spieler des Zauberers, sich auch auf diese EP-Quelle hin zu orientieren...
  5. Verzeihung bitte, aber das meiste, was es wirklich wert ist, ausspioniert zu werden, ist durch Heimsteine und Amulette geschützt. Und dann hat der Zauberer totalen Blackout.
  6. Wenn Herausforderungen richtig vorbereitet sind, sind sie es für alle, Zauberer oder nicht. Allerdings denkt man an Abwehrmaßnahmen gegen handfeste Bedrohungen eher als an die gegen Zauberei. Eine Nichtspielerfigur wird z.B. standardmäßig mit Waffen ausgestattet, da denkt schon keiner mehr nach. Aber sollte z.B. ein nicht ganz armer Bewohner der Küstenstaaten nicht auch ein Amulett tragen? Wenn die dann noch schön gemischt werden, einer Lauscher und Beobachter, einer Schutz gegen Schlaf, einer Spiegel Blitze etc etc - was die Leute halt auch so kriegen, die haben sich das vielleicht nicht alles aus der ganzen kompletten Liste herausgesucht, sondern auch mal geerbt oder gefunden oder geschenkt bekommen oder das einzige Stück gekauft - dann wird das mit dem Zaubern nicht mehr ganz so einfach. Abenteuerrelevante Zielpersonen werden auch die Ressourcen zur Verfügung haben, um sich sowohl gegen physische, als auch gegen magische Bedrohungen zu schützen. Das fängt mit dem genannten Glitzerzeug an und geht über Heimsteine und das eine oder andere Artefaktchen weiter. Sie sollten für alle Figuren eine Herausforderung sein, so oder so. Mit höhergradigen Figuren ist es aber oft nicht ganz so einfach, auch deshalb, weil die eben ganz schön viele Möglichkeiten mit sich herum schleppen. Ein Kämpfer könnte sich z.B. vielleicht alleine schon durch einen guten Teil des gegnerischen Hauptquartiers tanken, zumal, wenn er vorher noch ein bißchen mit Brandpfeilen herum machen kann. Ein Spitzbube könnte sich einschleichen und schafft es vielleicht, auf Meuchelreichweite an den Bösewicht heran zu kommen. Der Zauberer läßt eine Kette nützlicher Zauber vom Stapel, und schon ist das Problem gelöst. Wer da als erster anfängt, macht halt einfach weiter, bis er fertig ist, und die anderen gucken (durchaus etwas frustriert) zu. Ein Ansatz hiergegen könnte sein, die Herausforderung so hochzufahren, daß eben trotzdem einer allein nicht durch kommt. Hier verweise ich insbesondere noch einmal auf die magischen Sicherungen, die eben auch ihre Vorbereitung erfordern. Eventuell spielt auch mit herein, daß die Ansätze höhergradiger Figuren unterschiedlichen Typs tendenziell eher inkompatibel sein können. Der Spitzbube könnte eben am besten Nacht und Nebel gebrauchen, der Zauberer muß Leute sehen, die keinen Angriff vermuten, der Kämpfer macht Rabbatz. Auch hier ist die Kunst, die Herausforderung dann wieder so zu setzen, daß die Abenteurer vom Gefecht der vereinten Waffen profitieren können und das auch brauchen. Der Rabbatz des Kriegers lenkt ab, der Zauberer unterstützt das, währenddessen schleicht sich der Spitzbube hinten herum und macht dem anderen Zauberer die Tür auf, damit der in den Heimstein hinein kommt. Es ist nicht ganz einfach; ich schreibe gerade ein Abenteuer, in dem es auch um ein realistischerweise gut geschütztes Haus geht, das ich dann natürlich trotzdem knacken will. Da muß man sich schon ein bißchen einfallen lassen...
  7. Ein Spiegelamulett? Klar doch. Bei dir hat also jetzt jedes Wesen in deiner Welt ein Spiegelamulett? Jeder Räuber, Wächter, etc. pp. Wieso jeder? Einer reicht.
  8. Ein Händler z.B. hätte seine Vorteile sicher nicht (nur) im reinen Nahkampf? Zu beachten ist vielleicht auch die soziale Position gerade von Kriegern - ein hochgradiger Krieger kann ganz ohne Kampf oder Zauber Dinge bewirken, die für Zauberer unerreichbar sind. Richtig interessante Ziele sind auch gegen Zauber oft gut geschützt. Durch Heimsteine zum Beispiel - da können die Zauberer direkt einpacken.
  9. Mag nur meine Wahrnehmung sein, aber tendenziell fallen diese Kämpfern zu lernen leichter als Zauberern.
  10. Sofern er nicht auf einem Billardtisch steht, wahrscheinlich ja. Er braucht nur eine Bodenunebenheit und seinen Bauch (den letzteren zum Drauflegen).
  11. Die geschilderten Herausforderungen dürften der Grund dafür sein, daß der Heiler nicht direkt in der M5-Erstauflage drin war... ich bin allerdings recht zuversichtlich, daß da noch etwas kommt.
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Ma Kai in Cons
    Wir sind an dem Wochenende leider schon anderwertig verplant, sonst hätte ich gerne einmal reingeschaut.
  13. Hmmmm, war nicht Schwerttänzer irgendwo hinter Limburg oder so? Michael (drachentor) hat mal versucht, etwas in Koblenz auf die Beine zu stellen, scheint aber wieder eingeschlafen zu sein. Ich pendele zum Spielen nach Bonn...
  14. Das ist interessant. Verständnisfrage: laufen die freundlichen Rollenspielhändler vor Ort über Pegasus? Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen insgesamt.
  15. Jupp, habe auch etwas geschickt. Hinweis an ähnlich Konfuse wie mich: Benutzerkontrollzentrum, links unten Kostenpflichtige Abos, da gibt es auch einen Eintrag Einmalige Spende, da kann man bis zu 20 € auswählen.
  16. Ein Killabong trifft ja einen "normalen" Gegner wie einen Wehrlosen, d.h. ohne Abwehr. Wie trifft er dann einen Wehrlosen? Kann man gegen einen Wehrlosen dann Scharfschießen ("Scharfwerfen") einsetzen? Um z.B. einen der kritischen Kopftreffer zu erzielen?
  17. Keine Panik, ja die gibt es noch. Zange nicht mehr.
  18. Ich habe sowieso relativ wenig laufenden Diskussionsbedarf im Forum - aus dem laufenden Spiel kommen selten Regelfragen und noch seltener Themen zur allgemeinen Diskussion. Ich denke nicht, daß M5 damit viel zu tun hat - bestenfalls ist das Ratespiel, wie es werden wird, weggefallen. Seit/mit M5 scheinen mir im Gegenteil durchaus ein paar neue Forumsmitglieder dazu gekommen zu sein. Im Vergleich zu vor einem Jahr nehme ich mehr Beiträge zum Thema des Monats wahr. Andererseits habe ich vor kurzem einen recht ausführlichen Spielbericht zur Schwarzen Sphäre eingestellt, der wohl direkt im Schwarzen Loch verschwunden ist. Na ja, das Abenteuer ist auch schon etwas älter. Vielleicht fehlen uns im Moment Mitglieder wie Rosendorn oder Schwerttänzer. Mit denen konnte man sich schön reiben. Es wird ja nicht mal diese Diskussion ein Karussell...
  19. Ja, aber Du mußtest mehr nachhalten. Jetzt hast Du echt nur noch zwei Zahlen, ES (der geht nur rauf) und unverlernte EP (die sind oft 0). Der Gesamtauswirkung stehe ich durchaus nicht uneingeschränkt positiv gegenüber, aber die Vereinfachung muß ich zugestehen. Wer wie wir eine Art Buchführung mit den EP/FP betrieben hat, muß erst mal einen gedanklichen Sprung machen, bevor er die Vereinfachung sieht.
  20. Wir können im Prinzip bloß hoffen, daß es sich "rausmittelt"...
  21. Jein. Die Unschärfe gab es vorher auch, z.T. anders. Wenn da eine Figur z.B. aus Spaß eine seltene Ausnahmefertigkeit gelernt hat, dann sind die GFP auch nicht mehr so repräsentativ. Manche Figuren sind auch eher auf Kampf optimiert, andere mehr auf soziale Fertigkeiten - bei gleichem Typ und gleichem GFP. Bei Zauberern spreizt es sich schnell auf, je nachdem, welche "großen" Zauber sie lernen. Usw. Die "Gefährlichkeit" war schon immer unscharf, nun ist sie es eben etwas mehr. Die Buchführung ist jetzt einfacher: man muß nur noch EP addieren, wie sie reinkommen, und abstreichen, wie sie verlernt werden. Das war, so scheint es mir, der treibende Grund hinter der Umstellung.
  22. Der Denkfehler liegt darin, daß es primär bei M5 keinen Ersatz von EP durch Gold mehr gibt: beim Neu Lernen einer Fertigkeit ist das ganz eindeutig, da gibt es Kosten in EP und Kosten in Gold und beide stehen unabhängig voneinander da und können nicht untereinander ersetzt werden. Es gibt als Sonderfälle im M5-Regelbuch dann die Möglichkeit, bis zur Hälfte der Lernkosten (!) durch Gold zu ersetzen oder sogar durch Lernvergünstigung "umsonst" zu bekommen. Das beeinflußt den ES nicht, wohl aber die Fertigkeiten der Figur. Eine M5-Figur wird also immer (durch PPs, Geldsteigern und Lernvergünstigungen - die Summe dieser drei Faktoren bestimmt, um wie viel) mehr Fertigkeiten haben, als der ES und damit der Grad angibt. (eine solche Unschärfe gab es vorher auch, etwa durch Artefakte/mitgeschlepptes magisches Zeug. Jetzt ist sie größer). Meine Faustregel ist gegenwärtig, einer Retortenfigur 25% mehr FP zum Verlernen zu geben, als der Ziel-ES.
  23. Dann haben wir jetzt fünf. Wolfgang - Sp Stefanie - erainnische Ba Dabba - erainnischer Ma 3 Michael - Gnom Laura - Hexe Nicht unbedingt kämpferlastig, aber es ist schließlich auch als Stadtabenteuer angekündigt. Ihr werdet Euch schon, äh, durchschlagen. Ich freue mich auf Euch.

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