Alle Inhalte erstellt von Abd al Rahman
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Meine Philosophie beim leiten
Vollkommen richtig. Bis zum allerletzten Moment war nicht klar ob der Plan der Seemeister aufgeht.Das wäre es bei mir als vorbereitendem Spielleiter auch gewesen - und ich behaupte von mir, den Sandkasten lediglich für den Bedarfsfall im Hintergrund parat zu haben. Daher sehe ich diesen Verlauf auch nicht als allein für den Sandkasten definierenden Aspekt an. Somit sehe ich aktuell die Unterschiede eher in der Herangehensweise sowie der Umsetzung durch den Spielleiter als in der letztlichen Wahrnehmung durch die Spieler. Liebe Grüße, Fimolas! Du vergisst wie der Bal ins Rollen kam. Das war für die Spieler ein deutlicher Unterschied zur herkömmlichen Spielweise.
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Meine Philosophie beim leiten
Hier finde ich seine Annahme die Spieler haben den Weg in die Vergangenheit selbst gewählt und er selbst hätte damit überhaupt nichts zu tun doch äusserst amüsant. Wenn das KEIN Railroading war (wenn auch ein offensichtlich sehr komplexes und wenig zu durchschauendes), was dann? Hm, es war ergebnisoffen. Er hat die Agenda der NSC's verfolgt und das Komplott geschmiedet. Die Spieler hätten vermutlich sich unterwegs anders entscheiden können, irgendwelche Zeichen erkennen und dann selbst gegen die NSC vorgehen können. Dann wäre diese Kampagnenidee zunichte gewesen Railroading wäre es nur dann, wenn sie keine andere Wahl gehabt hätten, als in die Falle zu gehen. Vollkommen richtig. Bis zum allerletzten Moment war nicht klar ob der Plan der Seemeister aufgeht.
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Meine Philosophie beim leiten
Die Freiheit der Spieler war größer geworden, ohne dass die Spieler sich dessen so wirklich bewusst waren. Ist halt eine Lernphase für die Spieler und danach läuft es wieder "intuitiv" Genau so. Manchmal muss man sich der Situation und der Problematik bewusst machen, dann läuft es wieder von alleine.
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Meine Philosophie beim leiten
wie kann es eine "kampagne" oder "hauptplot" bei dir überhaupt geben? wer legt fest was das ist - du ja offensichtlich nicht, da du dir ja vorher keine gedanken machst, was evtl. passieren könnte? ehrlich - ich verstehe das überhaupt nicht. Der Hauptplot ist die Agenda der Spieler. Ihre Geschichte. Ich als SL kenne keinen Plot.
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Meine Philosophie beim leiten
Draco, ich weiß nicht wie Du spielst, aber ich kenne keinen Rollenspieler, der diese Methode nicht anwendet. Er macht sie sich nicht bewusst, das ist richtig, davon handelt mein Blog-Eintrag. Aber bisher hat sie jeder verwendet den ich kenne.
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Meine Philosophie beim leiten
@Draco und Kazzirah Das meine ich mit meinem Blog "Verlaufen in der Sandbox". Die Gefahr besteht gerade bei großen Sandboxes mit epischem Hintergrund. Aber wie gesagt, mit den vorgestellten Verfahren funktioniert das aussortieren ganz gut.
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Meine Philosophie beim leiten
Das kann nur zum Problem werden, wenn die Spieler (ist in meiner Gruppe geschehen) zu viele Baustellen auf einmal aufmachen. Dank Mindmaps hab ich das als SL im Griff (noch leichter wurde es, seit ich mein iPad am Spieltisch verwende), aber die Spieler können in der Tat in diese Falle laufen. Man kann als SL darauf natürlich hinweisen.
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Beschwörer spielbar machen
Thema von Panther wurde von Abd al Rahman beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensBeschwörer haben neben normalen Zaubern noch Knechte. Das rockt ganz schön. Wir hatten in einer Grad 10+ Gruppe einen Grad 1 Beschwörer dabei. Er hat einfach nur gerockt. Jetzt stellt Euch mal zwei oder drei Hyrbauti als Knechte vor
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Stören Computer auf Midgard Cons
Laptop am Tisch stören mich. Tablet-Rechner ist ein Muss bei mir als SL oder Spieler. Ich hätt sonst keine Charaktere, keine Notizen, kein Abenteuer, nix
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Meine Philosophie beim leiten
Ich denke, dass die Spieler auch dann alle Freiheiten haben, wenn man als Spielleiter die wahrscheinlichsten Spielverläufe bereits durchdacht und vorbereitet hat. Es kommt doch letztlich nur darauf an, ob der Spielleiter ausschließlich diese zulässt oder anderen Ansätzen freien Raum gewährt. Improvisieren kann man im Nachhinein ja immer noch.Würdest Du meine Ansicht bitte kommentieren: Siehst Du das gleich oder zeichnet Deine Spielphilosophie in diesem Punkt mehr aus?Ich hab einfach mehr Hirnkapazität für die Kreativität meiner Spieler frei, wenn ich ihre Ideen einfach auf mich zukommen lasse. Warum soll ich mich mit etwas Belasten, wenn ich noch gar nicht weiß ob es so eintritt?Okay, sind es dann also auch aus Deiner Sicht unterschiedliche Wege zum selben Ziel? Liebe Grüße, Fimolas! Schwierige Frage. Offen gesagt habe ich bisher nur einen einzigen Spielleiter erlebt, der trotz eigener Vorbereitung völlig unbelastet auch alternative Wege aktiv unterstützt hat (Leif Johannson). Toll wenn jemand das kann. Ich habs halt bisher nur bei einem einzigen SL erlebt.
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Meine Philosophie beim leiten
ich bin ja selten mit dem Abd einer Meinung, aber warum sollten die Spieler das Abenteuer "keinesfalls ablehnen können"? Der Culsu-Priester kann jederzeit ablehnen - er muss dann halt mit den Konsequenzen leben. Genauso die Geschicht mit der alten Dame. Der Glücksritter kann genauso sagen "Is recht Muttchen, ich hab gerade wichtigeres zu tun. Muss fix den Drachen erschlagen und den König erpressen, damit meine Familie ein neues Lehen kriegt, dann muss ich mich nicht um arme Leute kümmern." Ich würde das als Spieler nicht unbedingt machen, weil ich als SL selber keine Sandbox bespielen kann und dankbar bin, wenn meine Spieler die Mohrrübe annehmen. Aber müssen müssen die Spieler gar nichts. Gut zusammengefasst. Danke Nope, die Kombination von Charhintergrund und Persönlichkeit der Spieler macht ein Ablehnen undenkbar. Echt? Ich bau auch regelmäßig Herausforderungen ein, die in einer Katastrophe enden, wenn die Abenteurer drauf eingehen. Das kann auch mal von einer eigentlich Weisungsbefugten Person kommen, wenn es im Kontext Sinn macht.
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Meine Philosophie beim leiten
Ich denke, dass die Spieler auch dann alle Freiheiten haben, wenn man als Spielleiter die wahrscheinlichsten Spielverläufe bereits durchdacht und vorbereitet hat. Es kommt doch letztlich nur darauf an, ob der Spielleiter ausschließlich diese zulässt oder anderen Ansätzen freien Raum gewährt. Improvisieren kann man im Nachhinein ja immer noch.Würdest Du meine Ansicht bitte kommentieren: Siehst Du das gleich oder zeichnet Deine Spielphilosophie in diesem Punkt mehr aus? Liebe Grüße, Fimolas! Huch, ich dachte ich hätte schon geantwortet. Ich hab einfach mehr Hirnkapazität für die Kreativität meiner Spieler frei, wenn ich ihre Ideen einfach auf mich zukommen lasse. Warum soll ich mich mit etwas Belasten, wenn ich noch gar nicht weiß ob es so eintritt?
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Meine Philosophie beim leiten
ich bin ja selten mit dem Abd einer Meinung, aber warum sollten die Spieler das Abenteuer "keinesfalls ablehnen können"? Der Culsu-Priester kann jederzeit ablehnen - er muss dann halt mit den Konsequenzen leben. Genauso die Geschicht mit der alten Dame. Der Glücksritter kann genauso sagen "Is recht Muttchen, ich hab gerade wichtigeres zu tun. Muss fix den Drachen erschlagen und den König erpressen, damit meine Familie ein neues Lehen kriegt, dann muss ich mich nicht um arme Leute kümmern." Ich würde das als Spieler nicht unbedingt machen, weil ich als SL selber keine Sandbox bespielen kann und dankbar bin, wenn meine Spieler die Mohrrübe annehmen. Aber müssen müssen die Spieler gar nichts. Gut zusammengefasst. Danke Nope, die Kombination von Charhintergrund und Persönlichkeit der Spieler macht ein Ablehnen undenkbar. Aber darum geht es nicht. Was mir an Abds und Rosendorns Spielweise noch nicht klar ist, wieweit sie in die Steuerung der Kampangne eingreifen. Warum sollte ich was steuern, das von alleine läuft? Oder meinst Du ganz allgemein Handlungen von NSC?
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Thema des Monats - Diskussion
Ja klar, macht Vorschläge Die Pokale muss ich noch einbinden. Ich glaub ich muss da auch noch Nummern draufpinseln
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Meine Philosophie beim leiten
ich bin ja selten mit dem Abd einer Meinung, aber warum sollten die Spieler das Abenteuer "keinesfalls ablehnen können"? Der Culsu-Priester kann jederzeit ablehnen - er muss dann halt mit den Konsequenzen leben. Genauso die Geschicht mit der alten Dame. Der Glücksritter kann genauso sagen "Is recht Muttchen, ich hab gerade wichtigeres zu tun. Muss fix den Drachen erschlagen und den König erpressen, damit meine Familie ein neues Lehen kriegt, dann muss ich mich nicht um arme Leute kümmern." Ich würde das als Spieler nicht unbedingt machen, weil ich als SL selber keine Sandbox bespielen kann und dankbar bin, wenn meine Spieler die Mohrrübe annehmen. Aber müssen müssen die Spieler gar nichts. Gut zusammengefasst. Danke
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Wie baut ihr eure Sandbox-Kampagnen und wie finden Abenteurer ihre Abenteuer?
@Stephan Zum Mörder und der Spur: Das geht ganz banal über Fertigkeitswürfe. Die Abenteurer suchen nach einer ganz speziellen Spur und würfeln je nach Art der Spur Spurenlesen, Wahrnehmung etc.. Der Täter würfelt jetzt einfach einen WW:Intelligenz/5 ob der Täter an dieses Detail gedacht hat. Eventuel folgt noch ein entsprechender WW auf eine Fertigkeit, die zum verschleiern der Spur dient. natürlich muss ich, falls die Spieler auf die Idee der Spur gekommen sind, beurteilen wie plausibel eine solche Spur wäre (unser Blutstropfen in der Speisekarte wäre nur unter sehr speziellen Bedingungen plausibel). Wenn die Spieler nur ganz allgemein nach Spuren suchen, muss ich mich wieder in die Szene hineinversetzen um die diversen Möglichkeiten auszuloten. Aber ernsthaft: Das Hineinversetzen ist einfacher wie es sich anhört. Ist doch auch nichts anderes, wie das, was beim Lesen eines guten Buches passiert. Der Punkt ist, dass ein Autor seinem Roman eine realistischere Wendung geben kann. Ich als SL kann das nur in Interaktion mit den Spielern. Außerdem liegt z.B. an mir einen NSC zu erschaffen, der sich nicht wie die letzte Vollpfeiffe selbst verrät.
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Meine Philosophie beim leiten
@Chaos Was verstehst Du unter aktives Handeln der NSC?
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Meine Philosophie beim leiten
Nö. Ich leite bach der gleichen Methode seit 2 Jahren eine völlig neu Kampagne mit neuen Charakteren und teilweise unbekannten Spielern in einem System, das ich vorher noch nie gespielt habe.
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Meine Philosophie beim leiten
Ein Beziehungsnetz in Form einer Mindmap (zumindest bei mir) wirkt hier Wunder. Ich kann innerhalb kürzester Zeit einen neuen NSC in mein Geflecht einfügen mit allen notwendigen Details.
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Meine Philosophie beim leiten
Den Zusammenhang muss ich jetzt nicht verstehen Ich denke, dass es für meine Geruppe spannend bleibt. Wenn du die Lösungsansätze stark vorbereitest, musst du vermutlich auch wesentlich mehr bedenken. Ich denke, in die Situationen, die Chaos beschrieben hat, kannst du mit deinem Stil eben faktisch gar nicht als Problem laufen. Wenn du auf ein längeres Detektivabenteuer vorbereitest, es aber in 5 min gelöst ist, ist es ein Problem, wenn sich aus dem Spiel heraus ein Mordfall ergibt, durch gute Ideen der Spieler der in 5 min gelöst wird, ist alles im Lot, weil sich daraus eventuell neue Fäden ergeben. Wenn nicht, ist das auch egal. Der Unterschied ist, denke ich, im Abenteuerziel zu finden. Chaos hat ein vorher definiertes "Idealziel", das es zu erreichen gibt (hier: Aufklärung eines Mordfalls), im anderen Stil gibt es keine in dieser Art vorab definierten "Tagesziele", es ist also auch kein Problem, wenn sie "zu früh" erreicht werden. Jein. Das Idealziel ist nicht unbedingt der konkrete Abenteuerausgang (ausser bei einfachen Hintergründen: Seite der Abenteurer gewinnt oder Gegner gewinnen, bzw negatives Ereignis tritt ein oder nicht) als vielmehr aus meiner zur Verfügung stehenden Vorbereitungszeit das Maximum an Spielspass für die Gruppe herauszuholen. Wenn ich (wie einmal passiert) 10 oder 12 Stunden in die Vorbereitung investiere und das Ganze ist dann aufgrund einer sehr guten Idee eines Spielers innerhalb von 45 Minuten gelöst ärgere ich mich über mich selbst. Die Zeit hätte ich besser nutzen können um die Herausforderung zu erweitern, bzw die nächste Vorzubereiten. LG Chaos Ok, da ist der Unterschied. Ich ärgere mich nicht die Bohne sondern freu mich tierisch über die Glanzleistung meiner Spieler. Das gehört auch zur Sandbox und meinem Leitstil: Ich kümmer mich nicht um das was die Abenteurer können. Gegner sind so stark wie es plausibel ist. Das kann auch bedeuten, dass die Abenteurer sich zurückziehen um ihre Wunden lecken oder sich freuen, wie einfach das alles war.
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Meine Philosophie beim leiten
Den Zusammenhang muss ich jetzt nicht verstehen Ich denke, dass es für meine Geruppe spannend bleibt.
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Meine Philosophie beim leiten
Hallo zusammen, da ich gerade wieder eine Diskussion per PN zu meinem Leitstil führe, mag ich einfach mal erklären wie ich leite. Mir ist die absolute Handlungsfreiheit der Spielfiguren extrem wichtig. Gehen sie nach Norden, dann gehen sie halt nach Norden. Machen sie gemeinsame Sache mit den Entführern der Prinzessin anstelle sie zu retten, dann sollen sie das tun. ich rede ihnen nicht in ihre Handlungen hinein. Ich vermeide auch nur im Ansatz irgendwelche Lösungswege ihrer Probleme vorzuschlagen. Alles geschieht nur in der Auseinandersetzung mit der Spielwelt. Wenn sie einen Bettler erfolgreich fragen, wie sie in ein Haus eindringen, wird der ihnen andere Wege vorschlagen, wie der Händel, dem die gleiche Frage gestellt wurde. Um auch nur im Ansatz eine Einflußnahme meinerseits zu vermeiden, überlege ich mir keinerlei möglichen Lösungswege für ein Abenteuer oder Problem. Alles wird am Tisch erspielt. Das bedeutet auch, dass ich mich oft sehr kurzfristig vorbereiten muss. Oder es kann auch mal passieren, dass ich sagen muss, "Tut mir Leid, ich muss mir hier erstmal Gedanken zu machen." Der Lohn für die Mühe sind Abenteurer, die sich in der Spielwelt völlig frei bewegen können. Und ja, auch wenn ihr es nicht glaubt, so kann man leiten
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Wie baut ihr eure Sandbox-Kampagnen und wie finden Abenteurer ihre Abenteuer?
Hier stimme ich nicht zu. Für den Aufbau der Sandbox ist die Motivation der Spielerfiguren erstmal egal[...] Ist natürlich eine Einstellungssache. Aber ich wüsste nicht, warum ich auf kostenlose Input von seitens der Spieler beim Aufbau der Sandbox verzichten sollte. Wenn sich darüber hinaus auch noch genau das ergibt, was die Spieler auch bespielen wollen... Input der Spieler hat zunächst nichts mit der Motivation der Spielfiguren zu tun. Was die Spieler spielen wollen auch nicht. Bei meinen Spielern schon. Die überlegen sich den Charakter, den sie spielen wollen samt seinem Hintergrund, seiner Familie, seiner Persönlichkeit und seinen Motivationen. Diese spinne ich als SL weiter. Der Input der Spieler kommt eigentlich nur über ihre Charaktere... Aber ich schon öfter gemerkt, dass ich als SL recht alleine da stehe, den Spielern über ihre Charaktere die Wahl zu lassen, was gespielt wird. Und ich mir danach erst eine Kampagne genau für diesen Haufen Charaktere ausdenke, die man mit anderen Charakteren auch nie so bespielen könnte. Ja klar. All das mache ich (bzw. meine Spieler) auch, aber das hat auch wieder nichts mit meiner Sandboxvorbereitung zu tun. Könntest Du mir mal ein Beipiel geben, wie die Motivation der Abenteurer in die Sandbox mit einfließt? Ich kann mir gerade nicht vorstellen wie das funktionieren soll.
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Wie baut ihr eure Sandbox-Kampagnen und wie finden Abenteurer ihre Abenteuer?
Hier stimme ich nicht zu. Für den Aufbau der Sandbox ist die Motivation der Spielerfiguren erstmal egal[...] Ist natürlich eine Einstellungssache. Aber ich wüsste nicht, warum ich auf kostenlose Input von seitens der Spieler beim Aufbau der Sandbox verzichten sollte. Wenn sich darüber hinaus auch noch genau das ergibt, was die Spieler auch bespielen wollen... Input der Spieler hat zunächst nichts mit der Motivation der Spielfiguren zu tun. Was die Spieler spielen wollen auch nicht.
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Welche Priorität genießt Midgard im Vergleich zu anderen Hobbys oder Freizeitaktivitäten?
Rollenspiel ist mein wichtigstes Hobby. Da ich nicht nur Midgard spiele habe ich "Midgard ist gleichwertig zu Anderen Hobbys oder Freizeitaktivitäten" angekreuzt.