Alle Inhalte erstellt von Abd al Rahman
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Was ist "der Plot"?
Naja du könntest die Spieler der Figuren fragen, was sie am nächsten Spielabend weiterverfolgen wollen ... Grüsse Merl Das mach ich. Aber den Handlungsverlauf kann ich wirklich nicht vorhersehen.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Was hindert Dich daran, wenn Du mal wirklich in der Richtung nichts hast, einfach zu sagen: "Ich brauch mal ein bischen Zeit um mir was auszudenken? So mach ich das immer. Ich leite auf diese Weise eine Kampagne seit ca. 5 oder 6 Jahren.
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Was ist "der Plot"?
Ich bereite jede Menge davor. Aber eben kein Handlungsgerüst. Ich kenne nur die Örtlichkeiten und meine NSC und deren Agenda. Alles weitere ergibt sich während dem Spiel. Wonach richtet sich, was Du besonders genau ausarbeitest? Warum genau die Kneipe in der Stadt (es gibt schließlich mehrere), warum den Stellmacher und nicht den Schmied? Oder bereitest Du die ganze Stadt gleichmäßig detailliert vor (unterstellt sie wäre der Startpunkt des Abenteuers)? Ich bereite mich sehr detailliert vor. Sollte ein Detail (z.B. der Schmied) benötigt werden und ich hab ihn vergessen, dann füge ich ihn während der Sitzung ein. Damit ich neue NSC und Örtlichkeiten leicht einfügen kann, ohne mich zu verlaufen, verwende ich Techniken wie z.B. Mindmaps, Sozial- und Konfliktnetze. Genau kenne ich nur die handelnden NSC und deren Agenda. Mehr muss ich nicht wissen um zu leiten. Alles weitere ergibt sich aus meinen Mindmaps, Sozial- und Konfliktnetzen. OK, anders: Warum ist der Schmied ein handelnder NSC mit einer Agenda, der Wirt aber nicht? Hat er doch auch In einer kleinen Stadt hast Du also hunderte von Agenden parat, deren Interaktionen usw.? Wenn dem so wäre, dann bräuchtest Du zwar nur selten zu improvisieren, aber diese Informationen bekommst Du doch nie vermittelt. Also wählst Du doch wieder aus. Ich kapiers net. Warum schließen sich Agenda und improvisieren aus? Ich bin durchaus in der Lage die Agenda eines jeden NSC in einer Stadt zu improvisieren. Dazu verwende ich halt die richtigen Techniken. Dann geht das.
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Was ist "der Plot"?
Ich bereite jede Menge davor. Aber eben kein Handlungsgerüst. Ich kenne nur die Örtlichkeiten und meine NSC und deren Agenda. Alles weitere ergibt sich während dem Spiel. Wonach richtet sich, was Du besonders genau ausarbeitest? Warum genau die Kneipe in der Stadt (es gibt schließlich mehrere), warum den Stellmacher und nicht den Schmied? Oder bereitest Du die ganze Stadt gleichmäßig detailliert vor (unterstellt sie wäre der Startpunkt des Abenteuers)? Ich bereite mich sehr detailliert vor. Sollte ein Detail (z.B. der Schmied) benötigt werden und ich hab ihn vergessen, dann füge ich ihn während der Sitzung ein. Damit ich neue NSC und Örtlichkeiten leicht einfügen kann, ohne mich zu verlaufen, verwende ich Techniken wie z.B. Mindmaps, Sozial- und Konfliktnetze. Genau kenne ich nur die handelnden NSC und deren Agenda. Mehr muss ich nicht wissen um zu leiten. Alles weitere ergibt sich aus meinen Mindmaps, Sozial- und Konfliktnetzen. OK, anders: Warum ist der Schmied ein handelnder NSC mit einer Agenda, der Wirt aber nicht? Hat er doch auch
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Was ist "der Plot"?
Und das kapier ich halt nicht. Ich seh mich außer Stande einen Handlungsablauf vorzusehen. Woher soll ich wissen, wie die Spielfiguren sich entscheiden? Das ist mir allerdings bei vielen Kaufabenteuer aufgefallen, weswegen die mir als SL schon immer eine Unmenge an Mehrarbeit verschafft haben, weil ich einfach nicht kapier wieso die Abenteurer dem was im Abenteuer steht folgen sollen. Ja soll ich sie am Nasenring durch das Abenteuer führen? Wie das Andere SL machen weiß ich nicht. Ich kann nur sagen wie ich es mache, ich betätige mich im Hintergrund sozusagen als Kullissenschieber und sorge so dafür das die Figuren die geplanten Fragmente bespielen. Also der Nasenring. Nee, wäre nichts für mich. Die Kunst besteht darin das sie es nicht merken. Das empfinde ich als Spieler und als Spielleiter als betrügen. Das mach ich nicht.
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Was ist "der Plot"?
Ich bereite jede Menge davor. Aber eben kein Handlungsgerüst. Ich kenne nur die Örtlichkeiten und meine NSC und deren Agenda. Alles weitere ergibt sich während dem Spiel. Wonach richtet sich, was Du besonders genau ausarbeitest? Warum genau die Kneipe in der Stadt (es gibt schließlich mehrere), warum den Stellmacher und nicht den Schmied? Oder bereitest Du die ganze Stadt gleichmäßig detailliert vor (unterstellt sie wäre der Startpunkt des Abenteuers)? Ich bereite mich sehr detailliert vor. Sollte ein Detail (z.B. der Schmied) benötigt werden und ich hab ihn vergessen, dann füge ich ihn während der Sitzung ein. Damit ich neue NSC und Örtlichkeiten leicht einfügen kann, ohne mich zu verlaufen, verwende ich Techniken wie z.B. Mindmaps, Sozial- und Konfliktnetze. Genau kenne ich nur die handelnden NSC und deren Agenda. Mehr muss ich nicht wissen um zu leiten. Alles weitere ergibt sich aus meinen Mindmaps, Sozial- und Konfliktnetzen.
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Was ist "der Plot"?
Und das kapier ich halt nicht. Ich seh mich außer Stande einen Handlungsablauf vorzusehen. Woher soll ich wissen, wie die Spielfiguren sich entscheiden? Das ist mir allerdings bei vielen Kaufabenteuer aufgefallen, weswegen die mir als SL schon immer eine Unmenge an Mehrarbeit verschafft haben, weil ich einfach nicht kapier wieso die Abenteurer dem was im Abenteuer steht folgen sollen. Ja soll ich sie am Nasenring durch das Abenteuer führen? Wie das Andere SL machen weiß ich nicht. Ich kann nur sagen wie ich es mache, ich betätige mich im Hintergrund sozusagen als Kullissenschieber und sorge so dafür das die Figuren die geplanten Fragmente bespielen. Also der Nasenring. Nee, wäre nichts für mich.
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Was ist "der Plot"?
Ich bereite jede Menge davor. Aber eben kein Handlungsgerüst. Ich kenne nur die Örtlichkeiten und meine NSC und deren Agenda. Alles weitere ergibt sich während dem Spiel.
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Was ist "der Plot"?
Und das kapier ich halt nicht. Ich seh mich außer Stande einen Handlungsablauf vorzusehen. Woher soll ich wissen, wie die Spielfiguren sich entscheiden? Das ist mir allerdings bei vielen Kaufabenteuer aufgefallen, weswegen die mir als SL schon immer eine Unmenge an Mehrarbeit verschafft haben, weil ich einfach nicht kapier wieso die Abenteurer dem was im Abenteuer steht folgen sollen. Ja soll ich sie am Nasenring durch das Abenteuer führen?
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Was ist "der Plot"?
Jepp! Ein Plot kann nur zusammen mit den Spielfiguren entstehen. Der Spielleiter kann keinen Plot entwerfen, bestenfalls eine Grundidee, eine Ausgangssituation. Der Plot entsteht dann, wenn die Spielfiguren mit der Ausgangssituation interagieren.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Ok, das ist mir fremd. Ich kenne immer meine ganze Spielwelt.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Sagt ihr Euren Spieler wo das Abenteuer hinwill? Ich frage, weil ich in meinem Eingangsbeitrag das "Wissentlich" betont habe.
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Ich hab zum Thema "Aus dem Plot laufen" eine eigene Diskussion gestartet.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Hallo zusammen, um diese Diskussion etwas zu entlasten, möchte ich hier weiter diskutieren. Mir ist schleierhaft, wie es gehen soll, dass Spieler ihre Charaktere (wissentlich) aus dem Plot laufen lassen. Das würde eigentlich bedeuten, dass: a) Die Spieler den Plot, bzw. das Abenteuer kennen und wissen wohin das Abenteuer sie führen wird b) Der Spielleiter irgendeine Linie hat, der die Abenteurer folgen müssen Zu b) eventuell noch eine Anmerkung: b) kann in Conrunden, die zeitlich beschränkt sind, durchaus sein. Da Conrunden aber eine besondere Situation darstellen, in denen so diverse "Regeln" nicht gelten, möchte ich diese mal außen vor lassen. Wenn ich leite, umfasst "Der Plot" die gesamte Spielwelt. Solange der Spieler nicht aufhört zu spielen oder in eine totale Verweigerungshaltung verfällt, kann er seine Figur nicht aus dem Plot laufen lassen - egal was er macht. Ich denke, dass viele mit "Aus dem Plot laufen" eigentlich meinen, "Ich verlasse die Gruppe und mach was anderes wie alle anderen." im wesentlichen ist das so genannte "Aus dem Plot laufen" erstmal eine Spaltung der Gruppe. Das passiert oft, da ist nichts schlimmes dabei. Wenn die Gruppe sich trennt muss man sich überlegen, wo liegt im Augenblick der Fokus der Handlung. Die Aufmerksamkeit des Spielleiters ist begrenzt. Er kann nur mit einem Teil der Gruppe spielen. Der Fokus des Spielleiters wechselt dann zwischen beiden Parteien hin und her. Ich seh da absolut kein Problem. Schwieriger wird es, wenn sich der Zeitablauf beider Gruppen so unterschiedlich darstellt, dass ein Teil der Spieler schlicht gelangweilt am Spieltisch rumsitzt (z.B. mehrere Sitzungen lang - dauert das mal eine Sitzung oder auch zwei seh ich hier absolut kein Problem, wenn man wöchentlich spielt). Das kam bei uns schon mehrfach vor. In so Situationen haben wir einfach einen Ersatzcharakter ins Rennen geschickt und der originale Charakter wurde quasi im Storytellingmodus teilweise am Spieltisch, teilweise per Mail weitergespielt, solange bis sich die beiden Teilgruppen wieder auf einer gemeinsamen Zeitlinie befinden. Das kam bei uns schon mehrfach vor.
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Es ging mir damals um Spieler, die ihre Hintergrundgeschichte dermaßen inkompatibel mit dem Abenteurerleben ausgearbeitet haben, dass es dem Spielleiter schwer fällt auch nur eine interessante Story anzubringen. Jul habe ich nicht als so einen Spieler kennen gelernt. Ich gab's zu, der Strang ist schnell in eine Richtig gedriftet, die mit meinem eigentlichen Anliegen nix zu tun hatte. So sind aber halt mal Diskussionen.
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Er ist zwar schon fast zwei Monate auf dem Markt, aber wir haben bislang noch ni...
Girl Genius als Roman? Cool! Setz ich auf meine zu lesen Liste. Danke
- Der Ton im Forum
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
@Jul Das Gesicht siehst Du aber erst nacher, oder? Woher willst Du vorher wissen, was Plot ist und was nicht? Auf Dein Beispiel selbst mag ich nicht so recht eingehen. Es ist, wie Alas schreibt, nicht wirklich gut. @Alas Ven In einer Con-Situation hätte ich es als Spieler so interpretiert, dass der Mehandor durch meinen missglückten Wurf auf Geschäftstüchtigkeit, mich davon überzeugt hätte an der Mission teilzunehmen. DAS wäre gutes Rollenspiel gewesen. -- Mobil gesendet, daher: Korrigieren kostet Akku - Be green
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Dann spielt ihr anders wie ich. Ich will doch garnicht wissen worum es geht im Vorfeld. -- Mobil gesendet, daher: Korrigieren kostet Akku - Be green
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Muss jeder Spieler auch Leiten können?
Ich mag das "Blödsinn". Ich bin ein Fan starker Worte
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Fußballtippspiele aktiv
Noch später! Sind aber schön viele Teilnehmer. Hat eine Weile gebraucht, bis ich das Tippspiel gefunden habe (Benutzerkontrollzentrum, linke Spalte). Man könnte auch den 1. Beitrag des Stranges lesen, welcher das Tippspiel zum Thema hat.
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Das "Ahnen" halte ich für blühenden Unsinn. Was kommt als nächstes? Kartenlegen? Ist mir grad vor einigen Wochen passiert: Gruppe: "Ok, hier sagt uns der Spielleiter gerade, dass es hier nicht weiter geht." Ich denke mir: "Ok, lasst ihr halt die Informationen und Schätzte liegen. Euer Problem, nicht meins." Ich halte dieses "Ahnen" und dieser Ahnung folgen für erbärmlich schlechtes Roilenspiel.
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Ich kapiers noch immer nicht. Warum ist das gegen den Plot oder Abenteuer? Weil der Char sich damit gerade aus dem Plot befördert hat. Laut Abd's Idee vom Rollenspiel nicht. Der Plot mag zwar vom ursprünglich gedachten abweichen, aber weder ist der Charakter aus dem Plot befördert, noch ist selbiger zu Ende.. Das stimmt zwar (meine Idee vom Rollenspiel), aber wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe, würde Juls Vorgehen bedeuten, dass die Spieler den Plot kennen. Nur dann kann ich mich bewusst dafür oder dagegen entscheiden. Wie soll das denn sonst funktionieren?
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Aber wenn ich mit anderen interagiere, dann bringe ich doch das Abenteuer voran. Ich verstehe Eure Auffassung von Rollenspiel nicht. Die beiden aspekte könne auch mal kollidieren. Beispiel: Gruppe reist zu einer Stadt, weil vom Fürsten eingeladen. Da es im besten Haus am Platz kein Zimmer mehr gab und der Gastonom nicht bereit war das Haus zu verkaufen verläst der Char den Ort wieder. Damit ist der Char aus dem Plot, es gab ein Seuche und die Abenteurer sollten infiziert werden usw. In solchen Fäll Ich kapiers noch immer nicht. Warum ist das gegen den Plot oder Abenteuer? Weil der Char sich damit gerade aus dem Plot befördert hat. Das ist doch völliger Blödsinn. Woher weißt Du oder sonst ein Spieler was der Plot ist
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Welche Art von Runden spielt ihr am liebsten?
Aber wenn ich mit anderen interagiere, dann bringe ich doch das Abenteuer voran. Ich verstehe Eure Auffassung von Rollenspiel nicht. Die beiden aspekte könne auch mal kollidieren. Beispiel: Gruppe reist zu einer Stadt, weil vom Fürsten eingeladen. Da es im besten Haus am Platz kein Zimmer mehr gab und der Gastonom nicht bereit war das Haus zu verkaufen verläst der Char den Ort wieder. Damit ist der Char aus dem Plot, es gab ein Seuche und die Abenteurer sollten infiziert werden usw. In solchen Fäll Ich kapiers noch immer nicht. Warum ist das gegen den Plot oder Abenteuer?