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Abd al Rahman

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  1. Der SL mag in einer Sandkiste einen detailreicheren Wirkzusammenhang zwischen vielen verschiedenen Faktoren eines größeren Ganzen haben - aber die Karotte funktioniert eher dann gut, wenn sie etwas detaillierter vorbereitet ist. Beispiel: es gebe eine Verfolgungsjagd, bei der die Nichtspielerfigur als "ziemlich verdammt gut" ankommen soll, die Spieler aber auch nicht das Gefühl haben dürfen, sie hätten keine Chance (der Plot i.S.v. Handlung funktioniert so oder so, ob sie die Figur nun erwischen oder nicht). Ganz ehrlich, ich habe das ausarbeiten, und auch ein paarmal durchwürfeln/-rechnen, müssen, bevor ich es korrekt kalibriert hatte. Wenn ich nur allgemein ein Beziehungsgeflecht vorbereite, wird das todsicher entweder zu leicht oder zu schwer und damit so oder so frustrierend. Das ist jetzt meine persönliche Erfahrung. Daß Abds anders ist, weiß ich... Ich verstehe nicht, was das mit Sandbox zu tun hat Erklär mal. Du hast doch irgendwo geschrieben, dass du keine Handlungen der Spieler vorwegnehmen möchtest und deshalb keine möglichen Handlungen vorbereitest. Diese Verfolgungsjagd ist doch aber genau so eine Handlung. Die Kalibrierung, wie Ma Kai sie hier nennt, kannst du also gar nicht vorgenommen haben. Oder machst du in dem Moment wirklich eine Pause und rechnest das alles durch? Naja, ich hab die Regeln gut genug im Griff, dass ich hier nichts durchrechnen müsste. Andere Spielleiter würden einen fertigen NSC haben. Der flieht und setzt seine Fähigkeiten ein. Ich kann sowas ohne Rücksicht auf die Gruppe improvisieren. Dazu leite ich lang genug Midgard. Gegner speziell auf die Gruppe zuzuschneidern oder nicht hat nicht unbedingt was mit Sandbox zu tun. Rosendorn und ich haben hier z.B. abweichende Meinungen. Er ist viel strikter wie ich. Ich versuch nichts unplausibles zu basteln, nur weil die erstgräder einen Drachen erledigen wollen, auf der anderen Seite, wenn sich die Herausforderung für die Gruppe als angemessen anhört, versuche ich es ihnen nicht zu schwer zu machen (nennt man Ermessensspielraum, wobei mir ein anderes Wort lieber wäre. In der Fantasiewelt Midgard liegt alles im Ermessen des Spielleiters ). Wie gesagt, Rosendort vertritt hier eine viel striktere Sicht wie ich.
  2. @Stephan Mir ist auch hier nicht klar, was Dein Beispiel mit Sandbox, bzw. Nicht-Sandbox zu tun hat. Ich kann bei einer Sandbox einen Sandsturm als cooles Detail per Zufallstabelle erwürfeln oder ich hab spontan die Idee, dass ein Sandsturm cool kommen würde (ich z.B. hab immer eine Liste mit ausgewürfelten Wetterdaten lt. Kompendium parat). Ich mag mich jetzt aber nicht am Sandsturmbeispiel festbeißen. Dir geht es um geplanter Handlungsablauf vs. zufälligem Handlungsablauf nehm ich an. In der Wirkung gibt es doch eigentlich keinen Unterschied. Es ist doch nur die Vorbereitung des SL anders. Einmal hat er die möglichen Elemente (ich nenn die immer Legosteine) entweder im Kopf (ich) oder er hat eine Zufallstabelle parat (Rosendorn) oder er plant sie vorher. Ich mag das vorher planen nicht, weil ich mir zum einen den Kopf mit Zeug zumülle, das ich eh nicht brauch und zum anderen immer Gefahr laufe meine Spieler in die vorbereitete Richtung (mehr oder weniger sanft) zu drängen.
  3. @MaKai Meine andere Meinung heißt Erfahrung Aber was anderes: Der SL mag in einer Sandkiste einen detailreicheren Wirkzusammenhang zwischen vielen verschiedenen Faktoren eines größeren Ganzen haben - aber die Karotte funktioniert eher dann gut, wenn sie etwas detaillierter vorbereitet ist. Beispiel: es gebe eine Verfolgungsjagd, bei der die Nichtspielerfigur als "ziemlich verdammt gut" ankommen soll, die Spieler aber auch nicht das Gefühl haben dürfen, sie hätten keine Chance (der Plot i.S.v. Handlung funktioniert so oder so, ob sie die Figur nun erwischen oder nicht). Ganz ehrlich, ich habe das ausarbeiten, und auch ein paarmal durchwürfeln/-rechnen, müssen, bevor ich es korrekt kalibriert hatte. Wenn ich nur allgemein ein Beziehungsgeflecht vorbereite, wird das todsicher entweder zu leicht oder zu schwer und damit so oder so frustrierend. Das ist jetzt meine persönliche Erfahrung. Daß Abds anders ist, weiß ich... Ich verstehe nicht, was das mit Sandbox, bzw. was ein ausgewogener NSC mit Karotte zu tun hat. Erklär mal.
  4. Mord von Gottes Gnaden aus dem Gildenbrief gibt auch eine schöne Sandbox.
  5. Das stimmt nicht. Zumindest ich kenne keinen Typus, den ich mit einer anderen Methode besser anspielen könnte. Selbst wenn ich nur Spieler habe, welche die berühmte Karotte vor den Augen haben möchten, bin ich mit einer Sandbox besser dran, weil die Welt für den SL plastischer ist. Ich bin der Spielertypus, der gerne ein spannendes, dramaturgisch klassisch aufgebautes Abenteuer hat, auf das sich der SL gut vorbereitet hat. Das geht mit einer gezielten Vorbereitung auf die wahrscheinlichste Handlung des Abenteuers besser als mit einer allgemeinen, breiten Sandkiste, zumindest solange das Gesamtvorbereitungszeitbudget des SLs endlich und limitierend ist. Du erlaubst, dass ich dem nicht zustimme? Das geht mit einer Sandboxigen Vorbereitung sogar noch besser.
  6. Thema von Akeem al Harun wurde von Abd al Rahman beantwortet in Das Netz
    Klasse
  7. Mal eine Verständnisfrage: Mit Anfänger meinst Du neue Charaktere aber altgediente Spieler Eurer Runde, Erfahrene Spieler die neu in der Runde sind oder Rollenspielanfänger? Je nach Anfängertyp gibt es unterschiedliche Antworten
  8. Bitte verwendet für Eure Ankündigungen folgendes Schema: Spielleiter: Abd al Rahman Anzahl der Spieler: 6 Grade der Figuren: irrelevant Voraussichtlicher Beginn: Samstag nach dem Frühstück Voraussichtliche Dauer: den halben Samstag Sandbox bauen, die andere Hälfte in ihr spielen. Art des Abenteuers: Voraussetzung/Vorbedingung: Spass am basteln einer Sandbox Beschreibung: Nachdem im Forum in letzter Zeit so viel über Sandboxen geredet wurde, möchte ich ein Experiment wagen: Ich will zusammen mit Euch eine Sandbox bauen. Dazu möchte ich meine Methode benutzen. Die Sandbox werden wir zusammen erstellen (ich werde also keine Vorträge halten oder ähnliches). Ich stelle mir vor, dass wir mit einem Dorf oder einer Kleinstadt anfangen. Das dürfte geschätzt so ca. 4 Stunden dauern. Danach werden wir die Sandbox bespielen. Spielleiter wird derjenige sein, der sich das zutraut (notfalls ich). Ich bin überzeugt, dass das ganz gut funktionieren wird Wer hat also Lust? Um Voranmeldung wird gebeten. Als Teilnehmer hat sich bei mir schonmal Wolfsschwester gemeldet.
  9. In den Regeln steht, "Völlig von ihrer Umwalt abgeschlossen". Das impliziert eigentlich, dass eine Bewegung unmöglich ist. Das ist auch die Interpretation, die mir am wenigsten Kopfzerbrechen bereitet. Ich stell mir gerade den Fiesen Gegner vor, der mittels Austreiben des Guten einen Priester einschließt und dann mit 1m Schritten über den nächsten Abgrund bewegt Edit: Beitrag vor Panther's Antwort angefangen.
  10. Was würdest du tun? WaLoKa eine Stufe in der Lernschwierigkeit runter setzen? Ja, wobei man hier vorsichtig sein muss. Nicht, dass Waffenloser Kampf plötzlich zu billig wird im Vergleich zu anderen Waffen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass WaLoKa zu teuer ist, weiß ich aus Erfahrung, dass es Midgard mit solchen Änderungen nicht sehr leicht macht.
  11. Hmm... Was mich wundert: Bin ich der Einzige, der so viel Wert auf die richtige Verknüpfung von Elementen legt? Ich frage, weil das die Voraussetzung für einen hohen Improvisationsgrad beim Spielen für mich ist.
  12. Um mal auf das Thema zurückzukommen: Ich glaube, für nützlich hält hier jeder Waffenloser Kampf. Die Antwort nach der wir suchen ist, ob die Nützlichkeit von Waffenloser Kampf die Kosten rechtfertigt. Ich meine nein.
  13. Nee Der Spieler Abd muss motiviert sein. Dann sucht er sich die Motivation für die Figur schon aus. Railroadabenteuer sind auf einem Con ganz ok, wenn der SL gut ist. In der Heimrunde oder als Kampagne sind sie ein Graus.
  14. Ich hatte Sandboxen bisher auf Cons nicht im Fokus. Ich wurde hier in den Diskussionen eines besseren belehrt, weswegen ich auf dem Südcon ja das Experiment wagen will und eine neue Sandbox zu erstellen und diese gleich zu bespielen. Ich bin gespannt, wie es funktionieren wird. Ich habe bei den Abbrüchen einen anderen Ansatz. Ich frag die Spieler was ihnen lieber wäre: 1. Sandbox ausbauen (Schippe Sand nachlegen ), 2. den Exkurs erzählerisch abhandeln oder 3. die Spieler lassen ihre Abenteurer anders handeln. Bisher wollten meine Spieler entweder Variante 1 oder 2, wobei 1 deutlich häufiger gewählt wird. Mit einem Railroadabenteuer könntest Du Spieler wie mich nicht erreichen. Ich würde zwar nicht schreiend aufspringen und davonlaufen, aber glücklich wäre ich auch nicht
  15. Na wunderbar. Ich dachte schon, ich fahr auf der Autobahn und seh huinderte Geisterfahrer entgegebkommen. @Dirk Schau Dir Merls Beitrag an. So stelle ich mir eine inhaltliche Auseinandersetzng vor. Dafür gibt's, auch wenn es eine Gegenposition ist, Ruhm von mir. Vor allem wird durch seinen Beitrag klar, dass es ein Missverständnis gegeben hat. Man muss nicht eine Sandbox selber bauen können um eine zu leiten. Danke Für Deine konstruktive Nachfrage, Merl
  16. Moderation : Nu is mal gut (ich mein nicht Ody) Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  17. Ich stimme bei den Anforderungen an den Spielleiter zu, wenn es um selbsterstellte Sandboxen geht. Man braucht einen guten Spielleiter. Ich hab schon Spielleiter erlebt die wenig bis keine Erfahrung hatten und für die eine Sandbox das natürlichste der Welt war. Man braucht nicht unbedingt Erfahrung, aber es hilft. Es ist wie mit allen Dingen: Man wird besser durch Erfahrung. Ich musste mich auch erstmal verbessern. Kann man in meinem Blog nachlesen. Das trifft aber nur, wie gesagt, auf selbserstellte Sandboxen zu. Gute Sandbox-Abenteuer gibt es auch für Midgard zu kaufen, wie Fimolas und Diotima richtig angemerkt haben. Ich kenne die angesprochenen Abenteuer. Man muss keine besonderen Befähigungen haben um die leiten zu können. Man muss eventuell mehr Details im Kopf haben. Die Gedächtnisleistung des Spielleiters hab ich aber eigentlich noch nie als Qualitätsmerkmal wahrgenommen. Der Autor der Sandbox muss wissen was er tut. Sonst geht's daneben. Der Spielleiter muss eigentlich nur das machen was er immer macht. Spieler müssen keine Voraussetzungen mitbringen. Auch geht das auf Cons und in Kaufabenteuern, wie, ich wiederhole mich, Fimolas und Diotima richtigerweise angemerkt haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass dort ein bestimmter Spielertypus gefragt war. Achja: Perlen der Füchse war auch 'ne recht gute Sandbox. Ich hab das Abenteuer aber nie gelesen nur gespielt. Es kann sein, dass unser Spielleiter daraus 'ne Sandbox gemacht hat.
  18. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Die Buchstaben B,L,ö,D,S,I,N werden auch manchmal in nicht netter Weise verwendet. Deshalb: rauswerfen ist blödsinn Ernstfaft: Die Verwendung machts und nicht der Smilie.
  19. An der Vergabe ja. Als Doppelklasse werden ZEP und KEP halbiert. AEP gibt es normal.
  20. @Panther Das ändert aber nichts an den Lernkosten.
  21. Ich find die Infos spannend. Danke!
  22. Du erlernst quasi eine neue Zauberklasse. Du wirst also zum Thaumaturgen, zum Magier, zum Hexer bzw. zur Doppelklasse. Du lernst dann zu den Kosten Deiner neuen Klasse. Also wie ein Hexer, Magier, Thaumaturg ... Die entsprechenden Regelstellen kann ich Dir nicht nennen. Ich habe hier kein Kompendium oder Luxusausgabe parat um Dir die Regelstellen herauszusuchen.
  23. Thema von Ma Kai wurde von Abd al Rahman beantwortet in Rollenspieltheorie
    Naja, normalerweise kann ich auch Sachen die mich nicht reizen ordentlich rüberbringen. Bei Überlandreisen geht das net Da gibt's deutlich bessere SL wie mich.

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