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Abd al Rahman

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Alle Inhalte erstellt von Abd al Rahman

  1. Halte ich für ziemlichen Quatsch. Keine Ahnung warum sich das so hartnäckig hält. Wenn man hier so durch die Diskussionen ließt, werden etliche Systeme gespielt.
  2. Ich habe mir Codex installiert. Codex ist eine APP von OpenAI (also ChatGPT) mit der lokal programmiert werden kann und lokal auf dem Computer Sachen automatisiert werden können. Ich bin derzeit dabei mittels Codex meine Rollenspiel-PDFs neu zu sortieren. Ich habe knapp 4.000 PDFs diverser Systeme. Abenteuer, Quellenbände, Regelwerke. Dazu kommen noch knapp 400 PDFs aus der letzten Aktion von Branwen. Ich gehe vorsichtig Schritt für Schritt an das Thema dran. Ich hab mir eine Liste mit Vorschlägen geben lassen. Die prüfe ich Stichpunktartig. Das spannende ist, ich bekomme auch eine Wertung wie sicher die Einstufung ist. Dann werde ich natürlich alles erstmal kopieren und den Agenten dann auf die Dateien zugreifen lassen. Wenn das sauber funktioniert wird das eine massive Zeitersparnis und ich kann künftig die Sortiererei neuer PDFs der KI überlassen.
  3. Ist aber so. Was hat das mit schwarzem Peter zu tun? Ich kann psychologisch diverse Veränderungsprozesse nicht bewältigen. Hat was mit der sich rapide nähernden 60 in meinem Alter zu tun.
  4. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Ich bin da bei @Kazzirah
  5. Ja. M6 ist viel zu spät mit was Spielwaren durch die Tür gekommen. Aber glaub mir, das ist jedem bei Pegasus bewusst. Edit: Midgard ist ohne neue Käuferschichten ein totes System. Und da ist es völlig egal wer sich um das System kümmert.
  6. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Ich finde es schon ok ab und an mal drauf hinzuweisen.
  7. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Das sehe ich auch so. There are two to Tango wie man so schön sagt.
  8. @Michael M und @Pegasus Spiele schreiben hier häufiger als @Branwen es jemals getan hat. Elsa hat sich schon immer auf uns Insider verlassen wenn es um Kommunikation geht. Mal davon abgesehen, pflege ich einen freundschaftlichen Kontakt mit Pegasus und Michael.
  9. Ja, sie sind alle hier aktiv. Ich würde auch schätzen, dass 90% der Conbesucher hier aktiv sind.
  10. Die Zahl bleibt über die Jahre übrigens relativ stabil.
  11. Aktive Nutzer sind es 300 bis 350. Als aktiv bezeichne ich, wer sich innerhalb der letzten drei Monate angemeldet vorbei geschaut hat.
  12. Ich seh das relativ gelassen. Besteht die Gemeinschaft nur aus dem Rollenspiel oder haben sich Freundschaften gefunden? Wenn das was die Gemeinschaft zusammenhält, nur die Midgard-Edition ist, dann ist es auch nicht schade drum. Neues Rollenspielsystem = neue Gemeinschaft. Freundschaften werden das überleben oder es sind keine Freundschaften.
  13. Moderation Beitrag mit Links zu Wettanbietern entfernt. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zur Moderation.
  14. Weniger Zeit in Summe vermutlich nicht, aber es ist schwerer gemeinsame Zeit zu finden. Rollenspiel bedeutet, dass man sich regelmäßig auf einem Termin verständigen muss und das mit 5 Leuten+ über Jahre.
  15. Stimmt. Da müssen andere Regeln gelten.
  16. He, er hat Dich als Gottgleich bezeichnet. Beschwer Dich nicht
  17. Ich vermute eher, dass es ist wie @Solwac sagt, dass man der Meinung ist, ein Lehrmeister muss das was man lernt besser beherrschen als man selbst.
  18. Warum ist das bei Dir/Euch so?
  19. Ja, wäre es. Nennt man „choose your own adventure“. In Kampagnen versuche ich es zu vermeiden den Spielern Abenteuer vorzusetzen. Das wäre für mich keine echte Kampagne, sondern eine Aneinanderreihung von Einzelabenteuern. Ich bevorzuge eine echte Sandbox. Ja, die Spielfiguren können überall was erleben, es gibt auch dringende Probleme um die man sich mal kümmern muss, aber ich kann mir schlecht eine Kampagne vorstellen, wo die Abenteurer ständig wie von der Tarantel gestochen als Feuerwehr durch die Gegend rasen. Bei meiner großen Kampagne haben die Spieler z.B. mal zu mir gesagt: „SL, unsere Figuren fahren ans Meer und machen Urlaub“ also hab ich ein- oder zwei Abende (ich weiß nicht mehr wie lange) Strandurlaub geleitet. Oder die Figuren haben einem Dämonenkind beigebracht was Mensch sein bedeutet, indem sie für ein paar Jahre in einem Dorf gelebt haben und auf Familienleben gemacht. Das kam nicht von mir, das war die Entscheidung der Spieler. Das stößt natürlich auf andere Herausforderungen, die wir als Gruppe lösen mussten. „Oh Gott, was ist wichtig, was sollen wir als Nächstes machen, wir wollen auch mal ein Problem abhaken.“, wenn die Kampagne neuralgische Punkte erreicht hatte. Die Gruppe drohte sich zu verzetteln. @Bruder Buck kann sich da sicher noch dran erinnern. Wir haben es so gelöst, dass ich den Spielern bei der Priorisierung geholfen habe. Das hört sich sehr technisch an, gab aber ein gutes „Weltgefühl“. Aber wie gesagt, das ist ja nicht ständig der Fall.
  20. Gibt’s was schöneres? Ok, ich übertreibe natürlich. Aber ich mach das wirklich sehr gerne. Ich glaub da spricht der alte Gamer aus mir, der sich stundenlang in Theorycrafting vergraben kann.
  21. Das ist eigentlich so gut wie immer mein Leitmotiv.
  22. Für mich hat der Feldscher das größte Powergamerpotential in M5. Ja. Schwierigkeiten gibt es meines Erachtens nur bei Abenteurertypen wie Spitzbuben. Zwei Spitzbuben in einer Gruppe werden Schwierigkeiten mit ihren Spots bekommen. Ähnliches galt für Assassinen bis M4.
  23. Der Feldscher fehlt noch. Man kann mit ihm ziemlich viele Rollen ausfüllen. Es kann zwar was Zauber angeht teuer werden, wenn man da aber gut plant, das heißt Redundanz vermeidet, kommt man mit wenig Zaubern sehr weit.
  24. @Bruder Buck Ha! Wir haben beide recht. Wir haben in unserer Runde die Lerndauer nach Regeln ausgespielt, aber dann und wann außergewöhnliche Lernmöglichkeiten in die Spielwelt eingebaut (also nicht nur handgewedelt) um richtig dicke Polster abzubauen. Die Mail hab ich 2007 geschrieben:
  25. @Bruder Buck Spricht aber einen guten Punkt an. Einen Mechanismus, abseits von Lernpausen zu haben, der Zeit verstreichen lässt wäre cool. Irgendein erzählerisches Element.

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