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  1. Letzte Stunde

  2. !!!mod!!! Bitte achte auf Deinen Ton. Hier erzählt niemand Stuss.
  3. Ich würde gern mitspielen P.S.: meinst du nicht Sonntag?
  4. @Francesco di Lardo Ganz ehrlich, dann schreib hier halt nicht so einen verallgemeinernde Sachen, die einen denken lassen, du hast keine Lebenserfahrung. Stuss. Und jetzt halte ich mich aus der Diskussion mit dir wieder raus. Bringt nichts.
  5. ich würde gern mitspielen: ich hatte als char: επίσημος φορέας Jakchos Priester Alejandro Domínguez Escoto, Thaumaturger-Ermittler Dotti Botterblom, Halblingsköchin (Heiler)
  6. Heute

  7. Mir war das die ganze Zeit klar. Was ich sage ist: Eine soziale Fertigkeit zu spielen die man nicht hat und dafür ein positives Ergebnis erwartet ist schlechtes Rollenspiel. Weil man genau dann seine Rolle nicht spielt. Gutes Rollenspiel ist zu würfeln, schauen was das Ergebnis ist und dann dieses Ergebnis zu spielen. Und egal wie man bei Beredsamkeit stottert, Erfolg ist Erfolg.
  8. Thema von Abd al Rahman wurde von Godrik beantwortet in Spielsituationen
    Ich wüsste nicht, wie ich durch das Fehlen darstellerischen Talents bessere Ideen oder passendere Mittel zur Umsetzung hätte. Weiter oben war noch Regelkenntnis erwähnt (ich weiß nicht von wem). Auch das wird nicht besser, wenn ich irgendwas nicht so gut kann. Puh, ich glaube, wir beide werden uns bei diesem Thema nicht verstehen. Ist auch in Ordnung. Da Du aus verschiedenen Richtungen Gegenwind bekommen hast, würde ich mich ab jetzt gern auf das Lesen beschränken. Dieses „alle gegen einen“ mag ich nicht.
  9. Sehr schön zusammengefaßt! 👍 So geht es mir auch. Und interessanter Weise läßt sich das von Dir gesagte sogar aufs LARP ausdehnen, wo man als "Charakter" ja "real" z.B. auf der Wiese oder auf dem Burghof steht: Ich bin kein wirklich guter Schwertkämpfer, aber die anderen Spieler bzw. deren Charaktere glauben das und haben Angst vor meinem Charakter. Ich bin allerdings gebissen, wenn ich auf einen echten Könner treffe, der mich dann vermöbelt... 😆 Gut, einen Halbling könnte ich im LARP nicht darstellen - bin halt zu groß. Eine Frau auch nicht - beim Pen&Paper spiele ich vielleicht so 40% weibliche Charaktere, fürs LARP würde ich mich dabei aber nicht wohlfühlen (wobei ich sowohl Frauen und Männer kenne, die Charaktere des anderen Geschlechts spielen, teilweise wirklich grandios). Im LARP waren in den Anfangszeiten Charakterbögen (im Vergleich zum Pen&Paper aus ersichtlichen gründen eher einfach gehalten) verbreitet. Auch heute gibt es sie teils noch, wobei der Schwerpunkt auf DKWDDK (Du kannst, was Du darstellen kannst) beruht. Interessanterweise gibt es in unterschiedlichen Ländern teils ganz unterschiedliche LARP-Gepflogenheiten, wo man erst einmal hinterkommen muß, wenn Spieler aus verschiedenen Ländern zusammenkommen. Aber bei alledem stößt man auch an die Grenzen der Realität: Selbstverständlich gibt es im LARP Magier, die "Feuerbälle" zaubern können. Und noch viel selbstverständlicher wird selbst bei der noch so inspiriertesten Darstellung des Zaubers niemals Feuer durch die Luft fliegen. Eher ein kleiner Softball - was an diesem Punkt wohl dem "Berufen auf den Charakterbogen" entspricht. Francesco di Lardo
  10. Thema von Abd al Rahman wurde von Godrik beantwortet in Spielsituationen
    Siehe das von Dir direkt davor zitierte (erster Teil).
  11. Thema von Abd al Rahman wurde von Godrik beantwortet in Spielsituationen
    Die beiden zitierten Passagen sagen unterschiedliches aus. Einmal ist ein überragender Erfolg ohne tolles Ausspielen unmöglich, unabhängig vom Würfelergebnis: Zwei Faktoren, von denen der eine den anderen schlägt (zumindest bei sozialen Fertigkeiten). Und bei dem anderen Zitat ist es eine Kombination von vier Faktoren. Ich finde es gut, wenn Du in der Lage bist, Deinen Standpunkt in einer Diskussion zu ändern (hier: „bei sozialen Fertigkeiten schlägt das Ausspielen das Würfelergebnis“ zu „Formel mit vier Faktoren, um das Wort Bauchgefühl zu vermeiden“). Es stört mich aber, wenn Du mir unterstellst, ich hätte Dich zuvor nur nicht verstanden.
  12. Na dann werde ich mich mal bewerben! Hätte da einen Grad 11 Waldläufer con den Hjalta Inseln zu bieten! Guter Bogenschütze! Oder Fredoc, Halbling, Schattengänger Grad 13
  13. Wenn der Erfolg Deiner Figur nur von Deinen darstellerischen Fähigkeiten abhängen würde, dann gäbe ich Dir auf der Stelle Recht. So wie ich es schön finde, hängt Dein Erfolg von mehreren Fähigkeiten ab: 1. Gute Ideen, 2. geeignetes Mittel finden, 3. Darstellung - und nicht zuletzt Glück. Ich glaube, das die wenigsten Spieler in allen Feldern glänzen (und wenn jemand ständig beim Glück glänzt, möchte ich dessen Würfel haben... 😁) Der eine hat seine Stärke hier, seine Schwäche dort, der andere umgekehrt, ein weiterer sticht vielleicht nirgends besonders heraus, ist aber dafür sehr breit aufgestellt. Für die meisten wird sich bei 1. - 3. zusammen eine Art "Durchschnittswert" ergeben. Wonach es nicht fernliegt, daß die "Erfolgsquote" underschiedlicher Leute sich auch nicht wahnsinnig von einander unterscheidet - lediglich der Einfluß der Einzelfaktoren, die einen einzelnen Spieler zum Erfolg führen unterscheidet sich. Was dann auch die vielbeschworene "Mischung" in die Gruppen bringt. Du hättest also "im Durchschnitt" nicht weniger oder mehr Erfolgserlebnisse als andere - lediglich die Zusammensetzung der Faktoren, die Deine Erfolgserlebnisse bedingen, unterscheidet sich von der von anderen. Francesco di Lardo
  14. Thema von jul wurde von Puschel beantwortet in Midgard Cons
    Freiwillige Mitschnarcher gesucht: Da ich stark schnarchen kann, werde ich versuchen, mir ein Einzelzimmer zu sichern. Es sei denn, es gibt hier erwachsene Mitschnarcher, die sich nicht dran stören? Dann können wir uns auch gerne ein Doppel- oder Viererzimmer teilen. Allerdings kommt für mich nur ein "unteres Bett" in Frage. Ich plane, die gesamte Con auszunutzen: also Mittwoch bis Sonntag.
  15. Thema von Abd al Rahman wurde von dabba beantwortet in Spielsituationen
    Mir fällt spontan eine Situation ein: Der von mir gelenkte Hexer möchte von einer NSpF-Person Informationen erhalten. Wir sind in einer Magiergilde. Die NSpF ist eine 19jährige Magier-Schülerin, meine Figur ein 26jähriger Tutor in der Magiergilde. Die Gruppe ahnt, dass die Schülerin mehr weiß als sie sagen möchte. Die Fertigkeit Verhören hat mein Hexer nicht - also hat mein Hexer die Schülerin unter einem Vorwand zu einem Gespräch in seinem Zimmer gebeten, dann erst den Zauber Anziehen (gegen den sie nicht resistiert, weil sie unter Vorwand nicht gegen ihren Willen verzaubert wurde), danach die Fertigkeit Verführen ausgepackt.* Objektiv mMn. sinnvoll gespielt - aber: Müssen der Spielleiter und der Spieler, die beide männlich und deutlich älter sind, jetzt diese Situation ausspielen? Spoiler: Wir haben es versucht - und zum Glück sehr abstrakt gehalten.
  16. Thema von Abd al Rahman wurde von EK beantwortet in Spielsituationen
    Spannend. Laut Regelwerk brauche ich nur einen gelungenen Würfelwurf. Nix anderes.
  17. Bitte zitiere mich, wo ich das sagen würde. Abermals: gute Idee/Plan Anwendung des geeigneten Werkzeugs (Fertigkeit, Spruch, Gegenstand, Regelwissen, um deren Interaktionen am besten zu nutzen) Rollenspiel Würfelwurf KEINES dieser Elemente wird beiseite gewischt. ALLE VIER werden eingebracht - aber mit unterschiedlicher Gewichtung. Francesco di Lardo
  18. Nein. Ich widerspreche mir nicht. Für eine "erfolgreiche Aktion" bedarf es nach meiner Einschätzung die genannten vier Elemente. Von diesen vier Elementen ist "Rollenspiel" meiner Ansicht/meinem Spielstil nach lediglich der (ge)wichtigste Faktor, der im Mittelpunkt steht - nicht der einzige. Ich sage nicht: Wichtigkeit/Mittelpunkt Rollenspiel 70%, die anderen drei Elemente je 10%. Ich sage aber auch nicht: Wichtigkeit/Mittelpunkt Rollenspiel 25%, die anderen drei Elemente auch je 25%. Was ich sage ist: Wichtigkeit/Mittelpunkt %-Satz Rollenspiel > %-Satz Gewichtung jedes einzelnen der drei anderen Elemente. Und war vorwiegend bei "sozialen Fertigkeiten", die man im Gegensatz zu einem Schwertangriff auch "ausspielen" kann. Wird es nun klarer? Francesco di Lardo
  19. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Ich bin nicht BB und habe daher den Luxus, mir dessen Worte nicht zu Eigen machen zu müssen. Ich möchte darauf hinweisen, dass "extrovertiert" kein binärer Schalter ist, der "an" oder "aus" ist. Zwischen ex- und introvertiert gibt es hingegen ein Kontinuum, bei dem die meisten von uns irgendwo auf der Glockenkurve sitzen. "Der extrovertierte Spieler" (ich vermute: tendenziell männlich) in dieser Diskussion dürfte also schon einmal von Anfang an nicht sehr repräsentativ sein, vielleicht sogar (in der absoluten Argumentation oben) Elemente eines Zerrbilds haben. Ich habe Spieler kennen gelernt, die temporär unfähig waren, anderen "auch" Raum für ihr Spiel zu geben. Ich habe keinen Spieler kennen gelernt, bei dem dies dauerhaft der Fall war. Alle haben irgendwann gemerkt, dass ihr Verhalten nicht gut war, oder wurden von den Mitspielern darauf aufmerksam gemacht (und haben darauf gehört und ihr Verhalten dann, zumindest temporär, angepasst).
  20. An einer Stelle darf ich noch einmal einhaken: Ich habe geschrieben (Zitat): "Glaubst Du, extrovertierte Spieler seien inhärent unfähig, anderen auch Raum für ihr Spiel zu geben? Wenn ja, dann ist das falsch." Also: Es ist nicht richtig, daß extrovertierte Spieler inhärent unfähig sind, anderen auch Raum für ihr Spiel zu geben. Darauf antwortest Du: Also: Es entspricht Deiner Erfahrung, daß extrovertierte Spieler inhärent unfähig sind, anderen Raum für ihr Spiel zu geben. Da kann ich nur sagen - es tut mir leid, daß Du diese Erfahrung gemacht hast. Und ich frage nach: Leitest Du daraus ab, daß alle extrovertierten Spieler inhärent unfähig sind, anderen für ihr Spiel zu geben? Francesco di Lardo
  21. Ja, definitiv. Es ist ein bisschen mehr "die Gruppen kennen" als "sich auf eine Formel verlassen". Es hilft auch, sich zu verinnerlichen, dass Nebenfiguren bei vollem Bonus in der Range +9 bis +18 liegen, Spielfiguren aber in +5 bis +19 bzw. +4 bis +14 in den Resistenz. Das heißt, alle Spielfiguren, die nichts bis wenig ins aktive wie passive Überleben in einem Kampf investiert haben, gegnerischen Figuren mit Kompetenz 1 (die mit vollen Bonus agieren) generell statistisch unterlegen sind. Wobei natürlich beide Seiten mit einem W20 würfeln und jede Augenzahl mit derselben Wahrscheinlichkeit gewürfelt werden kann. 🙂 Trotzdem gibt es, wenn man ungefähr weiß, wo die Spielfiguren liegen, zumindest eine halbwegs belastbare Orientierung. Diese Grundlage ist aber mehr von den individuellen Fertigkeiten abhängig als dem Grad.
  22. Ja, wir werden da sein.
  23. Ich bin beeindruckt, wie gut Du meinst, meine Spielerfahrung einschätzen zu können und dabei zu dem Schluß gelangst, ich würde nur meine eigene Spielrunde kennen... Alles, was Du über mich weißt, entstammt meinen Posts in diesem Forum - ich glaube nicht, daß wir uns je getroffen oder miteinander gesprochen hätten. Doch selbst, wenn Dein Wissen über mich sich nur auf meine Posts in diesem Forum stützt, hättest Du die Gelegenheit gehabt, lesen zu können, daß ich seit 38 Jahren Rollenspiel betreibe ich als SL in verschiedenen Runden fungiert habe ich dabei im wesentlichen kaum jemals "Fertig-Abenteuer" abgespult habe, sondern eigene Kampagnen entworfen habe ich als Spieler teil in einer ganzen Reihe von Runden gespielt habe und spiele, auch in internationaler Zusammensetzung sich die Zusammensetzung der Gruppen im Laufe der Zeit geändert hat die Altersstruktur der Spielerinnen und Spieler in meinen Runden (heute) von Anfang 20 bis Mitte 50 reicht ich eine Reihe unterschiedlicher Systeme gespielt habe, spiele und mich mit weiteren beschäftigt habe ich als andere Facette des Rollenspiels auch das LARP kenne - seit nur 30 Jahren ich für das LARP Cons organisiert habe ich für verschiedene LARP-Orgas als Schnittstelle für deren gemeinsamen Hintergrund fungiere (hm, davon habe ich vielleicht nicht gepostet). ich im LARP eine Spielergruppe von 25 Leuten aufgebaut habe, koordiniere und bespiele ich im LARP auf Groß-Cons in extrem exponierter Position für 25 Jahre tätig war Ja - ich bin wahrlich ein Blinder, was das Thema Rollenspiel angeht! Und bitte, ich erwarte ganz sicher nicht, daß Du hier im Forum alle (meine) Posts liest, obgleich Du Dich sicher zu den Veteranen und Stammgästen zählen kannst. Vielleicht wäre ich aber an Deiner Stelle in manchen Urteilen nicht so vorschnell. Francesco di Lardo
  24. Hallo, Wollte mal fragen, plant einer/eine von von Euch zu kommen? Ich überlege, ob ich eine Midgardrunde anbiete. Ich war noch nie dort.
  25. Mit etwas Übung in M6 sollte mir Kompetenz auch für Kampfgefahr helfen. Man muss sich bei wiederkehrenden NF halt dann nur passend Notizen machen für seine feste Gruppe. Bspw.ElyneS. als Typ Gandalf zaubert/resistiert und kämpft/wehrt ab +14, dagegen als Typ Harry Potter zaubert +14, Kampf 1w3 Lieben Dank @Hornack Lingess, das hatte ich schon wieder verdrängt
  26. Auf die Schnelle: Ja, Gefährlichkeit heißt jetzt Kompetenz, auch weil der Begriff "Gefährlichkeit" irreführend gewesen ist (gerade durch die Besonderheiten kann ein Wesen mit "Gefährlichkeit 3" mechanisch "gefährlicher" sein als eines mit 5). Kompetenz sagt einiges über relevante Kampfwerte aus (sie berechnet weiterhin LP, AP und den Bonus), ist aber kein Vergleichswert zum Grad für die Spielfiguren. Es gibt bei M6 keine formelhafte Grundlage für verlässlich passende (oder wenn du willst: ausbalancierte) Kampfbegegnungen und Herausforderungen. Das ist einfach ehrlich, weil ein klassenloses Spielsystem mit einem super-swingy 2W20-VEW das einfach nicht hergibt. (Dazu erkläre ich mich vertiefend auf Discord.) Du kannst eine Grad 15-Figur mit 9 LP, Reflexe +8 und Nahkampf +6 spielen – und eine Grad 1-Figur mit 16 LP, Reflexe +12 und Nahkampf (inklusive Spezialisierung) +13. Für beide ist ein Kampf sehr, sehr unterschiedlich. Aus einer "nicht passenden Herausforderung" sofort eine "schwächere Herausforderung, die nicht gewinnen kann" zu machen, ist Interpretationsgymnastik. Eine nicht passende Herausforderung kann auch eine stärkere sein, gegen die die Spielfiguren gar keine Schnitte haben. Absolut falsch sind die Aussagen "Der Tod von Spielfiguren ist nicht erwünscht" und "Das Scheitern von Spielfiguren ist nicht angestrebt". Das hat nie jemand gesagt. Der Tod von Spielfiguren ist sogar sehr wahrscheinlich und ein gewolltes Risiko ("Spielfiguren sind auch auf hohen Graden verwundbar" und "Kämpfe können tödlich sein" sind Sätze, die sehr oft gesagt werden). Scheitern ist Teil des Systems und spannender als ein Erfolg (habe ich sehr oft gesagt). "Fail forward" als "Es gibt kein Scheitern" zu verstehen, ist eine grobe Fehlinterpretation des Wortes "fail". Das heißt nämlich "Scheitern". 🙂 Ich würde ja vollkommen regelkonform sagen, dass eine Spielfigur dann tot ist. "Aber, Michael", höre schon den entsetzten Ausruf, "wie kannst du das sagen? Sagen die Regeln nicht, dass ich dann 100W3 würfeln und addieren muss?" Darauf antworte ich mit einem spoilerfreien Zitat aus dem Regelwerk, das zumindest manche von euch bald in den Händen halten können: Und bei so einem Sturz finde ich den Ausgang sehr eindeutig. Aber es gibt natürlich auch die unglaublichsten Berichte von Leuten, die noch tiefere Stürze überlebt haben. Und um das berücksichtigen zu können, sagen die Regeln ebenfalls, was zu tun ist: Die SL trifft eine Entscheidung.
  27. Du widersprichst Dich hier irgendwie ständig.

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