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Wächterdämonen: Formulierung des Auftrags, Nutzung als Informationszauber

Hervorgehobene Antworten

Im M5-Daimonikon (S. 18) werden Wächterdämonen eingeführt. Damit ist auch in M5 die Diskussion über deren Auftrag (M4: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/26268-formulierungen-f%C3%BCr-befehle-an-w%C3%A4chter/) relevant.

Ich denke, für die Formulierung des Auftrags ist die zitierte M4-Diskussion noch weitgehend relevant.

Besonders verweisen möchte ich aber darauf, dass der Dämon "kurz vor" der auslösenden Handlung erscheint. Damit kann man eine Menge anfangen...

  • möchte ich einen Prominenten ausschalten und befürchte, dass dieser durch Wächterdämonen geschützt ist, so lege ich mich mit einer Armbrust mit Runenbolzen auf ein Dach und warte, dass er in Schussweite vorbei kommt. Solange ich fest davon überzeugt bin, dass ich schießen werde, müsste ein Wächterdämon erscheinen, wenn das Ziel in Sicht-/Schussweite kommt.
    Ich könnte dann wohl anhand des Erscheinens des Dämons oder der Dämonen beschließen, doch nicht zu schießen.
    Wenn kein Dämon erscheint, müsste ich dann aber schießen? Oder könnte ich mir das dann auch noch verkneifen?
    Der "Ort des Geschehens" wäre immer noch beim Ankoral-Träger, oder? Der Dämon könnte also den tödlichen Schuss bestenfalls dadurch verhindern, dass er in der Schusslinie stünde (müsste ein sehr großer Dämon sein, damit ich einen Bolzen "Auflösung" nicht auf ein hinreichend nahes Bodenfeld schießen kann. Allerdings könnte das Opfer reflexhaft im Moment des Auftauchens des Dämons anfangen, im Zickzack seinen Weg zurück zu laufen; das müsste es rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich bringen, da "kurz vor").
    Der Dämon hätte aber wohl gespürt, welche Gefahr und von wo drohte, und könnte dies dem Geschützten mitteilen. Wäre sein Wissen so konkret, dass er z.B. ein Portrait zeichnen könnte, anhand dessen der potenzielle Schütze (so er nicht eine Maske trug) identifiziert werden könnte?
    Da die Handlung des Dämons im Wesentlichen im Angreifen von Gefährdern besteht, würde er wohl früher oder später, entweder eigenständig oder auf Anweisung seines Schutzbefohlenen, zum Schützen rennen/parkouren/springen/fliegen (was immer zutrifft) und diesen angreifen wollen. Während er unterwegs ist, setzt er zwar den Angreifer unter Zeitdruck, schützt aber bis zur Ankunft beim Schützen gar nichts. Von der Möglichkeit mehrerer Schützen mal ganz abgesehen (wobei ein und derselbe Wächterdämon es wohl auch spüren dürfte, und sagen könnte, wenn ein zweiter Schütze zur Tat schreitet).

  • Da der Dämon anscheinend erst einmal dableibt und auch auf Befragung durch Dritte bereitwillig erklärt, wen er wovor beschützen soll, kann es jemand in ziemliche Erklärungsnöte bringen, wenn aufgrund einer (im Zweifelsfall aus sicherer Entfernung dann doch nicht realisierten) Tötungsabsicht plötzlich ein Dämon neben ihm auf dem Marktplatz aufploppt. Wenn ich das richtig erinnere, braucht man zum Erstellen eines Ankorals weder Einverständnis noch Materie von der zu beschützenden Person - man kann so etwas also machen (die paar Tropfen Blut, die der Beschwörende hinein tropfen lassen muss, klingen zwar beeindruckend, scheinen aber keine regeltechnischen Auswirkungen zu haben), der Person in die Tasche "stehlen", und dann los geht's...

  • Der Dämon muss ja auf magischem Wege zum Beschützten kommen. Das heißt, Meucheln innerhalb eines Heimsteinbereichs kann er wahrscheinlich nicht verhindern, da er nicht hinkommt - es sei denn, der Dämon befinde sich bereits innerhalb z.B. des betreffenden Palastes.

  • Die Bedingungen können wohl theoretisch auch informationssuchend formuliert werden. "Die Magie" erfährt ja durchaus einiges, z.B. dass ich auf einem Hausdach liege, einen Runenbolzen Auflösung und eine Armbrust dabei habe, und wen genau ich damit zu ermorden im Sinn habe. Warum also nicht "wenn der Xan-Priester Leowric in Wirklichkeit dunklen Göttern anhängt, finde ihn und töte ihn". Der Dämon materialisiert sich - falls die Bedingung zutrifft! - beim Ankoral und führt netterweise gleich auch noch die Abenteurer zu dem dunklen Priester. Wenn eine konkrete Handlung des Priesters benötigt wird: "... Leowric ein Ritual dunkler Götter ausführt... ". Dann macht's halt irgendwann zur Geisterstunde "plopp" und die Abenteurer müssen sich schnell Schuhe anziehen und dem Dämon hinterher rennen.

Ich glaube, ich sollte im Interesse meiner und der Spielleitungen geistiger Gesundheit keine Beschwörer spielen...

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:

Im M5-Daimonikon (S. 18) werden Wächterdämonen eingeführt. Damit ist auch in M5 die Diskussion über deren Auftrag (M4: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/26268-formulierungen-f%C3%BCr-befehle-an-w%C3%A4chter/) relevant.

Ich denke, für die Formulierung des Auftrags ist die zitierte M4-Diskussion noch weitgehend relevant.

Besonders verweisen möchte ich aber darauf, dass der Dämon "kurz vor" der auslösenden Handlung erscheint. Damit kann man eine Menge anfangen...

  • möchte ich einen Prominenten ausschalten und befürchte, dass dieser durch Wächterdämonen geschützt ist, so lege ich mich mit einer Armbrust mit Runenbolzen auf ein Dach und warte, dass er in Schussweite vorbei kommt. Solange ich fest davon überzeugt bin, dass ich schießen werde, müsste ein Wächterdämon erscheinen, wenn das Ziel in Sicht-/Schussweite kommt.
    Ich könnte dann wohl anhand des Erscheinens des Dämons oder der Dämonen beschließen, doch nicht zu schießen.
    Wenn kein Dämon erscheint, müsste ich dann aber schießen? Oder könnte ich mir das dann auch noch verkneifen?

Hallo, dieser Beitrag erscheint mir erstmal wichtig in der Diskussion hier: DAIM5: S18 und S45

Die Aufgabe eines dämonischen Wächters ist es, einen Ort, einen Gegenstand oder eine Person zu bewachen und alle anzugreifen, die eine vom Beschwörer festgelegte Handlung ausführen.

Es kommt auf die genaue Formulierung an, da unwillige Wächterdämonen gerne Schlupflöcher nutzen, um nicht angreifen zu müssen.


Er spürt aber, wenn ein Wesen der vom Beschwörer bezeichneten Art kurz davor steht, die auslösende Handlung auszuführen, und erscheint dann augenblicklich am Ort des Geschehens, um bei Bedarf seine Aufgabe zu erfüllen.

Wenn seine Aufgabe ruft, erscheint der Wächter automatisch, und er wird auch von allein wieder in seine Heimat versetzt, wenn er seinen Auftrag erfüllt hat oder nicht mehr die Gefahr besteht, dass er aktiv werden muss. Jedes Mal, wenn er nach Midgard geholt werden soll, gibt es aber eine Möglichkeit, dass das Ankoral ausbrennt. Es wird ein PW:ABW gewürfelt; gelingt der Wurf, so ist der Dämon frei und taucht gar nicht erst auf Midgard auf.

Taucht ein Wächterdämon durch Aktionen einer Spielergruppe auf, so bleibt er auf Midgard, solange sie weiterhin Pläne schmiedet, die ihn zum Eingreifen zwingen würden - im Notfall auch tagelang. Er spürt es, wenn sie sich nur zum Schein zurückzieht und so weiterhin die Möglichkeit besteht, dass er in absehbarer Zeit eingreifen muss.

Die heraufbeschworenen Wächterdämonen folgen in den meisten Fällen nur unwillig den Anweisungen des Beschwörers, der sie aus ihrer Welt gerissen und nach Midgard verbannt hat. Der magische Pakt verpflichtet sie zwar dazu, Befehle wortgetreu zu befolgen, aber sie verstoßen gerne dem Sinn nach dagegen. Sie scheuen auch nicht davor zurück, Eindringlingen entsprechende Hinweise zu geben.

Der Wächterdämon steuert also nicht bewusst sein Auftauchen und Verschwinden, die Magie des Ankoralpaktes macht das. Der Wächter erscheint, wenn die Aufgabe aka der Auftrag es verlangt. Auch kann er nicht freiwillig wieder weg, sondern der Auftrag macht das automatisch... Das "Spüren" des Dämons ist also ein bischen trivial, die Magie des Ankoralpaktes merkt, dass der Wächter noch gebraucht wird, daher bleibt er eben... notfalls tagelang.....

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:
  • Der "Ort des Geschehens" wäre immer noch beim Ankoral-Träger, oder? Der Dämon könnte also den tödlichen Schuss bestenfalls dadurch verhindern, dass er in der Schusslinie stünde (müsste ein sehr großer Dämon sein, damit ich einen Bolzen "Auflösung" nicht auf ein hinreichend nahes Bodenfeld schießen kann. Allerdings könnte das Opfer reflexhaft im Moment des Auftauchens des Dämons anfangen, im Zickzack seinen Weg zurück zu laufen; das müsste es rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich bringen, da "kurz vor").

Du interpretierst den Ort des Geschehens eventuell zusammen mit dem "kurz davor" zusammen? Ich kann nicht sehen, dass im Regelwerk das örtlich gemeint ist. Ich meine, es ist temporal gemeint. Kurz bevor aka "in die Zukunft".... Und der Wächter erscheint. Wieder ist das spüren trivial... Die Ankoralpakt Magie läßt ihn kurz VOR der Pakt auslösenden Handlung erscheinen, das spürt er.... In meiner Gruppe sagen wir immer: Der Wächter kann eine gewisse Zeit in die Zukunft sehen. Was auch schön praktisch ist, bei Midgard, wenn man in einer Kampfrunde mit Ansage-Runde und Durchführungs-Runde spielt. Nach der Ansage-Runde kann der SL dann insgeheim die Handlung des Wächters festlegen, bevor überhaupt irgendwas passiert.

An welchem Ort aber nun? Es gibt wohl keinen Hinweis im Regelwerk. Die Magie wird ihn aber dort erscheinen lassen, wo er BEI BEDARF seine Aufgabe erfüllen kann.

In deinem Beispiel müssen wir uns also fragen, wo kann er bei Bedarf seine Aufgabe erfüllen (den er nur ungern erfüllt)....

ich habe es immer so gespielt, dass der Wächter frei entscheiden kann, wo er erscheint..... Er könnte beim Opfer erscheinen und den Schuß wie ein Bodygard abfangen. Das killt ihn sicher... hmm. Er könnte aber auch 2 Meter vor dem schützen auf dem Dach erscheinen und ihm die Schußlinie versperren und sagen "Nanana, ich würde das nicht gut finden, wenn du da gleich abdrückst! Kannst du das nicht lassen? Ich habe die immer im Auge"

Wenn der gegebene Wächterauftrag ihn natürlich zwingt, beim Opfer zu erscheinen, dann hat er natürlich Pech gehabt und keine Wahl beim Ort des Erscheinens. Aber denkt jeder Auftraggeber beim Wächter binden daran?

Das hat den Vorteil, das er nicht drauf geht.... Wenn nun eine Diskussion anfängt, ist das ja nur im Sinne des Wächters...

Wenn ein Spieler mir sagt, er trägt ein Ankoral, lasse ich mir als SL immer den Auftrag zeigen. Dann weiss ich, wie ich als SL mit den Wächtern handeln muss und kann. In zig Sitzungen hatten wir immer sehr lustige Unterhaltungen mit Wächtern....

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:
  • Der Dämon hätte aber wohl gespürt, welche Gefahr und von wo drohte, und könnte dies dem Geschützten mitteilen. Wäre sein Wissen so konkret, dass er z.B. ein Portrait zeichnen könnte, anhand dessen der potenzielle Schütze (so er nicht eine Maske trug) identifiziert werden könnte?
    Da die Handlung des Dämons im Wesentlichen im Angreifen von Gefährdern besteht, würde er wohl früher oder später, entweder eigenständig oder auf Anweisung seines Schutzbefohlenen, zum Schützen rennen/parkouren/springen/fliegen (was immer zutrifft) und diesen angreifen wollen. Während er unterwegs ist, setzt er zwar den Angreifer unter Zeitdruck, schützt aber bis zur Ankunft beim Schützen gar nichts. Von der Möglichkeit mehrerer Schützen mal ganz abgesehen (wobei ein und derselbe Wächterdämon es wohl auch spüren dürfte, und sagen könnte, wenn ein zweiter Schütze zur Tat schreitet).

Ja, zwei Schützen, ein klassischer Trick, das engt die Wahl des Wächters ein, dann kann er wohl nur beim Opfer erscheinen, um beide Pfeile zu kassieren.

Wenn die Schützen sich verabredet haben, erst du dann ich... dann könnte er beim Ersten erscheinen, ihm die Armbrust kaputt machen und dann schnell zum zweiten... Ist schon Mist als Wächter.... Aber ein Wächter ist kein Supermann!

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:
  • Da der Dämon anscheinend erst einmal dableibt und auch auf Befragung durch Dritte bereitwillig erklärt, wen er wovor beschützen soll, kann es jemand in ziemliche Erklärungsnöte bringen, wenn aufgrund einer (im Zweifelsfall aus sicherer Entfernung dann doch nicht realisierten) Tötungsabsicht plötzlich ein Dämon neben ihm auf dem Marktplatz aufploppt.

Kleines Kind NSC auf dem Marktplatz klaut SC den Goldbeutel auf dem Marktplatz....
Wächterdämon erscheint kurz bevor es die Hand am Beutel hat und bringt das Kind mit einem Helebardenschlag um (Der Auftrag war eindeutig)....

Panik auf dem Marktplatz.... Der Dämon verschwindet wieder.... Erste Rufe werden laut... Das Kind wollte den da anfassen, da ist es tot zusammengebrochen...
SC wird erstmal von den Stadt und Marktwachen festgenommen...

Eigentliches Abenteuer egal... erstmal war die Aufgabe, den SC wieder freizubekommen....

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:
  • Wenn ich das richtig erinnere, braucht man zum Erstellen eines Ankorals weder Einverständnis noch Materie von der zu beschützenden Person - man kann so etwas also machen (die paar Tropfen Blut, die der Beschwörende hinein tropfen lassen muss, klingen zwar beeindruckend, scheinen aber keine regeltechnischen Auswirkungen zu haben), der Person in die Tasche "stehlen", und dann los geht's...

Ja, so ein Abenteuer hatten wir mal: "Eine Truhe voller Rache".... Eine Truhe voller Ankoralringe mit bösen Aufträgen sollte einfach nur als netter Schmuck in der Stadt verkauft werden und

Mord und Totschlag auslösen..... Ein gute Detektiv-Abenteuer für meine Gruppe.... Warum hat er Mörder immer nur so einen Ring am Tatort hinlassen?

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:
  • Der Dämon muss ja auf magischem Wege zum Beschützten kommen. Das heißt, Meucheln innerhalb eines Heimsteinbereichs kann er wahrscheinlich nicht verhindern, da er nicht hinkommt - es sei denn, der Dämon befinde sich bereits innerhalb z.B. des betreffenden Palastes.

Siehe Ludmilla und der Heimstein (Thread von Dabba).... Die alte Frage, ob Beschwörungen in einen Heimsteinberich gehen oder nicht....

7 Stunden her, Ma Kai schrieb:
  • Die Bedingungen können wohl theoretisch auch informationssuchend formuliert werden. "Die Magie" erfährt ja durchaus einiges, z.B. dass ich auf einem Hausdach liege, einen Runenbolzen Auflösung und eine Armbrust dabei habe, und wen genau ich damit zu ermorden im Sinn habe. Warum also nicht "wenn der Xan-Priester Leowric in Wirklichkeit dunklen Göttern anhängt, finde ihn und töte ihn". Der Dämon materialisiert sich - falls die Bedingung zutrifft! - beim Ankoral und führt netterweise gleich auch noch die Abenteurer zu dem dunklen Priester. Wenn eine konkrete Handlung des Priesters benötigt wird: "... Leowric ein Ritual dunkler Götter ausführt... ". Dann macht's halt irgendwann zur Geisterstunde "plopp" und die Abenteurer müssen sich schnell Schuhe anziehen und dem Dämon hinterher rennen.

Ich glaube, ich sollte im Interesse meiner und der Spielleitungen geistiger Gesundheit keine Beschwörer spielen...

Ein beliebter Trick meiner Oberschurken mit 4 Ringen: 1+2. Ring.... Verhindere tödliche Angriffe mit Nah und Fernkampf-Waffen auf mich. 3-4. Ring: Verhindere tödliche Angriffe mit Waffen auf mich, wenn die Wächter dieser beiden Ringe (1+2) schon beschworen sind.

Tipp: Diese Aufträge funktionieren nicht, wenn der Oberschurke mit blosser Hand betäubt werden soll.

Dieser Satz ist wichtig:

Die Aufgabe eines dämonischen Wächters ist es, einen Ort O , einen Gegenstand Goder eine Person P zu bewachen und alle anzugreifen, die eine vom Beschwörer festgelegte Handlung ausführen.

Also wenn im Zusammenhang mit O, G oder P beim Bewachen eine vorgegeben Handlung H ausgeführt werden soll, dann erscheine und greife an, wenn diese Handlung dann auch wirklich durchgeführt wird.
Vorher kann der Dämon ja noch erscheinen und versuchen, ihm die Handlung H auszureden.... Also ca. so. Plopp.... Also in deiner Lage würde ich jetzt nicht mit der Armbrust schießen, denn dann müsste ich dich leider mit dieser Hellebarde angreifen.
Das Angreifen in der Regel ist auch wichtig! Der Wächter muss bei der wirklichen Durchführung der Handlung H dann ANGRIEFEN!

Ich lasse als SL mir immer die auslösende Handlung H genau aufschreiben. Dann geht es eigentlich immer ganz einfach. Manche Spieler kucken dich den Ring dann an (also die auslösende Handlung) und beschließen dann aufeinmal.... neeee in der Stadt trag ich das Ding lieber nicht!

Bearbeitet ( von Panther)

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