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Donnerstag: Die neue KTP-Kampagne (Tsaichen-Tal) - SHUGEKI (ausgebucht)

Hervorgehobene Antworten

Shugeki - (KTP-Kampagne -1)

Spielleiter: Leif Johannson
Anzahl der Spieler
: 4 - 5
Grade der Charaktere: M4 (Grad 1), M5 (1)

Beginn des Abenteuers - morgens (etwa 09.30 Uhr)
geplante Dauer: ~12-14h
Art des Abenteuers: TsaiChenTal, ländliche Gegend

sonstige Voraussetzungen für die Charaktere: KanThai only (keine Ausnahmen, nur KanThai, Grad 1)

Weit im Norden TsaichenTals in den Bergen liegt das kleine Dorf Ashokawasa. Die Abenteurer kennen sich aus Ihrer Kindheit und hatten sich schon fast aus den Augen verloren, da sie an verschiedenen Stellen ausgebildet worden sind. Es ist Spätherbst und die Ernte unerwartet schlecht ausgefallen. Wider Erwarten hat der ehrenwerte Daimyo Li DaHua 6 große Karren mit Vorräten in das abgelegene Bergland geschickt, damit seine Untertanen den Winter überleben. Trotz guter Bewachung wurde der Handelszug schon einmal angegriffen und einige der Wachleute so schwer verletzt, so daß sie nicht weiterreisen können. Unsere Gruppe sitzt in einer kleinen Stube bei einer Schale Tee und freut sich auf den Austausch von Geschichten und etwas Alkohol als der Anführer des Handelszuges einen Blick auf die Truppe wirft...

1: Rosana
2: Mathomo
3: Gildor
4: Elsie
5: CON


image.png

Bearbeitet ( von Leif Johannson)

Oh je, zu langsam. Falls gelost werden sollte, werfe ich mich mal in den Topf. Klein und TCT bekomme ich hin.

  • Leif Johannson änderte den Titel zu Donnerstag: Die neue KTP-Kampagne (Tsaichen-Tal) - SHUGEKI (ausgebucht)
  • 2 Wochen später...
  • Ersteller

@Rosana @Mathomo @Gildor @Elsie Bitte char erstellen und per PN zukommen lassen. Dann kann ich mich gut vorbereiten.

Maximaler Stand: Volk, (oder sehr gute Begründung)

maximales Gold: 5

Und jeder kommt aus der Gegend (siehe Karte).

Der CON ist zwar erst in 2 Monaten, aber ich schiebe neue Chars bauen auch immer zu lange auf...

VG

Leif

  • Ersteller

Anregungen:

  1. Lin Taro, Reisfeldknecht
    Schuftet seit Kindheit barfuß im Schlamm, um die Schulden seiner Familie zu tilgen. Hat heimlich gelernt, mit der Sichel zu kämpfen und träumt davon, einmal niemandem mehr zu gehören.

  2. Mei Kiyu, Straßenläuferin
    Waisenmädchen, das als Botenläuferin und Schuhputzerin überlebt. Kennt jede Gasse der Stadt und lauscht ständig Gesprächen – perfekte Informantin, aber von mehreren Banden „beansprucht“.

  3. Chen Bao, Töpferlehrling
    Sein Meister schlägt ihn, wenn ein Krug misslingt. Bao verziert heimlich billige Ware mit winzigen, magischen Zeichen, deren Wirkung er selbst nicht versteht.

  4. Ku Mori, Lehrling in einer kleinen Schmiede

    Arbeitet in einer kleinen aber angesehenen Waffenschmiede, muss sich den Buckel rundschuften, sehr schlechte Bezahlung. Interessiert sich für die Kunst der Herstellung von Kriegswaffen und Geschichte.

  5. Liang Nao,Tempeldiener
    Putzt die Treppen und füllt Opferbecken eines kleinen Ahnen-Tempels. Hört manchmal Stimmen aus den Statuen, die ihm Ratschläge – oder Aufträge – zuflüstern.

  6. Hua Min, Kräutersammlerin
    Streift barfuß durch Berge und Wälder, um seltene Pflanzen für einen geizigen Heiler zu suchen. Kennt Tierpfade, Höhlen und verbotene Orte – und hat dort „etwas“ geweckt.

  7. Tsen Ko, Fischerjunge am Fluss
    Lebt in einer elenden Hütte am Ufer, fängt nachts illegal Fische im verbotenen Bereich der Herrschaft. Hat eines Nachts einen Wassergeist gesehen, der ihm einen Handel angeboten hat.

  8. Rin Shao, ungelernter Hafenarbeiter
    Schleppt Kisten am Kai, wird schlecht bezahlt und oft bestohlen. Findet eines Tages in einer Kiste etwas, das nicht hier sein dürfte.

  9. Yama Tsei, Diener im Herrenhaus
    Niedriger Laufbursche im Haus eines kleineren Adligen. Bekommt alles mit: Intrigen, Affären, geheime Treffen – und wird plötzlich Zeuge eines Verbrechens, das ihn erpressbar macht.

  10. Fa Lian, wandernde Bettlerin
    Von Dorf zu Dorf geschickt, um Almosen für ihre Familie zu erbetteln. Die Leute halten sie für dumm, aber sie hat ein erstaunlich gutes Gedächtnis für Gesichter, Gespräche und Wege – und kennt Gerüchte, die viele Adlige nervös machen würden.

  • Ersteller

Keine Präferenzen, nur Ideen. Ihr könnt gern selber kreativ werden. Aber manchmal braucht man ja eine Anregung. 4) könnte gut ins Abenteuer passen. 5,9, 10 ebenso.

Bearbeitet ( von Leif Johannson)

  • Ersteller

Was auch immer gut geht:

Priester-Anwärter (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)
Falkner-Lehrling
Imker-Lehrling
Töpfer-Lehrling
Bauer
Niny. ääh Reisender in Ausbildung (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)
Ginsengsammler in Ausblidung
Strassenmusikant
Kurtisane (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)
Samurai in Ausbildung (natürlich noch nicht abgeschlossen) (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)
Dorfdep. .. Faulenzer in trinkfest

Kräutersammler
Hirte
Feuerwerker in Ausbildung (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)

Seiler

Koch

Bote

Fischer

Söldner

Ronin (braucht eine gute Hintergrundgeschichte)

die kanthanische Version eines Mc Cannix (Alle Grundwerte zwischen 20 und 30 und ein wert bis 65)

Spion (braucht eine gute Hintergrundgeschichte)

Waldhexe

Gebirgsjäger

Künstler (Skulpturen)
Zauberkrämer / Talismanhersteller (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)

Schriftgelehrter (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)

Bearbeitet ( von Leif Johannson)

  • Ersteller

Gerber-Lehrling

Händler in Ausbildung

Arzt in Ausbildung (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)

Weber

Instrumentenbauer (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)

Schmiede-Lehrling (Hufeisen / Allgemein / Waffen / Rüstungen)

Reispapiermacher (braucht hier eine gute Hintergrundgeschichte)

Torfstecher

Wächter

Viehzüchter

Handwerker (Häuser / Hütten / Werkzeuge)

Korbflechter (ich habe einen Korb gesehen in Japan wo sowohl der Korb als auch der Künstler als Nationalheiligtum bezeichnet wurden)

Tischler

Sake-Produzent

Geisteraustreiber (Schamane etc.)

  • Ersteller

Und nun in etwas hübscher:

Shen Bao, Priester-Anwärter
Als Waisenkind wurde er von einem abgelegenen Bergtempel aufgenommen, nachdem man ihn schlafend vor dem Tor fand – mit einer fremden Gebetskette in der Hand. Er ist fromm, höflich und ehrgeizig, doch heimlich fürchtet er, dass seine Herkunft mit einem verbannten Dämonenkult zusammenhängt.

  • Ko Ren, Falkner-Lehrling
    Er dient einem alten Falkner, der früher für einen Fürsten jagte. Ko Ren kann kaum schreiben, aber er versteht Greifvögel besser als Menschen – und sein junger Falke kehrt manchmal mit Dingen zurück, die niemand verloren haben will.

  • Mina Tsu, Imker-Lehrling
    Sie arbeitet bei einer schweigsamen Imkerin am Waldrand und kennt jedes Bienenvolk beim Klang. Seit kurzem produzieren einige Stöcke seltsam dunklen Honig, der Träume von Toten und vergessenen Wegen bringt.

  • Han Koro, Töpfer-Lehrling
    Han brennt einfache Schalen, Dachziegel und Urnen. Eines Tages entdeckt er im Ton eine winzige Jadefigur, obwohl der Lehm aus der Dorfgrube stammt – und der alte Töpfer verbietet ihm, weiterzugraben.

  • Dao Wen, Bauer
    Ein kräftiger Reisfeldarbeiter mit gutem Herzen und schlechtem Timing. Er hat zufällig gesehen, wie nachts eine Truhe im Bewässerungskanal versenkt wurde, traut sich aber nicht, darüber zu sprechen.

  • Nin Yo, Reisender in Ausbildung
    Nin Yo wurde von seinem Onkel in die Kunst des „richtigen Reisens“ eingeführt: Wege merken, Herbergen beurteilen, Zollwächter einschätzen, nie zu viel fragen. In Wahrheit bereitet ihn der Onkel darauf vor, geheime Botschaften durch halb KanThaiPan zu tragen – doch Nin Yo glaubt noch, er lerne nur, wie man gute Sandalen auswählt.

  • Hua Gen, Ginsengsammler in Ausbildung
    Er sucht mit seinem Vater in den feuchten Bergwäldern nach seltenen Wurzeln. Hua Gen hat einmal eine Ginsengwurzel gefunden, die wie ein kleiner Mensch aussah – seitdem flüstert im Wald manchmal jemand seinen Namen.

  • Pai Lok, Straßenmusikant
    Er spielt eine dreisaitige Laute, singt Spottlieder und ist schneller verschwunden, als ein Wirt bezahlen kann. Viele halten ihn für harmlos, doch seine Lieder enthalten versteckte Hinweise auf Bestechung, Mord und verbotene Liebschaften.

  • Mei Shan, Kurtisane
    Sie wurde als Kind an ein elegantes Teehaus verkauft und lernte Tanz, Dichtung, Gesprächskunst und das Lesen von Gesichtern. Hinter ihrer ruhigen Fassade sammelt sie Schuldscheine, Namen und Geheimnisse, denn sie will eines Tages die Familie finden, die sie verkauft hat – und entscheiden, ob sie ihnen verzeiht.

  • Akihiro Ren, Samurai in Ausbildung
    Er ist der jüngere Sohn einer verarmten Kriegerfamilie und wurde in eine kleine Grenzgarnison geschickt, weil zu Hause kein Platz für ihn war. Er kennt die Formen, die Etikette und den Schwertgruß, aber noch nicht den echten Krieg – und seine größte Angst ist, im entscheidenden Moment nicht ehrenhaft, sondern lebendig bleiben zu wollen.

  • Bun Taro, Faulenzer und trinkfestes Dorfdepot
    Bun Taro liegt meistens im Schatten, kennt jeden Sakekrug im Dorf und behauptet, Arbeit sei eine Krankheit. Dummerweise hat er ein hervorragendes Gedächtnis und war betrunken Zeuge von drei Dingen, die er nüchtern niemals hätte sehen dürfen.

  • Lin Sui, Kräutersammlerin
    Sie sammelt Wurzeln, Blätter, Rinden und Blüten für Heiler und Köche. Lin Sui weiß, welche Pflanzen Fieber senken – und welche einen Mann einen halben Tag lang so krank machen, dass er ein Treffen verpasst.

  • Bo Han, Hirte
    Er hütet Ziegen an steilen Hängen und kennt geheime Pfade zwischen den Dörfern. Nachts hört er aus einer Felsspalte manchmal Glocken, obwohl dort kein Tempel und kein Tierpfad liegt.

  • Fei Rokuro, Feuerwerker in Ausbildung
    Er arbeitet für einen alten Meister, der Festfeuerwerk, Rauchzeichen und kleine Knallkörper herstellt. Fei Rokuro ist begabt, aber ungeduldig – und hat aus Versehen eine Mischung erfunden, deren Rauch Geister sichtbar machen kann.

  • Tsu Gen, Seiler
    Er dreht Hanfseile für Brunnen, Boote, Fallen und Lasttiere. Vor kurzem bat ihn ein Fremder um ein besonders starkes, dünnes Seil „für eine religiöse Prüfung“ – und zahlte mit einer Münze aus einem längst untergegangenen Fürstentum.

  • Lan Ko, Koch
    Er arbeitet in einer schmutzigen, aber beliebten Garküche nahe der Straße. Lan Ko kann aus fast allem eine Suppe machen, doch seine eigentliche Gabe ist, aus dem Essverhalten eines Gastes dessen Herkunft, Rang und Sorgen zu lesen.

  • Tao Ji, Bote
    Ein schneller junger Läufer, der Briefe, kleine Pakete und Gerüchte trägt. Er kann nicht immer lesen, was er transportiert – aber er hat gelernt, an der Schwere eines Umschlags zu erkennen, ob jemand lügt.

  • Sui Feng, Fischer
    Er fischt am Morgen, schweigt am Mittag und trinkt am Abend. Eines Tages zieht er ein lackiertes Kästchen aus dem Wasser, das innen trocken ist und die Haarspange einer verschwundenen Adligen enthält.

  • Ran Ketu, Söldner
    Ein einfacher Speerträger mit vernarbten Händen und müdem Blick. Er war bei mehr Scharmützeln dabei, als er zugibt, und sucht Arbeit, bei der er diesmal nicht gegen Bauern kämpfen muss.

  • Jiro Masan, Ronin
    Früher diente er einem kleinen Herrn, der in einer Fehde fiel – oder verraten wurde, je nachdem, wen man fragt. Jiro trägt noch das Schwert seines Hauses, aber nicht mehr dessen Wappen; er sucht nicht Ruhm, sondern den Namen des Mannes, der den Angriff bezahlt hat.

  • Kan Nok, kanthanischer McCannix
    Ein sonderbarer Bastler, dessen Geräte fast immer funktionieren – aber nie so, wie man es erwartet. Seine Grundwerte liegen alle zwischen 20 und 30, nur seine Intelligenz beträgt 65; leider fehlt ihm jede Geduld, jede Vorsicht und jedes Verständnis dafür, warum man Bambusfedern, Tonkrüge und Feuerpulver nicht in einem Hühnerstall testen sollte.

  • Lian Hu, Spion
    Offiziell ist er ein höflicher Diener, Schreiber oder Übersetzer – je nachdem, welche Kleidung er gerade trägt. Tatsächlich arbeitet er für eine geheime Kanzlei, die Verrat unter lokalen Adligen aufdecken soll; das Problem ist, dass er langsam Mitleid mit einem seiner Ziele bekommt.

  • Mo Yue, Waldhexe
    Sie lebt in einer Hütte zwischen Kiefern, Pilzen und Krähen. Die Dörfler bringen ihr Eier und Reis, wenn Kinder krank sind, doch niemand besucht sie nach Sonnenuntergang, seit ein Förster schwor, ihr Schatten habe sich ohne sie bewegt.

  • Goro Shan, Gebirgsjäger
    Er jagt Ziegen, Hirsche und manchmal Männer, die sich in den Bergen verstecken. Goro findet Spuren im Schnee, im Geröll und im Schweigen eines Dorfes.

  • Tei Mun, Künstler für Skulpturen
    Er schnitzt kleine Ahnenfiguren, Tempelwächter und Masken aus Holz und weichem Stein. Seine besten Werke wirken so lebendig, dass manche Kunden sie nachts umdrehen, damit sie nicht zusehen.

  • Ru Xian, Zauberkrämer und Talismanhersteller
    Er verkauft Glücksknoten, Schutzstreifen, Amulette, Räucherwerk und angeblich heilige Tusche. Die meisten Dinge sind harmlos – doch Ru Xian hat von seinem Großvater drei echte Talismane geerbt und weiß nicht, welcher davon den Besitzer schützt, welcher ihn verflucht und welcher nur auf den richtigen Namen wartet.

  • Wen Chao, Schriftgelehrter
    Er ist der dritte Sohn einer armen, aber stolzen Familie und besitzt mehr Pinsel als Schuhe. Beim Abschreiben eines alten Steuerregisters entdeckt er, dass ein ganzes Dorf offiziell seit 40 Jahren nicht mehr existiert – obwohl dort weiterhin Abgaben eingezogen werden.

  • To Lan, Gerber-Lehrling
    Er stinkt nach Lauge, Rauch und Tierhaut, ist aber zäh und praktisch veranlagt. Beim Reinigen einer fremden Pferdedecke findet er eingenähte Zeichen, die wie eine Wegbeschreibung wirken.

  • Bai Ren, Händler in Ausbildung
    Er begleitet seinen Onkel auf Märkte und lernt Preise, Lügen und höfliches Lächeln. Bai Ren hat Talent, aber auch ein weiches Herz – und verkauft manchmal unter Wert, wenn jemand besonders traurig aussieht.

  • Sao Min, Arzt in Ausbildung
    Sie lernt bei einem strengen Landarzt, der mehr über Puls, Kräuter und Schröpfgläser weiß als über Freundlichkeit. Sao Min entdeckt an mehreren Patienten dieselben seltsamen blauen Flecken und vermutet keine Krankheit, sondern einen heimlichen Versuch mit verbotener Medizin.

  • Yun Pei, Weberin
    Sie webt grobe Stoffe für Bauern und feine Muster für kleine Schreine. In einem alten Webstuhl ihrer Großmutter steckt ein Muster, das nur sichtbar wird, wenn Mondlicht darauf fällt.

  • Kaito Ren, Instrumentenbauer
    Er baut Flöten, Trommeln, Lauten und kleine Klangschalen für Tempel und Musiker. Sein Meister starb, bevor er ihm die letzte Technik beibringen konnte: ein Instrument zu schaffen, dessen Ton einen bestimmten Geist anlockt.

  • Haru Tei, Schmiede-Lehrling für Hufeisen
    Er beschlägt Ochsen, Maultiere und Pferde, meistens schlecht gelaunt und mit verbrannten Fingern. Ein fremder Reiter verlangt ein Hufeisen aus schwarzem Eisen – für ein Tier, dessen Spuren am nächsten Morgen im Hof enden, aber nicht hinausführen.

  • Gen Arai, Schmiede-Lehrling für allgemeine Arbeiten
    Er fertigt Nägel, Pfannen, Haken, Scharniere und Messer. Sein Traum ist ein eigenes Zeichen auf einer Klinge, doch bisher vertraut ihm sein Meister nicht einmal den guten Hammer an.

  • Toru Kai, Waffenschmiede-Lehrling
    Er schleift Klingen, poliert Speerspitzen und darf manchmal eine zerbrochene Waffe richten. Heimlich hat er ein Kurzschwert aus Reststahl geschmiedet, das ungewöhnlich hell klingt, wenn man es zieht.

  • Masa Rin, Rüstungsschmiede-Lehrling
    Sie nietet Platten, flickt Lamellenpanzer und kennt den Geruch von altem Blut in Leder. Eine beschädigte Rüstung, die sie reparieren soll, trägt auf der Innenseite eingeritzte Warnungen vor dem eigenen Herrn.

  • Akiro Sen, Reispapiermacher
    Er schöpft feines Papier aus Fasern, Wasser und Geduld. Eines Tages erscheint auf einem frisch getrockneten Bogen Schrift, obwohl niemand ihn beschrieben hat – eine Nachricht an eine Person, die seit Jahren tot ist.

  • Ko Dain, Torfstecher
    Er sticht dunklen Brenntorf aus nassen Moorflächen und kennt jede tückische Stelle. Im Moor findet er einen alten Helm mit noch frischen Blutflecken.

  • Men Sho, Wächter
    Er bewacht Tore, Speicherhäuser und manchmal Gefangene, wenn niemand Besseres verfügbar ist. Men Sho ist nicht mutig, aber zuverlässig – bis man ihn bittet, eine Tür zu bewachen, hinter der jemand mit seiner verstorbenen Mutter spricht.

  • Gan Pao, Viehzüchter
    Er züchtet Rinder, Ziegen und zähe kleine Bergponys. Seit kurzem weigern sich seine Tiere, eine bestimmte Weide zu betreten, obwohl dort das beste Gras wächst.

  • Riku Bo, Handwerker für Häuser, Hütten und Werkzeuge
    Er repariert Dächer, baut Ställe, flickt Türen und schnitzt einfache Griffe. In einem alten Haus findet er hinter einer Wand einen verschlossenen Gebetsraum, den es laut Familie nie gegeben hat.

  • Sho Tanabe, Korbflechter
    Er flechtet Körbe, Reusen, Rückentragen und feine Ritualgefäße aus Bambus. Sein schönster Korb ist so vollkommen gearbeitet, dass ein reisender Richter ihn und den Korb ehrfürchtig „zwei lebende Schätze“ nennt – doch Sho fürchtet, nie wieder etwas Gleichwertiges schaffen zu können.

  • Mei Kuro, Tischlerin
    Sie baut Truhen, Türen, Rahmen, kleine Schreine und gelegentlich falsche Böden. Niemand fragt sie, warum manche Kisten innen größer wirken als außen, solange sie pünktlich liefert.

  • Jun Sake, Sake-Produzent
    Er führt eine kleine Brauerei, deren Reiswein bei Festen, Beerdigungen und Bestechungen gleichermaßen beliebt ist. Eine neue Charge gärt nicht richtig – und wer davon trinkt, erinnert sich an Dinge, die er nie erlebt hat.

Meine Idee: Asami - Ziehtochter eines Schmug..äh Händlers ;), wurde auf seinen Touren irgendwo als Findelkind aufgelesen, so ist die Straße ihre Heimat. Seit ihr Ziehvater verhaftet wurde, ist sie allein. Ihr einziger Freund ist ihr Esel Ichigo.

  • Ersteller
13 Stunden her, Elsie schrieb:

Meine Idee: Asami - Ziehtochter eines Schmug..äh Händlers ;), wurde auf seinen Touren irgendwo als Findelkind aufgelesen, so ist die Straße ihre Heimat. Seit ihr Ziehvater verhaftet wurde, ist sie allein. Ihr einziger Freund ist ihr Esel Ichigo.

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