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Kriege und Konflikte


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Wenn es keine Zentralmacht in Y. gibt, kommt es dann nicht mehr oder weniger zwangsläufig zu einer Zersplitterung des ganzen Landes? Einzelne clanngaddarnische Clanchefs werden sich mit den einheimischen Erainnern soweit arrangieren, daß es keien Konflikte gibt. Andere werden die "bösen Invasoren" und Tyrannen bleiben. Dadurch wird ganz Y. zu einem Flickenteppich unterschiedlicher Herrschaftsgebiete in denen der einzelne Bürger aber auch der Fremde jeweils einen anderen Status hat. Demnach würde ich mir Y. eher wie Deutschland vor der Reichseinigung vorstellen. Möglicherweise gibt es irgendwo einen zentralen Rat oder nominellen König, der aber de facto kaum Einfluß außerhalb seines eigenen Clangebietes haben wird.

 

Hiram

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Hallo Kane,

 

natürlich hast du recht mit deiner Meinung zum offiziellen oder eigenen Ywerddon. Und auch ich halte den Film in Ehren und bediene mich gelegentlich einiger seiner Ideen, wenn ich mir eine Landschaft oder einen Überfall, bzw. eine Schlacht vorstelle. Das schließt sich auch nicht aus.

 

Die Frage ist nur, ob ein zentralistischer Herrscher, a la Eduart Longshankes (wird der so geschrieben? ) über Ywerddon herrscht oder eher eine Gruppe von barbarischen Clanhäuptlingen. Wenn ich das was in dem kurzen Text zu Y. schon seit Midgard 2 gesagt wirt halte, dann kann ich natürlich auch eine streng hirarchische Besatzungsstruktur etablieren und einen Guerillakrieg führen. Andernfalls wird es keine Forts geben, sonder nur Wehrgehöfte und bewohnte Burgen mit angeschlossenen Dörfern oder zumindest Höfen. Alles andere passt nicht zu frühmittelalterlichen Strukturen, wie sie für die Twyneddin beschrieben sind. Man stelle sich das ganze eher wie zur Zeit der Sachsen und Angeln im Bretannien des sechten und siebten Jahrhunderts vor. Da ist man noch weit von einer straffen Organisation entfernt. Entsprechend müssen auch die millitärischen Optionen der beiden Seiten gesehen werden.

 

 

Barmont, der dazu auf diverse englische Seiten im Netzt verweist.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Payam Katebini @ Feb. 26 2002,23:18)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Oh, zentraler Punkt aller Kriege ist doch: Die Information. Und da sind die SpF prädestiniert: Falschinformationen streuen, Informationen einholen, A gegen B und C ausspielen...<span id='postcolor'>

Und warum braucht man dazu Albai?

 

 

Barmont, der das jetzt nicht ganz nachvollziehen kann.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Payam Katebini @ Feb. 26 2002,23:18)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Besser als Braveheart passt das "Wag the Dog" oder auch "Enigma".

 

Grüsse

Payam<span id='postcolor'>

Salve Payam!

 

colgate.gif Stimmt! Tobis Helden koennten einen Krieg von aussen inszenieren, um die zersplitterten Fuerstentuemer durch die gemeinsame auessere Gefahr zu einen!

Gute Idee, dazu muessten sie nur noch den staatlichen TV-Sender ECF ("Erstes Clanngadarnisches Fernsehen")ueberfallen, um die Menschen in Ywerddon mit Propaganda vollzusemmeln ... oder so!

Oder man verlegt die ganze Handlung ins 21. Jahrhundert, oder noch weiter und nennt das ganze "Shadowrun!"

 

wink.gif

 

Mit einem intensiven Augenzwinkern und sich der Qualitaet und des raenkeschmiedenden Potentials der genannten Streifen durchaus bewusst...

Kane

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