Alle Inhalte erstellt von Solwac
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Artikel: Würfelsimulation
Der Schwampf rund ums Thema ist ja sehr interessant, aber vielleicht sollten wir hier doch mehr bei den Würfelwürfen bleiben... Solwac
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Breuberg Con 2008
bis
Wie üblich im schönen Odenwald... - Beitrag des Monats
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Artikel: Würfelsimulation
Ich freue mich auf eine analytische Lösung, die die 350er-Regel berücksichtigt. Solwac
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Das ist viel zu günstig! So würde es sich kaum noch lohnen Lehrersuche zu lernen, weil man für 2000 EP mehr sogar vieles als Grundzauber bekommt. Die halbierten ZEP fallen nur dann ins Gewicht, wenn das Verhältnis ZEP/AEP sehr bei den ZEP liegt. Gerade bei Sprüchen gegen einen WW:Resistenz ist bei überschneidenden Sprüchen ein Wegfall der WM-2 sehr wertvoll. Solwac
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Diese Möglichkeit gibt es nicht für Spielerfiguren. Wenn Du für Spielerfiguren eine entsprechende Hausregel aufstellen möchtest, dann bitte schön. Ich werde sie kritisch drauf prüfen, ob nicht ein unangemessener Vorteil damit verknüpft ist. Wenn nicht, dann werde ich nichts dagegen haben - ich glaube nur nicht daran. Solwac
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Kleine grüne Steinbeisser
Die Steinbeisser können nicht fliegen und sind nicht mit Schweinen verwandt. Solwac
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
OK, nehmen wir einen Magier und lassen ihn zu einem Weisheitspriester werden: Wir investieren 5000 EP und erhöhen das Alter um fünf Jahre (das merkt der Spieler nicht, inzwischen spielt er ja wohl trotzdem in der Runde mit oder die Kampagne macht einfach einen Zeitsprung). Selbst wenn der Magier vorher nur Sprüche gelernt haben sollte, die auch jetzt noch im Lernschema stehen (damit wir dieses Problem umgehen), dann bieten alleine die wenigen Sprüche Brot und Wasser, Windstoß, Fesselbann, Warnung, Beeinflussen, Deckmantel, Lichtbrücke, Luftsphäre, Zauberzunge einen Vorteil von über 5000 EP - und dabei sind acht Sprüche auf einmal Grundzauber (+2 auf EW:Zaubern) und brauchen keine materielle Komponente. Und andere Priestertypen bieten sogar noch mehr Vorteile. Dies auszugleichen ist praktisch unmöglich, die Vorteile für die Figur und der Aufwand bei der Umstellung haben nichts mit Rollenspiel zu tun. Eine Spielerfigur kommt mit einem bestimmten Spektrum an Möglichkeiten auf die Spielwelt. Die Regeln sind allen vorher bekannt und irgendwelche Entwicklungen im Spiel sollten auch im Spiel gelöst werden können oder sie sind halt vom Schicksal her nicht möglich. Auch die Götter kommen dagegen nicht an. Sollte aber jemand einen Vorschlag haben, wie ein Wechsel regeltechnisch erfasst werden kann, dann bin ich gerne zu einer Diskussion bereit. Ich sehe halt nur keinen Weg, den ich nicht innerhalb kürzester Zeit aushebeln kann und einer Figur unangemessene Vorteile verschaffen könnte. Für den Weg eines Magiers zu einem Priester habe ich aber noch einen regeltechnisch erlaubten Weg zu Wundertaten: Er wird zum Kampfzauberer Ma/Or. Da es nicht sinnvoll sein dürfte, dass die Waffen so hoch gesteigert werden, würde ich als Spielleiter die Anforderungen so verändern, dass der vom Kompendium angegebene Aufwand getrieben wird und es trotzdem der Rolle gerecht wird. Beispiel für einen albischen Magier, der von der Rolle her zu einem Priester Vraidos werden soll: Für den Ordenskrieger braucht er eine Nahkampfwaffe+13, Fernkampfwaffe+13 und eine Verteidigungswaffe+5 und als Priester braucht er waffenloser Kampf (Kultwaffe). Kenntnisse für Dolch oder Magierstab nutzen nicht viel. Das Kompendium verlangt die Waffenkenntnisse zum doppelten Preis, d.h. die Hälfte (also die normalen Lernkosten) sind dabei als Extraaufwand zu sehen. Wenn jetzt der Magier die normalen Lernkosten von z.B. 2285 EP (400+15+15+25+30+60+120+240+480+900 für Kurzschwert) plus 2185 EP (300+15+15+25+30+60+120+240+480+900 für Wurfmesser) plus 1820 EP (300+20+100+400+1000 für einen Schild) aufwendet (dabei können die 400 EP für die Grundkenntnisse für Stichwaffen gespart werden, wenn der Magier schon Dolch beherrscht) und waffenlosen Kampf erlernt (1600 EP als Ausnahme!), dann wäre die Figur regeltechnisch ein Magier/Ordenskrieger und könnte Wundertaten lernen und wäre ohne Probleme fürs Rollenspiel ein Priester. Möchte er trotz der Kultwaffe Kurzschwert, Wurfmesser oder Schild steigern, so macht er das zu Standardkosten (inklusive der Grundkenntnisse), da er den erhöhten Anteil ja schon aufgewandt hat. Der Zeitaufwand der Lernerei (die Punkte werden auch den GFP gutgeschrieben) dürfte ziemlich genau dem Minimum von zwei Jahren entsprechen, die für neue Gemeinschaft (bei Vraidos den entsprechenden Mysterien) nötig sind. Dabei sind Kurzschwert und Wurfmesser nicht zwingend nötig, es können auch andere Waffen sein, die landestypisch sind und den Vorgaben aus dem Kompendium entsprechen. Ich möchte extra betonen, dass ich eine solche Regelung haben möchte, die nicht nur auf eine einzelne Figur maßgeschneidert ist. Dafür hätte ich auch kein Problem damit, so eine Figur dann ohne Bauchweh auf einem Con zu akzeptieren, weil Vor- und Nachteile ausgewogen sind. Solwac
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Hoanz
Aber natürlich, nachdem im Schwampf nichts los ist. Dann ist ja gut!
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Hattrick - Fussballmanager
Mein Gegner wollte über die Flügel spielen und hatte schlichtweg nicht den Sturm dazu. Mit den Einnahmen konnte ich mir auch glatt einen Stadionausbau leisten. Nächste Woche sehe ich mich auch als Favorit (obwohl die Fans da etwas vorsichtiger sind...). Wenn also alles gut geht, dann sind die Fans in zwei Wochen zum Schützenfest gegen den Bot immer noch im siebten Himmel!
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Hoanz
Wird hier ein Teststrang verschwampft?
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Hattrick - Fussballmanager
Langweilige zweite Hälfte mit nur zwei vergebenen Chancen. Mein Stürmer fällt zwei Wochen aus, mal sehen, was ich nächste Woche koche um das auszugleichen.
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Hattrick - Fussballmanager
4:0 und ein verletzter Stürmer. Nach dem Spiel werde ich mal sehen, warum der Gegner so schwach ist. Ich hätte nicht gedacht, dass es so deutlich zu meinen Gunsten läuft.
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Hattrick - Fussballmanager
13:0 und zwei der anderen guten Mannschaften haben offenbar Probleme.
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Erste Frage bei einem Wechsel Magier->Priester ist warum? Definiert sich der Priester wirklich nur über Wundertaten? Zweite Frage: Die spieltechnische Änderung eines Abenteurertyps von Zauberer zu Zauberer ist nicht vorgesehen, weil das Spielgleichgewicht zum Teil über Einschränkungen bei den verfügbaren Sprüchen geregelt wird. Wenn jetzt neue Möglichkeiten dazukommen sollen (z.B. die Wundertaten), was wird denn dafür aufgegeben? Dritte Frage: Wenn der Spieler einen Priester mit dessen spieltechnischen und rollenspielerischen Möglichkeiten spielen will, warum nimmt er nicht eine neue Figur und will stattdessen den Magier umkrempeln? Die Spielregeln sind doch von Beginn an deutlich, dass ein solcher Wechsel nicht vorgesehen ist. Wenn sich eine Änderung im Rollenspiel anbietet, warum dann nicht auch im Rollenspiel lösen? Solwac
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Nein, spieltechnisch wäre der Ansatz, dass die Figur regeltechnisch so bleibt wie sie ist und nur eine andere Rolle ausfüllt. Ein abgebrochener Student (Magier) tritt später wie ein Hexer auf oder ein Hexer mit Diplom auf dem zweiten Bildungsweg wird später als Magier angesehen. Beide ändern aber ihren Abenteurertyp nicht. Kleinere Punkte wie z.B. Binden des Vertrauten sind für das Rollenspiel unwichtig. Solwac
- Kombination von verschiedenen Zauberertypen
- Talismane - addierte Wirkung
- Kombination von verschiedenen Zauberertypen
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Gerade bei einem Hexer sehe ich keinen Grund für eine regeltechnische Änderung, nur weil rollenspielerisch jetzt ein Magier dargestellt werden soll. Alle Änderungen sind sehr kritisch, da die Zugänglichkeit zu bestimmten Zaubern bewusst für einige Abenteurertypen nicht vorgesehen ist. Solwac
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Artikel: Würfelsimulation
Hallo und willkommen im Forum! Ein einfacher Zufallszahlengenarator kann vielleicht ein Intervall gleichmäßig abdecken (der von Microsoft in Windows eingebaute hat sogar damit schon Schwierigkeiten...), das reicht aber nicht. Vielleicht kann man sich das Problem folgendermaßen vorstellen: Nehmen wir einen Generator, der gleichmäßig Zahlen im Intervall von 1 bis 6 liefert (ein W6 z.B.). Wenn jetzt drei Zahlen zusammen die Koordinaten (x,y,z) in einem Würfel darstellen sollen, dann würde es für jede Koordinate (x, y oder z) eine Gleichverteilung geben. Das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass wir alle Punkte in dem Würfel gleichmäßig abdecken. Das ist aber das, was wir eigentlich wollen. Falls Dir die Begriffe was sagen: Mit einem schlechten Generator erreicht man meist nur Teile von Hyperebenen im n-dimensionalen Raum. Solwac
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Artikel: Würfelsimulation
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Artikel: Würfelsimulation
Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist das doch gleichbedeutend damit, dass der schlechteste Wert 81 oder höher ist. Wenn Du die entsprechenden Werte aus der Spalte für die sechstbeste Eigenschaft addierst, dann kommst Du auf 0,27% für die normale Methode und 0,41% für 6 aus 9. Die eigentliche Rechnung ist nicht wesentlich komplizierter, wohl aber die Darstellung. Bei guten Vorschlägen kann ich mich gerne mal versuchen... Solwac
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Artikel: Würfelsimulation
Das habe ich übrigens noch nicht so ganz kapiert. Heißt das, daß eine Eigenschaft (z.B. Stärke) insgesamt mit einem Durchschnitt von 38 bzw. 45 herauskam, und eine andere (sei es Zaubertalent) mit 94 bzw. 93? Das Gesetz der großen Zahl müßte doch bei der großen Anzahl Würfelwürfe die Mittelwerte viel näher aneinanderdrängen, oder? Äh, da war ich wohl nicht verständlich: Die je sechs von mir angegebenen Werte geben den Erwartungswert für die sechs Eigenschaftswerte wieder. Also beim normalen Würfeln ist durchschnittlich der bester Wert eine 94, der zweitbeste Wert eine 87 und der schlechteste Wert eine 38. Dies sind aber nur die Durchschnittswerte, im Einzelfall gibt es eine deutliche Abweichung davon. Solwac
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Artikel: Würfelsimulation
Das ist schon richtig, aber wir reden hier über einen Satz von sechs Werten. Der Mittelwert ist in beiden Fällen gleich und die Streuung des Durchschnitts über alle Werte ist (meiner Meinung nach) nicht so interessant wie Aussagen über die Verteilung der sechs einzelnen Werte. Dies wird man aber nicht durch die Standardabweichung bzw. Varianz schaffen. Deswegen ja die Diagramme und die weiteren Aussagen. Schließlich geht es hier nicht um eine Übungsaufgabe (das wird JEF schon in seiner Arbeitsgruppe gemacht haben. ), hier sollen ja alle Interessierten etwas von haben. Solwac