Alle Inhalte erstellt von Michael M
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Zauberstufen unglücklich verteilt?
Bei der Melodie der wachsamen Abwehr hast du eine größere Reichweite, es kostet dich nicht deine Aktion, und du gehst kein Risiko ein (sprich: du erleidest keinen Schaden, wenn es misslingt). Es stimmt aber, dass der Zauber noch etwas mehr Schwung braucht, da er ursprünglich eine andere Funktion erfüllte, als es noch so etwas wie eine Reaktion pro Runde gab; da hat er den Nutznießenden eine zusätzliche Abwehr gegeben. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, steht für das Arkanum ein gründliches Makeover an und in das für alle Zauber, die wir für das GRW anvisieren (was "ein paar" mehr sein werden). Besondere Ausreißer zu benennen, hilft uns daher sehr. Ich würde allerdings nicht erwarten, dass bei den Zauber eine ausgeklügelte Backend-Mathematik ein ausgeglichenes und gleichwertiges Kosten-Nutzen-System garantiert. Das heißt nicht, dass die Entscheidungen willkürlich getroffen werden, nur manchmal etwas … chaotischer. 🙂
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(PTG 3) Weltbeschreibung/ -karte(n) Damatu und Vergleich zu Midgard
Wir geben dieses Jahr noch einen ganzen Schwung Illustrationen in Auftrag, die mehr Konkretes über die Welt vermitteln werden. 😎
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Waffengrößen für Gnome und Halblinge
Du kannst spielen, wie du willst. 🙃 Du hast geschrieben, dass es dir hanebüchen vorkommt, und das klingt so, als wäre es nicht richtig für dich. Wenn es für deinen Spielspaß allerdings wichtig ist, dass es keinen Unterschied macht, ob eine Doppelkopfstreitaxt von einer Person, die einen Meter groß ist, genauso leicht geschwungen werden kann wie von einer Person, die 1,86 Meter groß ist, dann ist das völlig legitim. Für die Basisregeln ist es völlig unerheblich, ob du dich 2 Meter mehr oder weniger bewegen kannst. Für das Regelmodul mit der metergenauen Bewegung würde es eine Rolle spielen; wir haben uns aber entschieden, hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen, weil es im Kern global einen neuen Wert bräuchte.
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Waffengrößen für Gnome und Halblinge
Ja, die Ausrüstung ist entsprechend anzupassen. Ein:e Gnom:in sollte nicht einfach mit einer für Menschen gefertigten Doppelkopfstreitaxt umgehen können – oder der Mensch in die Halblingsrüstung passen. Ich finde es auch hanebüchen, deswegen würde ich es nicht so handhaben. 🙂 Nur weil ein Regelwerk nicht explizit etwas sagt, darf man (gerade dort!) eigene Entscheidungen treffen. Sonst wären wir bald dort, dass Spielfiguren Angaben zur Schuhgröße haben und jedes auftauchende Schuhwerk anhand einer Tabelle nach Spezies bestimmt wird, weil wir ohne diese Angabe davon ausgehen müssen, dass alle Personen auf Damatu unabhängig von ihrer körperlichen Veranlagung exakt dieselbe Schuhgröße haben.
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Entwaffnen (Waffenmerkmal)
Ja, den Informationsfluss werden wir sicherlich noch verbessern. Generell gehört ein allgemeiner Absatz zu Waffenmerkmalen noch ins Kampfkapitel.
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Entwaffnen (Waffenmerkmal)
Oder noch anders: Ich gehe mit Begleitung in den Club und checke bei der Kasse, ob ich auf der Gästeliste stehe. Wenn ich Glück habe, steht mein Name drauf, aber ich muss schon richtig Glück haben, dass da +1 steht.. Ich bequatsche lieber direkt den Türsteher, obwohl der echt launisch ist, doch wenn er ja sagt, habe ich garantiert Gästeliste +1. Weil der Person an der Kasse mein Hemd gefällt, lässt sie mir mit etwas Glück die Wahl, ob meine Begleitung oder ich umsonst reinkommt.
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Entwaffnen (Waffenmerkmal)
Der Gedanke ist der: Wenn du jemanden entwaffnen willst, hast du zwei Möglichkeiten: Du hast Glück (Bonuseffekt bei kritischem Erfolg) oder du legst es darauf an (besonderer Angriff, um gezielt einen bestimmten Effekt zu erzwingen). Im Grunde dienen besondere Angriffe dazu, dass du einen Preis zahlt, um dafür gezielt das zu bekommen, was du willst. Entsprechende Waffenmerkmale erleichtern es dir, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Oder anders: Normalerweise hoffe ich auf einen kritischen Erfolg, um durch den Bonuseffekt mehr als Schaden zu machen. Gehe ich ins Risiko des besonderen Angriffs (AP-Kosten, Nachteil), kriege ich diesen spezifischen Bonuseffekt zum normalen Erfolg dazu geschenkt. Ein Waffenmerkmal erlaubt mir, bei einem Erfolg die übliche Wirkung (Schaden) gegen den Bonuseffekt zu tauschen.
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Gelegenheitsangriffe
Interessante Frage und die Antwort ist: Das arbeiten wir noch deutlicher hinaus. Der gegenwärtige Zustand ist dem Umstand geschuldet, dass wir aus der V2 kommend den "Gelegenheitsangriff" rausgenommen haben, da er bis dahin konkret mit der nicht mehr existenten Reaktion verbunden gewesen ist, und wir hier Irritationen vermeiden wollten. ("Gelegenheitsangriff geht, aber Reaktionen sind nicht mehr da?") Vielleicht kehren wir zu diesem oder einem anderen Begriff zurück. Ein ausgelöster Angriff als freie Aktion ist im Grunde ein Gelegenheitsangriff. Du kannst entsprechend der Einschränkung für freie Aktionen nur einen Angriff als freie Aktion durchführen. Das muss auch für das Regelmodul Kampf ohne Zonen gelten. Diese Option gehört zum besseren Verständnis in die Übersicht zu freien Aktionen, auch wenn es etwas neben den freien Aktion steht, da es einen Auslöser bedingt (wenn niemand vorbeigeht oder sich niemand ohne Lösen aus dem nahen Bereich entfernt, kann ich so einen Angriff nicht machen).
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Einschränkungen bei Zauberwirkung
Ich weiß nicht, ob ich bei allen Diskussionen über jeden einzelnen Zauber mitkommen würde. 😅 Aber ich bin immer an den am Ende solcher Diskussionen gewonnenen Erkenntnissen interessiert (unterfüttert durch einzelne. konkrete Referenzen und Beispiele). Das hilft mir letztlich am besten, um auch grundsätzliche Entscheidungen zu treffen, zumal es letztlich doch um ein Spielgefühl geht.
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Einschränkungen bei Zauberwirkung
Das ist nicht das Ziel. Ich würde jedoch nicht sagen, dass wir bei den Zauberwirkungen schon durchgängig die richtige Spielbalance gefunden haben; nicht nur in den Wirkungen der Zauber untereinander, sondern ebenso zwischen Weltgefühl und Spielgefühl, aber auch zwischen dem Bisherigen der vorhergehenden Editionen und der neuen Edition. Aber hey, dafür gibt es Playtests. 😉 Die Zauberregeln werden noch die größte Revision erfahren. Wir wollen ein paar Dinge vereinfachen und verschieben, und auf dieser Grundlage wird es ein paar Runden der Durchsicht aller Zaubersprüche geben (der schon veröffentlichten und der neuen). Ich bin mir sicher, dadurch werden sich noch ein paar wichtige Veränderungen ergeben.
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Zauber nur 1x X Tage
Hä, ich habe doch eine klare Antwort gegeben?! 😉 😜 Ja, wir werden die Bedingungen der Begrenzung mit dem GRW klarer formulieren.
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Gemischte Abstammung
Die kurze Antwort: Wir folgen hier weiterhin der Setzung der Weltredaktion unter Dirk. Die etwas längere: Die M4/M5-Zwergen-QB kenne ich nicht in dem Detail, jedenfalls kannte ich diese Passage bis gerade nicht. Sie zählen im Grunde auch nicht zu den Publikationen, deren Inhalt für uns bindend ist (auch wenn wir überwiegend darauf achten, Dingen nicht zu widersprechen). Aktuell würde ich bei der gegenwärtigen Setzung für Damatu bleiben, auch wenn das Zwergen-QB für Midgard etwas anderes sagt.
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(PTG 3) Weltbeschreibung/ -karte(n) Damatu und Vergleich zu Midgard
Es gibt auch noch lange Landesgrenze, keine Sorge. Doch es stimmt: Wir haben bewusst auf mehr andere Grenzen gesetzt, nicht nur solche, die auf Papier über eine Fläche gezeichnet und dann mit Heeren und Verträgen durchgesetzt werden.
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Verletzungen und AP
Ja. Verwundet oder niedrige LP generell haben keinen Einfluss auf die AP-Regeneration.
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(PTG 3) Weltbeschreibung/ -karte(n) Damatu und Vergleich zu Midgard
Ja, es ist weiterhin eine Kartenskizze. Mit dem GRW und dem ersten Quellenband werden wir für einzelne Regionen diese Details natürlich enthüllen. Bis es eine komplette Weltkarte mit allen Landschaftsdetails gibt, wird es dauern. Vielleicht Jahre. 😉 Denke eher an einen Dschungel mit arktischen Temperaturen, dessen Pflanzen nicht von Holz, sondern Eis geformt sind. Baumstämme aus Eis, rasiermesserscharfe Frostblätter, dich für deine Körperwärme jagende Kältebestien …
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Verzögern
Für diese Planungsoption zahlst du aber auch den Preis, dass erstmal alle an dir vorbeiziehen.
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Verteidigungshaltung
Was würde dir schmecken? Ich würde bei deinem Beispiel nicht ganz mitgehen, aber soweit: Wenn meine Verteidigungshaltung dafür sorgt, dass ich gar nicht angegriffen werde, dann würde ich das nicht als sinnlos erachten. Nun laufe ich gar nicht mehr Gefahr, Schaden zu nehmen, nur weil da Gegenüber dachte, ich würde mich besser verteidigen. 😉 Mh, ich verstehe, warum es so gelesen werden kann, da wir den expliziten Gelegenheitsangriff als Reaktion rausgenommen haben. Das werden wir Richtung GRW noch einmal gerade ziehen. RAI ist gemeint: Wenn du dich in naher Entfernung zu einer gegnerischen Figur befindest und dich entfernst, ohne dich zu lösen, kann die Gegenseite einen Angriff als freie Aktion gegen dich ausführen. Dies gilt umso mehr, wenn du fliehst, aber auch sonst. (Und ja, ich sehe, dass das so explizit nicht (mehr) in den Regeln steht.)
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Verzögern
Ich verstehe nicht ganz die Notwendigkeit, Verzögern zu beschränken, weder durch einen Nachteil, noch durch ein „Da hast du eben umsonst gewartet und Pech gehabt“. Warum glaubst du, muss die Option, seine Aktion zu verzögern, beschnitten werden?
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Verzögern
Ich bin da bei @Rastan und @Abd al Rahman : Regelwerke können versuchen, alle Löcher zu stopfen, meiner Meinung nach hat das aber vor allem drei Effekte: Das Regelwerk wird kleinteiliger und tendenziell komplizierter. Die verbleibenden Löcher (denn es werden immer welche bleiben) werden bedeutsamer, da ja sonst an alles andere gedacht wurde. In Kombination landet man weniger bei einem "fairen" Spiel, sondern bei einem, das System Matery begünstigt. Wer Regeln (auf Kosten des Spiels und der Mitspielenden) ausnutzen will, findet immer einen Weg. Und mein Hot Take hier ist: Je detaillierter die Regeln, desto fundierter kann man dafür eine spielmechanische Rechtfertigung finden. Aber zu deiner eigentlichen Frage: 🙂 Haben wir diese Kombination berücksichtigt? Nein. Ist es RAW legitim? Ja. Ist das ein krasser Gamehack, der alles austrickst? Nein. Gehst du den Weg einer "vorbereitenden Verteidigungshaltung", zahlst den Preis, als letzte Figur der Runde an der Reihe zu sein, um im Gegenzug im Falle eines möglichen versuchten Angriffs keine Aktion zu haben und dafür mit deiner Fertigkeit abzuwehren (wenn wir einmal der Logik dieser Kombination folgen). Gleichzeitig gibt es genug Situationen, in denen die Kombination keinen Sinn macht, etwa weil du weißt, dass ein Haufen Angriffe auf dich niederprasseln wird (nehmen wir z.B. den klassischen Fall, in dem eine kämpferisch visierter Figur an einer Engstelle den Rückzug der anderen deckt oder du umzingelt mit dem Rücken zur Wand stehst oder @Abd al Rahman Dutzende Bolzen auf dich niederregnen lässt).
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Sozialer Angriff - gut so oder zu stark?
Da kann ich mitgehen. 😉 Mir/uns hilft es nur ungemein zu wissen, ob die Basis des Feedbacks theoretischer und praktischer Natur ist. Und das nicht, weil eines valider ist als das andere, sondern schlicht, um den Gesamtkontext zu verstehen. (Deswegen fragen wir das auch im PTG-Survey ab.) (Und außerdem bin ich sehr neugieriger Natur. 😅)
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Sozialer Angriff - gut so oder zu stark?
Deswegen frage ich ja nach eurer Spielfahrung. 🙂 Alle Test- und Supportrunden sind Teil des Playtests. Und wenn die Erfahrung aus internen wie öffentlichen Testrunden sowie Feedback von Spielenden kein sinnvolles Argument sein dürfen – nun, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. 😅 Wir betrachten das Feedback ganzheitlich, werten es aus und treffen dann eine informierte Entscheidung. Ich sage auch nicht, dass die neuen Rückmeldungen hier nicht berücksichtigt werden, weil ich mal eine Testrunde geleitet habe, in der alles super war; das wäre in der Tat eine seltsame Art, ein Spiel zu entwickeln. Ich wollte nur transparent machen, wie die bisherige Erfahrung mit dem sozialen Angriff ist. Wäre sie komplett gegenteilig gewesen, hätte er schon in Die Umstürmten und der V3 ganz anders ausgesehen.
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Sozialer Angriff - gut so oder zu stark?
Ich verstehe die hier sachlich vorgebrachten Kritikpunkte, auch wenn ich sie nicht ganz teile. Sich hingegen mit anderen Beiträgen näher zu beschäftigen, verbietet schon der Tonfall. Mich würde interessieren, ob es vorrangig theoretische Überlegungen sind und welche Kritik aus konkreter Spielerfahrung stammt. Wir haben den sozialen Angriff nun schon recht lange in Aktion erlebt (er ist seit Beginn des Playtests annähernd gleich geblieben, mit dem Unterschied, dass man vor der V3 entscheiden konnte, ob das Ziel die nächste Aktion oder Reaktion verliert), und das in sehr unterschiedlichen Konstellationen. Gerade im Support wurde der soziale Angriff als Option der Spielenden gepusht ("Du musst nicht nur zuhauen und zaubern."), weswegen wir ihn nicht nur theoretisch bewerten können. Der soziale Angriff gehört zu den Aspekten, zu denen wir bisher ein sehr eindeutiges, positives Feedback erhalten haben. Wir haben bisher (am Spieltisch) kein signifikantes Ungleichgewicht identifiziert, und das schreibe ich nicht, um diese Mechanik restlos zu verteidigen. 😅 Es gab gerade anfangs einige sehr beharrlich kritische Stimmen zur Wirkung, weswegen der soziale Angriff von Anfang an unter besonderer Beobachtung stand. 🙂 Zwei Anmerkungen: Kein Ziel ist einem sozialen Angiff hilflos ausgeliefert – es ist immer ein vergleichender Erfolgswurf. Wie eine im Kampf erfahrene Figur eben doch einmal von einem Schwerthieb getroffen werden kann, findet das Gegenüber nun einmal manchmal die Lücke in der Verteidigung, sei sie nun körperlich oder mental. 😉 Ich finde es eine interessante Beobachtung, dass hier teilweise nicht zuerst die Ermächtigung nicht-kämpferischer Spielfiguren gesehen wird, sondern vielmehr, wie der soziale Angriff gegen Spielfiguren eingesetzt wird. Beide Perspektiven sind legitim, trotzdem interessant, aus welcher Richtung eine Mechanik zuerst beurteilt wird. Und ja, natürlich sind wir weiterhin im Playtest. 🙂 Deswegen lese ich hier auch interessiert mit, zumindest da, wo es konstruktiv und sachlich bleibt.
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PTG 3 - Errata
Da ist es auch korrekt platziert. Ich hatte es für das heutige Update eigentlich auch auf dem Schirm, diesen Satz noch ändern zu lassen, und dann vergessen. Sprich: Karte richtig, Text falsch.
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Ein kleiner Ausblick auf die V3 des PTG
Zu spät gesehen. Ich gebe es mal weiter, falls wir noch einmal ein Update machen sollten. Apropos: Es gibt ein Update (ohne Aktualisierungsdatum im Dateinamen)! Endlich schließt Dineth, unsere Silberelfe mit dem besonderen Gemüt, zum Reigen der vorgefertigten Spielfiguren auf. Es gab ja schon Fragen danach, wo sie abgeblieben ist. Die neuen Figuren hatten sich vorgedrängelt, und wir hoffen, sie nimmt es ihnen nicht allzu übel. Dineth ist eine silberelfische Kämpferin aus Symeldin und ursprünglich zur CONspiracy im Dezember letzten Jahres veröffentlicht worden. Nun kehrt sie, angepasst an die Regeln der V3, zurück ins digitale Paket des PTG. Zusätzlich nehmen wir das zum Anlass, einige Fehler zu beheben, die uns entgangen sind, sowie Klarstellungen nachzureichen. (Und wenn schon kein Aktualisierungsdatum, so gibt es diesem Mal ein Changelog. 🙂 Und nein, am Figurenbogen hat sich nichts geändert.) Danke für das gewissenhafte Feedback, das uns in den letzten Tagen erreicht hat! 💚
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Der neue Chefredakteur stellt sich vor
Toll! 🐭⚔️🤎 Ja, ich bin weiterhin Redakteur für Mausritter. Ganz bald geht das Mausritter-Alphabet in den Druck, für das ich Co-Redakteur bin und ein paar Beiträge sowie einen Bonusschauplatz geschrieben habe. Das wird richtig besonders, und dank der Illustrationen von Lutz Winter ist es eines der schönsten Bücher, an denen ich je beteiligt gewesen bin. Und für das neue Jahr planen wir weitere Übersetzungen und Eigenproduktionen, und da bin ich weiterhin am Start. Ein Verlag und ein Spiel sind nicht genug! 😁 🤣