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Michael M

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Alle Inhalte erstellt von Michael M

  1. Ja, sorry – und danke für’s Nachfragen. Busy days. Die Karten sollten sich im Downloadpaket zum PTG befinden. Das ist nicht ideal, aber aus … Gründen (belassen wir es dabei 😉) war das der beste Ort. Die Karten wurden nicht überarbeitet, sondern befinden sich auf dem Stand der V2 (wie das Abenteuer im Almanach).
  2. Wir schließen ein Konvertierungsangebot von M5-Figuren nach M6 generell nicht aus. Ich wüsste auch nicht, was dagegen spricht oder warum wir uns da sperren sollten. Ob es Konvertierungsregeln im engeren Sinne sind (z.B. "X AP in M5 werden zu X/2 minus drei Mondphasen AP in M6" oder "Forumskunde +13 wird zu Internetkommunikation +10 mit der Spezialisierung Midgardforen 2") ist eine andere Frage. Vermutlich ist so etwas eher unwahrscheinlich, da die Figurenerstellung und -entwicklung in zentralen Punkten sehr verschieden sind. Eine Umrechnung des Erfahrungschatzes hingegen wäre für mich sehr naheliegend. Aber das sind auch nur spontane Einschätzungen meinerseits, und wie genau es aussieht, wird im Detail mit dem Team ausgearbeitet, das sich später (nach Finalisierung des GRW) darum kümmern wird. First things first. 😉
  3. Eine „M6 in M5-Runde direkt nutzbarer Charakter“-Konversion wäre auch nicht unser Ziel, falls ich da entsprechende Hoffnungen geweckt habe. Eine zukünftige Handreichung – wie immer wie aussehen mag – würde sich um die Frage drehen, wie man Material der vorherigen Editionen in M6 nutzbar machen kann, darunter auch, wie man eine Spielfigur aus vorherigen Editionen in die neuen Regeln transportiert, aber vielleicht auch, wie Spielfiguren von Midgard nach Damatu kommen können (was ich aus erzählerischer Perspektive die spannendste Frage finde). Das heißt nicht, dass man nicht vielleicht etwas in die andere Richtung ableiten kann, wenn „M5 zu M6“ etabliert ist. 🙂 Aber das ist natürlich erstmal eine theoretische Diskussion, der Fokus liegt erstmal auf der Finalisierung des GRW.
  4. Cool, eine Unterstellung. 😉 Ich stehe zu der Aussage auf dem Q&A und die für alle Rollenspiele gilt: Die beste Konvertierung ist, die Figur neu zu bauen. Jedes Konvertierungsangebot ist immer ein Kompromiss und kommt mit einer gewissen Unschärfe daher. Das heißt aber nicht, dass es keine Handreichungen geben soll. Es braucht für ein gutes Konvertierungsangebot zwei Dinge: Ein fertiges Regelwerk der neuen Edition (wenn man die Arbeit nicht mehrfach machen will). Sehr gute Kenntnis beider Editionen. Und ich glaube, wir haben die richtigen Leute im Team, die #2 mitbringen, wenn #1 erledigt ist. 🙂 Nur, weil wir nicht gleich Konvertierungsregeln auf den Tisch gelegt haben, heißt es nicht, dass wir nicht darüber nachdenken oder dass wir sie generell ausschließen. Aber es ist einfacher, etwas zu behaupten, als einfach nachzufragen, nicht wahr? 🙃
  5. Was @KoschKosch sagt, ist korrekt, aber wir würden es ganz gerne eines Tages in einer neuen Form und mit angepassten Inhalten veröffentlichen. Aber. Ichs vor dem GRW, damit es vollumfänglich up-to-Date gebracht werden kann. (Das gilt für beide Teile.)
  6. Ich bin auch noch etwas verwirrt. Hättest du ein konkretes Beispiel, @Panther , vielleicht sogar anhand von Midgard, was realweltliches Spezialwissen wäre, das nicht in dieser Welt vorkommt?
  7. Das kommt für mich auf den Kontext an, @Panther. Wenn das Setting/Spiel sehr nah an die reale Welt angelehnt ist – wie in dem Beispiel von @Irwisch –, kann profundes Wissen der Immersion förderlich sein. Hätte der Historiker aus der Runde permanent das Spiel unterbrochen, um die SL zu korrigieren, dann wäre das natürlich absolut störend. In unserer Runde hat ein Mitspieler letztes Jahr einen Veasen-One Shot in Japan geleitet. Er ist zwei- bis dreimal im Jahr in Japan, sein Mann ist Japaner, er kennt sich aus. Er hat uns weder mit Fakten überschwemmt, noch tiefere Kenntnis vorausgesetzt, sondern alle sehr sanft durch die kulturellen Kontexte geführt, die unsere Figuren sehr viel besser kannten als wir Spielende. Das war toll. Der Umkehrschluss wäre gewesen, dass er uns hätte permanent auflaufen lassen, weil wir als Spielende nicht gut genug wissen. Aber vielleicht verstehe ich gerade nicht, was du mit "Spezialwissen aus der realen Welt, das in der Spielwelt nicht vorhanden ist" meinst. Wenn es absolut unpassend ist, ist es natürlich nicht hilfreich. Ich versuche als SL auch meist, die Welt für sich sprechen zu lassen und Metabeispiele nur dann zu benutzen, wenn die Welt sie kennt (z.B. in einem Cyberpunk-Setting in der nahen Zukunft, in dem alle Meme sprechen) oder wenn es mal schnell gehen muss und ich nicht die treffenden Worte finde. Romane und Kurzgeschichten zu schreiben, hilft da. Dort beginnt man ja auch nicht mit: "Kolzyn sah aus dem Fenster und ließ den Blick über eine Stadt schweifen, die dem irdischen Schottland nicht unähnlich war …" 😆
  8. Ich glaube, dass beides zutrifft. Wenn du Leute am Spieltisch hast, die ihr Spezialwissen nutzen, um das Spiel zu bereichern, ist alles gut. Wenn es Leute sind, die vor allem mit ihrem Wissen angeben wollen oder ihren Wissensstand zu behaupten meinen, dann ist es ein Problem, ganz gleich, ob es um Havena oder Konstantinopel geht. Das ist auch nur eine Meinung. 😉 Ich glaube nicht, dass es die Art zu Schreiben gibt, sondern – wie in jedem künstlerisch-schaffenden Prozess – diejenige, die für dich die richtige ist. Deswegen befinden sich die meisten Autor:innen irgendwo zwischen den Extremen. Ich bin da halborganisiert. Ich plane ein paar Dinge voraus, dann überlasse ich es den Figuren, sich erstmal gründlich umzuschauen, und der Rest der Reise ist ein Dialog zwischen dem Inneren und dem Äußeren. Ein Kompass hilft, aber ich mache das ja auch, um mich überraschen zu lassen. ;-)
  9. Hi zusammen! Ich finde es nicht mehr, aber ich erinnere mich dunkel, dass ich an irgendeiner Stelle in diesem Forum behauptet habe, an einer Artikelserie mit Gedanken zum Weltenbau zu schreiben, die auch Einblicke in den Ansatz bietet, den wir mit Damatu verfolgen. Ich bin mir ziemlich sicher, das nicht geträumt zu haben. 😅 Wie auch immer, die Artikelserie existiert. Es ist nicht direkt M6-Behind the scenes-Material; und es sind Gedanken, die die Privatperson Michael Masberg festgehalten hat, die zufällig auch Chefredakteur von Midgard ist. 😉 Ich nehme aber durchaus Bezug auf M6. Und es ist ja doch derselbe Kopf, der an beides denkt. Ganz definitiv ist es nicht die ultimative Anleitung, wie man es richtig zu machen hat; es sind Gedankenanstöße, wie man sich einer Rollenspielwelt auch nähern kann, ohne dass man eng an den Seiten eines Geschichtsbuchs hängt. Teil 1: Lege die Geschichtsbücher zur Seite Teil 2: Erzählräume statt Kulturräume Teil 3: Denke deine Welt von innen (Und wenn es woanders besser aufgehoben ist, verschiebt es gerne. 🙂) Eine feine Lektüre! Michael
  10. Gut, dass du nachgefragt hast, @Noq, mir ist es zwischenzeitlich entfallen. Es sollte diese Woche online gehen, sobald sie Zeit finden, es dazwischenzuschieben.
  11. Vielleicht ist dein Anspruch höher als in der Spielpraxis nötig, @Panther. Es braucht mMn nach Hybridregelwerk, das alle Fragen beantwortet. in meiner Erfahrung mit Rollenspielen mit sehr unterschiedlichen Editionen, sei es nun DSA oder D&D, hast du in der Regel eine Version, die die Führung übernimmt. Und du musst nur die abweichenden Figuren integrieren, und das in der Regel nicht in der kompletten Bandbreite, sondern situativ. Wird ein Zauber nicht eingesetzt, ist die Übersetzung irrelevant. Zurück zu meinem DSA-Beispiel aus meinem Leben: Ich habe keine Hybridrunden angeboten, sondern DSA4.1-Runden. Und dann kamen Leute an meinen Tisch, die wollten mitspielen, hatten aber nur DSA3-Figuren. Die schicke ich ja nicht weg. „Ein paar Dinge werden anders sein, als ihr sie kennt, aber wir finden eine. Weg, dass ihr Spaß habt“, reichte meistens vollkommen aus. Übertragen auf Midgard heißt das, das entweder eine M5- oder eine M6-Runde gespielt wird und für die Figuren der anderen Edition muss man sich auf ein paar Kompromisse einlassen Und es ist okay, wenn du für dein Spielerlebnis etwas anderes und mehr festgeschriebene Sicherheiten brauchst. Der beste Weg ist, es anzusprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden Am Ende ist ein editionsübergreifendes Spiel ist am Ende nur ein Angebot, kein Zwang.
  12. Bei Zaubern muss man ggf. improvisieren , gerade wenn derselbe Zauber sehr unterschiedliche Wirkungen hat, und sei es nur in Form von Schaden, Zauber- oder Wirkungsdauer, etc. Das muss man aber in der Regel nur einmal klären und zwar dann, wenn der entsprechende Zauber überhaupt gewirkt wird. Es ist auch okay, sich dann vor allem in eine Richtung zu lehnen. Es würde da für mich schon einen Unterschied machen, wenn bei fünf Spieler:innen nur eine M6-Figur dabei ist oder nur eine M5-Figur unter Legenden von Damatu. Bei einer eindeutigen Gewichtigung hat quasi eine Grundausrichtung und muss nur der Ausnahme etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.
  13. Ich habe für Midgard keinen Beweis, aber während meiner Zeit bei den Alveraniaren (dem damaligen offiziellen Supportteam für DSA) hatte ich oft Spielende mit Spielfiguren aus verschiedenen Editionen am Tisch. Und gerade der Sprung zwischen DSA3 und DSA4 war kein kleiner. Das funktionierte sehr gut. Aber wie @Hornack Lingess schreibt, muss am Tisch von allen die Bereitschaft bestehen, die Unterschiede zu akzeptieren. Ich habe da nie die Erfahrung gemacht, dass Leute dazu nicht bereit gewesen wären; am Ende wollten alle miteinander spielen. Und zu einer Con (wie ich Cons kenne) gehört, dass nicht alles so ist wie daheim. Und ich hatte teils sehr regelaffine Leute am Tisch. Ich gehe sogar so weit, dass es völlig egal ist, ob die Spieler:innen beide Editionen kennen. Es reicht, wenn die SL sattelfest genug ist, um eine Situation in zwei Regeln zu übersetzen. Zum Beispiel Fertigkeiten: Zu Spieler:in A sage ich "Würfel mit X", und zu Spieler:in B "Würfel mit Y". Oder frage sie als Expert:in ihrer Systems: "Welche deiner Fertigkeiten passt am besten?" oder "Eigentlich würde ich auf X würfeln lassen, bin mir bei dir aber gerade nicht sicher; ist das eher Y oder Z?" Gerade wenn Leute ihre Regeln richtig gut kennen und das ein wichtiger Aspekt für ihr Spielerlebnis ist, lassen sich damit wunderbar Brücken schlagen. Spielrunden auf Cons (wie ich Cons kenne 😉) können gerne mal zeitlich limitiert sein. Warum mit Nebenschauplätzen aufhalten? 🙂
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Michael M beantwortet in Neues im Forum
    Ich bin hier nur, um zu gratulieren. 🥳 Danke für diesen Ort des Austausch, @Abd al Rahman , und dass du den Laden am Laufen hältst. 25 Jahre – wow! Da musst du ja schon in der Grundschule angefangen haben. 😉 Und danke, dass auch Leute wie ich willkommen sind, die mit so neumodischem Spielkram um die Ecke kommen. 🙂 Erhaltet euch die Gemeinschaft!
  15. Wir schlagen das nächste Kapitel in den Geschichten aus Lun auf! Annika Gotthardt schickt euch mit ihrem Abenteuer Naverios Schädel erneut in die quirlige Hafenstadt in Casdasar – und über die Stadtgrenzen hinaus. 💀 Ein zufällige Begegnung in den Arkanen Arkaden verschafft den Spielfiguren einen im doppelten Sinn des Wortes bissigen Reisegefährten. https://www.pegasusdigital.de/en/product/552366/midgard-legenden-von-damatu-geschichten-aus-lun-2-naverios-schaedel Viel Spaß! 💚
  16. Thema von Hornack Lingess wurde von Michael M beantwortet in M6 - Abenteuer
    Danke für das Feedback, @Jürgen Buschmeier . Und sorry for your loss – der W20 ist und bleibt ein launischer Würfel, aber deshalb lieben wir ihn ja. 😉 Was wäre für dein und euer Empfinden eine ausgewogenere Herausforderung gewesen?
  17. Jedem Tierchen und so. 😉 Ich selbst bin ja mehr der urbane Typ: Gib mir eine gute Stadt als Setting und ich bin happy; der Rest sind Fußnoten. 😆
  18. "Wie seid ihr auf die Idee für die inbulischen Schieferboote gekommen?" "Funny story, glad you asked …"
  19. Um das noch einmal aufzugreifen: Damatu hat immer noch viel Landmasse. Sehr viel. Wir haben gestern noch mal den Vergleich gemacht und auf Nordsirao geschaut. Fyskirlam kann locker mit Schweden mithalten, Azarlar mit der Ukraine, und das Gebiet innerhalb der Grenzen von Inbul entspricht in Ausdehnung und Ausmaßen so ziemlich den vereinten Landflächen von Frankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien, Mittel- und Süddeutschland sowie Italien inkl. Sizilien. Packe noch Beljar, das Weltenrandgebirge und alles, was nördlich davon liegt, dazu, und du kannst sehr, sehr weit laufen, ohne ein Schief betreten zu müssen. 😉
  20. Nur mal so nebenbei: Eine fest angestellte Redaktion gibt es für Midgard nicht. Selina ist als Buchredakteurin fest bei Pegasus und Robert als Art Director ebenfalls, aber beide sind nicht ausschließlich für Midgard zuständig. Festangetellte Redaktionen sind im deutschen Rollenspielbereich ohnehin eine Seltenheit. Ich bin zudem viel zu sehr überzeugter Freelancer, als dass ich mich anstellen lassen würde. 😉 Aber natürlich werde ich bezahlt, genauso wie die freischaffenden Redakteur:innen, Autor:innen, Weltschaffenden, Lektor:innen, Illustrator:innen, Layouter:innen und so weiter. Da kommt in der Tat zu einiges zusammen.
  21. Natürlich nicht. Es ist Damatu. 😉 Ja, ich weiß, du meinst das Spiel, nicht Welt, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. 😇 Im Ernst, ich bleibe bei dem, was ich immer gesagt habe: Wenn für dich die Welt Midgard das Prägende für das Spiel Midgard ist, insbesondere die enge Anlehnung an historische Vorbilder, dann wird dir die sechste Edition dieses Erlebnis nicht mehr bieten. Trotzdem gibt es natürlich irdische Inspirationen; am Ende des Tages sind wir irdische Gehirne, die sich die Welt ausdenken. Wir wollen allerdings nicht eng an historisch-irdischen Vorbildern kleben, weil das zum einen nichts Neues bietet, zum anderen auch nicht immer unproblematisch ist. Ich plane, dazu "demnächst" ein bisschen mehr zu schreiben, auch um den Entscheidungs- und Entwicklungsprozess transparenter zu machen. Bei der Vermittlung bin ich zuversichtlich, dass wir das letztlich ohne explizite Benennung hinbekommen. Das GRW hat für die Welt ein Vielfaches an Platz im Gegensatz zu den paar Seitchen im PTG. Und dann gibt es noch Bilder. 🙂 Wir geben kontinuierlich Aufträge an Illustrator:innen heraus und legen verstärkt einen Schwerpunkt auf den Look & Feel der Spielwelt. Darauf freue ich mich schon ganz besonders. (Ich wurde mit Comcis sozialisiert.)
  22. Bisher nicht, allerdings hat zugegebenermaßen von uns niemand daran gedacht. Der GRT und die Bereitstellung liefen über ein anderes Team. Ich frage im Januar nach, wenn alle wieder zurück sind.
  23. Ja, leider konnte das Problem noch nicht gelöst werden, und dann kamen Events und Feiertage, und jetzt hoffen wir auf das kommende Jahr, dass das Abenteuer (und die nachfolgenden) vernünftig angezeigt werden.
  24. Gemeint sind zwei unabhängig voneinander ausgewürfelte W3. Der Zauber kann dich mehr kosten, als er bringt, und umgekehrt. Ja, du kannst ihn nur auf dich wirken, um dir selbst einen Schub zu geben. Es liegt irgendwo zwischen 1 und 3, wobei es bei 1 natürlich auch darauf ankommt, wie lange du fällst. 😉 Definitiv nicht 2, aber ich verstehe, dass die Wirkungsdauer von 1 Runde irritiert. Ich schaue mir die Formulierung nochmal an. Gedacht ist der Zauber als Notfallzauber, wenn man mal abstürzt. Vielleicht macht es Sinn, ihn eher als vorbereitenden Zauber zu denken, quasi als eine Art Fallschirm, was Option 3 stärken würde (und 1 weiterhin möglich macht, wenn man nur tief genug fällt 😆).
  25. Hi zusammen! Mich würde interessieren, welche Grade für euch am interessantesten und spannendsten sind, um sie zu bespielen (sowohl als Spieler:in als auch als SL). Und natürlich, warum ihr euch dort am wohlsten fühlt. Dabei geht es nicht zwingend darum, welche Gradbereiche ihr am häufigsten bespielt. In Bezug auf M6 ist das natürlich teilweise eine sehr theoretische Frage. 😉 Ich ziele hier eher auf euer bisheriges Spielgefühl in den vorhergehenden Editionen. Lieben Dank! Michael

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