Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Belebungshauch als "Sesam öffne Dich"
Einige Gedanken zu dieser Thematik: Die Beschreibung gibt die eigentliche Intention des Spruches an: Unterstützung im Kampf und Ausführen einfacher Befehle. Der Zauberer ruft eine freie empyrëische Lebensform, die dem Gegenstand ein Eigenleben verleiht. Das bedeutet nicht, dass die Lebensform zum Gegenstand wird, sie besitzt nur die Fähigkeit, ihn als Körper zu verwenden. Weiterhin ist die Intelligenz der Lebensform von Bedeutung, mit der es aber sehr schlecht aussieht: Sie ist auf geringem tierischem Niveau. Nun wäre interessant, ob es im Regelwerk eine analoge Situation gibt. Tatsächlich findet sich bei der Beschreibung zu Verwandlung eine Aussage, dass Wesen mit tierischer Intelligenz nichts oder kaum etwas mit ihrem neuen Körper anfangen können. Hier ließe sich bereits ein Fazit ziehen: Die empyrëische Lebensform kann ihren neuen Körper nur eingeschränkt verwenden. Die Einschränkung erfolgt technisch über die maximale Befehlslänge, mit der komplexe Befehle nicht zu beschreiben sind. Es muss nun der Spielleiter entscheiden, ob ein Befehl "Öffne dein Schloss!" einfach genug ist, um von der Lebensform verstanden zu werden. Ich meine nein! Die Lebensform kennt kein Schloss und nicht dessen Wirkungsweise. Je nach Komplexität des Schlosses steigt auch die semantische Komplexität der Aufforderung, die sehr schnell die intellektuellen Fähigkeiten der Lebensform überfordert. Nur wenn der Zauberer den Aufbau des Schlosses kennt und mit sechs Worten erklären kann, wie der Mechanismus aufzuschließen ist, kann es von der empyrëischen Lebensform geöffnet werden. Grüße Prados
- Belebungshauch als "Sesam öffne Dich"
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Zauberstäbe als Standardfähigkeit
Moderation : Da es keine Regelfrage, sondern eher eine Diskussion um Spielstil und Auswirkungen desselben ist, habe ich den Strang in das passende Forum verschoben. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Auch wenn es ein wenig schizophren klingen mag, möchte ich euch doch bitten, ganz klar zwischen Prados und Christoph zu unterscheiden. Unter dem Namen Prados schreibe ich meine Privatmeinung, die durchaus von einer offiziellen Regelantwort abweichen kann. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Regelbeitrag, der mit Prados unterzeichnet ist, keinesfalls mit einer offiziellen Regelantwort verwechselt werden darf, die zudem immer in ihrem entsprechenden Rahmen steht! Ich leiste mir den Luxus einer privaten Sicht der Dinge. Grüße Prados
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Regelantwort von Midgard-Online: @Stephan Dann interpretierst du meine Antwort falsch. Eine Feuerkugel vertriftet nicht, sondern macht jede Bewegung des Zauberers bis auf die B1-Eigenbewegung mit. Das habe ich aber auch sehr deutlich geschrieben. Für Pandikes genannte Beispiele ist also Variante a) die richtige: Die Feuerkugel vollzieht die Bewegungsänderung des Zauberers mit. Allerdings kann der Zauberer selbstverständlich die Richtungsänderung der Feuerkugel sofort kompensieren, sodass sie anschließend weiterhin auf ihr ursprüngliches Ziel weiter zuschwebt. Er kann allerdings nicht den sich verändernden Abstand kompensieren - zumindest nicht mit mehr als den in der Zauberbeschreibung angegebenen B3. @Pandike Die Aussage gilt für die gesamte Wirkungsdauer. Was in Spezialfällen geschieht, kann der Spielleiter überlegen. Bei Versetzen bleibt die Feuerkugel zurück und explodiert, da die magische Verbindung zwischen Zauberer und Zauber getrennt wird. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Schublast zu gering?
Tony, zweifel, so viel du willst - aber bitte zweifel doch produktiv. Es sind meines Erachtens schon viel zu viele Worte um dieses Thema gemacht worden. Wo sind Änderungsvorschläge? Und was werden sie für Konsequenzen haben, wenn doch noch nicht einmal du diese Schublast bisher im Spiel angewandt hast? Sind diese Zweifel dann nicht doch eher l'art pour l'art? Grüße Prados
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Regelantwort von Midgard-Online: @Raistlin Du selbst nennst den Unterschied. Einmal bewegt sich der Zauberer mit der möglichen B1 selbst, das andere mal steht er auf einem sich mit B1 bewegenden Untergrund. Diese Unterscheidung ist alles andere als inkonsequent, sie trennt nämlich konsequent zwischen diesen beiden Bewegungsarten. Nur weil du in deinem Beispiel die gleiche Geschwindigkeit annimmst, ist es nicht die gleiche Bewegungsart. @Stephan Es tut mir wirklich Leid, aber diese Frage kann ich dir nicht beantworten, da ich deinen Vorschlag b) in Beitrag 50 nicht so weit verstanden habe, als dass ich ihn auf meine Antwort anwenden könnte. Ich vermute insofern einen Unterschied, als dass beim Steuern eines Modellflugzeuges das Flugzeug auch dann an der gleichen Stelle bleibt, wenn der Steuernde in einem fahrenden Auto sitzen sollte ('vertriftet'). Das täte eine Feuerkugel nicht, sondern würde die Bewegung des Zauberers nachvollziehen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Regelantwort von Midgard-Online: Aber es wurden doch eigentlich schon alle Argumente und Meinungen genannt. Also hier noch einmal in brauner Farbe: Die Aussage Elsas ist eindeutig: Der Bezugspunkt eines Zauberspruches ist der Zauberer. Das bedeutet nun natürlich nicht, dass dadurch sämtliche physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt werden. Eine Steinkugel fällt natürlich, wie jeder Gegenstand mit höherer Dichte als Luft, immer noch von der Klippe nach unten und schwebt nicht in der Luft. Grundsätzlich wirken in einem solchen Fall zwei Kräfte gegeneinander: Die 'normalen' Umgebungskräfte - also Gravitation, Wasserwiderstand (für das Beispiel 'Steinkugel fällt von Bord') oder jeweilige andere - und die Konzentration des Zauberers, der die Zauberwirkung aufrechterhalten möchte. Es soll und muss dem Spielleiter überlassen werden, welche der beiden Kräfte er in einer Situation überwiegen lassen möchte. Dazu werde ich hier aufgrund der Unterschiedlichkeit der Gruppenspielweisen auch keine weiteren Aussagen machen. Die Aussage Elsas bedeutet nun aber auch nicht, dass die Zauberwirkung alle Bewegungen des Zauberers mitmacht. Das ist weder notwendig noch gewünscht. Wie ich am heutigen Morgen, dessen Freizeit ich einem Dachschaden und dem Warten auf den Handwerker verdanke, schon einmal sinngemäß schrieb: MIDGARD ist ein Rollenspiel, keine Tabletopsimulation. Dementsprechend sind auch die Regeln gestaltet. Ein Zauberer kann sich laut Regeln unter Konzentration um B1 bewegen. Dies ist eine Grundregel, die auf alle weiteren Angaben bei den Zaubersprüchen anzuwenden ist. Eine Feuerkugel kann laut Regeln um B3 bewegt werden. Es ist also offensichtlich, dass sich Zauberer und Feuerkugel pro Runde um vier Meter voneinander entfernen können. Die Feuerkugel vollzieht die B1-Ausweichbewegung des Zauberers nicht mit! Anders sieht es aus, wenn der Zauberer selbst schnell bewegt wird. Hier greift die zunächst genannte Aussage: Der Zauberer kann die Konzentration aufrechterhalten, da eine Feuerkugel den 'normalen' Umgebungskräften (Luftwiderstand) keinen nennenswerten Widerstand bietet. Also bleibt die Feuerkugel im Wirkungsbereich des Zauberers, vollzieht seine passive schnelle Bewegung also mit. Der Zauberer kann sich nicht entscheiden, eine Feuerkugel bei passiver Bewegung schnell hinter sich lassen (das erwähnte 'Vertriften'), da dies eine Aufhebung seiner Konzentration und damit die sofortige Detonation der Feuerkugel bedeutet. Die Bewegung der Kugel vom Zauberer weg kann nur unter Konzentration und damit nur mit B3 - plus der B1 durch die Eigenbewegung des Zauberers - erfolgen. Alle Beispiele gelten analog für alle anderen in Frage kommenden Zauber, auch für Auflösung. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Doch selbst wenn, werdet ihr es mich sicherlich wissen lassen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Schublast zu gering?
Das Regelwerk ist so, wie es ist, und damit basta. Denn das Regelwerk wird durch diese Diskussion bestimmt nicht verändert. Höchstens eure Anwendung desselben. Das Dagegenstemmen und die Griffmöglichkeiten beschreiben die dem Verschiebenden zugänglichen Seiten des zu verschiebenden Objekts, mehr nicht. Alle weiteren Annahmen von dir sind Spekulation. Wenn du sie als zutreffend annimmst, stimmt deine Aussage. Überlegst du das andere Extrem, ist die Schublast sogar sehr hoch. Also nimmt das Regelwerk einen möglichen Mittelwert an, weil es wohl eine Zumutung gewesen wäre, eine Tabelle der Schublast aufgeschlüsselt nach Untergrund oder Reibungswiderstand aufzustellen. Midgard ist ein Rollenspiel, keine Simulation. Grüße Prados
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Schublast zu gering?
Es ist immer wieder faszinierend, wenn das Aufkommen von Regelfragen mit dem 'wahren Leben' begründet wird. Wann werdet ihr endlich verstehen, dass das Regelwerk eine Vereinfachung gegenüber der Realität darstellt? In der entsprechenden Passage steht nichts vom Untergrund, nichts von der Beschaffenheit des zu verschiebenen Objekts. Es könnte an dieser 'brutalstmöglichen' Verallgemeinerung liegen, dass der Wert der Schublast geeignet ist, bei einigen Lesern Stirnrunzeln zu verursachen. Die mögen ihn dann ihrem Geschmack anpassen. Grüße Prados
- Spielbarkeit von hohen Graden
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Es ist keineswegs eine sekundengenaue Abrechnung notwendig. Auch das fällt unter den Aspekt der bewussten Verkomplizierung. Ansonsten müsste man auch bei der ganz normalen Feuerkugel eines bewegungslosen Zauberers auf bewegungslosem Untergrund auf dieser Vorgehensweise bestehen. Schließlich bewegen sich ja auch die anderen Anwesenden. Sie tun dies aber, s.u., im Regelkorsett. Übrigens ist auch der Fall des Zauberers auf dem Wagen - ob erlaubt oder nicht - genauso einfach zu behandeln wie der Fall des Zauberers auf dem Schiff. Die Kugel ist anschließend drei Meter vom Zauberer entfernt. Erst dann wird überprüft, was nocht so alles im Umfeld der Kugel ist. Ich bitte zu bedenken, dass in der normalen Behandlung der Kampfrunde die Bewegungsphase immer vor der eigentlichen Handlungsphase erfolgt. Die Figurenkonstellation ist nach der Bewegung also statisch, daher treten viele der hier vorgebrachten Probleme gar nicht erst auf. Grüße Prados
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Diese Abfolge ist bewusst kompliziert formuliert und daher fast schon polemisch. Die einfache Aussage lautet nämlich lediglich: "Ich bewege die Feuerkugel drei Meter nach Südwesten." Mehr nicht. Am Ende der Runde ist die Feuerkugel genau drei Meter weiter vom Zauberer entfernt. Gerade bei der von euch propagierten Lösung, den Untergrund als Bezugspunkt zu verwenden, wird es richtig kompliziert, denn erst dann müssen sämtliche relativen Bewegungen berücksichtigt werden. Grüße Prados
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Zu viele magische Gegenstände!!
Na ja, wenn ein solches 'forderndes' Abenteuer gespielt werden sollte, würde ich eben nicht mit den Spielern vorher reden. Das nimmt ja völlig den Spaß, wenn man weiß, dass man die Artefakte später eh verlieren wird. Die notwendigen Erklärungen können innerhalb des Abenteuers von den NSpF gegeben werden. Grüße Prados
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Zu viele magische Gegenstände!!
@Calandryll Wie steht es mit deinen Möglichkeiten, selbst ein Abenteuer zu schreiben? Dyffed hat diese Möglichkeit ja schon angedeutet, in welche Richtung so etwas ablaufen könnte. Ich möchte noch hinzusetzen, dass möglichst eine Situation konstruiert werden sollte, in der die Abenteurer aus freier Entscheidung etwas tun, was ihre Artefakte arg strapaziert und möglicherweise zerstört. Vor dieser Zerstörung würde ich ihnen aber den Spaß gönnen, mit den Dingern mal ordentlich Zoff zu veranstalten. Warum also nicht ein Abenteuer konzipieren, was in Teilen nur unter Verwendung solcher Artefakte überhaupt lösbar ist? Natürlich würde ihnen der Auftraggeber vorher davon berichten, welches enorme Risiko damit verbunden ist, doch alleine der Ruhm, etwas geschafft zu haben, woran vorher schon viele scheiterten ... Zur Verfügbarkeit von Artefakten gibt es keine einheitliche Regelung. Ich schlage vor, dass Artefakte normalerweise nur in völligen Ausnahmesituationen zu kaufen sind. Es sollte sich immer um Auftragsarbeiten handeln, die eine entsprechende Zeit der Vorbereitung benötigen. Ansonsten findet man Artefakte während der Abenteuer. Grüße Prados
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Ich finde an dieser Diskussion erstaunlich, mit welcher Vehemenz die Entscheidung Elsas abgelehnt wird. Dies geschieht nicht etwa aus sachlichen Gründen, sondern wird, wie auch gerade in deinem Beitrag geschehen, mit einer Willkür des Spielleiters begründet: 'Ich will das nicht, ich verhindere das.' Was in einer spielweltbezogenen Situation möglicherweise kein oder nur ein kleines Problem ist, steigert sich in dieser spielerbezogenen Auslegung zu einer für mich völlig inakzeptablen Willkür, welche die Möglichkeiten der Spieler beschneidet. Hier wurde also noch nicht einmal der Versuch unternommen, die 'offizielle' Auslegung zu durchdenken, sondern sie wurde von vornherein abgelehnt, da sie unerwünschte Konsequenzen mit sich bringen könnte. Die genauso unerwünschten Konsequenzen der anderen Möglichkeiten werden nun mit spielleiterischem Handstreich hinweg gefegt. Das halte ich für recht engstirnig und das ist eine Auffassung von Spielleitung, die mir persönlich überhaupt nicht behagt. Grüße Prados
- Zu viele magische Gegenstände!!
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Räumlicher Bezugspunkt für Magie
Ich wage zu widersprechen. Der Weg ist weder einfach noch führt er meistens zu besten Ergebnissen. Es ist ein möglicher Weg, der unter bestimmten Voraussetzungen, die sich für jeden hier vorgestellten Vorschlag konstruieren lassen könnten, ungeahnte, je nach Auffassung des Spielleiters oder Spielers möglicherweise auch unerwünschte Konsequenzen mit sich bringt. Insbesondere lässt er die Anwendung bestimmter Zauber auf auch nur leicht bewegtem Untergrund zu einem nur schwer kalkulierbaren Risiko für den Zauberer und seine Umgebung werden. Grüße Prados
- Grad einer Figur erkennen - wie kann man ihn erkennen für den gradabhängigen AP-Verbrauch
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Magische geprägte Reisetasche - Covendo Mageo
Thema von Isaldorin Marcallo wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenZunächst einmal möchte ich anmerken, dass es 'Covendo' heißt, also bitte kein n vor dem v. Das Fassungsvermögen scheint gut gehütetes Geheimnis und gepflegtes Gerücht zu sein; vgl. Artikel. So kann sich ein Spielleiter sowohl für die normale als auch die dimensionsvergrößernde Variante entscheiden. Beides sollte möglich sein, wobei die Preise allerdings ganz beträchtlich variieren sollten. Anders ausgedrückt: Es ist, wie eigentlich alles beim Rollenspiel, eine Verhandlungssache zwischen Spieler und Spielleitung. Grüße Prados
- Rundumschlag bei Halblingen und Gnomen
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Rundumschlag bei Halblingen und Gnomen
Moderation : Es wäre schön, wenn mal wieder einige konstruktive und themenbezogene Beiträge folgen könnten. Wer nun wie Halblinge charakterisiert und wo überall Kobolde auftreten, ist hier nicht von Belang. Danke. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Zauberkombos
Moderation : Suchfunktionen! Viele, viele, viele, viele Suchfunktionen! Oben, dritter Link von rechts. Bitte gebrauchen Sie sie häufig und zielgerichtet. Danke. Zwischenzeitlich habe ich dann zusammengeführt. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Auflösung
@Hornack Ich denke, du hättest alles nachgelesen? Offensichtlich nicht, denn dann müsste dir aufgefallen sein, dass ich mich bereits vorher auf diese DFR-Passage bezogen habe. Womit ich hier nun aber meinen letzten Beitrag zu diesem thematischen Wildwuchs geschrieben habe. Grüße Prados
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Abwehrbonus bei waloKa und TR (Hausregeln)
Moderation : Bitte denkt daran, dass hier eine Hausregel entworfen werden soll, also eine bewusste Unterscheidung von den Regeln. Die Frage bezüglich Abwehrbonus eines waloKa-Kämpfers mit anderen Waffen ist hingegen regeltechnisch eindeutig beantwortet und kann in den FAQ auf Midgard-Online nachgelesen werden. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen