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Prados Karwan

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  1. Meinst du nicht, dass die Frankes das bereits getan hätten, wenn sie es wollten? Und meinst du nicht, dass deine - möglicherweise aus persönlichen Gründen berechtigte, nichtsdestotrotz aber dennoch unangenehm ereifernde - Wortwahl die Lust auf ein Gespräch mit dir verringert? Wie die Frankes als Rechteinhaber und Urheber mit ihrem Produkt umgehen, muss ihnen überlassen bleiben. Du kannst dich hier zwar als Mahner versuchen, doch ich fürchte, du bleibst ein Rufer in der Wüste. Grüße Prados
  2. Ich habe einen Fehler und gleichzeitig ein ästhetisches Ärgernis entdeckt: Ganz unten steht jetzt plötzlich als Versionsnummer 3.5(Hervorhebung durch mich).0. Das ist falsch, da es ja bislang immer 3.0 geheißen hat. Außerdem kann ich die Zahl 5 nicht leiden. Hajo, kannst du das bitte ändern? Grüße Prados
  3. Weil er ohne Abzüge wie ein Rechts- oder Linkshänder angreifen kann (vgl. S. 33, DFR). Er kann seine Waffe also von links oder von rechts gleich gut kreisen lassen und hat somit die Wahl, von welcher Seite er seinen Rundumschlag beginnen lassen möchte. Grüße Prados
  4. Nein, vom gesunden Menschenverstand und von der Händigkeit des Angreifers. Der auf Seite 231 Abgebildete ist offensichtlich Rechtshänder, dementsprechend lautet die Angriffsreihenfolge für ihn 3, 2, 1. Grüße Prados
  5. Ich habe hier im Strang bereits meine Auffassungen vertreten gesehen, daher dachte ich eigentlich, mich nicht mehr äußern zu brauchen. Ja, ein Rundumschlag kann willentlich abgebrochen werden, sofern dies vor dem ersten Erfolgswurf geschieht. Niemand ist gezwungen, einen Angriff durchzuführen, sondern kann komplett auf ihn verzichten. Nein, ein Rundumschlag kann willentlich nicht mehr abgebrochen werden, sobald der erste Erfolgswurf gewürfelt, der Angriff also begonnen wurde. Das widerspräche der Regelung, dass ein solcher Schlag "auf jeden Fall" (DFR, S. 231) alle auf den jeweiligen Feldern stehenden Wesen betrifft. Zerstörte oder verlorene Waffen durch einen kritischen Misserfolg beenden natürlich den Rundumschlag, haben aber nicht unbedingt etwas mit willentlicher Entscheidung zu tun. Natürlich dürfte der Kämpfer aber die Waffe auf Wunsch loslassen - hier höben sich Vorteil (abgebrochener Rundumschlag) und Nachteil (Waffe ist weggeschleudert) gegeneinander auf. Grüße Prados
  6. Übersetze den Begriff "gleichzeitig" mit "nacheinander innerhalb einer Kampfrunde". Grüße Prados
  7. Ja würde ich schon sagen, aus dem Grund den du hier auch anführst. gruß Isaldorin Nein, das Bestiarium unterscheidet klar zwischen einer geweihten Waffe und einem Thaumagral (s. S.18) ... Best, der Listen-Reiche Dem möchte ich widersprechen: Nicht jeder Thaumagal eines Priesters ist eine Waffe, daher die Unterscheidung. Allerdings eignen sich zum Thaumagral eines Priesters laut Aussage des Arkanums ausschließlich geweihte Glaubenssymbole, zu denen auch Waffen zählen können. Ein Waffenthaumagral eines Priesters ist somit immer auch eine geweihte Waffe. Einen Unterschied gibt es dann noch zu den so genannten "geweihten magischen Waffen", die einen zählbaren magischen Angriffs- oder Schadensbonus besitzen. Dies kann aber kein Thaumagral sein, denn Gegenstände mit magischen Eigenschaften eignen sich ja nicht dazu. Grüße Prados
  8. Er ist in seiner Wirkung und von den Werten her identisch mit Staubkämpfer. Lediglich die beschworenen Kreaturen unterscheiden sich und sind einmal immaterielle Schatten und das andere Mal materielle Geschöpfe. Deswegen benötigt Schattenkämpfer auch keine Erde als materielle Komponente, sondern begnügt sich mit dem wilden Thymian. Halt, nein, einen wichtigen Unterschied habe ich übersehen: Staubkämpfer richten stets vollen Schaden von 1W6 an. Schattenkämpfer hingegen, die jede beliebige Gestalt annehmen können, die der Zauberer im Kampf hat studieren können, richten lediglich die Hälfte des Schadens wie das Original an. Außerdem kann der Schaden auf Wunsch des Zauberers lediglich in Schockpunkten wirken, zieht also keine LP ab. Das Opfer fällt bei "0 LP" lediglich in Ohnmacht. Grüße Prados
  9. Das einzige Kriterium, nach dem Zaubersprüche in einem Amulett zusammengefasst werden können, heißt "Verwandtschaft". Dabei kann die Verwandtschaft auf mehreren Ebenen bestehen, beispielsweise der gleiche Prozess oder gleicher Prozess und gleiches Agens sein. Es gibt aber auch eine Verwandtschaft in der Wirkung, beispielsweise beim Amulett gegen Lauscher und Beobachter. Die dort zusammengefassten Zauber haben außer ihrer Wirkung keine weitere Übereinstimmung. Grundsätzlich sind also Amulette gegen viele Spruchgruppen denkbar, sofern eine sinnvolle Verwandtschaft zwischen den einzelnen Zaubern zu erkennen ist. Maßgebend dafür ist der Spielleiter, der entscheiden muss, ob er bestimmte Amulette in seiner Runde zulassen möchte. Aber letztlich wäre auch ein Amulett gegen alle direkten Schadenszauber denkbar; ob das dem Spielspaß dienlich wäre, sei mal dahingestellt. Grüße Prados
  10. Meiner Meinung nach ist es völlig unstrittig, dass Sehen in Dunkelheit nicht so wirkt wie eine normale Infrarotsicht. Andernfalls wären die Einschränkungen in der Spruchbeschreibung nicht notwendig. Sehen in Dunkelheit "übersetzt" Infrarotstrahlung für den Zauberer. Der kann die "Übersetzung" aber nur dann erkennen, wenn seine Wahrnehmungsfähigkeit nicht durch stärkere Reize, wie er sie normalerweise nur wahrnehmen kann - also sichtbares Licht - , überdeckt wird. Der Zauberer erhält zwar durch den Spruch die potenzielle Fähigkeit, sowohl sichtbares als auch infrarotes Licht gleichzeitig zu erkennen, d.h. er muss zwischen den Sichtweisen nicht aktiv umschalten. Aber er kann nur jeweils eines der Spektren zur Zeit geistig verarbeiten, und zwar das jeweils stärkere. Darin unterscheidet er sich vom normal "Doppelsichtigen", der sowohl beide Spektren gleichzeitig aufnehmen als auch gleichzeitig geistig verarbeiten kann. Grüße Prados
  11. Nein, ich würde nicht davon ausgehen, dass Infrarotstrahlung durch das Licht im "normalen" Wellenlängebereich überdeckt wird. Es ist lediglich eine Frage der Rezeptoren im Auge, welche Wellenlängen bevorzugt wahrgenommen werden. Wenn ich mich nicht täusche - man möge mich gegebenenfalls korrigieren - , ist Infrarotstrahlung nicht automatisch gleichzusetzen mit Wärmestrahlung. Infrarotstrahlung ist Licht innerhalb eines bestimmten Wellenspektrums, das von einer Lichtquelle, beispielsweise der Sonne, gleichzeitig mit u.a. dem "sichtbaren" Licht ausgestrahlt wird. Die bestrahlten Körper besitzen andere Reflexionseigenschaften bezüglich der Infrarotstrahlung, sodass sie vom infrarotsichtigen Betrachter anders, also unter besonderen Umständen besser, wahrgenommen werden. Diese Beschreibung entspricht meines Erachtens der Angabe im BEST, es müssten "genügend Wärmequellen" (BEST, S. 14) vorhanden sein. Diese strahlen Infrarotstrahlung aus, die von den anwesenden Objekten und Körpern unterschiedlich stark reflektiert wird, und diese Reflektion wird vom Infrarotsichtigen gesehen. Das funktioniert also wie beim normalen Sehen. Nun kann ein Körper aber selbst Wärme produzieren und gibt diese in Form elektromagnetischer Strahlung im Infrarotbereich ab. Dabei gleicht er einer Kerze im "sichtbaren" Bereich. Sollten also sämtliche stärkeren Infrarotquellen (die unglücklich bezeichneten "Wärmequellen") in der Umgebung fehlen, dann kann ein Infrarotsichtiger die selbst strahlenden Wesen dennoch wahrnehmen. Aber es wird doch nicht dunkel für uns, wenn eine Kerze durch eine stärkere Lichtquelle, beispielsweise die Sonne, beschienen wird. Es ändert sich lediglich die Wahrnehmung, da nun die Kerze selbst beschienen wird und sichtbares Licht reflektiert. Sie strahlt zwar selbst ihr Licht noch aus, doch das wird vom stärkeren Sonnenlicht überdeckt - aber die Kerze sieht man dennoch. So verhält es sich auch im Infrarotbereich: Die Wärmestrahlung eines Lebewesens ist noch vorhanden, aber der Körper reflektiert nun noch die Infrarotstrahlung einer stärkeren Quelle, wodurch die Eigenstrahlung überdeckt wird - aber das Lebewesen sieht man dennoch. Sieht also ein Wesen sowohl im Infrarotbereich als auch im sichtbaren Bereich, dann nimmt es die Reflektionen beider Spektren gleichzeitig wahr. Aber auch im hellsten sichtbaren Licht reflektiert ein Körper stets auch Infrarotstrahlung! Ein ausschließlich Infrarotsichtiger ist deshalb auch bei hellstem Tageslicht niemals blind, es reicht also nicht aus, sich als Unsichtbarer in helles Tageslicht zu stellen, im sich vor einem solchen Gegner zu schützen. Und ein Wesen, dass in beiden Spektren gleichzeitig sehen kann, übersieht zwar nun den "normal" Unsichtbaren im sichtbaren Bereich, nimmt aber dafür gleichzeitig noch die infraroten Reflexionen oder die infrarote Eigenstrahlung wahr. Grüße Prados
  12. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Kannst du ein paar empfehlenswerte Beispiele nennen? Sobald ich meine c't 13/05 wiedergefunden habe. Blöder Umzug. Aber vielleicht sind ja andere so nett und schauen mal nach. Grüße Prados
  13. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich hab's vorhin installiert und nach zwei oder drei Stunden Indexierung kann ich nur sagen: Mannomann, das ist eine wirklich gute Sache. Es muss allerdings nicht Google-Desktop sein, es gibt noch zahlreiche andere Suchprogrogramme für den Desktop. Grüße Prados
  14. Du bist ein Opfer eines wohl etwas verunglückten Layouts im Arkanum geworden. Dort wird die Herstellung und Handhabung geweihter Gegenstände nämlich bei der Beschreibung zu Binden abgehandelt. Lies also einfach noch einmal den gesamten Abschnitt Binden und Weihen auf Seite 268, das sollte eigentlich deine Frage beantworten. Grüße Prados
  15. Nein, das tun wir sicherlich nicht. Aber ich hinterfrage zumindest das Fehlen konkreter Angaben - denn die fehlen nun einmal, aus welchem Grund auch immer - und erlaube mir, regelkonforme Schlussfolgerungen zu ziehen. Denn immerhin kann ein M4-Neuling, der also M3 nicht kennt, mit den Angaben zu den Lernkosten, wie sie im GB stehen, ohne weitere Erläuterungen kaum etwas anfangen. Grüße Prados
  16. Ist sie nicht, sonst hätte ich das getan. Rainer Du meinst also, dass man Brettspielen für ein Fünftel der Kosten von Wissensfertigkeiten lernt - in diesem Zusammenhang: welcher Wissensfertigkeiten? Naturkunde, Himmelskunde? - und anschließend zu einem Fünftel der Lernkosten von Wissensfertigkeiten weiter steigert, für die Erfolgswerte +3 und +4 die Hälfte der normalen Lernkosten annimmt, was als Standardlernkosten also entweder 4 oder 20 FP entspricht, je nachdem, welche Wissensfertigkeit man zugrunde legt? Da ist meiner persönlichen Meinung nach die Änderung der Lerntabelle doch nahe liegender. Grüße Prados
  17. Entschuldige, MajorDET, aber du wolltest eine Antwort nach den Regeln. Die hast du erhalten. Jetzt spekulierst du hier wild darauf los, führst völlig sinnlose Beweise und entfernst dich von den von dir selbst geforderten Regeln. Bitte lies doch vorher die Regeln, bevor du meinst, mit ihnen diskutieren zu müssen. Nirgendwo steht geschrieben, dass sich eine Spielfigur, die gegen Umgebungsmagie resistiert, bewegen muss. Deine obigen Überlegungen sind damit hinfällig. Nirgendwo steht geschrieben, dass eine Spielfigur zur Bewegung ein freies Feld benötigt. Und der Gipfel des Unsinns ist dein "Beweis": Du fragst nach den Regeln und meinst gleichzeitig, dich nicht an sie halten zu müssen, da du glaubst, sie eindeutig widerlegt zu haben. Und das auch noch mit einer spekulativen Regelinterpretation. Na, herzlichen Glückwunsch! Im Angesicht dessen bleibt mir auf deine obige Frage nur eine Antwort: "Das soll der Spielleiter doch nach Situation entscheiden."
  18. Diese Frage ist eindeutig in den Regeln geklärt: Ein Opfer eines Umgebungszaubers darf nur dann keinen WW:Resistenz würfeln, wenn es sich in einer Situation befindet, in der es auch keinen WW:Abwehr gegen einen nicht magischen Angriff würfeln dürfte (ARK, S. 20/21). Deine Beispiele schildern völlig normale Nahkampfszenen, das Opfer ist nicht wehrlos, also steht ihm der WW:Resistenz zu - und zwar in allen drei von dir geschilderten Fällen. Du irrst also in deiner Annahme zu 3.). Das Ausführen der Resistenz ist eine von allen Kampfhandlungen unabhängige Situation, die zusätzlich ausgeführt werden kann, ohne die Handlungsmöglichkeiten im Kampf zu beeinflussen. Du musst als Spielleiter oder Spieler also nicht entscheiden, mit welcher Kampfhandlung oder Bewegung die Resistenz zu kombinieren sei. In allen drei Beispielen könnten die Opfer - denn vom Todeshauch wäre auch der gegnerische Angreifer betroffen - noch normale Angriffe ausführen und anschließend unbeeinflusst resistieren. Grüße Prados Diese Antwort bezieht sich auf Beitrag 88.
  19. Der Artikel "Brettspiele in Eschar" hat kein Buchsymbol. Diese finden sich übrigens vorne im Inhaltsverzeichnis nach dem jeweiligen Titel. Ich denke, dass die Überarbeitung der Fertigkeit lediglich in der Beschreibung, nicht aber im Datenblock erfolgt ist. Dieser wurde unverändert übernommen und ist nun nicht mehr übereinstimmend mit M4. Unter anderem gibt es in M4 gar nicht mehr die Lerntabelle für "Wissensfertigkeiten", nach dem Brettspiel gesteigert werden soll. Die Fertigkeiten aus dem Bereich "Wissen" haben in M4 zudem manchmal auch unterschiedliche Lernkosten. Eine Änderung der Lerntabelle gemäß M4 - also 20 FP für das Lernen als Standardfertigkeit auf +4, anschließende Steigerung zu einem Fünftel der Kosten von beispielsweise Naturkunde - ist also nahe liegend. Selbstverständlich kann man auch Olafsdottirs obigem Vorschlag folgen; insgesamt ist das Problem wegen der extrem geringen Kosten aber ein marginales. Grüße Prados
  20. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Oh, bei dieser Auswahl fällt es schwer. Ich nehme Schokolade, bitte. Genüsslich, aber doch ein wenig skeptisch - es ist schließlich alles noch so neu - schnuppert Prados an seinem Proteinshake. Zumindest hält er das bräunliche Gemisch dafür. Ob er wohl dafür schon bereit ist?
  21. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Endlich ist wieder Ruhe in der Teestube und man kann hier mal wieder ungestört seinen Aufguss genießen. Anfängerhantelschwinger Prados betritt mit einem leicht schmerzhaften Achselzucken die ruhigen Hallen und wäre bereit, seinem in dieser Hinsicht großen Vorbild Einskaldir zuzuprosten und auf das gemeinsame neue Hobby zu trinken.
  22. Ich denke, mit rein physikalischen Überlegungen wird man diese Frage nicht lösen können, da die Unsichtbarkeit im Infrarotbereich ein wohl nicht überwindbares Problem darstellt, da hier, wie bereits angemerkt wurde, der Zauberer selbst zu einer Lichtquelle wird. Es heißt also, selbst individuelle Lösungen zu finden. Grüße Prados
  23. GG ist Göttliche Gnade, die du durch entsprechendes Rollenspiel verdienen kannst. SG ist Schicksalsgunst, die du automatisch bei Erreichen höherer Grade erhältst. Erklärungen finden sich in den Regelwerken, die jeweiligen Seitenzahlen, die rauszusuchen ich derzeit zu träge bin, findest du im Index. Grüße Prados
  24. Es mag sein, dass es so gedacht ist, aber die Formulierung ist schwammig. Darüber hinaus, und das halte ich für wesentlich gravierender, ist das Kriterium des 'erfahrenen Abenteurers' nicht aussagekräftig. Wo setzt man die Grenzen? Und warum soll ein Abenteurer, dem zum Lernen 3000 Goldstücke zur Erhöhung einer Waffenfertigkeit um +1 fehlen, benachteiligt gegenüber einem sein, dem 30000 Goldstücke für den gleichen Schritt fehlen? Oftmals kann der erhöhte Erfolgswert der Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage sein - egal auf welchem Grad. Das Regulativ zwischen Selbststudium und Unterweisung ist die Lernzeit, vor allem unter Berücksichtigung anderer Gruppenmitglieder, die möglicherweise keine Lust haben, zusätzliche Wochen auf ihren Mitstreiter zu warten. Geld lässt sich hingegen auch mit nur geringer Kreativität jederzeit und problemlos aus einer Gruppe entfernen. Grüße Prados
  25. Um es deutlich zu sagen: Meine Antwort bezieht sich nicht auf die spezielle Situation auf Cons. Selbstverständlich berücksichtigt sie auch nicht, dass Spielleiter oder noch höhere Verantwortliche die Regeln in ihrem Sinne und zugunsten des Spielspaßes oder einer kalkulierbaren Ausgangsposition für Folgeabenteuer verändern können. Grüße Prados

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