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Talabin

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About Talabin

  • Birthday 01/17/1976

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    Scheibenwelt

Persönliches

  • Interessen
    Fantasy und Science Fiction in Film und Literatur; Meeresbiologie, Tauchen & Schnorcheln; Laufen (früher Marathon, heute eher Trimm-Dich-Pfad ;-)), Natur erleben, Gartenarbeit, Sprachen (Französisch, Spanisch, Englisch), Mathematik -> Ordnung & Chaos, Dynamik & Fraktale. Vieles auf halber Flamme, seit wir doppelt berufstätige Eltern sind ...
  • Beruf
    Mathematiker
  • Biografie
    Midgard-sozialisiert Ende der 80er in Würzburg, dann etwa 12 Jahre SL mit eigenen Kampagnen in fester Gruppe. Anschliessend lange berufs- und umzugsbedingte Pause, seit 2017 Personal Campaign Manager für unsere fantasy-begeisterte grosse Tochter und sehr fasziniert von allem, was sich bei Midgard während meiner Auszeit so etwickelt hat. Langzeitprojekt: Studium der Midgard-Gesamtausgabe ;-).

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  1. Ich habe mich dabei auf Aussagen wie diese bezogen: "Ich kann mir nur das ansehen, was bei mir auf dem Schreibtisch liegt. Einreichen müssen die Autoren ihre Sachen schon. " "Ja, in vielen Quellenbüchern sind Ansätze für große gesellschaftsumwälzende Konflikte gezeichnet. Wenn diese ausgelebt würden wäre die Karte Midgards und der Herrschaften in den Regionen schnell umgekrempelt. Ja, die Vorschläge sind da. Warum greift sie keiner der Autoren auf und gestaltet da etwas?" "Den Auftrag für den Weltenband, der wirklich wichtig war, habe ich viermal vergeben, ohne dass es eine Reaktion gab." "Aber nur, wenn die Autoren das Konzept auch umsetzen. Es bringt nichts, wenn zwei Emails verschickt werden, auf die niemand reagiert und das alles im Sande verläuft. Die Autoren sind nicht mehr so engagiert, dass sie sich wie einst ein- oder zweimal im Jahr zusammensetzen und Pläne schmieden. Jeder hat Beruf, Familie, seine Bequemlichkeit und fährt in seiner Freizeit lieber in den Urlaub." Wenn ich das falsch interpretiert habe, ok. Aber auch Du spekulierst hier ja zum Teil über die Beweggründe, aufgrund derer bisherige Autor:innen weniger aktiv sind (Beruf/Familie/...) und lässt dabei die Frage aussen vor, warum dann nicht junge motivierte Leute die Lücken füllen. Meine Einschätzung ist halt, dass dies auch mit den Strukturen, dem gängigen Umgang mit Lizenzrechten und den Einflussmöglichkeiten der Autor:innen zu tun hat(te). Wenn Du das anders einschätzt ist das völlig ok. Es ist schwer auszumachen, wie viele eigentlich begabte mögliche Autor:innen es gibt bzw. über die Jahre gab, die sich aufgrund der Rahmenbedingungen dagegen entschieden haben, aktiv zu werden. Daher muss sich da jeder seine eigene Meinung bilden. Das hatte ich anders gemeint. Das beispielsweise der Autor bzw. die Autorin eines Quellenbandes ganz wesentlichen Einfluss auf die inhaltliche Ausgestaltung der entsprechenden Region hab liegt ja auf der Hand und würde anders gar nicht funktionieren. Gleiches gilt für einen so aktiven und produktiven Autor wie Gerd Hupperich, der natürlich seinen Abdruck hinterlässt. Worauf ich abgezielt hatte geht eher in Richtung des Umgangs mit Lizenzrechten. Nachdem das offensichtlich nicht gut rüber gekommen ist, versuche ich es nochmal an zwei Beispielen auszuführen. * Die Autor:innen von Quellenbüchern haben den entsprechenden Teil der Welt ganz entscheidend mitgestaltet, dort wo es nicht viel weiteres Material gibt (z.B. Rawindra, Bulugu) sogar ganz überwiegend. Dennoch hätten sie nach 2024 keine Möglichkeit, auf ihrer eigenen Arbeit aufbauende Abenteuer und Kampagnen in dieser Region offiziell zu veröffentlichen und ein Verlag wie DDD könnte sie dabei nicht unterstützen. Auch wenn das juristisch einwandfrei zu begründen ist, halte ich es (persönliche Meinung!) für nicht richtig und einen "Fehler im System" (die gibt es ja manchmal). * Auch DDD kann die Arbeit nach 2024 nicht fortführen, obwohl der Verlag und die Verantwortlichen nicht nur viel Arbeit hineingesteckt hatten, sondern ebenfalls ein erhebliches unternehmerische Risiko getragen haben und damit einen substantiellen Anteil am Erfolg von Midgard hatten. Auch das halte ich für sehr bedauerlich, und daran hat sich ja die aktuelle Diskussion auch entzündet. Natürlich kann man sagen: Das ist halt so, Punkt! Man es aber eben auch bedauern und bei der Wahl zukünftiger Spielsysteme und -Welten die dahinterstehenden Strukturen mit berücksichtigen bzw auf deren Weiterentwicklung hoffen. Um es positiv abzuschliessen: das Midgard und die Spielwelt, die Ihr in den letzten Jahrzehnten gemeinsam mit all den vielen wundervollen Autor:innen und Autoren geschaffen habt ist wirklich grossartig. Aus allem obigen spricht das Bedauern, dass diese Welt nun nicht mehr in ähnlicher Weise weiterentwickelt werden kann und die Einschätzung, das dies auch für weitere Jahrzehnte noch möglich und lohnenswert gewesen wäre.
  2. Naja, die Kickstarter-Kampagne für Monte Cook's Ptolus steht gerade bei $780.000 - bei anvisierten $80.000, die wahrscheinlich die Produktionskosten abdecken sollten. Ist auch nicht sein erstes CF in der Größenordnung. https://www.kickstarter.com/projects/montecookgames/ptolus-monte-cooks-city-by-the-spire Und dabei geht es nur um die Neuauflage eines im Kern bestehenden Werkes. Aber klar, das ist eher die Ausnahme welche die Regel bestätigt. Und auf den deutschen Markt so nicht übertragbar.
  3. Richtig, wenn einem die Konditionen nicht gefallen, dann muss man das nicht machen. Das ist halt auch ein plausibler Erklärungsansatz für die weiter oben von Elsa gemachte Beobachtung, dass das Interesse bei VFSF zu publizieren zurückgegangen ist und zuletzt wohl eher überschaubar war. Es kann eben sein, dass zu viele mögliche Autor:innen für sich genau diese Entscheidung getroffen haben. Um es klarzustellen und nicht missverstanden zu werden: mit der fehlenden oder eher symbolischen Bezahlung an sich habe ich überhaupt kein Problem. Rollenspiel ist in erster Linie ein Hobby, das vom Idealismus und Enthusiasmus der Beteiligten getragen wird, und das ist auch gut so. Kritisch sehe ich nur die Verbindung mit der Tatsache mit der gängigen Praxis, dass die Autor:innen gleichzeitig die Rechte an ihren Arbeiten abgeben und anschliessend überhaupt keinen Einfluss mehr auf das Gesamtwerk haben zu dem sie beitragen - wie bei den jetzigen Entwicklungen. Das macht es nicht unbedingt attraktiv sich einzubringen, und es kann sein, dass dem Rollenspiel dadurch viele eigentlich begabte Autorinnen und Autoren verloren gehen. Generell ist klar, dass sich durch die Mischung von ideell motivierten Autor:innen und kommerziell ausgerichteten Verlagen Interessenkonflikte auftun. Ich persönlich bin daher gespannt, ob sich da in Zukunft auch alternative Modelle etablieren bzw. inwieweit sich die existierenden Ansätze weiterentwickeln - nur für Midgard wird das halt jetzt erstmal nicht passieren.
  4. Was mich am marktwirtschaftlichen Argument auch stört, ist der Eindruck, dass diese Logik hier nur sehr einseitig für die Verlage geltend gemacht wird, nicht für die Autor:innen. Allerdings haben hier viele diesbezüglich wesentlich mehr Erfahrung und Einblicke, daher veranstalte einfach mal ein Gedankenspiel und lasse mich gerne belehren, wenn ich damit völlig falsch liege. Wenn ich mir als Beispiel mal ein Werk wie den Rawindra-Quellenband "Die Erben der Löwensöhne" ansehe, dann ist das ein professionelles, qualitativ hochwertiges Buch mit über 200 Seiten. Wenn ein einzelner, fest angestellter Autor in Vollzeit sowas schreibt, würde ich vermuten, dass er dafür ein volles Jahr benötigt. Vielleicht schaffen es manche auch in 6 Monaten, vielleicht unterschätze ich aber auch den Aufwand und es dauert sogar noch länger. Umgerechnet in Personalkosten (inkl. Sozialversicherung, Arbeitgeberbeiträge usw) kommt man leicht auf einen mittleren bis höheren fünfstelligen Betrag. Wenn man allen Beteiligten legitime finanzielle Interessen zusteht, dann müssten die Autorenvergütungen also in diesem Bereich liegen. Ist das so? Falls dem nicht der Fall ist und die tatsächlichen Gehälter nur einen Bruchteil davon ausmachen, dann profitieren die Verlage vom Idealismus und dem kreativen Schaffensdrang der Autor:innen und bauen darauf ihr Geschäftsmodell auf. Dann wäre es im Gegenzug auch sehr berechtigt, von den Verlagen eine gewisse Rücksicht auf die künstlerischen Aspekte zu erwarten.
  5. Ich verstehe ja das marktwirtschaftliche Argument und es natürlich ist das Interesse von Pegasus mit dem Projekt Geld zu verdienen legitim, das steht gar nicht in Frage. Was mir aber zu kurz greift, ist die Debatte darauf zu verengen und die Interessen aller anderen Beteiligten (und insbesondere die der Autor:innen und Spielleitenden, ohne die es keine Inhalte bzw Spielrunden geben würde) als nachrangig zu betrachten. So wie ich es sehe gibt es im Rollenspielbereich - so wie in eigentlich allen künstlerischen Bereichen - eine Interessenkonflikt, bei dem die Interessen beider Seiten für sich durchaus legitim sind (finanzielle Interessen der Verlage vs Wunsch nach künstlerischer Freiheit, Beständigkeit der Systeme usw auf Seiten der Kreativen und der Community), sich aber zum Teil eben wiedersprechen. Um so etwas möglichst gut aufzulösen und tragfähige Kompromisse zu finden, sollte meiner Ansicht nach alle Beteiligten zunächst mal selbstbewust Ihre eigenen Interessen vertreten - aus dem Blickwinkel halte ich den allzu schnellen Verweis auf die finanziellen Interessen (oder vielleicht auch Zwänge) in einer Community-Diskussion für nicht so zielführend. Langfristig halte ich es für den Rollenspielbereich für sehr wichtig, dass da ein vernünftiger Ausgleich stattfindet. Einerseits sollen die Verlage natürlich profitabel wirtschaften können, aber andererseits soll sich das Rollenspiel auch möglichst gut weiterentwickeln und für Kreative attraktiv sein und bleiben. Da die Verlage dabei aber erstmal in einer sehr starken Position sind, kann es durchaus nötig sein, dass die Community auch Mittel und Wege findet einen gewissen Druck auszuüben. In dem Sinne können die Frustration und der Ärger, die momentan empfunden werden, langfristig durchaus konstruktive Wirkung enfalten. Ich halte die entsprechenden Beiträge also für sehr verständlich und sinnvoll und würde das nicht mit Verweis auf den marktwirtschaftlichen Aspekt einfach wegdiskutieren wollen.
  6. Die Diskussion dreht sich sein einiger Zeit sehr stark um marktwirtschaftliche Betrachtungen, Reichweiten, potentielle Kundenzahlen usw. Ich halte das für schade, weil mir die künstlerisch-kreative Aspekte dabei etwas zu kurz kommen. Ein Rollenspiel im Allgemeinen und eine komplexe Weltbeschreibung wie die von M5 im Besonderen ist ja nicht nur ein rein kommerzielles Produkt. Man kann das auch sehr gut als ein Literaturprojekt betrachten, welches dadurch noch spannender wird, dass eine grosse Anzahl an Autor:innen interaktiv daran mitwirken. Die Entscheidungen von Pegasus bedeuten nun, dass dieses Projekt ab 2025 beendet wird - zumindest in dem Sinne, dass dazu nichts mehr über offizielle Kanäle publiziert werden kann. Natürlich kann jeder im stillen Kämmerlein weiter vor sich hin arbeiten und auch ein Austausch auf informeller Ebene kann stattfinden. Für die meisten Kreativen ist Reichweite aber ein ganz wichtiger Faktor, so dass die Weiterentwicklung zumindest in der bisherigen Form sicherlich enden wird. Ich denke, das ist ein Punkt, den viele hier einfach bedauerlich finden und für den natürlich die Entscheidungen auf Verlagsebene verantwortlich sind. Man kann dafür aus marktwirtschaftlichen Erwägungen heraus Verständnis haben, aber man kann es eben auch kritisch sehen - insbesondere, da ja niemand eine Glaskugel hat und wissen kann, ob sich die Entscheidungen letztendlich wirklich rechnen werden. Grundsätzlich zeigt sich daran meiner Meinung nach einfach das Spannungsverhältnis zwischen den Autoren und Autorinnen (und zum Teil auch den Spielleitenden), welche die eigentliche kreative Leistung erbringen, und den Verlagen, die nun mal das Monopol auf die grossen Reichweiten haben. Noch deutlicher hat man das ja an der Aufregung rund um WoC und die Open Gaming License beobachten können. Man kann hoffen, dass sich die Rollenspielszene langfristig weiterentwickelt und dieses Spannungsverhältnis irgendwann besser auflöst.
  7. Da schliesse ich mich an - jetzt nach dem angekündigten Aus für die Drolle mehr denn je!!!
  8. Oje, Midgard ab 2025 ohne den @droll , das ist sehr bedauerlich! 😕 DDD war für mich immer eine der tragenden Säulen - und die soll man ja eigentlich nicht wegziehen. Sehr erfreulich wenigstens, dass Carsten und auch viele Autor:innen bis Ende 2024 noch voller Elan weitermachen wollen und noch einige tolle Projekte in der Pipeline sind. So wird die alte Welt wenigstens noch ein wenig vervollständigt und bekommt hoffentlich einen würdigen Abschluss. Mich persönlich überzeugt das Konzept für M6 leider überhaupt nicht. Einerseits soll die Welt neu sein, dann aber mit der Geographie der alten und durch Abspaltung enstanden, das klingt für mich erstmal nach nichts halbem und nichts ganzem. Ist natürlich eine subjektive Einschätzung, aber da werde ich mir lieber erstmal wirklich andere und bereits etablierte Welten und Systeme anschauen. Vielleicht auch aus dem angelsächsichen Raum, da gibt es ja noch viel Spannendes zu entdecken.
  9. Da kann ich mich voll anschliessen - mit einem:einer SL, die den schusseligen Mumpitz und seine Wichtel oder die verführerische Babajaga gut ausspielen kann, ist das ein Hochgenuss 😃. Auch der Stab der drei Jahreszeiten wurde schon genannt - wenn der:die SL die NSC voll ausspielt braucht man eine ziemlich hochgradige Gruppe, aber in jedem Fall ein tolles Abenteuer. Schön ist auch die Kehrseite der Medallie - eines der wenigen Abenteuer, die ganz ohne Magie auskommen. Zu guter Letzt würde ich noch Tödlicher Zoll von Rick Davis mit aufführen (im alten Edition-Troll-Band "Im Auftrag des Königs"). Eine eigentlich ganz einfache Grundidee, mit der unser damaliger SL uns allerdings nachhaltige Alpträume beschert hat 🥺🤣
  10. Eine Plattform für M5 wäre sehr erfreulich - Material würde ich dazu gerne beitragen!
  11. Hallo @Eleazar naja, man kann die Kobra ja auch jetzt schon mit einer Feuerlanze neutralisieren, dadurch wird sie auch nicht spannender 😉 Aber im Ernst, sobald etwas höhergradige Zauberer im Spiel sind verlieren ja viele Gegnergruppen ihren Reiz. Durch Zähmen oder Macht über die belebte Natur würde sich das Problem ebenfalls erübrigen. Die grösste Gefahr geht von giftigen Tieren allerdings ja dann aus, wenn diese überraschend angreifen - und da hilft dann auch ein solcher Zauber nicht und es kann wie zuvor nur im Nachhinein durch Bannen von Gift gerettet werden. Regelt man das Ganze über einen neuen Zauber, dann gibt es ja zudem über Zauberdauer, Lernkosten usw noch etliche Parameter, über die man die Mächtigkeit steuern kann. Aber im Endeffekt ist man eh im Bereich von Hausregeln, ob man die Möglichkeit wirklich braucht und ob sie zum eigenen Spielstil passt wird sicher jeder anders entscheiden ... BG, Talabin
  12. Hallo Gindelmer, mit Hausregeln kann man das natürlich als Variante so spielen, um die Handlungsmöglichkeiten mit dem Zauber etwas zu erweitern. Persönlich finde ich die Idee ganz gut. "Offiziell" wird es wohl nicht so gemeint sein. Neben der Beschreibung zu Bannen von Gift würde ich das auch aus der Existenz des zusätzlichen Zaubers Entgiften ableiten, mit dem man Gegenstände, Getränke und Speisen entgiften kann. Wäre Bannen von Gift flexibler anwendbar, dann würde ja die Notwendigkeit für einen eigenen Zauber Entgiften komplett wegfallen. In der Beschreibung von Entgiften ist explizit erwähnt, dass der Zauber nicht auf Lebewesen anwendbar ist - das scheint also etwas komplizierter zu sein. Denkbar wäre es, einen eigenen Zauber zu entwerfen, bzw. eine zweite Stufe von Entgiften (mit entsprechend höheren Lernkosten), mit dem so etwas möglich ist. Besten Gruss, Talabin
  13. Und "Ruf der Ferne" ist auch schon erhältlich - hatte ich da die Ankündigung einfach übersehen? In jedem Fall eine nette Überraschung!
  14. Hallo Ulf alias Professore, erstmal ganz herzlichen Dank für die Intiative - es ist toll, dass nach all den Jahren die Caedwyn-Bände nochmal erhältlich werden und Du der Midgard-Gemeinde nochmal einen solchen Dienst erweist, obwohl Dich der eigene Weg schon lange in ganz andere Richtungen geführt hat. Nur um wegen der Preise auch nochmal eine andere Meinung kundzutun: Wenn man überlegt, dass alte Exemplare auf Ebay für über 200 weggingen, dann ist das Angebot in meinen Augen absolut fair und eine tolle Chance, überhaupt nochmal an sehr seltene und hochwertiges Midgard-Publikationen zu kommen. Offengestanden würde ich die pdf's auch von den Bänden kaufen, die ich im Regal stehen habe, nur um auch eine elektronische Version zu bekommen. Und wenn ich die Wahl habe zwischen stundenlangem Einscannen und dem Kauf-pdf, dann ist mir letzteres dafür hundertmal lieber. Ich hoffe, Du kannst Dir Deine Motivation auch für die all anderen Bände noch erhalten. Herzliche Grüße, Talabin
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