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Camlach

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  • Birthday 12/10/1966

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    Männlich
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    Im Grenzgebiet Erainn/Clanthon

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  1. Zuerst einmal finde ich, dass die "idee" sowohl zur "Reihe" als auch zum Band super ist. Vom Umfang erinnert mich das ganze an die Anfänge der Rollenspielzeit - also Viel Abenteuer in "wenig" Seiten ... Trotzdem - einiges was ich hier als Kritik anbringen möchte (Kritik in dem Sinn - was hätte ich anders gemacht, ohne zu sagen, dass die gewählte Lösung "schlecht" ist 1. Das namensgebende "Viarchengrab" ist ein teil des Abenteuers den man "getrost" weglassen kann (Sollte für Gruppen eher bei Grad 3-, bei Grad 10 oder so, ist es allerdings eine passende Herausforderung) 2. Ein Todloser als Gegner (man muss ihn aber nicht besiegen - nicht einmal begegnen) ist für mich eigenlich "overkill" - So eine Figur sollte eher der "Endgegner" in einer langen Hochstuflerkampagne sein - ich meine wie soll man den noch "toppen"???? 3. Echsenmenschen - als "wechselwarme" Wesen hätte ich sie eher in Rawindra oder ähnlicher Feuchtwarmer Umgebung - im nasskalten (??) erainn - (muss mal das Klima ermitteln) 4. Das Abenteuer ist eher ein 3-1 Abenteuer - 1. detektivgeschichte (Suche nach dem Mädel - Aufdecken des Betruges - Entlastung der Echsenmenschen), 2. Findet und besiegt die Räuberbande und 3. Der "Viarchengrab" Dungeoncrawl - eigentlich hätte jeder dieser Plots für einen eigenen Band gericht, so kommt jeder meiner Meinung nach zu kurz.
  2. Wenn ich schon mit "Figuren" spiele, dann sollten sie halt (schön) bemalt sein. Egal ob Zinn, Plastik oder "Resin" - oder ein anderes Material. "Menschliche" Figuren hab ich schon viele (genug kann man nie haben ) Es hapert an Tieren und "Monstern" Leider ist das Angebot an "guten" Figuren nicht mehr so hoch wie "vor" 2000 (fiktives griffigies Datum um zu Zeigen, dass "damals" alles besser war) Trotzdem wenn man im einschlägigen Handel sucht findet man auch heute noch viele Figuren - sowohl bemalt als auch unbemalt (von Warhamster zu Donjons and Dragonnes uvm.) Leider sind viele "Prepainted Figures" in Zufalligen Packs erhältlich und vor allem die DNDs sind mit "Weltspezifischen" Monstern überladen. Also ich würde mir keinen 3-D Drucker nur für Figuren kaufen "Shapeways" wäre allerdings eine Alternative für den hausgebrauch - man müsste nur jemanden haben der entsprechende Modelle einstellt ...
  3. Genau ... Was wäre deine "Maximalsumme" - Versandkosten (bin in ÖSiland) sind zu beachten... Müsste nachfragen, ob jemand von uns demnächst CON-Besuche plant...
  4. Ich hab keines übrig, könnte aber sein, dass ich die Eschar Box (neu) bekommen könnte, wenn das auch OK wäre...
  5. Also um was geht es hier eigentlich - ich dachte: welche Abenteuer sind schwerer zu designen? Für mich ist die Frage ziemlich einfach zu beantworten: ALLE - oder KEINE Gehen wir davon aus, dass der SL nicht weiss mit welchen konkreten Abenteurern er es zu tun bekommt. Er weiss nur ungefähr Anzahl und Grad Es ist schwierig ein niedergradiges Szenario zu kreieren, weil es muss so konstruiert sein, dass es lösbar ist. In hohen Stufen liegt der Fokus mehr auf der Herausforderung. Die mittleren Stufen haben Figuren, die zwar schon einiges können, aber trotzdem noch Lücken haben. Nehmen wir mal das Rapunzel Szenario an Prinzessin muss aus Turm befreit werden. Ein Niedrigstufler wird wahrscheinlich nur wenige Fähigkeiten haben : daher muss das Szenario so konstruiert sein, dass es "mehrere Wege" zur Lösung gibt. Also 1. Klettern (offensischtlich), 2. Schwimmen (durch Abwasserkanal in den Keller des Turms), 3. Heimlichkeit (Schleichen/Tarnen) um das Kodewort zu erfahren - Nidrigstufler haben nicht alle Fähigkeite, aber EINE sollte dioch in ausreichendem MAß vorhanden sein. Hier ist es also wichtig, dass die Spieler EINEN Weg finden um das Szenario zu bewältigen. Daselbe Szenario in mittleren Stufen wird diese Wege vielleicht nicht durch ein "oder", sondern ein "und" verknüpfen. Also zuerst das Kodewort finden, dann den Graben durchschwimmen und dann noch den Turm raufklettern. In mittleren Stufen darf man erwarten, dass man vieles kann, aber nicht alles perfekt. Und im hochgradigen Bereich - so im Level Supermann der alles Kann, da muss die HErausforderung eher im kombinatorischen Bereich liegen. Das Problem ist nicht mehr (nur)klettern und Schwimmen (tja es hat geregnet, der Kanal ist ein reissender Wildbach und der Turm ist nass und glitschig), sondern mann mus erst auf erkundung gehen (Es gibt einen detektor, der Unsichtbare Flieger anzeigt. Kommt so jemand wird das Rapunzelchen halt wegteleportiert und der Gestaltwandler nimmt ihren Platz ein. Das Fenster ist durch einen Planzenwächter gesichert, der zudem noch Krankheiten (Gift) überträgt ODer nur ein passender Talisman erlaubt Zutritt... Es ist weder leicht noch schwer passende Szenarios zu erschaffen - man muss nur die richtige Herangehensweise finden. Und ehrlich gesagt - sobald eine Spielerfigur vieles auf höchstem Niveau kann - dann muss ich halt im Szenario mehr den Spieler (intellektuel) fordern - und weniger auf das Rollplaying eingehen
  6. Genau - Zumindest der "Übergang" zum/vom EIS "bricht" das "Rotationselipsoid" auf - zumindest dürften die Circumpolarströmungen ziemlich durcheinanderkommen
  7. Also mir fehlen die Seiten 1-128 und der Einband ist auch nicht da...
  8. Ich habe immer wieder festgestellt, dass die "Grad " und "Anzahl"-empfehlungen in "offiziellen" Abenteuern sowieso nie gepasst haben ... Es kommt doch viel mehr auf die tatsächliche Gruppenzusammensetzung an. Derzeit laufe ich mit einer "Bardenlastigen" Gruppe (12stufig +/-). Mit dem Lied des Vergessens und der Fesselung (ich hab standardmäßig Ohrstöpsel drin) sind Begegnungen die andere vor Herausforderungen stellen so im Vorübergehen gelöst worden. Anderes fiel uns wieder schwer. Manchmal ist es einfach der richtige Abenteurertyp, der den Schlüssel zum Erfolg ist (Letztens vor der schwarzen Zitadelle und wir kamen nicht rein, bis mein 6 Stufiger Schwarzer He ach Gelehrter ganz einfach Einlass VERLANGT hat - und praktisch sofort einen freundliche Einladung bekam - ich Vermute das hat mit seiner Klasse und den Konnektions zu tun ;)) Gut dass die 12-stufige Bardin kein MAralinga kann, sonst wüsste sie dass ich sie als Sklavin bezeichnet habe, damit ich sie mitnehmen kann ...) Grad und anzahl "zu definieren ist bei der Fülle unterschiedlicher Abenteuerertypen schwer. Eine Richtschnur niedrig - mittel - hoch lässt es besser einschätzen ob ein Abenteuer für die Gruppe geeignet ist. Der Spielleiter muss sowieso immer wieder an den Stellschrauben herumfummeln - sind die 10 Orks zu leicht überwunden dann hat die nöächste Begegnungmit 10 Orks eben noch einen Troll dabei. Oder wenn die 20 Goblin die Gruppe fertiggemacht haben , dann taucht halt ein nicht vorgesehener Zauberkrämer mit seiner Trankkollektion auf. Will damit sagen : hängt euch nicht so sehr an absoluten Zahlen auf - kein Schlachtpaln überlebt die Begegnung mit dem Feind...
  9. Grundherr ist im Prinzip "jeder" in der "Lehenskette" (Der LEhensherr überträgt bestimmte Rechte - manchmal automatisch manchmal explizit - an seine Lehensnehmer). In der (mittelalterlichen) Rechtsprechung übt der "Grundherr" die "niedere" Gerichtsbarkeit aus - obwohl die Gerichtsbarkeit u.u. auch "verkauft", verpändet bzw. übertragen werden kann. Auch Städt und Klöster können diese niedrige Gerichtsbarkeit (selbständig) ausüben - so sie dazu das Recht (übertragben bekommen) haben. IM Endeffekt kommt aber alles Recht vom Landesherren. Die Hohe (Blut)gerichtsbarkeit ist im Wesentlichen dem "Landesherren" vorbehalten und nicht Sache des Grundherren sind. Der LAndesherr überträgt doie Ausübung dieser Gerichtsbarkeit an sogenannte "Blutrichter". Diese üben die Blutgerichtsbarkeit in seinem Namen (des Landesherren) aus. Wenn Alba nicht andere Regeln hat (sind glaube ich im QB beschriebeb), dann hat ein Syre NICHT automatisch das Recht jenamden zu hängen. Der Landesherr könnte den fraglichen Syre aber (gewohnheitsmäßig) zum Blutrichter ernennen. PS: ICh bin kein Jurist, hab mir das nur angelesen und gebe wieder so wie ich es verstanden habe - irrtum vorbehalten...
  10. Also das mit dem "Gefolge" würde ich so regeln wie es im (mittelalterlichen) "Lehensrecht" geregelt ist. Also der Lehensherr hat seine Pflicht im Regelfall damit erfüllt, dass er das Lehen vergibt und im Anlassfall seinen Vasallen vor Gericht vertritt (also wenn der Vasall klagt oder beklagt wird). Der Lehensmann hingegen hat die Verpflichtung des "auxilium et consilium" d.H. Er ist zur Heerfolge (auxilium) verpflichtet. Dabei kann dieses Auxilium im Einzelfall durchaus unterschiedlich geregelt sein - sowohl zeitlich als auch räumlich. Im "Grenzgebiet" kann das auxilium eventuell auch darin bestehen, dass der Lehgensmann regelmäßig die Grenzen patroulliert und bei gegnerischen Einfall selbständig und/oder als Teil des Aufgebot des Lehensherren agiert. Der Lehensmann kann allerdings auch zu unbegrenzem (zeitlich und oder örtlich) Einsatz verpflichtet sein (kann durchaus problematisch für den Bestand des Lehens sein). Im Rahmen des consiliums ist der Lehensmann im Wesentlichen verpflichtet anden "Ratstagen" des Lehensherren anwesend zu sein. Zudem spricht der Lehensmann im Namen des Lehensherren Recht über seine (eigenen) Untertanen - was in die Zuständigkeit des Lehensmannes fällt bestimmt dabei der Lehensherr. Ach Ja, das auxilium kann auch durch eine "Geldleistung" abgegolten werden - wobei auch für andere Einzelfälle eine "(Geld)Leistung" fällig werden kann (z.B. wenn der Lehensmann heiratet, sein (erster) Sohn den Ritterschlag erhält, bei übernahme des Lehens ... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Oder das auxilium kann auch durch andere Tätigkeiten des Lehensmanns abgegolten werden - (Verwaltung von Gütern für den Lehensherren, sonstige "Dienste" ... Nun dazu wieviel der Lehensmann an "Bewaffneten" aufbringen muss... ICh bin mir nicht sicher, ob das offiziell ist, aber ich gehen davon aus, dass 1 Haushalt = 1 Mann entspricht. Also der Haushalt des "Lehensmanns" hat (mindestens) einen "Schwerbewaffneten" (also landläufig einen "Ritter"/Edelknecht aufzubringen) sozusagen der Lehensmann stellt einen "Offizier" - Meist ist er das selbst oder einer seiner Söhne (wenn der alt genug ist bzw. der Lehensmann selbst nicht mehr (voll) waffenfähig ist. Größere Lehen (aber das sollte in der Lehensvereinbarung geregelt sein) müssen auch "mehr" "Edelknechte" aufbringen (nicht jeder Ritter/Edelknecht muss auch zwangsläufig beritten sein). Im falle des Kleinen Lehens im Beispiel würde ich davon Ausgehen dass der Lehensherr (D.Mc.C) erwartet, dass jeder in der Gruppe im Prinzip so einen Edelknecht darstellt (Priester und Zauberer durchaus inkludiert - wenn auch möglicherweise in "nichtkämpfender Funktion" - aber ein Händler oder Spitzbube muss sich was überlegen (ev wirbt er einen Söldner an seiner statt an). Ein Lehensmann hat/kann auch einen Schildknappen haben (= ein zur Ausbildung ihm unterstellter Sohn eines anderen Lehensmannes) Ist dieser bereits älter und in der Ausbildung fortgeschritten, so wird er "mitkämpfen", ist er jünger wird er möglicherweise als Hilfskraft = Wassertäger, Hilfe für Verwundete etc verwendet) Nun zu den "Bauern" - ich geh mal davon aus, dass wir hier von "Freibauern" und nicht Hörigen sprechen. Nur erstere sind zum Waffendiesnt verpflichtet. Hier gehe ich auch davon aus dass der Grundsatz "1 Haushalt 1 Mann" gilt (entweder der Bauer selber, ein Sohn oder ev. ein "gekaufter" Ersatz). Wenn du von 1 Dorf mit 80 Leuten ausgehst und "annimmst, dass ein Hof im Schnitt 8 Leute umfasst (z.B. Bauer+Frau, Knecht+Magd, 3 Kinder + 1 "älterer" Verwandter (Oma oder Opa?)), dann käme man auf 10 Haushalte = 10 "Bewaffnete" die der Lehensmann stellen muss. Ich gehe aber nicht davon aus, dass alle gleichzeitig "Kriegsdienst" leisten müssen - einige werden sozusagen zur "Sicherung" des Dorfes, des "Lehens" herangezogen werden - also nimmt unsere Lehensmann wahrscheinlich nur 4-6 (je nach Bedrohungslage) zum Dienst beim Lehensherrn mit - eine BEzahlung für diese erübrigt sich, da sie als Freibauern zum Kriegsdiesnt verpflichtet sind (Als Freibauern zahlen sie auch Steuern, während Hörige zu Fron und Zehent verpflichtet sind (Also Frei/Hörig = Kriegsdienst/Arbeitsleistung bzw. Steuer/Zehent - letztere BEiden können sowohl NAturalien als auch Geld sein - In dem Fall würde ich eher Naturalien denken). Mühlen etc. dürften vom Grundheren verpachtet werden. Schmiede etc. dürften entweder auch Pacht oder Steuern zahlen müssen. Alles sehr vereinfacht (für Zwecke des Rollenspiels - wollt ja kein Micromanagement machen ;))... Ach ja - ich gehe davon aus, dass mindestens 80% der Bevölkerung landwirtschaftlich tätig sind - also gehe ich (für mich) davon aus, dass 4 Bauern (jedes Hofmitglied auch unproduktive Kinder mitgezählt) eine zusätzliche Person mit Lebensmitteln versorgen können. Also in unserem Fall 80 "bauern" produzieren 100 Jahrestrationen. Der Grundherr verlangt 10% Steuern (=10 Jahresrationen). Wenn die Gruppe also 5 Leute (z.B.) umfasst, können sie davon lenen und den Rest für den "unterhalt des Lehens" (Köchin, Haushofmeister, Verkauf damit man Rechnungen bezahlen kann) verwenden. Den Bauern bleiben auch 10 "Rationen" zum Verkauf (also vielleicht lebt ein Müllerhaushalt im Lehen, und ein Schmied arbeitet hier, oder ein Weber , oder oder). ICh gehe meist davon aus, das ein "Nichtbauernhaushalt" "nur" 5 Personen umfasst. Es scheint ein "armes Lehen" zu sein.... Ich hoffe ihr könnt damit was anfangen
  11. Liebe Leute! Falls jemand Herr der Ringe/Hobbit LEGO-Sets hat, ich wäre interessiert - (eine Liste folgt - bin aber im Prinzip an allen Sets - tw auch mehrfach interessiert - Schön wäre es wenn die Sets vollständig sind, aber es muss nicht unbedingt jeder Stein vorhanden sein, Karton bzw. Anleitung kann muss aber nicht sein. Bitte keine Fantasiepreise von mir erwarten). 2012 RIDDLES FOR THE RING - 79000 ESCAPE FROM MIRKWOOD™ SPIDERS - 79001 ATTACK OF THE WARGS - 79002 AN UNEXPECTED GATHERING - 79003 BARREL ESCAPE - 79004 THE GOBLIN KING BATTLE - 79010 GANDALF™ ARRIVES - 9469 SHELOB™ ATTACKS - 9470 URUK-HAI™ ARMY - 9471 ATTACK ON WEATHERTOP™ - 9472 THE MINES OF MORIA™ - 9473 THE BATTLE OF HELM''S DEEP™ - 9474 THE ORC FORGE - 9476 2013 THE TOWER OF ORTHANC - 10237 THE WIZARD BATTLE - 79005 THE COUNCIL OF ELROND - 79006 BATTLE AT THE BLACK GATE - 79007 PIRATE SHIP AMBUSH - 79008 DOL GULDUR AMBUSH - 79011 MIRKWOOD™ ELF ARMY - 79012 LAKE-TOWN CHASE - 79013 DOL GULDUR BATTLE - 79014 2014 WITCH-KING BATTLE - 79015 ATTACK ON LAKE-TOWN - 79016 THE BATTLE OF FIVE ARMIES™ - 79017 THE LONELY MOUNTAIN - 79018 TBC
  12. UIUIUIUIUI - was für ein Nekromantischer Strang Als Kind???? 5 Freunde 3 ??? (Fragezeichen) Viele (KI+JU) Bücher an deren NAmen/Autoren ich mich nicht mehr erinnere - obwohl da so Bruchstücke von Handlungen, PErsonen etc in meiner Erinnerung herumgeistern (z.B. Sturm über Morea - oder so ähnlich - Mädchen in der Südsee, Vater (?) vermisst, Sturm kommt.... oder ein BUch über eine KIndergruppe, einer heisst Richard und ruft die anderen zum Essen "Es gibt Kalorien" - die lösen auch irgendein Rätse - und nein, es sind NICHT die 5 Freunde... Gut gingen auch immer die "Klassiker" Robinson Crusoe, Jules Verne, Hans Dominik (manches erscheint einem heutzutage - seltsam), Karl May (furchtbares Weltbild, aber man muss das im Rahmen der Zeit sehen) - ich mochte Kara Ben Nemsi lieber als Old Shatterhand und die "Kolportageromane" : Weg nach Waterloo, Das Waldröschen mochte ich auch irgendwie Da gab es so Sammelbände Irgendwas + GEshichten (z.B. Kriminalgeschichten) Seit ich Lesen konnte "Comics" (manche Reihen bis heute- wahrscheinlich nostalgischer Weise) - Bessy, Gespenster Geschichten, Trigan,... * und Obelix, Clever & Smart, ... Dann kam die Heftromanzeit ; Perry Rhodan, Atlan, Mythor, Fantasy GEschichten (apropos Fantasy - den Herrn der Ringe hab ich erst spät gelesen 14-16???, dann hab ich mir in der Tauschzentrale (Junge glaube ich kennen das nicht mehr - man konnte seine "alten" Comics Bücher gegen kleine GEbühr gegen andere eintauschen oder billig kaufen) den "Reiter der Finsternis" von Hugh Walker gekauft/getauscht - ab da war ich Fantasyleser - HDR - Für die ersten drei Bücher hab ich - gefühlt - ein halbes Jahr gebraucht, der Rest an einem Wochenende. Viel Fantasy und SF von Pabel, Moewig, Heyne,... Ich las viel ich lese viel - MEine Mutter sagt noch heute : Er war ein einfaches Kind: Eine Knackwurst, Ein Cola und ein Buch und man hat ihn den ganzen Tag nicht mehr gesehen...
  13. ICh sagte ja - 1. Im Lädle um die Ecke ist TOP Priority den Onlinehändler muss ich mach checken EDIT: UND erledigt... Nett - Netter wäre es wenn er den Preis in Österreich nicht so verstecken würde - man sieht auf den ersten Blick nur den DE Preis .... Damit wird Branwen schon wieder inzteressanter, wenn man mehr kauft ... (ich geh mal davon aus, dass der Versand pro Bestellung und nicht pro Item ist)
  14. ???? - 2.5???? Meine Prio. ist da anders ... 1. im Lädle um die Ecke (Also in Wien beim Harry...) 2. bei Amazn - weil da krieg ich ihn um den Preis wie bei Harry 3. branwen - weil da zahl ich Versandgebühren 100. irgendwo anders Ich meine auch als Kunde darf/muss man auf die Kosten schauen - wenn mir Harry z.b. die Schattenspiel um 9,95 verkauft, kauf ich gern bei ihm, Amazn hat denselben preis (einige ct mehr, weil ich bin ja in Ösiland liefert mir aber gratis, bei Branwen zahl ich 9,95 + 4,5 Versand....
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