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Fabian Wagner

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About Fabian Wagner

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    http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=3122
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  1. Opala (Nashornvogel/Götze) - S. 123 (Ikenga-Becken) Beispiele für Riesenwuchs normaler Tiere des Likuala-Landes - S. 123 (Ikenga-Becken) Nyanya Sambana und Inaruchaba als Beispiele für Orischas (Naturgeister) - S. 123 bzw. 120 ff (Ikenga-Becken)
  2. Neben diesen sollten auch exemplarisch ein paar der Einzelwesen im M5-Bestiarium beschrieben werden: - grünberockter Braumeister - S. 90 (Erainn) - brauner Mann vom Moor - S. 90 (Erainn) Außerdem: - Ziegenfrauen - S. 90 (Erainn) - "finstere Geschöpfe" der kahlen Hügel der Schatten - S. 90 (Erainn) Anmerkung: Hier ist unklar, ob es spezifische Geschöpfe Erainns sind oder irgendwelche (bereits bekannten) finsteren Kreaturen. Ggf. könnte es auch einen Kasten im Bestiarium geben, welche Kreaturen typischerweise als "finstere Geschöpfe" oder "finstere Kreaturen" bezeichnet werden.
  3. Bei Midgrad ist besonders fies, dass es Kreaturen wie den Nebelparder gibt, der auf Midgard durchaus eine phantasische Kreatur ist, auf der Erde jedoch eine gewöhnliche Raubkatze gleichen Namens. Von daher ist der JOMsche Ansatz m. E. eher unpraktikabel. Das bisherige System ist aus meiner Sicht nach wie vor sehr schlüssig und im Spiel sehr funktional. Wenn ich einen Drachen oder eine Schlange oder einen Affen brauche suche ich dort unter der entsprechenden Kategorie und habe alle dazugehörigen Viecher im Überblick. Alphabetisch finde ich daher nicht so gut. Dafür gibt es ja das Register.
  4. Da hier der Schwampf ist, werde ich nicht weiter darauf eingehen, auch wenn ich es für wichtig erachten würde. Wenn es dir wichtig ist, dann kann ich dir eine PN schicken ... oder wir diskutieren es im Strang "Der Ton im Forum"
  5. Gut, das nächste Mal stelle ich einen solchen Hinweis in den Strang "Der Ton im Forum" ein. Danke für den Hinweis. Und eine Auseinandersetzung über den völkischen Diskurs führen wir wohl auch besser im Politik-Club ...
  6. Danke für deine Einschätzung, Slüram! Andererseits ist das Forum ein öffentlicher Raum und ich mutmaße mal, dass ich nicht der Einzige bin, der diese Assoziationen hat. Darum ggf. sprachsensibel und geschichtsbewusst tippen ...! Was den Sprachraum angeht: Das kann sehr unterschiedlich beurteilt werden. Keine Ahnung, ob Berlin für dich zu Norddeutschland zählt? Das ist auch eine Frage der Perspektive. Für mich beginnt Süddeutschland z. B. gefühlt südlich von Frankfurt am Main. Daraus nun aber zu schlussfolgern, dass alles nördlich von Frankfurt zu Norddeutschland zählt, fände ich auch unpassend, oder würde das vielmehr nicht meinem Empfinden entsprechen. Ach so, meine Eltern kommen übrigens aus Bremen, aber die entsprechenden Begriffe kamen nie über ihre Lippen. Für sie war das wohl nicht gang und gäbe, also üblich. Aber mir ging es nur darum, darauf aufmerksam zu machen und meiner Irritation Ausdruck zu verleihen und nicht darum jemanden in die "Nazi-Ecke" zu stellen.
  7. BTW: Im offiziellen Strang zur Nordlicht-Con taucht mehrfach das Wort "Jungvolk" auf. Ehrlich gesagt irritiert mich dieser Ausdruck im Zusammenhang mit Rollenspielveranstaltungen, weil ich den Begriff, ebenso wie "Pimpfe" und auch "Mädel" (vgl. Bund deutscher Mädel) mit nationalsozialistischen Jugendorganistionen verbinde. Geht es nur mir so?
  8. ? Da versagt gerade mein who is who bei Midgard !
  9. Beides kann aus meiner Sicht gemeint sein. Panther hat sich dazu nicht geäußert. Natürlich kann das auch kombiniert werden: Würfeln und Auspielen der Interaktion in der Rolle. Aber für manche Spieler, die gerne ihre Figuren in Szene setzen und voll ausspielen ist es verständlicherweise unbefriedigend, wenn der abschließende Würfelwurf misslingt, wo sie sich als Spieler so ins Zeug gelegt haben. Ich meine, ein Abenteuer sollte beide Möglichkeiten anbieten, damit verschiedene Spielweisen unterstützt werden. So habe ich zumindest Panthers Anliegen verstanden. Und dafür müssten aus meiner Sicht manche Abenteuer mehr Informationen z. B. zu Motiven der Antagonisten bereit halten, damit eine Spieleitung im Rahmen des Abenteuers schnell und gezielt angemessen reagieren kann.
  10. Aus meiner Sicht müsste auch der Spielleiter, der den Dungeon "rollenspielerisch" leiten will, Hinweise bekommen, wovor der Orcanführer sich fürchtet oder das er grundsätzlich zu Verhandlungen bereit ist, weil ... hier müssten dann Motive benannt werden. Ich muss als Autor die Figuren auf unterschiedliche Arten anspielbar machen. M. E. helfen auch beschriebene Marotten, die die Spielerfiguren evt. nerven usw., d. h. sie werden anspielbar. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, dass der Rollenspielanteil auch in den Plot integriert wird und auch entsprechende Funktionen hat, den Plot voranzutreiben bzw. das Rollenspiel behilflich ist diesen zu lösen, wie von Eleazar zutreffend beschrieben. Zum Beispiel ist es wichtig den Orcanführer von der Herausgabe einer Geisel zu überzeugen. Es ist ein rollenspielerisches Angebot oder eine andere Gruppe löst das über ein paar soziale Würfelwürfe. Aber beides kann aufgrund der detailiert beschrieben Nichtspielerfiguren durchgezogen werden und es wird nicht ein Spielstil bevorzugt. M. E. ist nichts schlimmer, als der typische Wirtshausaufenthalt oder die Shoppingtour über den Markt und hinterher heißt es, ihr hattet doch ganz viele Gelegenheiten zum Rollen spielen - nur leider hat das in der Regel nichts mit dem Plot zu tun, sondern gilt als belangloser Fluff.
  11. Gute Frage! Dazu hat er sich tatsächlich noch nicht geäußert. Ich habe es einfach so interpretiert. Er wird schon meckern, wenn es nicht passt, oder?
  12. Das sehe ich genauso, aber ich verstehe Panthers Nachfrage so, dass er Anhaltspunkte und Ideen haben möchte, wie er diese Anpassungen vornehmen kann. Denn gerade bei den von dir zitierten offiziellen Abenteuern, wird oftmals nicht viel mitgeliefert, worauf man als Spielleiter aufbauen kann, sondern üblicherweise muss eine Spielleitung hier viel Arbeit investieren. Auch sind eine Reihe von Abenteuern nicht darauf angelegt durch rollenspielerische Interaktionen gelöst zu werden oder es gibt nur wenige Situationen, in denen das Abenteuer überhaupt von seiner Anlage her Rollenspiel einplant.
  13. Na dann hoffe ich für dich, dass es im kommenden Jahr wieder glückt!
  14. Ich vermute allerdings, dass du bestimmte Spielvorlieben in der Regel nicht in Reinform vorliegen haben wirst, sondern eher Mischtypen. D. h. Spieler, die gerne ihre Rolle auspielen, aber z. B. auch einen geilen Plot erleben wollen. Aus meiner Sicht wäre es ein Missverständnis, wenn man meint, ein Abenteuer für ROLLENspieler sähe so aus, dass man alle einem closed-room-szenario aussetzt, in dem ein paar interessante Nichtspielerfiguren platziert werden und der Rest ergibt sich von selbst. Außerdem wirst du vermutlich keine Spielrunde finden, die ausschließlich aus Leuten besteht die RPGs spielen, um ihre Figuren darzustellen und auszuspielen. M. E. sollten alle Abenteuer immer eine Mischung anbieten, aber sicher ist es reizvoll ein solches Konzept, wie es dir vorschwebt auszuprobieren. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf deinen Spielbericht!
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