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Selinda

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Everything posted by Selinda

  1. Der Hit bei meinem Neffen: Wie Tiere essen
  2. Ich bin heute über diese Kuriosität bei youtube gestolpert.... Nirvana vs. RIck Astley
  3. Auch von mir vielen. vielen Dank an alle, die diesen Con wieder unvergesslich gemacht haben. Allen voran Orga und Juhe, aber auch allen Live-Schwampfern, Zimmergenossen, SLs und (Mit-)Spielern. Bin glücklich aber auch müde. Der Con hat mir sehr gut getan. Einzig, irgendwie ist mein Händi-Ladekabel abhanden gekommen - vermutlich habe ich es in der Kasematte vergessen. USB Typ C mit laaangem blauen Kabel. Falls das irgendwann wieder bei mir landet, wäre das toll, wenn nicht, auch okay, ist mein Reise-Set.
  4. Arbeitsbedingt kann ich jetzt erst losfahren. Wann ich ankomme und ob ich dann noch einsteigen kann, bzw. dafür Nerven hab, wird sich wohl vor Ort ergeben. Ich denk aber an Euch.
  5. Notiert, dann schau'n wir mal, ob sich noch andere Verrückte einfinden
  6. lange Geschichte.... zumindest jedes Mal, wenn ich für ihn & Kollege spielleite
  7. Ich hab mal eine Fortsetzung gebastelt, sollte es so kurzfristig hier keine Kamikaze-Abenteurer einfinden, können wir darüber reden ob ich nicht stattdessen den "Turm des Irrsinns" leite - werd' ich auf jeden Fall mit dabei haben.
  8. Mein Plüsch- hat mir geflüstert, dass es zu diesem Con muss.. Datum ist also notiert. Chef wird nach dem Südcon wöchentlich daran erinnert, dass ich frei brauche.
  9. Samstag – Minen des Irrsinns Spielleiter: Selinda Anzahl der Spieler: 2 - 5 M4/M5 willkommen, ggf. werde ich bzgl. Glückspunkte ein wenig hausregeln Grade der Figuren: Grad 4 - 6 (M4) – eigentlich egal.. Ihr solltet eine halbwegs homogene Gruppe sein, die Gegner werden angepasst Voraussichtlicher Beginn: Samstag, 10:00 Uhr Voraussichtliche Dauer: ganztags Art des Abenteuers: Adaption des PAX 2013 DnD Abenteuers "Mines of Madness" - fröhliches Dungeonerkunden mit allem was das (SL-)Herz erfreut. Voraussetzung/Vorbedingung: Nix, habt Spaß! Oh, und hängt nicht zu sehr an euren Charakteren... man weiß ja nie wann das Schicksal (oder die Falle) zuschlägt. Ach ja, jemand, der sich mit Fallen auskennt, wäre vielleicht nicht schlecht. Ist aber kein Muss, solche Charaktere sind meistens nicht so stabil. Beschreibung: Der Zauberer Abracadamus hatte den Ewigen Stein in den dunkelsten Tiefen einer alten Mine versteckt, Monster gezwungen als Wächter zu dienen, und den ganzen Dungeon mit Fallen verschönert. Dann ist er gestorben, wie es alle artigen Zauberer zu tun pflegen. Viele Helden sind der Verlockung von Unsterblichkeit durch den Ewigen Stein zum Opfer gefallen. Bis zum heutigen Datum hat nur eine tapfere Gruppe den Minen des Irrsinns die Stirn geboten und sind zurückgekehrt um davon zu berichten. Ihr glaubt, ihr seid besser? Ihr glaubt, ihr habt das was es braucht um das Leben beim Schopf zu packen und könnt den Dungeon bezwingen? Wir bezweifeln das zwar, aber nur zu... beweist, dass wir Unrecht haben! Spieler: 1. Widukind 2. 3. 4. 5. **** vor Ort **** (6. für eine arme Seele, die sonst nix gefunden hat)
  10. Da freut es mich noch mehr, heute die Bestätigung bekommen zu haben.... Muss gleich mal ein BIld von der Burg suchen und meinem Chef als Erinnerung an meinen Urlaub schicken.
  11. Letztes Jahr hat es da ein paar Schwierigkeiten gegeben.
  12. [x] Urlaub beantragt [x] Chef an Urlaub erinnert [x] Alle Kollegen an Urlaub erinnert [x] Urlaub im Stundennachweis bereits seit 2 Monaten eingetragen [x] bei der wöchentlichen Einsatzplanung, Urlaub angesprochen und schriftlich festgehalten, dass ich an Urlaubstagen NICHT arbeiten werde [x] für den Kurs an den Urlaubstagen für einen Ersatztrainer gesorgt [x] angemeldet [_] überwiesen (aus technischen Gründen erst morgen möglich) [_] Bestätigung erhalten Ich glaube, ich schicke dem Chef die Bestätigung dann in Kopie zu, wenn ich sie erhalten habe... so als Erinnerung.
  13. Selinda

    Problemspieler

    Ihrer Aussage nach war sie keine Loyalistin, sondern eine freie Agentin. Als sie dann es doch so gespielt hat, dass sie loyal gegenüber den Klingonen ist, hat sie vom Chef des Klingonischen Geheimdiensts und dem Anführer ihres Hauses einen klaren Befehl gegeben, den sie ignoriert hat. Es gab keine Hintergrundstory mit der sie versucht hat, die Crew der Tempest zu überzeugen ihr zu glauben. Sie hat versucht uns auszufragen, hat uns gedroht und zu keinem Zeitpunkt es für nötig gehalten, sich überhaupt vorzustellen. Als zu einem keine Kampf zwischen unserem Ferengi-Ingenieur und einem Gorn kam, wo wir schließlich alle eingreifen mussten, hat sie auf den Gorn geschossen - weil er gefährlich aussah. Als sie nicht getroffen hat, hat sie gefragt, ob sie dann wenigstens einen von uns getroffen hat. Ja, in Zukunft werde ich dagegen sein, wenn jemand einen Klingonen spielen will, auch wenn ich mir dann einen neuen Ersatzcharakter ausdenken muss, sollte Rowanne das zeitliche segnen. Ich hatte bisher die Idee - halt dich fest - eine Klingonische Spionin zu spielen... aber eine, dessen Aussehen chirugisch angepasst bei den Romulanern verdeckt spioniert. In die Gruppe würde dieser Charakter sich deswegen integrieren, weil diese sich bisher sehr erfolgreich durch einige extreme Situationen gekämpft haben und immer dort zu sein scheinen, wo es am interessantesten ist. Vielleicht war ich deswegen auch ein wenig blind dafür, dass ein Klingonischer Spielercharakter sich partout nicht in die Gruppe einfinden will. Und für Paranoia haben wir keine Zeit, wir kämpfen gerade ums nackte Überleben. Hatte ich schon erwähnt, dass die Borg eingetroffen sind? Und wir hatten keinen Q, der durch die Enterprise die Sternenflotte vorgewarnt hat. So ohne Sternenflotte ist mir auch momentan nicht klar, wie wir gegen die Borg gewinnen sollen.... aber das ist ein anderes Problem. PS: Gab bei uns kein Friedensabkommen, kein Khitomer-Accord - demzufolge hätte die Sternenflotte durchaus Tarnvorrichtungen nutzen können. Es gibt in der Cardassianischen Flotte ebenfalls Schiffe, die Tarnvorrichtungen haben, aber zugegebenermaßen, keine so kleinen wie unser Shuttle es war. Und dass es Klingonischer Herkunft war ist eigentlich nur deswegen, weil wir beim legalen Kauf des Schiffes nur die Wahl zwischen Klingonischer und Romulanischer Tarntechnik hatten und leider ist die Romulanische Technologie nicht so kompatibel gewesen. Wir haben die Tarnvorrichtung auch nur so eingesetzt, wie es ein Klingonisches Schiff getan hätte - nämlich um uns Zeit zu verschaffen, wieder kampffähig zu werden und so ein würdiger Gegner zu sein. Aber die Klingonen brauchen die Tarnvorrichtung nicht als Ausrede um uns zu jagen, reicht schon aus, dass der Captain eine Telepathin ist.
  14. Selinda

    Problemspieler

    Keine Sorge, ich habe meinen Tritt in den Hintern zu Herzen genommen, und hab ihr eine Nachricht zukommen lassen. Ich habe ihr geschrieben, dass ich es begrüßen würde, wenn sie ihre Anmeldung für diesen Samstag zurücknimmt, und warum (ich will jetzt nicht die ganze Nachricht zitieren, aber ich habe klar begründet). Zudem habe ich auch signalisiert, dass ich bereit bin mit ihr darüber zu reden, aber halt nicht im Rahmen eines normalen Spieleabends.
  15. Selinda

    Problemspieler

    Es wurde nicht explizit gesagt, dass Antagonisten unerwünscht sind. Es wurde aber klar herausgestellt, dass wir als Team unterwegs sind, dass die Klingonen den Krieg gegen die Föderation gewonnen hat (und nicht wie im normalen Star Trek Universum in einem Freidensabkommen endete) und dass wir ex-Sternenflotten-Offiziere, bzw. Neutrale Charaktere spielen (Ferengi, Cardassianer, Romulaner). Als sie gesagt hat, dass sie eine Klingonin spielen will, hat der Sl extra nochmal betont, dass das Verhältnis zu den Klingonen sehr schwierig ist und dass sie sich angstrengen muss, damit sich ihr Charakter in die Gruppe integriert. Bei uns haben fast alle Charaktere noch eine eigene Agenda, von denen ein paar sowohl Spielern sowie Charakteren bekannt sind, manche Verknüpfungen sind nur uns Spielern bekannt. Z.B. die beiden Menschen haben Verbindung zu Sektion 31 (das ist allgemein bekannt) - was Captain Rowanne nicht weiß, ist das der Pilot Wes den Photonentorpedo abgefeuert hatte, der ihr erstes Schiff (die USS Thunderchild) zerstört hat. Rowanne hatte eine heiße Affäre mit einem Top-Agenten des Obsidianischen Ordens, dieser ist zur Zeit verschollen bzw. alle Indizien deuten darauf, dass er getötet wurde. Sie hat einen ehemaligen Bajoranischen Rebell um einen Gefallen gebeten, das zu untersuchen (die Affäre und der Tod ist allgemein bekannt, der Auftrag an den Bajoraner nur den Spielern). Unser Cardassianisches Crewmitglied ist ein Agent des Obsidianischen Ordens (was aber wieder nur wir Spieler wissen). Und dem allen zum Trotz funktioniert unsere Gruppe, weil die Charaktere NICHT gegen die Gruppe agieren, vor allem, wenn das Würfelpech uns genug Probleme verursacht. Übrigens: Was weder Spieler noch Charaktere (inklusive dem betroffenen Charakter selbst) wissen, ist, dass meine Rowanne von einer telepathischen Entität (Armus, ist bei uns die Verkörperung aller bösen Gedanken und Emotionen der Wechselbälger) besessen ist, der sie gerade auf einen langen Pfad in die Dunkelheit führen wird. Es ist noch nicht absehbar, ob das Gute in ihr stark genug sein wird, darüber zu triumphieren, oder ob ihre Crew es früh genug merkt um ihr helfen zu können (sie weiß ja momentan nicht einmal selbst, dass dieses Problem existiert). Dieses ist mit dem SL natürlich im Vorfeld abgeprochen und war die einzige Möglichkeit gewesen, das Leben ein anderen Crewmitglieds (ohne sein Wissen) zu retten. Wer sich ein wenig mit den Marvel-Comic-Büchern auskennt, erkennt hier vielleicht die Phönix-Saga wieder. Ja, das ist Absicht
  16. Selinda

    Problemspieler

    Wie gesagt, bei mir gilt: Spaß haben, so lange es nicht auf Kosten des Spaßes anderer geht. Ich könnte auch sagen, haltet euch an Wheaton's Law: Don't be a ****! (Selbstzensur)
  17. Selinda

    Problemspieler

    Okay, hier die Situation des ersten Verrats: Die Tempest (unser schwer beschädigtes Raumschiff, ein großes, modifiziertes Cardassianisches Shuttle, mit einem Klingonischen Tarnvorrichtung, die wir gerade repariert hatten) war auf der Flucht. An Bord sind die meisten Crewmitglieder schwer verletzt, bei Bewusstsein sind lediglich unser Ingenieur Quen'Tin (ein Ferengi, dem bei einer Explosion, die er selbst verursacht hatte die Ohren abgerissen wurden, nicht das erste Mal, wo er sich fast selbst gesprengt hatte), unser Pilot Wes Shoma (ein Mensch, ex-Sternenflotte, evtl. Connection zu Sektor 31, funktionierender Alkoholiker), mein XO Marc Watts (ebensfalls Mensch, ex-Sternenflotte, definitive Connection zu Sektor 31) und Captain Rowann Rin (Halb-Vulkanierin/Halb Betazoidin, mein Charakter - Telepathen werden seit dem Krieg sehr kontrolliert, man traut denen nicht über den Weg. Rowanne hat sich einen Kontroll-Chip einsetzen lassen müssen, die Alternativen waren dass ihre Fähigkeiten mit Drogen außer Kraft gesetzt werden oder eine Teil-Lobotomie). Uns heiß auf den Fersen waren ein paar Klingonische Bird-Of-Prey (man hat uns die Vernichtung eines Cardassianischen Außenpostens in die Schuhe geschoben). In einem Asteriodenfeld im Machtbereich des Orion Syndikates haben wir unsere Verfolger kurz abgeschüttelt und die Tarnvorrichtung repariert und angeschaltet. Wir haben keine Waffen, keine Langstreckensensoren und minimale Schilde. Wir brauchen dringend einen halbwegs sicheren Hafen für Reparaturen. Am dringesten sind die Replikatoren - Wasser und Nahrung sind sehr knapp. Sonta, die Klingonische Spionin (Charakter von Problemspielerin) und Doctor Val (eine Aenar (= weiße Andorianerin, blind, Telepathin) Charakter einer Spielerin, die schon seit Jahren in anderen Runden mitgespielt hat, aber in der Star Trek Runde ist sie ebenfalls das erste Mal dabei) sind beide auf einem kleinen Minen-Raumstation und unterhalten sich. Sie haben beobachtet, wie unser Shuttle sich getarnt hat, und sehen wie 2 Bird-Of-Prey die Gegend absuchen. Doctor Val sendet von einem Wandterminal eine Allgemeine Nachricht, mit den Koordinaten der Raumstation, nachdem sie bemerkt, dass die Bird-Of-Prey anscheinend eine Möglichkeit haben telepathische Fähigkeiten zu blockieren. Nachdem die Klingonen endlich abziehen, versuchen wir auf die Nachricht zu antworten. Leider hat unser Ingenieur mal wieder Würfelpech und die Tempest gibt ein Nachrichten-Leuchtfeuer von sich. Ein drittes Bird-Of-Prey enttarnt sich und schießt die Tempest zu Klump. Unser Shuttle ist nur noch ein Wrack und nur den hervorragenden Fertigkeiten unseres Piloten, gehen wir nicht in Flammen auf, als wir auf einem Asteroiden "aufprallen" (er hat es geschafft unsere Landung geschickt zu tarnen). Wir setzen unsere Helme auf und verlassen mit den Habseligkeiten, die wir zur Hand haben schleunigst das Schiff, falls die Klingonen sichergehen wollen, dass niemand überlebt hat. Nachdem die Klingonen dann endlich weg sind, ist auch das Unterdrückungsfeld verschwunden und Doctor Val und Captain Rowanne können telepathischen Kontakt aufbauen. Doctor Val verspricht telepathisch Hilfe. Laut sagt sie, dass sie als Ärztin sichergehen muss, ob es vielleicht doch Überlebende gab. Sie überredet einen Erzschürfer, der ein kleines Shuttle fliegt, das Wrack zu bergen, zumindest zum Teil, und sie mitnehmen soll. Noch bevor Val aufbricht, beschließt Sonta, die Klingonen zu rufen, und sagt denen, dass sie ihren Job nicht korrekt ausgeführt haben, weil es Überlebende gab. Okay, sie hat im Nachhinein behauptet, dass sie dafür in einen anderen Raum gegangen ist - aber sie war mit einer Telepathin in einem Raum. Aber okay, gehen wir also davon aus, dass alle Spielercharaktere keine Ahnung haben. Während Doctor Val und ihr freundlicher Helfer unterwegs sind zum Asteroidenfeld, tauchen die 3 Bird-Of-Prey wieder auf. Nachdem sie herausgefunden haben, wer genau sie beleidigt hat, mit der Behauptung sie hätten schlampig gearbeitet, scannen sie erneut das Wrack der Tempest. Schießen nochmal drauf und verschwinden wieder. Es ist nur sehr viel Glück und eine Mischung aus Technik und Telepathie (unser Ingenieur kann auch kritische Erfolge würfeln) zu verdanken, dass der Rest von uns nicht entdeckt wurden und überlebt haben. Wir landen schließlich auf der Raumstation und hatten unterwegs Zeit, die merkwürdige Rückkehr der Klingonen zu besprechen. Irgendeinen Grund muss es gegeben haben, dass sie zurückkommen und nochmal alles absuchen, bzw. auf das Wrack der Tempest schießen. Von alleine kommen die nicht auf diese Idee, irgendwer muss denen den Floh ins Ohr gesetzt haben (wir haben ehrlich versucht, kein Metagaming zu betreiben). Doctor Val ist natürlich, die erste Verdächtige, kann aber dank telepathischer Verbindung glaubhaft versichern, dass Sie niemanden verraten hat, dass sie wusste, dass wir noch am Leben waren. Auch der Erzschürfer war schnell von der Liste der Verdächtigen, da er nur an dem Wrack interessiert war. Die einzige Person, die durch Doctor Val eventuell auf den Gedanken gekommen ist, dass es hier noch etwas interessantes gibt, ist Sonta. Wir bringen unsere verletzte Crew zur medizinischen Abteilung, wo sich Doctor Val um sie kümmert. Kaum sind wir angekommen, kommt Sonta auf die Idee, zu Luxious, der orianischen Leiterin der Raumstation, zu gehen und ihr von den Neuankömmlingen zu erzählen (nein, fragt nicht, woher die Klingonin wusste, dass wir da waren). ... Aber hier beginnt Backstabbing Nummer 2 und 3. Wie gesagt, wir haben versucht, kein Metagaming zu betreiben und wir haben nicht einfach grundlos die Gedanken anderer gelesen. Erst als wir zum Ende des Spielabends versucht haben, herauszufinden, wem wir trauen können, hat sie von alleine erzählt, was sie getan hat: Dass sie ihrer Familie erzählt hat, (Haus Duras, somit auch der Klingonischen Geheimdienst), das die Crew der Tempest überlebt hat, und auch den 3 Bird-Of-Prey, die uns verfolgt hatten. Wir Spieler müssen also nicht metagamen ihr Character hat uns alles brettlbreit erzählt.
  18. Selinda

    Problemspieler

    In einer Spielwelt, in denen es Empathen und Telepathen gibt, die die Motivation anderer problemlos "sehen" können, gibt es durchaus Momente, wo der SL die aktuelle Motivation abfragen sollte. Und ja, sie hat dann die Antwort auf einen Zettel geschrieben. War auch nicht das einzige Mal, wo sie den SL nix verraten wollte. "Wo macht dein Charakter jetzt?" "Ist meine Sache." "Okay... dann mache ich bei den anderen weiter." Und das mit den zweiten Chancen... ja, in der Regel gebe ich gerne zweite und dritte und auch mal vierte Chance. Ich frag mich halt, ob ich einen Spieleabend riskieren will, wo dann evtl. 6 andere Personen dann wieder weniger Spaß haben (zwei davon sind Neulinge, die noch nie bei uns gespielt haben - doe kriegen dann einen schlechten Eindruck von der Gruppe... wenn das auch noch komplette Rollenspielneulinge sind, dann verleiden wir denen dann eventuell das Hobby). Was ist mit den Spielern auf der Warteliste? Wäre es nicht fairer, denen eine (erste) Chance zu geben, während wir das mit Problemspielerin abseits des Spieltisches klären?
  19. Selinda

    Problemspieler

    Ihre D&D Runde kenne ich nicht. Sie erzählt da nur, dass die Terminschwierigkeiten haben.
  20. Selinda

    Problemspieler

    Sie hatte beschlossen, dass sie in die Sozialen Fähigkeiten einen Schwerpunkt legt, und der SL fragte Sie ob Sie dann eher Diplomatin oder Spionin wäre. Und sie hat sich spontan für Spionin entschieden. Den Hinweis, dass sie dann entscheiden sollte, für wen sie arbeitet. Da hat sie sich zunächst entschieden, dass sie ungebunden und freischaffend ist.... aber gespielt hat sie das als treue Klingonin (Haus Duras). Und sie hat sämtliche subtile und deutliche Hinweise vom SL ignoriert, dass sie sich gerade mit der Gruppe anlegt. Das war ihr schnurzegal. Hab das Gefühl, sie wollte einfach, dass sich alles um sie dreht und dass es nach ihrem Kopf geht. Das mit dem "Nein!" hat den SL ziemlich fassungslos gemacht. Ich chauffiere ihn immer, und an dem Abend hat er auf der Rückfahrt das immer wieder aufgegriffen.
  21. Selinda

    Problemspieler

    Ich habe nicht nachgefragt - meiner Meinung nach, sollte so etwas vorab erstmal mit dem SL geklärt werden und das war ich beim letzten Mal nicht. Bei meinen One Shots habe ich beim Erklären der Regeln die Zielvorgabe für die Spieler klar dargestellt: Spaß haben, so lange es nicht auf Kosten des Spaßes anderer geht. Das ist dann eine lockere lustige Atmosphäre. Die Star Trek Kampagne ist hingegen eher ernst und unsere Charaktere kämpfen ums Überleben (eine Alternative Timeline, in denen die Klingonen den Krieg gegen die Föderation gewonnen haben.. und die Borg haben den ALpha- und Beta-Quadranten erreicht, es werden also bald ALLE ums Überleben kämpfen). Ich fände es nur höflich, wenn ich zu eine bestehende Gruppe dazu stoße, dass ich dann nicht gleich versuche, alle anderen Charaktere umzubringen.
  22. Selinda

    Problemspieler

    Oh Mann, ich habe ihr eine Nachricht geschickt - nachdem ich meine Unterlagen für Kritik-Gespräche durchgeblättert habe. Ich- Aussagen, nicht Verallgemeinern, nicht Angreifen.... Mal schauen, was daraus wird. Danke für Eure Unterstützung. Wie schon geschrieben, eigentlich weiß ich, was ich tun sollte. Hab nur einen Tritt in den Hintern gebraucht, um das Richtige zu tun.
  23. Selinda

    Problemspieler

    Danke. Eigentlich weiß ich, dass das korrekt ist. Aber manchmal muss man sich den Frust ein wenig von der Seele schreiben und man braucht einen Außenstehenden, der einem die Wahrheit sagt.
  24. Selinda

    Problemspieler

    In meiner Hausrunde ist eine relativ neue Spielerin dabei (hatte bei mir als SL 2 Mal bei One-Shots mitgemacht und hat da super mitgemacht, ist sonst eine D&D-Spielerin). Beim letzten Treffen hat ein anderer SL das Ruder übernommen und hat die "Season 3" unserer Star Trek Kampagne gestartet. Besagte neue Spielerin hat beschlossen eine "feindliche" Spionin zu spielen und hat unsere komplette Gruppe verraten (wir haben versucht unterzutauchen um unseren Verfolgern zu entkommen) - na ja, zumindest hat sie es versucht. Sie hat von ihrem "Vorgesetzten" den expliziten Auftrag bekommen, uns zu unterstützen, bzw. zumindest nicht im Weg zu stehen, und sie hat prompt unseren Verfolgern gesagt, das es bei der Explosion unseres Schiffes Überlebende gab. Der SL hat sie dann deutlich darauf hingewiesen, dass sie momentan darauf zusteuert, dass es zum Kampf zwischen ihr und uns kommen wird, wenn sie so weitermacht und ihr Charakter das vermutlich nicht überleben wird. Ist okay, meinte sie. Eins muss man ihr lassen, sie hat konsequent gegen die Gruppe gearbeitet. Plot happens... und zum Schluss meinte mein 1. Offizier (ja, ich bin der Captain unserer Truppe), was wir mit ihr machen. Ob wir sie irgendwo aussetzen sollen. Ich hab gemeint, dass sie entweder bis auf weiteres im Knast landet, bzw. wir sie gleich töten. Sie weiß zuviel und wir können ihr nicht vertrauen, dass sie die Klappe hält. Aussetzen? Ja, darf einen Spaziergang im Vakuum machen. Ohne Raumanzug. (Und das von meiner Pazifistin.) Ich war nicht die einzige, die von dem Benehmen angepisst war. Keiner der Stammspieler war davon begeistert. Ich hab für mich schon beschlossen, dass ich als Spieler nicht mehr mit ihr Spielen werde - glücklicherweise hat der SL mir später im Auto gesagt, dass er sie nicht mehr an seinem Tisch sehen will. Dieses Wochenende leite ich wieder ein One Shot... und sie hat sich angemeldet. Und ich tue mich schwer, mich darauf zu freuen. Ich habe schon daran gedacht, die Runde abzusagen. Ein kleiner gemeiner Teil von mir, will die anderen Spieler eine Nachricht zukommen lassen, dass ich es nur für die Öffentlichkeit ausfallen lasse. Aber das ist eigentlich nicht mein Stil. Aber ich habe noch einen gewissen Grundgrollen ihr gegenüber und keine Lust, das Gespräch zu suchen. Was meint ihr? (ich weiß, "GRÜN!" .... aber das hilft mir gerade nicht weiter)
  25. Victor Borge erklärt (auf Englisch) eine Mozartoper. Manchmal ist Comedy eben zeitlos. https://www.youtube.com/watch?v=RtDX1Vl-Jxk
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