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Detritus

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  1. Moderation : @Azubimagie: Du hast aber schon gemerkt, dass der Titel dieses Strangs "pA von Bösewichten" lautet und nicht "pA von Charakteren"? mfg Detritus Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  2. N Z Z Newsticker vom 15.05.1902 ++++ Russischer Bär beisst zu Ankara/Moskau - Rußland startet zu einer grossen Offensive gegen das Osmanische Reich. Was sich im letzten Jahr schon andeutete, wird nun bittere Realität für den Sultan - der russische Bär beisst zu. Der Asylantrag wurde offensichtlich zurückgezogen, denn die Flotte vor Samsun unterstützte die Invasion Armeniens durch russische Truppen. Fast gleichzeitg eroberten russ. Verbände Bulgarien mit Hilfe der österr. Armeen. Die osman. Armee war diesem massiven Vormarsch nicht gewachsen und wurde förmlich überrannt. Selbst die unterstützenden Einheiten aus Konstantinopel konnten ihre Kameraden nicht mehr retten. Wer flüchten konnte floh, wer dies nicht vermochte, geriet in Kriegsgefangenschaft. Diese Entwicklung ist verheerend für das Osmanische Reich, dass sich nach dem Verlust Bulgariens nun auch weiteren Verlusten stellen muss. Die russ. Einheiten stehen vor Konstantinopel und Ankara. Sollte es dem Sultan nicht gelingen Österreich-Ungarn auf seine Seite zu ziehen, dann wird eine der beiden Städte im Herbst fallen, da besteht kaum Zweifel. Danach ist sein Schicksal nur noch eine Frage der Zeit, die aber relativ kurz sein dürfte. Der Zar verlässt sich sehr auf Österreich-Ungarn, vielleicht zu sehr, denn durch diesen raschen Vorstoss hat Rußland eine relativ offene Flanke. Doch besteht kaum Gefahr, denn die österr. Truppen könnten im Herbst den Zarenallerhöchstens etwas bremsen. Das Deutsche Reich und Großbritannien haben derzeit ein anderes Ziel (bzw. Opfer) vor Augen, so dass der Zar ziemlich frei agieren kann. Das Bündnis zwischen Österreich-Ungarn und Rußland sieht fest aus. Dem wird man wohl so schnell nichts anhaben können, oder?? Frankreich unter Druck Paris - Frankreich steht unter wachsendem Druck. Britische Soldaten sind in der Picardie gelandet. Im Atlantik sieht sich die franz. Flotte zwei brit. Flotten gegenüber. Die wehrhafte Winzertruppe des Deutschen Reiches kümmert sich auch weiterhin um das Weinland Burgund und der ital. König besetzt weiterhin Marseille. Im westlichen Mittelmeer ist eine ital. Flotte stationiert worden, welche die Küste von Spanien bedroht. Ärger kann es fast schon nicht mehr kommen. Noch gab es keine weiteren Verluste an Versorgungszentren, aber es wird verdammt eng. So wie sich die Lage darstellt, teilt Frankreich ein ähnliches Schicksal wie das Osmanische Reich: Keine Verbündeten in den benachbarten Reichen und damit vollständige Isolation. Bismarck hätte seine Freude gehabt, wenn er das noch erlebt hätte. Offensichtlich gab es Gespräche mit Italien, die einen ital. Vorstoss nach Burgund umfassten, aber scheinbar hat die franz. Regierung nicht damit gerechnet, dass Italien hinter den perfiden Plan gekommen ist, der die Isolierung der ital. Armee bedeutet hätte. Es mag aber auch sein, dass die franz. Regierung einer Finte Italiens aufgesessen ist. Letztere These scheint fast wahrscheinlicher, wenn man berücksichtigt, dass Großbritannien so ein leichtes Spiel in Nordfrankreich hatte. Die Regierung scheint verzweifelt und greift nach jedem Strohhalm, der sich ihr bietet. Doch bisher war die Wahl sehr kurzsichtig. Frankreich steht kurz davor im Herbstzug ein bis zwei Versorgungszentren zu verlieren. Das wäre dann ein relativ schnelles Ende der Grande Nation. Trickreich Rom - Der ital. König agiert wirklich geschickt auf dem internationalen Kriegsparkett. Allerdings gerät er langsam in gefährlicheres Fahrwasser. Noch konnte er ein Übergewicht der österr. Truppen an seiner Ostgrenze unterbinden, doch Kaiser wird nachsetzen und sich die Nadelstiche des ital. Königs nicht länger gefallen lassen. Vor allem jetzt, wo die Ostoffensive für Österreich erst einmal abgeschlossen scheint. Im Westen geht seine trickreiche Taktik auf. Zwar gab es wohl franz. Bestrebungen, die Armee in Marseille nach Burgund zu locken, sie dort zu isolieren und unter Umständen mit Hilfe des dortigen Weins zu neutralisieren. Dieser Plan ist aber gescheitert. Vermutlich hat seine Majestät das faulige Bukett wahrgenommen. Wir können mit einiger Sicherheit annehmen, dass es Kontakte zu Großbritannien gibt. Etwas wager sind die Hinweise auf Kontakte zum Sultan. Der Geheimdienst arbeitet noch daran. Tour d'Allmagne Berlin - Es kreisen die Einheiten im Deutschen Reich mit Ausnahme von Burgund und Dänemark. Es ist zur Zeit nicht ganz klar, welche Taktik die OHL verfolgt. Einerseits arbeitet man mit Großbritannien zusammen, andereseits sichert man sich auch gleichzeitig gegen Großbritannien ab, was nicht unvernünftig ist. Mit Rußland scheint es ein Friedensabkommen zu geben. Ebenso mit Österreich-Ungarn, auch wenn auf beiden Seiten grenznahe Aktivitäten des Militärs vorhanden sind. Sollte es sich für den dt. Kaiser nur um Burgund und den Wein drehen, dann rotieren die Einheiten an der falschen Stelle. Möglicherweise spitzt der Kaiser auf Paris. Vielleicht spitzt er auf etwas anderes. Vielleicht hat er auch einfach nur zu tief in die Flasche geschaut. Wir wissen es nicht und werden die Situation mittels Alkoholmessgerätweiter unter Beobachtung halten. Das Schweigen im Blätterwald Zürich - Zur Zeit herrscht regelrechtes Schweigen im Blätterwald. Wurden die nationalen Zeitungspressen schon den Munitionsfabriken geopfert? Sind die nationalen Zeitungen mit der aktuellen Lage überfordert? Gibt es Presseverbot in den Reichen? Die Redaktion macht sich langsam sorgen und hofft, dass all ihre Befürchtungen nicht zutreffen und nur die Transportwege weiterhin verstopft sind.
  3. Wenn Russland und Österreich-Ungarn weiter so konsequent zusammen arbeiten hilft auch kein Kompüta mehr. @Nix: Die Schweizer Bahn bietet besondere Fluchtzüge mit Tresorwagen und erfahrenen Bankern für die Staatskasse. Die sind jederzeit einsetzbar. Telegramm genügt. mfg Detritus
  4. Oh-oh. Das sieht nach einem sehr kurzen Spiel für den Sultan aus. Was ein Auflauf im Balkan. mfg Detritus
  5. Du hast ein gutes Alibi, ich habe Dich am Wochenende gesehen. Solwac Wer traut schon einem Franzosen?? mfg Detritus Kommt immer darauf an, zwischen welchen Nationen ich wählen muss! Ein Fähnchen im Wind also? mfg Detritus Falsch! Dann hätte ich gesagt, wenn es mir nützt. Es kommt darauf an, wo die zweite Nation auf meiner internen "Vertrauenswürdigkeitsskala" steht - vor oder hinter den Franzosen. Gegen meine These spricht zur Zeit auch dein Erfolg. mfg Detritus
  6. Du hast ein gutes Alibi, ich habe Dich am Wochenende gesehen. Solwac Wer traut schon einem Franzosen?? mfg Detritus Kommt immer darauf an, zwischen welchen Nationen ich wählen muss! Ein Fähnchen im Wind also? mfg Detritus
  7. Du hast ein gutes Alibi, ich habe Dich am Wochenende gesehen. Solwac Wer traut schon einem Franzosen?? mfg Detritus Ich nicht Dachte ich mir schon.
  8. Du hast ein gutes Alibi, ich habe Dich am Wochenende gesehen. Solwac Wer traut schon einem Franzosen?? mfg Detritus
  9. Thema von posbi wurde von Detritus beantwortet in Spielsituationen
    Ich liebe Abstimmungen wo mehrere Punkte den eigenen Interessen und Handlungen entsprechen, aber nur eine Stimme abgeben kann. Daher enthalte ich mich mit der Erwähnung, das die Punkte 3 - 6 für mich relativ gleichwertig sind und je nach Interessenlage genutzt werden. mfg Detritus
  10. Ich kenne die wichtigsten und am häufigsten benutzten Regeln durch nachlesen und Spielpraxis. Den Rest kann man nachschlagen. Man muss nicht alle Regeln auswendig können, schließlich gibt es auch noch ein Leben außerhalb des Rollenspiels. Ich könnte ja verstehen, das man von einem Rollenspiel abstand nimmt, wenn einem neben den Regeln auch das Spiel selbst nicht gefällt. Aber nur wegen der Regeln gleich herzugehen und die Flinte ins Korn zu werfen halte ich für übertrieben. mfg Detritus
  11. N Z Z Sonderbeilage ++++ Monarchen, die die Welt ausbeuten Unter dieser Rubrik wollen wir ihnen heute und in unregelmässigen Abständen Monarchen vorstellen, die die Welt ausb... äh bedeuten. Wir schauen uns dabei etwas bei den jeweiligen Potentaten um und vielleicht riskieren wir auch den einen oder anderen Blick über deren Schulter, falls man uns lässt. Diese Ausgabe widmen wir einer äusserst schillernden Persönlichkeit. Man kann sagen, er habe den Czardasz quasi im Blut, ebenso wie zig dutzend Mozartkugeln im Bauch. Er herrscht von der Puszta bis an die Adria und inzwischen auch bis zur Ägäis. Ich denke, sie haben es schon erraten, weshalb wir nicht länger Worte verlieren möchten. Kaiser Raistl I. Seine kaiserliche Majestät lebt mit seiner Familie, wie wäre es anders auch zu erwarten, im kaiserlichen Palast in Wien. Dort führt seine Frau ein sehr unauffälliges Regiment. Ja, sie ist wahrlich eine erstaunliche Person, wenn es darum mit einer kleinen Geste die Lakaien anzuweisen. Die drei Kinder, der älteste Sohn und die einzige Tochter sind schon im heiratsfähigen Alter, haben ihren Eltern bisher viel Freude gemacht. Ein stattlicher Jagdhund, der seine besten Tage scheinbar hinter sich hat und nun nur noch lustlos im Weg liegt, rundet das kleine Idyll ab. Er ist kein Kostverächter und langt oftmals tüchtig zu. Die Gerüchte wollen nicht verstummen, dass seine Majestät auch gerne selber in der Küche Hand anlegt. Sein Repertoire soll vom einfachen ungarischen Gulasch bis hin zum ausgefallensten Wiener Schnitzel reichen. Durch die Eroberung Griechenlands erhofft er sich neue Impulse für die Küche. Zur Not tut es aber auch mal Knäckebrot, wenn der Hunger mal wieder allzu groß war. Beweisfotos müssen wir ihnen aber schuldig bleiben, da man aus Sicherheitsgründen, die Photoapparate in Verwahrung nahm. Zu seinen speziellen Gourmetfreuden gehört auch das Sammeln und Verköstigen seltener Weine. So hat er zur Zeit seine Vorliebe für deutsche Weine aus Burgund entdeckt, die ihm gar vortrefflich zu munden scheinen, wie sein geniesserischer Blick verrät. Es handelt sich um die ersten Jahrgänge dieser Art und gehören zu einem riesigen Präsentkorb, den der deutsche Kaiser anlässlich seines letzten Geburtstags überreichen liess. Überhaupt scheint der Kontakt zum deutschen Kaiser bestens zu munden, so dass sogar die Kinder beider Monarchen auf Tuchfühlung gegangen sind. Von Verlobung und einer möglichen Hochzeit sei die Rede, aber in diesen schnelllebigen Zeiten kann solch eine l'affaire d'amour schneller beendet sein, als man vor Rührung seufzen kann. Durch seine grosse Aufgeschlossenheit, dem ihm eigenen Humor und seiner manchmal bis an die Schmerzgrenzen reichende Kommunikationsfreude hat er sich viele Freunde, aber auch Feinde gemacht. Nun ja, man kann es nicht jedem Recht machen. Bei seinen Freunden ist er ein gern gesehener Gast, der bisher noch jede Soiree zu retten vermochte. Ein anderes Steckenpferd seiner Majestät ist Technik und Wissenschaft. So hat er grosses Interesse an der Nachrichtentechnik entwickelt und war einer der ersten Monarchen, der sich einen Standleitungstelegraphen mit grosser Übertragungskapazität ins Schloss, genauer in sein Arbeitszimmer, einbauen liess. Böse Zungen behaupten, dass dies auch seiner unbändigen Kommunikationsfreude geschuldet sei. Mit dem Draht zur Welt hält er sich auf dem Laufenden und ist sich nicht zu schade, alles auf seine ganz persönliche Art und Weise zu kommentieren. Eins der seltsamsten Apparate, die wir bei seiner Majestät zu sehen bekamen, war die Lochkartenmaschine, die in einer einzigartigen Weise dazu dienen soll, dass Leben komplizierter zu gestalten. Wir sind davon überzeugt, dass sie dahingehend ihren Zweck gut erfüllt. Vermutlich liegt auch darin die gute Freundschaft zum dt. Kaiser begründet, denn seine verzweifelten Wissenschaftler sind noch immer mit der Erforschung des Kompüta beschäftigt. Unser letzter Blick gilt dem Arbeitszimmer. Der Schreibtisch ist voll mit Dokumenten, wovon einige, bei unserem Eintreten, ziemlich rasch in den Schubladen verschwinden. Hier entscheiden sich viele Dinge dieser K.u.K.-Monarchie. So wird hier das Importverbot italienischer Weine unterzeichnet oder gar ein Glückwunschschreiben an den dt. Kaiser aufgesetzt, der es ja verstanden hat Dänemark und Holland in die Sicherheit seines Reiches einzugliedern. Aber auch tragische Schicksale des Diplomatischen Corps werden hier entschieden, wie z. B. die Absetzung des glücklosen Chefdiplomaten in Italien. Sein Nachfolger ist der unbekannte Baron von Huppsla, den wir aber nicht kennen.Wahrscheinlich ist Italien für den Kaiser nicht wichtig genug. Werfen wir nun einen letzten Blick über die Schulter seiner Majestät, um die aktuellste Entwicklung zu erhaschen, aber ausser den Worten "Ich habe Hunger!" konnten wir kaum etwas entziffern. Doch diese wenigen Worte können als Metapher für die momentane Zeit gelten, wo Grosse Reiche bestrebt sind, noch grösser zu werden und kleine Länder einfach auffressen. Mit diesem letzten Statement entlassen wir seine Majestät zu seiner Kaffeetafel und begeben uns selbst zu unserem nächsten Opfer Monarchen. In diesem Sinne, ihr Kürto von Feilix Dieser Beitrag ist zum größten Teil von seiner Majestät höchstselbst authorisiert worden. - Die Red.
  12. Bei mir, als langjaherigen DiscWorld (Kephra Priester des Sandelfon) Spieler, ist die Gefahr, dass er zu einem Scheibenwelt Tot mutiert. d.h.: Er ist nur von Hexen, Magiern und Katzen (evtl auch Elfen und Feenwesen) zu sehen, Priester oder gar weltliche Menschen koennen jedoch nur seine Eiseskaelte wahrnehmen und ihn hoeren, wenn er in seiner tiefen dunklen Sprache spricht. Auf DiscWorld ist er als, "the man who speaks in upper case" bekannt. Doch nicht jede Begegnung mit ihm muss toetlich sein. Letztes mal hat er sich auch nur einfach ueber mich lustig gemacht. Someone says: MY, MY, WE'VE BEEN A LITTLE BIT SHOPWRECKED, HAVEN'T WE? Wer Ihm folgt hat 7 Leben - manche davon aber vielleicht als Katze. warum gegen die Druiden ? ich denk eher, seine Aufgabe ist es die Toten abzuholen, wenn ihre Zeit abgelaufen ist. Die Druiden veraendern diese Zeit nicht. In Ihrem Geleichgewicht gehoert das Sterben als Notwendigkeit des Lebens dazu. Als Feinde sehe ich eher Nekromanten im speziellen weil sie sich gegen den Tot stellen, und Beschwoerer im allgemeinen, weil sie Daemonen und Elementare herbeirufen, die nicht sterben, wenn sie toetlich getroffen werden, sondern nur in ihre Ebene zurueckkehren. Luft beherscht Eis - goettlich - blaue Bannsphaere als Grundzauber, andere Bannsphaeren mindestens als Standardzauber. Frage hierzu waere dann, ob er es begruesst oder missbilligt, wenn Grundzauber von Rolle gelernt werden. Als Tot weis er von so mancher Rolle, die keiner mehr braucht. die Spezialauftraege find ich nett - aber warum grade Druiden, begreif ich nicht. Leben und Sterben gehoert zusammen. Erst der Tot des einen ermoeglicht neues Leben des anderen. Ich koennte mir eher vorstellen, dass manche Fruchtbarkeitspriester ander auch Todespriester auf seiner Abschussliste landen, weil sie sich dem Tot wiedersetzen, und diesen zusammenhang nicht begreifen. Gevatter Tot begreift sich nicht als boeser Daemon sondern als ein Gott der eine ewige Aufgabe hat. Und seine Aufgabe ist es der Fruchtbarkeit zuzuarbeiten. Das wuerde ich aehnlich machen - Gefatter Tot wird nicht nicht angebetet, bekommt also kein Sa, sondern ist ein Daemon, dessen Hobby es ist Tote auf ihrer letzten Reise zu begleiten. Abtruennige Hexen kommen vielleicht schneller um und werden dann 6 mal als Katzen wiedergeboren. Jedoch die, die hohe Verdienste hatten, haben die chance als Mensch wiedergeboren zu werden, um dann meist schon als kleines Kind wieder in seinen Dienst zu treten. *hm* wenn er aus der DiscWorld Ebene kommt. So akzeptiert er nur Hexen (weiblich). ciao,Kraehe Moderation : Mal abgesehen davon, dass du dich in einigen Punkten irrst, gehört die Scheibenwelt nicht in diesen Strang. mfg Detritus Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  13. Ich bin mir nicht ganz sicher, was du hier zu erreichen versuchst. Soll es eine Kopie des Scheibenwelt Tods sein, dann ist dir das gründlich misslungen, denn der Tod der Scheibenwelt ist nicht destruktiv eingestellt. Er mischt sich auch nur indirekt in Belange der Welt ein, wenn etwas schief läuft, was eigentlich mehr eine druidische Einstellung ist. Er sieht sich ausserdem weder als Gott noch als Dämon. Er ist schlicht und ergreifend eine anthropomorphe Personifizierung. Ich kann ihn mir eigentlich gar nicht als Mentor von Hexen vorstellen, da er die Selbstsucht von Menschen niemals unterstützen würde. Bei einer eigenständigen Variante verwundert mich ein bisschen, dass er einerseits sich als Obergott über die Todesgötter fühlt, aber andererseits Mentor für schwarze und graue Hexen ist. Das passt irgendwie nicht. Genauso, wie er scheinbar die ganze Palette von gut bis böse zum Feind zu haben scheint, was ihn, meiner Meinung nach, eindeutig grau werden lässt. Erstaunlich finde ich, dass er trotz ähnlicher Intentionen, die Druiden zum Feind hat. Versteh ich ehrlich gesagt nicht und macht ihn als Mentor für schwarze und graue Hexer unglaubwürdig. Insgesamt ist dieser Mentor sehr inkonsequent und meiner Meinung nach auch überflüssig. Es gibt die Todesgötter und die Dämonen, die sich um die Seelen kümmern. mfg Detritus
  14. Laut QB hat man sich beim waelischen Boxen die Ko heruntergedroschen. mfg Detritus
  15. Moderation : Da es in diesem Strang mehr um eine Spielerangelegenheit und nicht um Regeln zur Magie geht, wurde das Thema von mir verschoben. mfg Detritus P.S. Das war ein Umlagerservice, des freundlichen Lageristen. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Detritus in Testforum
    Für BB ? Fielen Dank, ihr Vieslinge könnt ja zusammen legen und es mir zum Geburtstag schenken. Warum nicht... Aber das wär ja dann keine Überraschung mehr. mvg Detritus
  17. @Shabraxa: Der Strang muss nicht geschlossen werden, nur Konvertierungsversuche sollten hier unterbleiben, da hier nur die Theorie besprochen wird, warum Elfen keine Schwarze Magie benutzen. Für Konvertierungsversuche wäre ein neuer Strang sinnvoll. Von der Nutzung des Elfen und Schwarzalben-Strangs rate ich ab, denn der ist ebenso theoretischer Natur. Mach einen Strang auf der Elfen und Albenkongress heisst und lad Elfen und Schwarzalben ein, die sich gegenseitig zu konvertieren versuchen können. Wenn du einen neuen Strang eröffnest, können wir gerne deine Beiträge von hier, dorthin verschieben. mfg Detritus, GlobMod
  18. Zitate sind eine reine Vorsichtsmassnahme, da das eine oder andere Mitglied manchmal dazu neigt, seinen Beitrag soweit zu entfremden, dass das Nachvollziehen von Moderationen manchmal nicht mehr möglich ist. Das ist keine böse Absicht. Und hier haben wir auch schon das Problem. Diese Diskussion hat ernsthaft auf der Spielerebene angefangen und sollte auch dort verbleiben. Die Rollenspielebene ist für diese Diskussion wenig förderlich. mfg Detritus
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Detritus in Testforum
    mvg Detritus
  20. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Detritus in Testforum
  21. Reaktion der NZZ-Redaktion auf die Meldung der Brit. Regierung: Da von Land nie die Rede war, Großbritannien aber sehr wohl einige Rechte am Panamakanal hatte, nämlich über Brit. Guyana, sehen wir uns leider ausser Stande uns für korrekte Tatsachen zu entschuldigen. Es mag aber sein, dass diese Kleinigkeit irgendwo in den zahlreichen Kolonieunterlagen verschwunden ist. Seine Majestät sollte mal die Augen auf machen und nicht blindlings durch die Weltgeschichte taumeln. Die NZZ-Redaktion
  22. Thema von Oliver wurde von Detritus beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Moderation : Einige Abenteurer behandeln zwar ihre Reittiere wie Sachen, aber dies muss ja nicht sein. Daher unterstütze ich Odysseus Aufruf! mfg Detritus Dies war eine Rettungsaktion des freundlichen Forums-NABU. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  23. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Detritus in Testforum
  24. Wichtige Mitteilung der NZZ-Redaktion: Bevor unser Aufruf missverstanden wird. Wir sind gerne bereit ein oder zwei Meldungen, die vor allem den diplomatischen Bereich etwas durchschimmern lassen in der NZZ zu bringen. Es können auch Falschmeldungen oder Wahrheiten lanciert werden. Das ist vor allem für die unbeteiligten Leser interessant. Aber wir können keine ganzen Zeitungen für jedes einzelne Land schreiben. Es ist nicht Sinn dieses Pressezentrums, dass nur die NZZ berichtet, sondern es soll ein buntes Programm verschiedener Sichtweisen geboten werden, um dieses Spiel mit Leben zu füllen. Danke für Euer Verständnis. gez. die Redaktion
  25. N Z Z Sondermeldung vom 23.11, 1901 ++++ Griechischer König verärgert Athen - Der König von Griechenland ist verärgert, dass der Sultan des Osmanischen Reiches, das Ersuchen um Hilfe gegen Österreich-Ungarn abschlägig beschieden hat. Lieber wäre er Teil des Osmanischen Reiches geworden, als sich jetzt von Wiener Walzer und Heurigem beduseln zu lassen. Das wird der Sultan noch bitter bereuen, soll er geschworen haben. Über die Art der Reue liess er sich nicht aus. Allerdings könnte es sein, dass er Österreich-Ungarn und Rußland mit strategischen Tipps versorgt, schliesslich verbindet die beiden Staaten eine lange Geschichte. Wir informieren sie über die weitere Entwicklung.

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