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  1. ne, der legt jedes Mädel flach, des ihm über den Weg läuft. (Wie sagt schon sein Gott: Seid fruchtbar und mehret euch täglich). Weil Detrius geschimpft hat, mein Demostos ist ein guter, weil ich ihn so sehe. Gut bis gutmütig, dabei aber durchaus verschlagen. Wenn es ein böser Character wäre, so würde sich an seinem Verhalten nur ändern: Schwarzmagische Artefakte werden für den Eigenbedarf gesammelt und nicht vernichtet, Lügen und Betrügen für sich selbst und nicht mehr für ein "heheres Ziel" oder für die Gruppe. Mein Character würder weiterhin den Weg des geringsten Widerstandes suchen und nicht viel von sich preisgeben, nur soviel, wie es seinen Zielen nützt. Da er niemand mit seiner Persönlichkeit beindrucken kann, wird er es erst gar nicht versuchen. Er muss sich auf seine Fähigkeiten und die Situation verlassen. Mein Demostos ist schon von einem Mitspieler als Assasine angesehen worden. Lag wohl an meinem Versuch, aus jeder Situation das Beste zu machen und dabei nicht aufzufallen. Auch seine vornehme Zurückhaltung vermittelt diesen Eindruck. Er nimmt nicht an jedem Kampf teil, hält sich auch mal im Hintergrund und schätzt erst mal die Lage ein. Wenn er keine Idee hat, wie er sinnvoll helfen kann, steht er nur daneben und hält das Licht. Das würde er auch als Bösewicht machen, allerdings ist der überlebende dann geschwächt und um so einfacher zu töten. Standard Disclaimer: Dies ist meine persönliche Ansicht, so versuche ich meinen Character auszuspielen. (immer auch mit dem Hintergrund, dass er Sb 100 hat). Mich interessieren aber auch die Konzepte von anderen, wie sie diese niedrige Ausstrahlung umsetzen.
  2. Mein Demostos Krykas ist mit pA 06 geschlagen. Er kommt einer grauen Maus schon recht nahe. Aber spielbar muss er für mich auch bleiben und meinen Spass will ich ja auch haben. Für mich habe ich das Problem so gelöst: Demostos ist keine starke Persönlichkeit, er will sich überall anpassen und unauffällig sein. Er akzeptiert Landessitten und macht alles mit. Wenn er was will, strengt er sich sehr an, damit man ihn überhaupt wahrnimmt. Er spricht artikuliert, hüpft rum, argumentiert, geht auf Leute zu. Wenn alles zu seiner Zufriedenheit läuft, sieht und hört man ihn nicht. Auch seine Moral ist sehr elastisch, sie ist pragmatisch an den Gegebenheiten ausgelegt. Demostos ist tolerant und grosszügig, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Asozial ist er nicht, im Gegenteil. Er sucht immer den leichtesten Weg, setzt aber seinen Kopf gerne durch. Wenn er es vermeiden kann, geht er nicht durch die Wand, lieber schleimt er sich ein. Er hat keinen Stolz, macht alles was verlangt wird, auch die niedrigsten Arbeiten ohne murren, wenn er meint, damit seinem Ziel näher zu kommen. Er legt keinen gesteigerten Wert auf sein Äusseres. Nur wenn er einen Sinn und eine Notwendigkeit darin sieht, wird er sich den Begebenheiten anpassen. Ansonsten soll es halt bequem und zweckmässig sein. Nett ist, dass meine Mitspieler den pA Wert im Spiel nicht im Kopf haben und Demostos nicht übersehen und nicht überhören. So kann ich einiges im Spiel erreichen. Mir ist auch noch nie passiert, dass mich ein Spielleiter im Spiel bremst, aber hinterher habe ich schon geschimpft gekriegt, dass ausgerechnet der niedrigstufigste Charcter das vorgehen bestimmt. Das ist aber eine Eigenschaft von Demostos. Ihn stinkt seine Unauffälligkeit und er steuert da bewusst dagegen. Per Würfelwurf "soziales Verhalten" festzulegen halte ich absolut daneben. Da kann ich mit meiner Auslegung besser leben. Ich gebe zu, dass ich zuerst über diesen pA Wert sehr geschockt war. Jetzt geniesse ich das. pA 06, Sb 100, wenn irgendwo die Kacke am dampfen ist kann Demestos gemütlich daneben sitzen und die Sache sich entwicklen lassen. Seine Intelligenz ist hoch genug, den richtigen Zeitpunkt zum eingreifen abzupassen.
  3. Das einzigste was mich an Midgard stört, sind die Regeln. Als Anfänger ohne RPG Erfahrung hat mich DFR glatt erschlagen. Es ist nicht mal die Menge an Text oder die Anzahl der Regeln, mit denen ich nicht klar komme, nein mir erschliesst sich nicht, was wichtig ist und was nur optional. Auch mit dem Index und Stichwortregister komme ich nicht klar. Mit dem DFR allein konnte ich z.B. nicht selbständig einen Charcter regelgerecht auswürfeln. Bin ich wohl zu blöd zu. Der Aufbau der Vorgehensweise ist mir im Buch zu "verteilt". Irgendwann verliere ich den Überblick. Aber ich will es nochmal probieren. Genauso habe ich im stundenlangen nachlesen nicht die Textstelle gefunden, warum Zauberer bei manchen Zaubern -2 haben und warum. (Auf dem Südcon hat mir Michael das erklärt, kann mir jemand hier die Seitenzahl sagen, würde das wirklich gerne nachlesen). z.B: - die Regeln mit nur noch 3 Lebenspunkten, die habe ich gefunden. (Character wird Handlungsunfähig). Aber eigentlich wollte ich wissen, mit wieviel Punkten AP wird der Character Handlungsunfähig? Steht auch irgendwo, nur auf welcher Seite? Die meiste Zeit suche ich vergebens. Vielleicht fehlt mir Ausdauer, aber der Aufbau entspricht nicht unbedingt meiner Denke, da treffen verschiedene Welten aufeinander. (Mit dem Arkanum komme ich etwas besser zurecht, liegt aber wohl daran, dass es ja nur eine Ergänzung zum DFR ist und somit nicht ganz so komplex) Auf der anderen Seite ist ja alles nicht so dramatisch. Wenn innerhalb einer Gruppe alle nach den gleichen Regeln spielen, ist das in Ordnung. Dann ist das richtig. Und als Anfänger stört mich die Characterklassen Beschränkung nicht wirklich. Fazit: Am besten ist, man hat jemand, der einem beim Auswürfeln der Figur hilft. Und beim spielen brauch ich eh keine Regeln. Da ist der Spielleiter die oberste Instanz. Wirklich nützlich ist auch die Auflistung der Seitenzahlen des DFR für die wichtigsten Situationen vom Breuberg-Con 2005. Solange kein anderer Character an meine Stelle tritt, habe ich bisher niemals versucht mich aus einem Kampf zu lösen (wegen der panischen-Flucht Regel). Jetzt kann ich nachlesen und brauch nicht mehr lange zu suchen und blättern. (Am besten ist, ein Magier lässt sich gar nicht in einen Nahkampf verwickeln).
  4. Interessante Idee! Würde zu witzigen Ergebnissen führen! Damit könnte ein verzweifelter Magier die Wirkungsdauer des Zauberschilds lang einen Durchgang blockieren und der restlichen Gruppe Zeit verschaffen. Der Zauberer kann ja mit genug Kraft bewegt werden. Beim festgekeilten Zauberschild muss sich der Spielleiter was einfallen lassen, mit wieviel Kraft diese Blockade gebrochen werden kann. (ein Bergtroll könnte zum Beispiel mit roher Gewalt den Durchgang erweitern, dann klemmt auch nichts mehr)
  5. Ich gehe davon aus, dass der Zauberer die Felder, die er mit Zauberschild schützen will, selbst festlegen kann. Also zum Beispiel Links, Rechts und Hinten, dann könnte er nach vorne zaubern. Für mich denkbar wäre, dass er das Risiko eingeht und versucht durch das Zauberschild hindurch zu zaubern. Falls er das Zauberduell gewinnt, sollte das klappen. (Für mich nicht einzusehen, was in die eine Richtung funktioniert nicht auch in die andere Richtung gehen soll). Problematisch sind dann aber die Auswirkungen, wenn der Zauber im Schild hängen bleibt. Da wird der Zauberer sicher was von merken. Und da Charactere den Zauberer hinter dem Zauberschild blockieren können gehe ich auch davon aus, dass Engstellen oder ein zu schmaler Gang einen Zauberer auch nicht weiter kommen lässt, solange er an seinem Zauberschild hängt. Man kann ihn auch verschieben, also z.B. über eine Kante in den Abgrund drängen, genügend Schubkraft vorausgesetzt. Kann der Zauberer das Zauberschild wieder verschwinden lassen oder muss er auf jeden Fall den Zeitablauf abwarten?
  6. Allerdings darf ein durch ZS geschützter Character nicht mehr rennen, seinen Bewegungsweite ist stark eingeschränkt. (Habe allerdings kein Arkanum da.) Wie ist das aber, wenn der Gang schämler ist, oder der Durchgang zu nieder? Bleibt der Zauberer mit seinem Schild dann hängen, ist er sozusagen festgekeilt?
  7. Das käme dann gut. Weil es meinem Demostos so gut nicht in KanThaiPan gefallen hat. Dazu ist er zu sehr Freigeist. Was für Characterklassen kann man denn in KanThaiPan spielen? Ich will auf jeden Fall was mit Magie und keine Kampfsau. Auch einen Ermittler könnte ich mir vorstellen. Allerdings sind meine Kenntnisse nur aufgeschnapptes, ich habe kein Quellenbuch und auch keine Liste mit KanThaiPan Characterklassen. Dafür habe ich den Vorteil, dass ich keine Angst haben muss, ein Abenteuer bereits gespielt zu haben. ;-)
  8. gugugg. Nachdem meine Spielfigur auch mal in KhanTaiPan reinschnuppern durfte und sogar etwas Sprache gelernt hat würde ich gerne mal mitspielen. (Vernünftiger wäre wohl ein neuer Character, aber der wäre dann halt zwangsläufig Grad 1).
  9. Ok, ich weis, es passt hier nicht rein, aber trotzdem. Mein Character hat Aussehen auf 32 und persönliche Ausstrahlung auf 06. Er ist glatzköpfig und hat einen verrupft aussehenden roten Bart. Sicher keine Schönheit. Aber mich hat noch nie ein Spielleiter darauf würfeln lassen, ob jemand vor meinem Character erschrickt. Im Gegenteil, er hat eher das Problem, zur Kenntnis genommen zu werden. Er ist mit diesem Werten jemand, der nicht beachtet wird, den man leicht übersieht und schnell vergisst. Die Unauffälligkeit in Person. Wenn er was zu trinken bestellen will, muss er sich etwas anstrengen, dass Wirt und Bedienung ihn überhaupt bemerken. Am Anfang war ich geschockt über diese Würfe. Inzwischen geniesse ich das, mein Character dreht immer auf und versucht sich in den Vordergrund zu spielen (Kompensationsverhalten, wenn Stille auf einem gewirkt ist, muss man schreien, um gehört zu werden ) und ist immer bereit Erkundigungen einzuholen. Er verlässt sich darauf, dass man ihm nicht viel Beachtung schenkt und er eventuell so wieder entwischen kann, wenn es Ernst wird. Wenn er die Schnauze hält ist er eine graue Maus, ein Niemand. Er hat auch wenig Angst davon, bei einer Lüge ertappt zu werden. Normalerweise, also wenn er nicht gerade vor einem Richter steht und unter Verdacht, wird er eh nicht Ernst genug genommen, um Zweifel an seiner Aussage zu haben. Bis jetzt bin ich damit ganz gut gefahren. Ist da eine Lücke in meiner Denkweise? Machen die Mitspieler einen Fehler, wenn Sie meiner Spielfigur zuhören und ihm seine Impertinenz durchgehen lassen und sogar auf die Vorschläge hören?
  10. Ein Kumpel von mir hat sich beim Karate Training beim Blocken die Hand gebrochen. Karate-Kämpfer blocken Schläge ab, da hat Dyffed recht. (Das gilt für schnelle Schläge auf den Körper, die nicht anders abgewehrt werden können) Aber es ist nicht die einzigste Verteidigungsart bei den Kampfsportarten. Es kommt auch auf die Art des Angriffes an.
  11. ich würde den Abwehr Bonus dann zulassen, wenn der Kämpfer mit einer kleinen, leichten und einhändigen Waffe kämpft. Also Dolch, vielleicht auch Rapier, Magierstab, einfacher Knüppel, auch eine improvisierte Waffe falls nicht zu schwer und zu unhandlich. Blocken halte ich da auch noch für möglich (gebe aber gerne zu, dass ich von echten Kämpfen keine Ahnung habe). Mit einer zweihändigen Waffe halte ich den Abwehrbonus für nicht zulässig. Auch bei beidhändigen Kampf mit zwei Dolchen würde ich den Abwehrbonus zulassen, aber nicht mehr bei grösseren Waffen. Ich würde den Abwehrbonus immer geben und es nicht von der Art des Angriffes des Gegners abhängig machen. Solwac hat das Beispiel des Ogerhammers gebracht. Ein Kämpfer mit WaLoKa würde den Schlag natürlich nicht ablocken, das wäre selbstmörderisch. Aber ein Ogerhammer kann auch nicht so schnell und ansatzlos eingesetzt werden wie ein Dolch oder Rapier. Hier wird der Kämpfer unterlaufen, ausweichen und so den Schlag ins Leere gehen lassen. Edit meinte, ich sollte mich klarer Ausdrücken.
  12. Da gibt es doch Geheimtinten, die ein Thaumaturg herstellen und verwenden kann. Ein Magier sollte das nicht zwingend auch können, was ein Thaumaturg kann. Und wenn, sollte es ihm zumindestens AP und Lernpunkte kosten. Das ist etwas, was er explizit lernen muss und ich würde für Standardfertigkeit oder Ausnahmefertigkeit plädieren. Und natürlich nur für eigene Notizen, also Sachen, die von ihm selbst geschrieben wurden.
  13. Thema von Balthazar Mac Tirion wurde von AzubiMagie beantwortet in Midgard Cons
    Nun, wenn Du bei mir im Zimmer versucht hättest zu schlafen, wärst Du garantiert nicht von Schnarchem aufgewacht. Meine nächtliche Hustenanfälle haben jeden Schnarcher vom Schnarchen abgehalten. Also war um mich eine schnarchfreie Zone. Mein erster Südcon, die Anreise mit der Bahn war ein Erlebnis, 2 Stunden Zwangsaufenthalt in Ulm, weil der Anschlußzug nicht wartete (es ging um 2 Minuten und die Zugbegleiterin hat es zumindest versucht). Dafür war der Service des Cons freundlich und zuverlässig. Rundumbetreuung, mit Abholen und zurückbringen zum Bahnhof. Zwei Küchen buhlten um die Gunst des hofierten Spielers, das Team der Jugendherberge und das freundliche und kompetente Tavernen Team. Rund um die Uhr Service, egal wo man gespielt hat, man wurde immer gefunden und nach seinen Wünschen gefragt. Met, so habe ich festgestellt, löst den Schleim bei hartnäckiger Bronchitis. Werde ihn mir ab sofort vom Arzt verschreiben lassen. Dank an allen Spielleitern und Mitspielern, die meinen ganz und gar unauffälligen Demostos Krykas ausshielten. Ein extra dickes Danke an Steffi und Michael, die mein total verhunztes Datenblatt wieder auf Vordermann brachten und mir die Grundlagen von Steigern und GFP erklärten. Danke auch an Livia, dafür dass Sie mir nicht den Kopf abgerissen hat. Das Südcon Bild von ihr finde ich aber diesmal direkt gut. Ganz dickes Danke in Richtung an die freundlichen Menschen in Rot und natürlich an Rosendorn. Möge sein Kreuz die Strapazen ohne Schäden überstehen. Geschockt war ich, dass die Verabschiedung pünktlich durchgezogen wurde. Bis ich kam, war alles schon vorbei. Da wurde nicht einmal die Viertel Stunde Verspätung eingehalten! Wer rechnet schon mit sowas! Das war der einzigste Punkt, da die Organisation nicht meine Erwartungen entsprach. Danke, danke, danke für ein wundervolles spielfreudiges Wochenende. Edit meint, ich gehöre ins Bett.
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von AzubiMagie in Testforum
    Fielleicht könntet ihr das Geschenk auch in einem Turnbeutel ferstecken und dann ferschenken?
  15. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von AzubiMagie in Testforum
    Und vür Vieslinge wird der Vilm extra nochmal am 10.11. wiederholt. Hornack Darv man den Forvührer dann bei Nichtgevallen auch mit vaulen Veigen bewerven? Nur fom Sitzplatz aus. Hornack Fermutlich gibt es nur Stehplätze?
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von AzubiMagie in Testforum
    Nur wenn diese blau sind.
  17. Thema von FrankBlack78 wurde von AzubiMagie beantwortet in Spielhalle
    Probier mal, ob es mit der Installation vom DVD Laufwerk klappt. Ein DVD Laufwerk sollte auch klaglos CDs akzeptieren. Erst wenn das nicht funzt, würde ich kopieren versuchen. Gibt schon manchmal arg seltsame Konstellationen.
  18. Thema von MazeBall wurde von AzubiMagie beantwortet in Bibliothek
    Ich habe mal in meinem Spieleladen nach dem Buch gefragt, obwohl die sehr gut sortiert sind, was Fantasy-Bücher anbelangt und die Chefs Midgard-Spieler sein sollen, kannten die das Buch noch nicht.
  19. Thema von FrankBlack78 wurde von AzubiMagie beantwortet in Spielhalle
    Standard Problemlösung: Anderes CD Laufwerk oder Brenner auswählen. Komplette CD auf Festplatte kopieren und Programm probieren von da zu installieren. Ob es hier was hilft, keine Ahnung.
  20. Thema von Raldnar wurde von AzubiMagie beantwortet in Spielhalle
    Ich habe die Horden des Unterreiches nicht.
  21. Thema von Raldnar wurde von AzubiMagie beantwortet in Spielhalle
    Also ich konnte letztes mal nicht einsteigen, bevor ich nicht das Modul geladen hatte. Da kam dann eine Fehlermeldung und dass ich das laden muss.
  22. Ganz im geheimen aber nicht weitersagen: Ich habe auch schon SL erlebt, die Erkennen von Zauberei etwas grosszügiger ausgelegt haben und mehr verraten haben, als die Regel vorschreibt. Wenn es also nur um eine Hausregel geht, würde ich einfach sagen, dass Erkennen von Zauberei einen Gegenstand als magisch entdeckt und der Zauberwirker auch weis, welcher das ist. Mehr würde ich aber da nicht zugestehen wollen, Detritius hat das schon aufgeführt, warum. Magier sind mehr Akademiker und interessieren sich nicht für Handwerk. Da sollte dann Thaumaturg dran. Und da ein Thaumaturg viel investieren muss kann es nicht sein, dass ein Magier das gerade so nebenher mit einem kleinen Zauber ab checkt.
  23. Nun, mit Sagenkunde und mit Zauberkunde konnte ich bisher schon einiges über einen Gegenstand erfahren, oder auch nicht. Kam auf den Würfel und den Spielleiter an. Bei dem Abenteuer "Hehler in Nöten" fand ich mit "Erkennen von Zauberei" das Versteck. Der Spielleiter hat uns dann aufgezählt, was alles dabei war, der Typ war echt der Meisterhehler, es kam ne 98!. Und bei den meisten Gegenständen hat er vorausgesetzt, dass man weis, dass die magisch waren. Bei anderen war das nicht so sicher, die waren eben unbekannt. Aber im Umkehrschluss, Art des Versteckes, Hehler tot und Vorgeschichte war meinem Magier klar, dass das keine billigen Kinkerlitzchen waren. Und wir haben das ganze Abenteuer nicht gewusst, wie die magisch verzaubert sind. Nur gemerkt, dass wir ganz dick in der Tinte stecken. Bei einem aufgpeppten "Erkennen von Zauberei" muss auf jeden Fall eine Begrenzung drin sein, es kann nicht alles damit erkannt werden. Ähnlich, wie man auch mit Bannen nicht alles unschädlich machen kann sondern zur Magiergilde oder Tempel muss.
  24. @Crion: Habe mich da vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Ich finde einen Gegenstand und untersuche ihn. (Dazu brauche ich keine erkennen von Zauberei) und der Spielleiter sagt mir: Das ist ein magisches Schwert. Dann weis ich das, weil das Allgemein Wissen ist. Finde ich einen Gegenstand der so und so aussieht und ich als Spieler vermute, dass der magisch ist, werde ich schon mal Erkennen von Zauberei einsetzen. Dann wird mir aber nur ein wenig warm. Und gerade bei sehr mächtigen Artefakten kann es schon sehr wichtig sein, wie man die untersucht. Schon anfassen könnte da gefährlich werden. Ich habe da auch schon bei "Erkennen von Zauberei" ein richtig mächtiges, angsteinflössendes Wärmegefühl verspürt. (Das ist vielleicht nicht regelkonform, fand ich aber trotzdem einen netten Hinweis, dass man sich jetzt die Finger verbrennen kann, wenn man nicht aufpasst.) Gut ist dann auch, wenn ein Elf dabei ist. Schwarzmagische mächtige Gegenstände haben doch eine Aura, oder? Ich werde halt weiterhin den Spielleiter nach weiteren Informationen bequatschen. Den Trick mit der magiefreien Umgebung werde ich mir merken. Der ist gut und nicht so schwierig. Eine Probe auf den Boden reicht. Wenn da nix ist, kann ich da die Gegenstände drauf legen. Der Aufwand ist nicht hoch, kostet halt APs.
  25. Schlagt mich, aber ich denke, in Midgard werden die Magier mit Absicht regeltechnisch an der kurzen Leine gehalten. Der Zauber "Erkennen von Zauberei" ist vorhanden und damit kann man magische Sachen entdecken. Selbst ich habe damit auch schon ein Versteck mit magischen Gegenständen gefunden, nach dem selbst unser Spitzbube nach mehrmaligem Suchen nichts entdecken konnte, konnte mein Magier sagen: Da ist was, wenn es sein muss, müssen wir graben, aber darunter ist noch was. Tja, und die Wirkungsweise der spielrelevanten Gegenstände konnte nicht mal der hochgradige Thaumaturg der Gruppe feststellen. Und der hatte ein ganzes Labor und hatte auch Zeit dafür investiert. Laut den Vorgaben des Spiels brauchte man dazu mindestens die Fachleute aus Magiergilde oder einen Tempel. Ansonsten, bei kleineren und nicht so wichtigen Gegenständen ist es die Sache vom Spielleiter, was er die SF erkennen lässt und was nicht. In dem Abenteuer wäre der weitergehende Erkenntniszauber ein Spiel Spass Killer gewesen. Ich habe mein erkennen von Zauberei richtig lieb gewonnen. Da wird mir bei grosser Magie immer so richtig warm ums Herz. Finde ich schön stimmig. Kann an kalten Winternächten richtig wärmen.

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