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Widukind

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  1. Thema von Abd al Rahman wurde von Widukind beantwortet in Spielsituationen
    Das erste reicht vollkommen. Ich möchte ja nicht Psychologie studieren müssen, um Rollenspiel zu betreiben. Ich würde aber eine Antwort wie "ich erwähne im Gespräch mehrfach Praios, den Gott der Gerechtigkeit und der Wahrheit und achte auf seine Reaktion" viel stimmungsvoller finden als eine "moderne" Antwort....
  2. Thema von Abd al Rahman wurde von Widukind beantwortet in Spielsituationen
    Nein, es gibt Fertigkeiten, die man "ungelernt" einsetzen kann, man sollte dann aber auch das regeltechnische Ergebnis umsetzen, ich glaube, dass es so gemeint war.
  3. Thema von Abd al Rahman wurde von Widukind beantwortet in Spielsituationen
    @Francesco di Lardo deine Erfahrungen im LARP in allen Ehren, aber ich denke wir sind uns einig, dass LARP ein ganz anderer Spielstil ist. Auch beim LARP gibt es unterschiedliche Spielstile, es gibt LARPS die eher "Du kannst, was du kannst" fordern oder auch Punkte- bzw. fertigkeitenbasierte Regeln, wo man mit einem großen Schaumstoffwürfel einen Prüfwurf macht, um zu schauen, ob das Spurenlesen oder der Zauber funktioniert. Ob und wie deine Persönlichkeit sich durch LARP weiterentwickelt hat, ist für das Thema nur mäßig interessant. Es geht mir übrigens nicht nur um das Thema "extrovertiert" gegen "introvertiert", dass greift mir persönlich noch etwas zu kurz. Es geht darum, ob ich als Spieler in einer konkreten Situationen, aus welchen Gründen auch immer, eine Fertigkeit aus dem Bereich "Soziales" gut in wörtlicher Rede darzustellen. Niemand verlangt, dass du bei einem erfolgreichen Wurf auf Seilkunst anschließend noch einen echten Knoten in ein echtes Seil machst. Warum wird das also bei "sozialen" Fertigkeiten erwartet? Dahinter steht oft die Meinung "reden kann jeder". Und eben das möchte ich hinterfragen. Es liegt nicht nur daran, ob jemand extrovertiert oder introvertiert ist, sondern ob er oder sie in gerade dieser einzelnen Situation das kann und möchte. Ein Spieler hat vielleicht kein Problem damit, denn Händler in gerne und Boden zu quatschen, um das Schwert 5% günstiger zu bekommen, aber in der von mir oben geschilderten Situation mit der Obristin der Stadtwache möchte die "Verführung" nicht ausspielen, was total zu respektieren ist. Hinter jedem Spieler steht ein Mensch, meist ohne professionelle Schsuspielausbildung, der seine ganz eigene Geschichte mitbringt. Gerade auf einem Con weißt du fast nichts über die Person und selbst in einer festen Runde weißt du vielleicht nicht alles über Familienkonstellationen, psychische Gesundheit, sexuelle Orientierung und was weiß ich nicht alles. Ist auch okay, ich kann eben nicht nur darstellen, was ich kann, sondern was mein Charakter kann, steht auf dem Charakterblatt. Da kann die Antwort des Spielleiters "Na dann zeig mal, wie du die Obristin verführst" mindestens mal grenzüberschreitend sein, und ich denke mal selbst beim LARP kannst du als hochadliger Ritter, dem in der Spielwelt vermutlich keine großen Konsequenzen drohen würde, in echt nicht einfach der Schankmaid an die sekundären Geschlechtsmerkmale packen. Was ich persönlich aus dieser Diskussion mitnehme: ich möchte versuchen, sensibler zu sein, sowohl als Spieler als auch besonders als Spielleiter, wem es um diese sozialen Fertigkeiten geht. Zulassen, wenn jemand es "ausspielen" möchte, und ebenso zulassen, wem jemand "nur würfeln" möchte. Im Sinne des gemeinsamen Spielspaßes.
  4. Thema von Abd al Rahman wurde von Widukind beantwortet in Spielsituationen
    Ich finde es schwierig, dieses Thema auf theoretischer Ebene zu diskutieren. Natürlich ist es stimmungsvoll, wenn man Dialoge am Tisch ausspielen kann. Jahrelang war ich der Meinung, je mehr wörtliche Rede, desto besser. Also lieber "Herr Wirt, bringe er mir einen Krug Bier, bitte- also Kamerade, ich stelle mir den Angriff so vor:...." als ein "ich bestelle noch ein Bier und vertiefe mich mit den Kameraden in die Planung". Dann habe ich angefangen, andere Rollenspiele zu spielen, mit anderen Regeln für die Kommunikation und habe festgestellt, dass auch da eine Stimmung entsteht, eben eine andere. Wenn man in "Geh nicht in den Winterwald" konsequent in der dritten Person und der Vergangenheit spricht, so als säße man am Lagerfeuer und erzählt von einem zurückliegenden Abenteuer, ist das auch stimmungsvoll, aber eben anders. "Dann bestellte Thoradan bei dem grummeligen Wirt noch einen Humpen Bier und vertiefte sich mit den Kameraden in die Planung für den Angriff auf die Orkfeste, dabei stets bemüht, sich die Schmerzen der Schwertwunde nicht anmerken zu lassen." Am Spieltisch kommt es sehr darauf an, allen Teilnehmern, einschließlich dem Spielleiter, gerecht zu werden. Alle sollen Spaß haben und wenn möglich so spielen, dass alle Spaß haben. Wenn der eine wortreich um das magische Langschwert feilscht, mag es ganz unterhaltsam sein, solange es nicht ausartet, wenn der schüchterne Spieler versucht die Obristin der Stadtwache zu verführen, um durch diese Ablenkung den Kameraden eine Aktion zu ermöglichen, muss man ihm nicht aufzwingen, dass in mehr Worten zu tun, als es ihm angenehm ist. Und natürlich hilft es, über diese Dinge zu reden oder zumindest sensibel dafür zu sein, was okay ist und was nicht. Hat Euch schon mal ein Spielleiter in eine unangenehme Situation gebracht, weil er euch ermutigt hat, etwas zu beschreiben oder zu sagen, was Euch unangenehm war? Hat Euch ein Spieler oder Spielleiter mal berührt, war es vorher abgesprochen? War es okay für Euch? Das kann sehr immersiv sein oder eben auch unangenehm. Sowas kann man schlecht planen oder gar in feste Regeln gießen, finde ich.
  5. Hier ein lustiger Beitrag zum Thema "wie gefährlich ist KI", der aber dennoch zum Nachdenken anregen könnte: Der Postillon"Beruhigt euch! Wir würden die Menschheit niemals auslösc...In letzter Zeit häufen sich die Warnungen, dass sich Künstliche Intelligenz zu schnell entwickelt. Dass die Menschheit die Kontrolle verlieren könnte.
  6. Mir persönlich wäre es lieber, wenn es jetzt zwar schwieriger und gefährlicher werden würde, aber man den unglücklicherweise befreiten Dämon trotzdem noch wieder einfangen könnte. Aber okay, ich habe verstanden, was du meinst.
  7. Also hat das "Scheitern" Konsequenzen, aber die Geschichte geht weiter. Ist das nicht "fail forward"?
  8. Welcher Punkte genau, meinst du, verstößt davon gegen die Regeln?
  9. Verwandle einen Misserfolg in einen geringen Erfolg. Wiederhole einen beliebigen deiner Würfelwürfe Manche Gunst erfordert, dass du 1 SchiM ausgibst, um sie anzuwenden. Mitspielende belohnen (Gib ihnen eine SchiM)
  10. Mit den NPCs sehe ich kein Problem. Als Spielleiter bin ich Herr über die NPCs. Wenn ich nicht will, dass die SchiM sich dort ansammeln, wird es nicht passieren. Ich finde es ganz stimmungsvoll, wenn man der Schankmsid nach einer Macht, in der diese dem Helden das Bett gewärmt hat, eine SchiM schenkt. Vielleicht wird diese die hüten, wie ihren Augapfel, vielleicht wird diese bei der nächsten Gelegenheit verschwinden, um zu verhindern, dass sie einen Teller mit Suppe verschüttet. Egal, ich habe es in der Hand. Von daher sehe ich da auch kein Problem.
  11. SchiM halten aber nicht lange, auch nicht bei NPCs
  12. Wie kommst du darauf, dass der Einsatz einer SchiM deinen sicheren Tod verhindern würde?
  13. Ich würde sagen, die verschwindet
  14. Ich denke mal, die meisten meiner Spielfiguren würden versuchen, den Besitz von Schicksalsmünzen eher geheim zu halten.
  15. BEDEUTUNG IN DER SPIELWELT Schicksalsmünzen sind in der Spielwelt real. Sie erscheinen unvermittelt und unbemerkt im Besitz deiner Spielfigur. Sie hat gelernt, dass sie ihr Schicksal durch diese Münzen beeinflussen kann. Und wenn sie sich dazu entscheidet, verschwindet eine Münze so plötzlich, wie sie erschienen ist. Personen mit Schicksalsmünzen sind selten. Deine Spielfigur kann ihre Schicksalsmünzen verschenken. Dies muss freiwillig, ohne Zwang und selbstlos geschehen, ansonsten kehrt sie zu ihr zurück. Nebenfiguren können nur auf diese Weise an Schicksalsmünzen gelangen.

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