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Hallo zusammen – neu hier im Midgard-Forum
Hallo, vielen Dank für die nette Begrüßung, ich habe mich wirklich darüber gefreut 🙂 Ich lese mich gerade Schritt für Schritt ein und merke schon, dass es doch einiges zu entdecken gibt, aber genau das macht es auch spannend. Besonders die Welt von Midgard gefällt mir bisher sehr gut. Falls ich zwischendurch etwas nicht verstehe, hoffe ich, dass ich hier einfach fragen darf. Es ist schön zu sehen, dass man als Neue hier so freundlich aufgenommen wird. Viele Grüße Katia12
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Das klingt super gut. Bei eurer wöchentlichen Spielfrequenz kann man auch mal einen Termin einschieben, an dem man Urlaub macht oder nur steigert. Wir spielen drei bis vier Mal im Jahr einen Tag lang. Da würden solche Termine die meisten Spieler eher nerven oder langweilen.
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Wann schlüpft auf der Burg der erste Wanderfalke des Jahres?
Es sind zweimal sie und einmal er. Schön finde ich die Meldung von einem Weibchen aus dem Jahr 2020, welches ein Revier am Flughafen hat.
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Entfernung von den Küstenstaaten?
!!!mod!!! Jungs, der Titel ist "Entfernung zu den Küstenstaaten" und ist im Ikenga BEreich. Wäre schön wenn wir uns da wieder hin bewegen können. Danke! Wiszang
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Kam das bei dir so rüber? Dann hätte ich als SL einen schlechten Job gemacht.
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Im Auftrag der Ehre
Hallo an die SL-Kollegen, ich bereite gerade "Im Auftrag der Ehre" vom DDD-Verlag vor und stecke komplett fest. ☹️ In Skadre Huldre erfährt die Gruppe etwas über "Schatten der Heiligen Steine". Was und wo das genau ist, ist ja explizit unbekannt. ("Die verschwommene Ortsangabe stellt einen letzten kleinen Test dar, ob die Abenteurer auch würdig und somit fähig sind in den Augen der Kjulldren, das Schwert zu bergen.") Dann geht es plötzlich auf der nächsten Seite weiter, wie die Gruppe nach Friedborg fährt ... und dort dann beiläufig von Olafur Sigurtson entscheidende Information bekommt. Aber warum sollte die Gruppe nach Friedborg anhand der Informationen, die sie in Skadre Huldre erfahren können? Viele Grüße, LO
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Eine sehr gute Frage: In Session 0 sollte sich die Gruppe einigen, wie sie das spielen wollen. 1) Die Lehrmeister müssen aktiv ingame gefunden werden (normalerweise sagt der SL am Ende eines Abenteuers dann: Ihr seit hier und hier könnt ihr XYZ lernen). Dann lernen alle Spieler ihre Figuren entsprechend hoch und wenn man sich dann zum nächsten mal trifft sagt jeder, wie lange er nach Regelwerk gebraucht hat, seine Kram zu lernen. Der SL kann dann sagen: a) Die Zeit ist nach Maximum vergangen oder b) kleiner (Hausregelung). Bei Einer Hausregelung ist meine Bitte jedesmal, das auch spielweltlogisch zu erklären, warum es ggfs schneller oder länger gedauert hat. War Magie im Spiel oder Zeit-Welt-sphären-Verzerrungen? c) Viele Gruppen sagen auch einfach (Midgard-Regeln sind hier uns egal: Hausregel 1 Woche, fertig) 2) Die Gruppe einigt sich, Lehrmeistersuche nicht ingame zu spielen, sondern outgame in der Art, das der gewünschte Lehrmeister immer automatisch gefunden wird und dass der Spieler sich die Dauer für die Suche selbst ausdenken darf (je exotischer des länger). Ich habe beides erlebt, heutzutage spiele ich nur noch in Heimrunden, wo man sich auf 2) geeinigt hat. Dieses "Mikromanagement" (Suche nach Lehrmeister) wird als nicht Spaß machend abgelehnt. Ich hatte auch schon mal den Fall, das die Gruppe meinen Char mehrere Sessions begleitet hat, weil mein Char auf der Suche nach einem Lehrmeister war.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Nicht bei mir. Ich ignoriere das. Wie erwähnt findet sich solche Hinweise in einigen - offiziellen - Abenteuern und Quellenbänden.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Jetzt komm mir nicht mit Realismus. MW wurde es davon abweichend auf Midgard geregelt.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
… weil es so gewollt war - von Gottgleichem …
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Entfernung von den Küstenstaaten?
Na ja, die Größten - zu dieser Zeit - waren indes die Chinesen, genauer Zheng He. Wenn es ihrer Mentalität entsprochen hätte, wäre das Zeitalter der Entdeckungen vom Reich der Mitte einher gegangen.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Ich vermute eher, dass es ist wie @Solwac sagt, dass man der Meinung ist, ein Lehrmeister muss das was man lernt besser beherrschen als man selbst.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Es gab doch mal bei M1 die unsägliche Regel, dass man würfeln musste, ob man überhaupt einen Lehrer findet. Schleppt sich da eine Tradition durch?
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Warum ist das bei Dir/Euch so?
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Du kannst doch mehrere Lehrer verpflichten, es braucht nicht für jedes einen Experten. Und ein Lehrer muss nicht alles besser können als der Schüler, es reicht eine pädagogische Begleitung. Der 100m-Sprinter wird ja auch nicht vom Trainer geschlagen. Und oft werden Lehrmeister nur vermittelt, da wird die Logik nicht belastet.
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Der gefälschte Gildenbrief
Das ist mir auch mal aufgefallen. Ich bin davon ausgegangen, dass es wohl mit Garten sein muss. Aber jetzt habe ich mir mal das Original angesehen: https://maps.app.goo.gl/6owQcUSq7jMpBnfRA. Danach ist wohl einfach der Stadtplan an dieser Stelle falsch abgepaust.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Entweder ich ignoriere das als SL weitgehend, oder mache mir als SL vorab Gedanken, wo welche Lehrmeister sein könnten. Es könnten auch gottgleiche Entitäten als Lehrmeister für höhergradige Charaktere in Frage kommen. Oder große Organisationen, wie z.B. der Covendo. Oder eben das Selbststudium. P.S: @ohgottohgott Erinnerst du dich noch ans Lernen bei der Rock-N-Zock Nachfolgekampagne, die ich geleitet habe? Da wart ihr auch schon Grad 30+ und ich kann mich nicht erinnern, dass ihr Probleme hattet, Lehrmeister zu finden?
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
… und wie löst Ihr das Problem, Lehrer zu finden? Wenn man sich die Spielwelt so anschaut, wird es schon bei mittleren Graden schwierig, dahingehend jemanden zu bekommen.
- Artikel: Nyusoeto - Ein Stamm im Ikenga-Becken
- Artikel: Nyusoeto - Ein Stamm im Ikenga-Becken
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
@Jürgen Buschmeier Ja, kann ich. Zum Inhaltlichen: Wenn ich immer wieder hier im Forum lese, wie Heimrunden jahrelang ihre Charaktere in einer Abfolge von Einzelabenteuern spielen lassen, so halte ich das Kampagnenspiel, wie wir es damals gemacht haben, in der konsequenten Art eher für die Ausnahme. Und es ist eine andere Art, zu spielen. Lange Lernpausen werden dann nicht nur zum gemeinsamen Steigern der Charaktere am Spieltisch genutzt, sondern eben auch zum Charakterspiel. Wie @Abd al Rahman beschreibt, haben wir damals auch mal einen Abend lang "Dorfleben" gespielt, während wir "nebenbei" unsere Charaktere gesteigert haben. In der Spielwelt sind dabei u.U. Monate oder gar Jahre vergangen. Auf diese Weise sind Lernpausen nicht nur ein technisches Regel-Konstrukt, sondern Teil der fiktiven Charaktergeschichte. Und somit - für mich - nicht mehr so frustrierend, was das Wälzen der Tabellen angeht. P.S: Die Herausforderung ist eine andere. Mehr als einmal saßen wir als Spieler am Spieltisch und haben gehirnt, was unsere Charaktere an Aufgaben als nächstes in Angriff nehmen wollen. Da kann nämlich dann auch Frust aufkommen. Und da war es auch für den SL eine Lernkurve, hier Hilfestellung zu geben. Denn die Charaktere leben ja 24/7 in ihrer Welt und nicht jede Woche / alle zwei Wochen einen Abend am Spieltisch. P.P.S: Wenn man aber eine Idee hat, was die Gruppe als nächstes vorhat, kann man auch solche langen Lernpausen nutzen, mit den Charakteren gezielt Fähigkeiten zu lernen, die man mutmaßlich für diese neue Aufgabe brauchen könnte! Z.B. "wir wollen in die Festung des Feindes heimlich eindringen" => Zauber wie "Versetzen" oder "Elementwandlung" oder "Stille" lernen? Klettern steigern?
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Es steht da doch nur, dass Lernen etwas Zeit kostet und die SL die Lerndauer festlegt. Ansonsten sehe ich da Vorschläge für die (ggf.unentschlossene) SL, wann und wie lange gelernt wird. Wenn man natürlich noch die Lern-Goldkosten mitberücksichtigt, ist ein "man erlernt/steigert sofort/in Minuten/an 1 Tag alles Mögliche" sicherlich eher unpassend. Ist für mich aber eine regelkonforme Auslegung. Ausnahmen sind da penibal ausgelegt Spruchollen lernende Zauberer, da fest Tage vorgegeben werden. Da bei Fertigkeiten die Tagesangaben ja nur ein Vorschlag sind, ist für mich bei Spruchrolle das auch als Vorschlag zu sehen.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Bist du dir da sicher? 😉 Ansonsten stimme ich dir zu. Es darf auch mal was entspanntes wie der Urlaub sein.
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Ja, ich meine die für mich nicht groben sondern genauen Angaben auf KOD5, S155 Wenn du mit "grob" die von mir hervorgehobene Stelle meinst, sehe ich das so, das das die Klarstellung ist (eigentlich überflüssig), dass der SL und die Gruppe immer Hausregeln nutzen können. wenn man das mal neu aufschreibt: Eigentlich und besonders bei hochgradigen Figuren ist es doch so: Die Gruppe erlebt in kurzer Zeit ein intensives Abenteuer (Tage/Wochen) und lernt dann vor dem nächsten Abenteuer Monate lang in sauteuren Kursen irgendwelche Super-Fertigkeiten, die kaum ein normaler Bewohner Midgards kann. Dies lernen ist nun bestimmt mit 8h pro Tag kein Urlaub... Super-Agenten haben auch kurze SpezialöEinsätze und danach dann wieder monatelang Ausbildung. Von der Gesamtzeit kann man sagen: Teilzeit-Helden. Danach dann der schnöde Lern-Alltag (manche nennen das dann Urlaub/Erholung)
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Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Ja, wäre es. Nennt man „choose your own adventure“. In Kampagnen versuche ich es zu vermeiden den Spielern Abenteuer vorzusetzen. Das wäre für mich keine echte Kampagne, sondern eine Aneinanderreihung von Einzelabenteuern. Ich bevorzuge eine echte Sandbox. Ja, die Spielfiguren können überall was erleben, es gibt auch dringende Probleme um die man sich mal kümmern muss, aber ich kann mir schlecht eine Kampagne vorstellen, wo die Abenteurer ständig wie von der Tarantel gestochen als Feuerwehr durch die Gegend rasen. Bei meiner großen Kampagne haben die Spieler z.B. mal zu mir gesagt: „SL, unsere Figuren fahren ans Meer und machen Urlaub“ also hab ich ein- oder zwei Abende (ich weiß nicht mehr wie lange) Strandurlaub geleitet. Oder die Figuren haben einem Dämonenkind beigebracht was Mensch sein bedeutet, indem sie für ein paar Jahre in einem Dorf gelebt haben und auf Familienleben gemacht. Das kam nicht von mir, das war die Entscheidung der Spieler. Das stößt natürlich auf andere Herausforderungen, die wir als Gruppe lösen mussten. „Oh Gott, was ist wichtig, was sollen wir als Nächstes machen, wir wollen auch mal ein Problem abhaken.“, wenn die Kampagne neuralgische Punkte erreicht hatte. Die Gruppe drohte sich zu verzetteln. @Bruder Buck kann sich da sicher noch dran erinnern. Wir haben es so gelöst, dass ich den Spielern bei der Priorisierung geholfen habe. Das hört sich sehr technisch an, gab aber ein gutes „Weltgefühl“. Aber wie gesagt, das ist ja nicht ständig der Fall.