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Würfeln oder spielen?
Klasse Formulierung. Ich habe diese Diskussion hier auch schon mehrfach geführt. Daher versuche ich mich jetzt zurück zu halten. Daher nur soviel: In meinen Augen verliert unser Hobby einen Großteil seines Reizes, wenn man meint, die Interaktion zwischen Spieler- und Nichtspielerfiguren solle auf eine Reihe von Würfelwurfen reduziert werden. Habe gerade gestern wieder mal "Des Zaubermeisters Erben" geleitet. Wie man an diesem wunderbaren Abenteuer Spaß haben soll, wenn man die soziale Interaktion nicht in irgendeiner Form ausspielt, kann ich mir nicht vorstellen. Und meinen Job als SL würde ich definitiv nicht ausüben wollen, wenn meine Spieler glaubten, meine Nichtspielerfiguren ließen sich einfach durch einen simplen Würfelwurf in ihrem Verhalten beeinflussen.
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Was soll ich da berichten? Wir habrn gewürfelt und gespielz, eir hatten Spass.
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Oh wie schön! Mögt Ihr auch im Diskussionsbereich zu diesem Abenteuer - hier: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/4324-w%C3%BCrfeln-oder-spielen/page/5/#findComment-3913779 - ein bisschen berichten? Flussschiff??
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Vielen Dank an Alle. Ich hatte fünf wirklich schöne Tage. Schönster Moment als SL: Der ungläubige Frust eines Zwerges, der gerade in die Wyrm-Höhle stürmen will - wenn der Rest der Abenteurer plötzlich kneift. Rollenspiel von feinsten ... Schönster Moment als Spieler: Bei Klabauter II. (Danke an SL Holger aus Bremen) dann doch noch die Notiz zu finden, Klabauter I. schon 2017 auf dem NLC gespielt zu haben. Da sage noch mal einer was gegen Bürokratie bei Zugangsbeschränkungen, bzw. Mitschirften zum Charakterblatt. Schönster Gruß aus der Küche: Welfenspeise, einfach himmlisch lecker. Ich freue mich auf Euch im nächsten Jahr.
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Würfeln oder spielen?
Oder in dem Fall: nachschlagen? Musste ich auch, als Abd mir das zum ersten mal gebracht hat...
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Würfeln oder spielen?
Damit kann ich dann eher leben, wenn also der falsche Ansatz nicht scheitert im Sinn von, den Gegenüber verprellt, sondern bei einem geglückten EW die Rückmeldung kommt "Du merkst schnell genug, dass das nichts bringt, kannst es aber noch als allgemeines Geplänkel verpacken, versuch es nochmal mit was anderem." (das innere Zitat ist von dabba, nicht BF!) Ich verstehe nicht recht, warum man ausgerechnet bei Beredsamkeit unbedingt ansagen muss, welchen Ansatz man wählt. (*) Ich kann mich hier nur der mehrfach vorgebrachten Argumentation anschließen, dass die Abstraktionsebene bei Beredsamkeit nicht anders als bei allen anderen Fertigkeiten sein sollte. Man sagt an, was man erreichen möchte, und der Würfelwurf entscheidet, ob man es erreicht. Beim Klettern sagt man auch nicht, "ich nehme das Couloir rechts, quere dann über das Felsband, und folge dann dem Spalt, der schräg in die Mitte hoch läuft" (hoffentlich war das jetzt irgendwie tatsächlich kletter-isch) - meistens deshalb, weil man gar keine nähere Info darüber hat, wie die Felswand aussieht (so wie halt auch über den Laird nichts Näheres bekannt war). Wenn hingegen die Spielleitung ausführlich schildert, welche Optionen mit welchen Risiken gewählt werden können, dann gibt es eine sinnvolle Wahl für die Abenteurer. Aber wie beim Klettern musst Du dann auch den beredsamkeitenden Abenteurern eben diese Infos vorher geben. (*) ich habe vorher auch gesagt, dass ich das normalerweise einfordern würde. Ich muss anfügen, dass das für zwei (für mich Normalfälle) gilt: 1. dass die Abenteurer vorher etwas über ihr Gegenüber erfahren haben, so dass diese Wahl eine informierte Wahl ist, in die Pros und Cons einfließen, oder 2. dass im Grunde genommen jeder Ansatz Erfolg verspricht und ich schlicht Hilfe bzw. Beteiligung beim Erzählen einfordere, weil ich mir nicht alles allein einfallen lassen will. Was es m.E. nicht geben sollte, ist dass ich von Spieler:innen blind einen Ansatz einfordere, von dem ich weiß, dass er (für sie nicht transparent) nicht funktioniert. Die für mich "faire" Variante von dabbas Formulierung nach geglücktem EW wäre also: "... Deine Schmeicheleien auf taube Ohren stoßen, deshalb schwenkst Du geschmeidig um und versprichst ihm, dass... so dass [Dank Deines erfolgreichen WW] das gewünschte Ergebnis erreicht wird." Ich fände es falsch, wenn ein geglückter EW dadurch entwertet würde, dass er nicht zum Erfolg führt, weil die Spielenden nicht erfolgreich geraten (!) haben, womit sie eine ihnen unbekannte Nichtspielerfigur in der ihnen unbekannten Gedankenwelt der Spielleitung am besten beeindrucken. Bestenfalls könnte man einen verdeckten oder auch offenen EW:Menschenkenntnis würfeln (lassen), um den "richtigen Ansatz" dann doch noch zu identifizieren, aber eigentlich sollte (gemäß 1. oben) diese Info den Spielern vor der eingeforderten Ansage vorliegen oder (gemäß 2. oben) irrelevant sein. Ich kann doch meine Spielenden nicht "russisches Roulette" spielen lassen, dass sie ohne Info eine Handlung wählen müssen, die - wie gesagt, ohne dass sie das bestimmen können - von Erfolg bis Katastrophe alles bewirken kann.
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Kein gutes Haar (Prequel zur Kampagne 'Jenseits der Spiegel')
Hallo zusammen, Das es hier Spoiler gibt muss ich nicht erwähnen glaube ich? Erstmal was positives: die Aufmachung ist wirklich gut, das ganze macht einen hochwertigen Eindruck und es gibt verdammt viele nützliche Einzelheiten, auch die meisten Schauplätze sind schön bebildert mit Plänen. Nur der Plan von Parduna und das Universitätsviertel hat mich etwas enttschäucht, da hab ich mir etwas besseres gebastelt. Genauso wie der Schauplatz wo das Narrenfest stattfindet fehlte mir ein bisschen. Ich bereite gerade das Abenteuer vor und kämpfe damit sehr. Es bietet mir wenig sehr konkretes, wenig Action und sehr viel Hintergrundwissen, das für mich als Spielleiter große Relevanz hätte. Mit einigen Sachen kann ich mich gar nicht anfreunden (wie der Musikauswahl, die ich der Immersion nicht zuträglich finde), aber das ist wohl auch alles Geschmacksache. MIr gefällt auch nicht, dass Nothuns seine Finger im Spiel haben soll, das finde ich unnötig und werde ich streichen - solche Erklärungen sollte ein Abenteuer das ich leite nicht benötigen, es sei denn es ist der zentrale Aufhänger. Dass sich einige Informationen doppelt (oder sogar dreifach habe ich das Gefühl) wiederfinden und nicht gebündelt an einer Stelle stehen (Gambis Auftritt, Vucubs, ... ), finde ich lästig und bläht mir Text zu sehr auf: ich mag es kurz und knapp und auf den Punkt. Ich weiss noch nicht wie ich mich organisieren soll, damit ich nicht vergesse wann wer wo ist und was davon die Charaktere auch zufällig mitbekommen könnten. Mal was konkretes: Ich überlege gerade wie ich das Gruppenduell im Laranpark für alle interessanter gestalte, ich vestehe auch gar nicht wie das gemeint ist: man gewinnt ein Duell und sucht sich dann einen neuen Gegner aus, d.h. man könnte theoretisch einen "Durchmarsch" schaffen? Warum sollten die beiden Abenteurer als erstes antreten , wenn es doch in erster Linie eine Fehde der anderen ist? Wenn die eigentlichen Kombattanten anfangen, gibt es für die Spieler vielleicht gar nichts zu tun? Ich glaube ich werde alle 4 (oder so viele es möchten) gleichzeitig antreten lassen und dann die Gewinner gegeneinander antreten lassen ... Viele Grüße Stefan
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Tanz der Träumenden
Liebe Midgard-Spieler, kommende Woche ist es so weit! Im Rahmen der Midgard-Fanpolicy werde ich Euch ein PDF mit Abenteuern in der Lagunenstadt Lanitia zur Verfügung stellen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten und freue mich darauf, Euch mit diesem Projekt eine kleine Überraschung zu bereiten. Ich gebe Euch zeitnah Bescheid, wann und wie Ihr in der kommenden Woche Zugang zu diesem fantastischen Produkt erhaltet. Beste Grüße, Lars
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Würfeln oder spielen?
Nicht denken. Irgendwie passend für manche Erfahrungen im Rollenspiel.
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Würfeln oder spielen?
Nie gelesen Was uns zum Kernpunkt führt: Nicht denken. Ansagen.
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Würfeln oder spielen?
quote for truth. Sorry, ich dachte Du kennst die üblichen Internet-Akronyme.
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Würfeln oder spielen?
So wie ich sage, dass ich den Laird dazu kriegen will, uns zu helfen ohne zu sagen, mit welcher Strategie?
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Würfeln oder spielen?
Dann sollte bei Beredsamkeit auch ausreichen, wenn ich ansage, dass ich den anderen von x überzeugen will.
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Würfeln oder spielen?
Dass Du das Artefakt untersuchst.
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Würfeln oder spielen?
Was konkret muss ich dir ansagen?
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Würfeln oder spielen?
Keine Ahnung, was das heißen soll. Ich fahr zum Fußball.
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Würfeln oder spielen?
qft @dabba Meine Methode lässt mich das beschreiben, was bei einer Untersuchung herauskommt. Und zwar als zusammenfassende Beschreibung und nicht als bloßen Informationstransfer.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Ja, stimmt. ✂️
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Würfeln oder spielen?
Nein. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn Du ansagst, das Artefakt entsprechend zu untersuchen, und Dein Wurf auf Thaumalogie klappt, sagt dir deine Figur genau das, was zu tun ist: "Unter dem Kupferüberzug ist was versteckt, kratz das mal ab." Der Wurf hilft dir, das Rätsel zu lösen!
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Wie bereits oben geschrieben, diese Argumentation ist falsch, weil sie direkt dem Regelwerk widerspricht. Gegenstand und Person sind zwei Entitäten, die jeweils einer magischen Wirkung unterliegen, da addieren sich die Effekte selbstverständlich.
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Würfeln oder spielen?
Und dann sagst Du "Nö, ist nicht zu erkennen" - weil das Aktivierungswort erst sichtbar wird, wenn man das Pulver der Sichtbarmachung drüber streut oder man das Griffband hätte abwickeln müssen und dann den Kupferüberzug abkratzen, der die verfüllten Schnitzereien mit dem Aktivierungswort verdeckt hatte?
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Würfeln oder spielen?
Weil ich das so möchte und weil Kommunikation Unschärfen im Kopf-Kino verhindert.
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Würfeln oder spielen?
Das brauche ich nicht. Warum sollte mir der Spiely das so detailliert sagen?
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Würfeln oder spielen?
Nein, du musst mir keine thaumaturgische Doktorarbeit vorlesen. Genauso wie du beim Verführen keine Pick-Up-Lines aufsagen musst. Aber: Ich brauche die Richtung. Bei der Fertigkeit Thaumalogie reicht mir der Satz: "Ich untersuche die Runen auf dem Griff, um zu sehen, ob da ein Aktivierungswort erkennbar ist." Das ist der Hebel - auch damit Du ggf. (!) nicht die 100 GS abdrücken musst, die MYS5 auf Seite 23 erwähnt sind. Du musst mir aber nicht sagen, welchen Pinsel du dafür benutzt. Es bleibt dabei: Ihr sagt mir das Ziel und das Werkzeug, der Würfel sagt uns die Kompetenz, und ich beschreibe das Ergebnis. Ich brauche mehr Details - YouTube Wie Ihr Euch einen Strohmann nach dem anderen aufbaut..