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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Wie detailliert man das Poker-Beispiel ausspielt, hängt ggf. auch davon ab, wieviel Raum der SL dieser Episode im gesamten Spiel geben will (siehe auch mein Dschungel-Beispiel oben). Wieso du meinst, ich wollte, dass der SL alle Figuren auswendig können muss, weiß ich nicht. Wie du darauf kommst, der SL würde die Figuren spielen, weil er entscheidet, welche Fertigkeit zum Vorgehen der Spielfigur passt, verstehe ich ebenfalls nicht. Da ich (siehe früheren Beitrag von mir) keine unaufgeforderten Würfe von Seiten der Spieler mag, sehe ich auch nicht, wieso mein Ansatz das Spiel verlangsamen soll. 'Würfel mal auf Gassenwissen oder Verhören-2' geht doch schneller als 'Würfel mal auf die Fertigkeit, die du für passen hältst, und sag mir dann Fertigkeit und Ergebnis. Ich entscheide dann, ob du die richtige Fertigkeit gewählt hast."
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Ich finde es sehr unkooperativ, wenn ein anderer Spieler meine teuer erworbene Fertigkeit dadurch entwertet, dass er sie durch eine viel billigere substituiert. Da bin ich voll bei MaKai. Hat aber mit dem Thema dieses Strangs nur am Rande zu tun.
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Im Verführen-Beispiel hätte der Spieler sein Vorgehen pffenbar nicht genau genug beschrieben. Dass er bereit ist die Ressourcen Zaubertrank und Ausdauerpunkte für 'Anziehen' einzusetzen, nicht aber sein ganzes Vermögen, um z.B. einen romantischen Urlaub zu organisieren, ergibt sich für mich jedenfalls nicht aus der Beschreibung 'effektivste mögliche Weise'. Tatsächlich muss ich als Sl doch häufig entscheiden, wie detailliert ich bestimmte Situationen abgehandelt haben möchte. Bei Kämpfen muss der Spieler z.B. ggf. alle 10 Sekunden (Spielweltzeit) entscheiden, wen er angreift und ob er seinen Anderthalbhänder ein- oder beidhändig führt. Will die Spielfigur dagegen in Rawindra in A nach B reisen, so reicht eventuell eine kurze Ansage und vielleicht ein vom SL geforderter Wurf auf Überleben:Dschungel. Es kann aber auch sein, dass der SL gerade diese Reise als Heruaforderung in das Abenteuer einbauen will. Dann wird ggf. noch ein EW:Pflanzenkunde fällig, mit dessen Hilfe der Abenteurer erkennen kann, dass die Vegetation unnatürlich verwelkt ist, was eventuell zu weiteren Nachforschungen führt. Und wenn der Spieler selbst auf die Idee kommt, sich mal die Vegetation anzuschauen und denkt, er müsse nun auf Kräuterkunde oder Naturkunde würfeln, während ich Pflanzenkunde für richtig halte, dann werde ich den Spieler nicht aus erzieherischen Gründen ins Leere laufen lassen, sondern mit ihm klären, welche Fertigkeit für was steht. Für das Verführen-Beispiel heißt das, dass der Spieler mir schon etwas genauer erklären muss, wie sein Verführen-Plan denn aussieht und welche Ressourcen er zu investieren gedenkt. In den meisten Fällen wird es wohl darauf hinaus laufen, dass der Spieler irgendwann mal auf die Fertigkeit Verführen würfeln soll. Das wird den vermutlich auch nicht überraschen. Aber wann das geschieht, welche Modifikationen ggf. anzuwenden sind und welchen anderen Fertigkeiten eventuell auch mit eingehen (Dichten, Schauspielern, Verkleiden,...) ergibt sich letztlich daraus, wie der Spieler sein Vorgehen erklärt und wie der SL das dann in Würfelwürfe umwandelt. Wobei ich davon ausgehe, dass das so gut wie immer im Konsens geschieht.
Heute
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Ich finde, eine relativ eingeschränkte Liste von Grundfertigkeiten für alle Charaktere ist eigentlich recht hilfreich, insbesondere fürs Leiten. Und es ist etwas komisch, wenn eine Fähigkeiten stark ausgebaut, eine direkt verwandte hingegen überhaupt nicht vorhanden sind, z.B. sehr hohes Reiten, aber keine Tierkunde. (Versuche ich natürlich zu vermeiden.) Wenn alles auf 5-10 Fertigkeiten abgebildet wird, ist es mir aber nicht detailliert genug, gerade wenn es weiterhin ebenso viele Waffenarten gibt. Gleichzeitig finde ich es aus Charakterentwicklungssicht schön, mehr Details auszuschmücken und z.B. nach einem Abenteuer auf See entscheiden zu können, dass der Charakter je nachdem was für diesen relevanter war in der Folge Seilkunst oder Schiffsführung lernt und hinterher eine Geschichte zu besitzen, warum der Charakter diese spezielle Fertigkeit beherrscht. (Und was mitunter einer der Hauptgründe für mich ist, bei M4 zu bleiben.) In der Grundidee finde ich das Prinzip bei DSA 5, sich auf bestimmte Teilaspekte eines Gebiets noch einmal kostengünstig weiter spezialisieren oder "Berufsgeheimnisse" überhaupt freischalten zu können als ein guter Mittelweg. Das wäre also so, als würde man die die Zusammenfassungen von M5 selektiv wieder aufheben können, indem auf "Verkleiden" ausnahmsweise ein um 2 höherer Wert als bei "Verstellen" kommen würde, der steigt, wenn die Basiseigenschaft gesteigert wird. In der Handhabung am Spieltisch ist es meiner Erfahrung nach aber nicht besonders wirksam, weil meist niemand einen Überblick darüber hat, ob eine Spezialisierung in einer bestimmten Situation eingesetzt werden kann.
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Ich verstehe nicht, was Du meinst. Aber wenn alle drei die Fertigkeit gesteigert haben, und die Situation so ist, dass alle drei Figuren durcheinanderreden und es separat (ohne z.B. "Helfen") versuchen können, dann ist es nicht das Problem, das wir hier besprechen. Was man macht, wenn mehrere Figuren die gleiche Fertigkeit gleichzeitig zur Anwendung bringen (typisch: Menschenkenntnis auf einen Gesprächspartner) ist ein ganz anderes Thema.
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Klar. Aber irgendwie noch mehr "freuen" würde es mich, wenn ich (in dem Beispiel) die "entwertete" Fertigkeit Geschäftssinn dann streichen und stattdessen mit den Punkten anderthalb andere nützliche Fertigkeiten nachlernen könnte, weil - QED - ich brauche ja Geschäftstüchtigkeit dann nicht mehr. Mir geht es doch gar nicht darum, wer da würfelt. Mir geht es um das Gleichgewicht zwischen den Fertigkeiten, was ja irgendwie das Thema dieser Diskussion ist, oder? Lass es mich so formulieren: wenn allein ich mit ein-und-derselben Figur Beredsamkeit+15 und Geschäftssinn+14 habe, dann war wahrscheinlich das letztere teurer (schlägt nach... ja, isso: 42 vs 50 TE bei angenommenem +1 für Eigenschaft). Wenn ich einen frechen Moment hätte, oder übersehen hätte, dass ich Geschäftstüchtigkeit habe, würde ich vielleicht ausblenden oder in dem Moment nicht daran denken, dass Feilschen m.E. immer Geschäftstüchtigkeit ist, und es stattdessen mal mit Beredsamkeit probieren - und käme mir dann nachher etwas vergackeiert vor, wenn ich mir auf diese Weise demonstriert hätte, dass ich mir die Punkte für Geschäftstüchtigkeit auch hätte sparen können, weil ich es ja offenbar durch Beredsamkeit ersetzen könnte. Was ich meine ist: wenn es eine Fertigkeit gibt, deren Kern genau eine Aktivität ist, dann sollte auch diese Fertigkeit dafür verwendet werden. Und letztlich ist es m.E. ein Teil des Jobs der Spielleitung, darüber zu wachen. Als Spieler sollte ich mich in diesem Punkt auch an die Regeln halten, aber manchmal rutscht einem im Eifer des Gefechts etwas durch. Im Idealfall wäre die Spielleitung dann so regelfest, das zu korrigieren (Nebendiskussion: keine absolute k.o.-Anforderung, um Himmelswillen, ich habe es wirklich lieber, wenn Leute, die nicht so tief in den Regeln stecken, trotzdem leiten, und da auch schon häufig richtig schöne Abenteuer erlebt - aber im Durchschnitt hat die Spielleitung meistens doch mehr Regelkenntnis als die Spieler). Versteh'sch? Für mich hat es etwas von "schummeln", wenn eine seltene, teure Fertigkeit durch eine häufige, billigere Fertigkeit ersetzt wird, obwohl vom Regeltext her eigentlich die erstere gefordert wäre. Auch wenn es der Gruppe einen Vorteil bietet: ich hätte es lieber, wenn wir gemeinsam als Gruppe nicht "schummeln" würden, um Vorteile zu erreichen. Wenn wir die in der angenommenen Situation hilfreiche Fertigkeit alle nicht haben, dann isses halt so, "wie man sich bettet, so liegt man", müssen wir halt mit leben bzw. drumrum arbeiten. Wenn jemand von uns (egal wer) die Fertigkeit hat, dann sollten wir die nutzen, auch wenn sie einen niedrigeren Wert hat, und nicht versuchen, stattdessen etwas anderes vorzuschieben. Ist der Gedanke so verständlicher?
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Du würfelst eine 3 und kommst genau auf 20, der Händler kommt auf 22, der andere würfelt eine 19 und kommt trotz eines Abzugs von 12 auf 24. Wo ist da das Problem?
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Du könntest Dich auch für Deinen Mitspieler freuen, dass er durch den Einsatz seiner Fertigkeit etwas für euch als Gruppe erreicht hat. So von wegen "kooperatives Spiel".
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Dann sind das aber blöde Regeln. In dem Beispiel ist doch der andere Spieler dran. Er hat grad sein Spotlight, nicht du. Er nimmt dir also nichts weg. In einer Situation hingegen, wo ihr beide in charge seid, wäre es mir auch wichtig, dass die Spielleitung oder wir drei zusammen entscheiden, welche Fertigkeit wie gut funktioniert. Sodass meine Figur Gelegenheit zum glänzen hat, wenn die bewusste Fertigkeit die ist, die sie besser kann. Wenn beide gleich gut sind, und beide Fertigkeiten gleich gut geeignet, dann muss man sich halt besprechen.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Hm. Es gibt Fertigkeiten, die braucht man praktisch jede Sitzung (von 8h - nicht unbedingt jeden Mittwochabend von effektiv 3h Spielzeit) - zB Abwehr, Menschenkenntnis. Es gibt welche, die braucht man häufig - zB Zauberkunde, Gassenwissen, Geländelauf. Es gibt welche, die braucht man seltener, aber dann machen sie einen Unterschied - zB Stehlen, Fernkampfwaffe. Und es gibt welche, die sind relativ abenteuerspezifisch, dann aber wichtig - Überleben, das alte Seemannsgang (dem ich in „Der Untergang des Hauses Drun“ endlich mal sein Scheinwerferlicht geben wollte, Lernmöglichkeit eingeschlossen - und dann verschwindet es einfach…fand ich unfair…). Das hat alles irgendwie seinen Sinn, aber es entspricht nicht alles Deinem Kriterium.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Ich glaube, das gab es nicht als separate Fertigkeit. War aber in M3-5 auch eine der teuersten Fertigkeiten. Es gibt halt Sachen, die irgendwie in jedem Abenteuer vorkommen. Kampf und soziale Interaktion gehören dazu. Deshalb sind die auch teuer. Beim „alten“ Midgard gibt es vielleicht ein bisschen einen anderen Effekt. Es gibt noch relativ viele Dungeon-Fertigkeiten (Fallen entdecken usw) und sie sind relativ teuer. Deshalb lernt kaum jemand das volle Programm, deshalb kann man das als Autor kaum mehr voraussetzen, das war dann vielleicht einer der Faktoren, warum es immer weniger Dungeon-Elemente gibt…
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Das gegenseitig Helfen ist eine gute Sache. Aber vor allem wenn die Anzahl der Fertigkeiten begrenzt ist, dann lernt man halt irgendwann die gleichen. Die Abstimmung in der Gruppe ist halt einfacher, wenn man sagt "ich mach einen Magier - ich einen Waldläufer - ich einen Glücksritter" als wenn man sagt "Zauberkunde - wer? Spurensuche - wer? Gassenwissen - wer?" usw, bis man alle 25 Fertigkeiten durch hat (oder jedenfalls diejenigen davon, die man für wichtig erachtet).
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Mit MOAM - klaro. Warum sollte man so etwas heutzutage von Hand machen müssen?
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Das sind imho zwei paar Schuhe: Anzahl der Fertigkeiten bzw. die Art des Steigerns. Ich weiß noch, wie ich mit (DEM) Jürgen auf Breuberg im Hof saß und er mir begeistert von dem neuen Lernsystem unter M5 berichtet hat. Mein Gedanke war: What????? Für mich ist das auch heute noch eine Verschlimmbesserung von M4 zu M5.
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Wiedereinsteiger sucht M5-Regelwerke und Materialien
Der Verkauf der digitalen Produkte wird eingestellt. Die gedruckten Bücher bleiben natürlich im Handel, bis sie ausverkauft sind. Darauf haben der VFSF (Verlag für M5) und Pegasus (Verlag für M6) keinen Einfluss (außer Pegasus bei den eigenen Restbeständen).
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
So, nachdem ich jetzt etwas Zeit habe: Vielen Dank an die Orga, meine Opfer Mitspielenden @Kiril, @jul, @MacSinclair, Isorgan, @Holger und @Maren. sowie @draco2111, @Heidenheim, Keno, Koby, Soley und Iris und die Spielleitungen @Mogadil, @Thentias und @draco2111.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Mir sind bei M6 noch immer zu viele Fertigkeiten. Und zum lernen unter M5: Ich kann nicht nachvollziehen, warum man zum lernen so Listen braucht oder Tools wie MOAM. Auch meine beiden Grad 50er hab ich manuell gesteigert. Ging bei mir schneller als M4.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Die Punkte sehe ich anders. Es liegt doch in der Verantwortung der Spielrunde, Figuren zu erschaffen, die gut zusammenpassen und sich ergänzen. Das muss nicht vom Regelwerk künstlich herbeigeführt werden. Zumindest M6 kennt Kooperation: Ich kann meine Gefährten bei Aktionen unterstützen und darum ist es sinnvoll, wenn ich die Fertigkeit ebenfalls beherrsche. Es ist halt eine andere Denke, als bei Klassik-Midgard.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Was bei M6, dem Ausgangspunkt meiner Ausführungen, ebenfalls gegeben ist. Jede Fertigkeit verfügt dort über eine Reihe von Spezialisierungen. M. E. ist das sehr vergleichbar zu Savage Worlds, also von der Breite der Anwendungsmöglichkeiten her. Ich würde hingegen nicht anfangen M5 großartig zu modifizieren. Ich denke, es hatte eine gute Zeit und das Spiel macht immer noch Spaß, aber als System ist es eben sehr modernisierungsbedürftig - meiner Ansicht nach zumindest. Und dazu gehören vor allem die Lernkosten, also das ganze "Backend". Schau dir mal die liebevoll von Mogadil erstellten Lernlisten an - muss sowas sein? Braucht es soviel (Verwaltungs)aufwand, um ein Rollenspiel zu spielen? Rechtfertigt das Ergebnis den Aufwand? Die Lernkosten stören mich schon seit über 30 Jahren, ebenso wie die Abenteurertypen, aber ich habe wohl zu lange Basic-Roleplay gespielt und dessen Offenheit in Sachen Figurenbau schätzen gelernt.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Muss man das mitmachen? Ich sehe ja (ein bisschen) den Punkt, dass man neuen Spieler:innen nicht zu viel vor den Latz knallen will, aber dafür gibt es doch auch andere Lösungen (z. B. fand ich die Midgard-Lernschemas immer sehr gut).
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Und dann sind auch noch die Figuren eher gleich und alle können alles und es kloppt sich die Gruppe, wer jetzt würfeln darf (oder alternativ, wer sich vor dem Würfeln drücken darf, weil man nicht die vorwurfsvollen Blicke haben möchte, wenn es nicht gereicht hat und wichtig für die Gruppe gewesen wäre, dass man es geschafft hätte).
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Nicht direkt Spieler gegen Spieler, aber wenn ich mit einer Figur Massen von Punkten in Geschäftssinn investiert hätte und ein Mitspieler feilscht dann einfach besser mit der billigeren Beredsamkeit, dann wäre ich etwas sauer (nicht unbedingt auf den Mitspieler, dessen Frechheit schon wieder etwas Respekt verdient, aber auf die Spielleitung, die da halt die Regeln, auf die ich mich verlassen hatte, ignoriert).
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Das find ich nicht so prickelnd, bzw. ich fände es nur dann gut, wenn jede Fertigkeit in etwa den gleichen Impact hat, was mich wieder zu Savage Worlds führt, wo eine Fertigkeit viele Anwendungen in sich vereint.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Ich finde viele Fertigkeiten nicht gut. Mein ideales System was die Anzahl an Fertigkeiten angeht ist Savage Worlds. Ich will keine Fertigkeiten auf dem Blatt haben, die nur alle paar Jahre mal genutzt werden.
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Anzahl der Fertigkeiten in einem System - lieber mehr oder weniger
Ich mag eher mehr Fertigkeiten im Rollenspiel. Zu vage, generische Fertigkeiten führen zu beliebigen Würfelwürfen auf immer die gleichen 2-3 Fertigkeiten, die "für alles" taugen.