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  2. Ich bin mir nicht sicher, glaube jedoch, daß man bei den "brauchbarsten" und bekanntesten Tools um eine Registrierung nicht herumkommt. Du kannst natürlich zu dem Zweck eine Wegwerf-Emailadresse mit Phantasiedaten einrichten (was Deine Spuren im Netz dennoch nicht anonym macht). Es gibt auch Services für "one-use" Email-Adressen, die man nur ein einziges Mal verwendet - in diesem Zusammenhang also etwa bei jedem einzelnen Login bei dem Dienst eine andere. Letzeres hat natürlich den Nachteil, daß Du innerhalb des Tools auch jedesmal bei Null anfängst. Teilweise filtern die Tools aber derartige Email-Provider heraus. D.h. eine Registrierung scheitert dann. Ich denke, wenn Du halbwegs wenig Deiner Daten umherschleudern willst, dann legst Du Dir eine neue Email-Adresse mit Phantasiedaten für den Zweck an, nutzt ein VPN und achtest auf die einschlägigen Browser- System- und Tooleinstellungen. Der Haken kommt natürlich dann, sobald Geld bezahlt wird. Die Tools sind ja oft so designt, daß man zwar "umsonst" ausprobieren kann, dann aber nur so wenige Tokens, Versuche, Zeit, whatever bekommt, daß das Herumspielen lästig ist. Exakt so lästig, daß man sich eben doch dazu hinreißen läßt, ein paar Euro oder Dollar im Monat zu bezahlen (selbstverständlich nicht automatisch verlängernd und zum Monatsende einfach kündbar) hinreißen läßt. Wenn Du bezahlst, hast Du natürlich die Verbindung Deiner Phantasie-Emailadresse mit einem Ort, wo "echtes" Geld herkommt. Und wo "echtes" Geld herkommt, sind eben auch "echte" persönliche Daten dahinter irgendwo. Was so Dinge wie Steam o.ä. angeht, wofür an der Supermarktkasse die ganzen Karten zu erwerben sind: Zahlst Du eine solche mit Bargeld, kämest Du nebst den zuvor beschriebenen Maßnahmen womöglich tatsächlich an anonyme In-App Käufe. Ich bezweifle aber, daß es so etwas wie Pre-Paid Guthaben an der Supermarktkasse für PayPal gibt (ist mir zumindest nicht aufgefallen). Gäbe es sowas, dann wäre dies evtl. ein mehr oder minder anonymer Ansatz jenseits des "Free Trials" bei Musik-Apps. Francesco di Lardo
  3. Ist man denn nun der Ausgangsfrage mit den ganzen Spekulationen - der Fall ist ja recht einfach gelagert, wie ich laß - näher gekommen? Ich frage für einen Freund.
  4. Wir reden hier von einem Vertrauten, nicht einem beliebigen Tier. Die Bindung ist extrem eng. Daher auch die Möglichkeiten und die Konsequenzen. Dem Hexer dürfte sein Vertauter im Zweifel näher stehen als seine Gefährten. Daher finde ich manche Vergleiche doch etwas merkwürdig. Der "Lauf der Natur", das heißt, das eigene Beuteverhalten und der damit verbunde Tod hat doch nichts mit dem Schmerz zu tun, der mit dem Tod des Vertrauten verbunden ist. Ich nehme doch mal an, dass eine Spielfigur, die jahrelang mit anderen Figuren gereist ist, auch einigermaßen betroffen vom Tod eines Gefährten wäre und nicht sagt "Ach halb so wild. Der hat ja auch auch selbst genügend Leute im Laufe seine Lebens über die Klinge springen lassen." Sowas würde ich also antisoziale Persönlichkeitsstörung einordnen. Gut... Passt sicher auch zu so manchem Hexer.
  5. Wolltest Du hier wirklich die Grenzen heruskitzeln, was noch "legit" ist und was nicht mehr, dann müßtest Du wohl den Fachanwalt fragen. Was Dich freilich noch immer nicht notwendigerweise dafür schützen würde, daß ein anderer Fachanwalt, insbesondere einer von z.B. Wizards of the Coast oder einer Firma mit Geld im Nacken anderer Ansicht ist. Einschließlich der Möglichkeit, daß Du vielleicht darauf verzichtest, Deine (nehmen wir einfach mal an objektiv begründet richtige) Position durchzufechten wegen der Mühe und des Prozeßrisikos. Ich glaube, es wäre ebensowenig hilfreich, bis krass hart an die Grenze herauszukitzeln, was gerade noch nicht "gleich genug" ist, um rechtlichen Anstoß zu erwecken, wie auch sich stattdessen entgegengesetzt auf "völliges Generischsein" zurückzuziehen. Wir stellen ja durch die schlichte parallele Existenz einer vielzahl von Rollenspiel-Systemen fest, daß es da immer wieder Ähnlichkeiten zwischen den Systemen gibt, die teils gar in Punkten frappierend sein mögen. Ich denke nicht ohne Schmunzeln daran, daß einige Leute geschrieben haben, das neue Damatu D1 erinnere sie in Teilen deutlich an D&D (wobei ich mir dazu kein Urteil erlaube). Wären diese systemischen Ähnlichkeiten, die wir in diversen Systemen haben, wirklich allgemein rechtlich relevant, so könnten wir wohl davon ausgehen, daß die entsprechenden Firmen sich in den letzten Jahrzehnten im Zweifel gegenseitig totgeklagt hätten. Francesco di Lardo
  6. Heute
  7. Ja. Wenn da nichts "offen Erlaubtes" vorliegt, oder es gar "offen verboten" ist, kann man nicht von Erlaubnis ausgehen. Ich glaube, es gab auch in der D&D Community ziemlichen Aufruhr als Wizards of the Coast versucht hat, beim neuen D&D 5.5e (oder D&D 2024 - wie man es auch nennen will) an den betreffenden Lizenzen herumzudrehen. Auch wenn Dinge absolut verboten sind, würde ich aber gerade bei der Breite der D&D Community davon ausgehen, daß irgendwelche Leute dann eben einen nahezu "nackten" Charakterbogen bauen würden und mehr ins "inoffizielle/illegale" Load-File reinpacken o.ä. Francesco di Lardo
  8. Eben. Und auf diesen Artikel hat @Prados Karwan in seiner Argumentation auch maßgeblich verwiesen. Und Rainer Nagel, der den Artikel in Hexenzauber & Druidenkraft verfaßt hat, ist schließlich auch nicht irgendwer. Es gibt also in der Tat nicht nur solide Gründe, sondern auch sehr namhafte Vertreter für diese Ansicht, die ich im übrigen teile - auch nachdem ich den Artikel eben in meinem Exemplar noch einmal gelesen habe. Aber es kommt eben auf den Spielleiter an. Es gibt in der Tat wenige, die den Standpunkt der "totalen" Fernsteuerung vertreten. Aber namhafte Vertreter billigen schon weitreichende Kontrolle zu mit folgenden wichtigen - und sinnvollen - Einschränkungen: Gewisse a) Ablenkungen sind nicht ausgeschlossen (was aber nicht heißt, daß sie ständig vorhanden sein müssen). b) Der Vertraute wird nicht wider seine eigene Natur handeln, d.h. eine "vertraute" Maus käme nicht auf die Idee, eine Katze anzugreifen, auch wenn ihr Herr und Meister dies gern hätte. Im Falle der Einschränkungen, also bei vorhandenen Ablenkungen oder gewünschtem Verhalten wider die Tiernatur, wären dann aus meiner Sicht zusätliche Anforderungen gefragt und gerechtfertigt, wenn der Zauberer solches Handeln des Tieres "durchsetzen" will. Aber auch nur dann. Auf diese Weise wird dann meiner Ansicht nach ein Schuh aus der ganzen Sache und sie wird mit einem ausgewogenen Kosten-/Nutzenverhältnis spielbar. Francesco di Lardo
  9. Ja. Auf den Seiten 16 - 21 im Rahmen der ausführlichen Beschreibung der Fertigkeit "Abrichten". Beziehe ich dies aber auf einen Level 1 Hexer (in Startkonfiguration), der einen Raben als Vertrauten hat, so bedeutet dies folgendes: Abrichten kann ein Hexer zu Spielbeginn gar nicht lernen, weil im Bereich "Freiland" überhaupt keine LE zur Verfügung stehen. Dies hätte dann zur Folge, wollte man einen zu Spielbeginn bereits "gebundenen Vertrauten" mit der später erworbenen Fertigkeit "abrichten", müßte man hierfür erst einmal die Zeit aufwenden - während des Abenteuerns. Ein Rabe zählt sicher nicht zu den "domestizierten Haustieren", also müßte der "vertraute" Rabe erst einmal "gebändigt" werden. Was mit Abrichten +8 für das Tier auch schon mal endgültig fehlschlagen kann nach den möglichen Versuchen. Danach muß man den Raben "ausbilden", was abermals bei diesem Wert ebenso in etwa einem Drittel der Fälle final fehlschlägt. Erst dann kann ich beginnen, einzelne Tricks beizubringen. Wenn ich das nicht beim zweiten Versuch schaffe, muß ich erst "Abrichten" (nicht billig!) steigern, bevor ich es nochmal versuchen kann mit dem spezifischen Trick. Kritische Fehler während der Kette sind nochmal schlimmer. Im Mysterium (M5) steht unter "Greifvögeln" auch, daß ein abgerichteter Vogel als Kundschafter eingesetzt werden kann, wenn ein Zauberer ihn mit "Tiersprache" ausfragen kann - wobei die Resultate wegen der tierischen Intelligenz aber nur vage bleiben. Es kommt also - sofern der Spielleiter "Abrichten" und "Tiersprache" neben "Binden des Vertauten" fordert, selbst bei sehr großem, risikoreichen, aber angenommen erfolgreichen Aufwand bestenfalls überschaubar viel hinaus. In der Konfiguration trägt das "Modell" in meinen Augen nicht nur zu Beginn der Charakterentwicklung nicht, sondern später ebensowenig - es sei denn, man bewegt sich in so hohen Levelspähren, daß sowieso alles egal ist. Francesco di Lardo
  10. Das mag sein. Aber sind die immer in der Form effektive Lernkosten = Basislernkosten(Fertigkeit) * Klassenfaktor(Fertigkeit, Klasse) * Rassefaktor(Rasse) wobei die Funktion Klassenfaktor nur die Werte 5 (Ausnahmezauber), 2 (Ausnahmefertigkeit), 1 (Standardfertigkeit) und 0,5 (Grundfertigkeit/zauber) und die Funktion Rassefaktor nur die Werte 1,1 (Elf) und 1 (alle anderen) haben kann? In M5 ist das meines Wissens schon wieder anders. Wobei auch in M4 in einigen Fällen die Funktion Klassenfaktor noch die Parameter Herkunftsland oder Religion braucht. Wenn du wirklich generisch sein willst, dann musst du ermöglichen, dass das Konfigurationsobjekt eine Funktion enthält, der sämtliche Kontextinformationen der Figur als Parameter reingereicht bekommt und dann mit beliebig komplizierter Logik daraus die effektiven Lernkosten bestimmt. Solch ein Konfigurationsobjekt will aber sicher keiner erstellen. Machst du die Konfiguration einfacher, indem du Szenarien nicht berücksichtigst, die bei Midgard (in der von dir präferierten Version) sowieso nicht vorkommen, dann kann man dir wieder vorwerfen, dass dein Tool eben nicht generisch ist, sondern spezifisch für das adressierte System (oder eventuell auch eine Systemfamilie). Und hier reden wir immer noch über die Grundmechanik. Es gibt noch x andere Spezialregelmechanismen, die definitiv Midgard-spezifisch sind, und die du generisch nur schwer vorhersehen kannst. Wobei M5 da eventuell verglichen mit M4 etwas entschlackt hat.
  11. Die Midgard Welt ist unsere Fantasy Welt.... Wenn mein Tiermeister nun mal so REICH ist, dass er sich sowas wie einen Gnadenhof leisten kann und er mMn rollentypisch sich um seine Gefährten Gedanken macht und sie beschützt, dann ist der Schluss zum Gnadenhof nicht weit... PS: Fun Fact: Batracho hat nur einen Gefährten in einer Session verloren, so mit Schock und was so dazu gehört.... Die anderen 6 Tiere sind alle in Rente gegangen.
  12. Bei einer mündlichen Fragestunde hat JEF mal gesagt, dass eine simple nonverbale Kommunikation zwischen Zauberer und Vertrautem möglich sei. Dies wird auch in Hexenzauber & Druidenkraft semioffiziell so dargelegt. Das Tier sollte dabei mMn. schon seinen eigenen Willen haben und evtl., je nach Charakter, auch überzeugt werden müssen. Jeder Katzenbesitzer weiß: Die laufen normalerweise nicht los und holen ein Stöckchen und/oder kundschaften ein Räuberlager auf, nur weil das Möchtegern-Leittier (😹) das gerade angesagt hat, noch dazu ohne jegliche Belohnung dafür zu versprechen.
  13. Ich glaube, die Charaktere sind womöglich auch ein wenig die Spiegel der Spielerschaft. In unserer heutigen Wohlstandswelt in Deutschland wird halt viel mehr Aufhebens um Haustiere im Sinne von "Schoß- und Streicheltieren" gemacht, als etwa in ärmeren Regionen der Welt, wo es in erster Linie darauf ankommt, Nutzen und Nahrung aus den Tieren zu ziehen. Ebenso wie auch bei uns in Deutschland diese Aspekte vor nicht langer Zeit noch vielmehr im Fokus standen. Ich will es mal so sagen: Zu Zeiten meines Urgroßvaters konnte man vermutlich kein "Katzenfutter" kaufen. Als ich Kind war, schon. Allerdings gab's zu meiner Kindheit noch kein "Sheba senior - für die ältere Katze". Ebenso war es vor nicht allzulanger Zeit auch nicht ungewöhlich, daß man einen Kanninchenstall hatte und die Kinder die Tiere so liebgehabt haben und gestreichelt wie heute. Beim nächsten Fest war aber trotzdem dann eins im Kochtopf und aus dem Fell hat man irgendwas Nützliches gemacht. Dürfte heute seltener vorkommen. Auch wenn das nachfolgende Beispiel zugegebener Weise an den Haaren herbeigezogen ist: Ich glaube, daß ein afghanischer Hirte, der Midgard spielen würde, für seinen Charakter nicht auf die Idee kommen würde, einen Gnadenhof für alternde tierische Vertraute einzurichten. Francesco di Lardo
  14. Das ist der Kasus Knacksus. Bzw. die mit dem SRT verbundene offene Lizenz Creative Commons 4.0. Andere, wie Paizo, Ulisses, Chaosium, nutzen die ORC. Wenn es keine solche offene Lizenz und kein offenes Regelwerk unter dieser Lizenz gibt, oder eine andere Lizenz, z.B. persönlich eingeräumt, erst einmal nicht erlaubt. Grenzfälle mag man mit seinem Anwalt und seinen finanziellen Ressourcen ausdiskutieren, ob man bereit ist, das verbundene Risiko einzugehen.
  15. Im MYS5 steht auch was zu Tricks, den man den Tieren beibringen kann,
  16. Im Detail sicherlich. Ich glaube, um zum Schluß zu kommen, daß es generische Mechanismen gibt, die in unterschiedlichen Rollenspielen ihre Anwendung finden, braucht man keinen. Francesco di Lardo
  17. So habe ich's gesehen für D&D 5e. Die Basis-Regeln sind dafür öffentlich im Netz seitens des Herstellers. Weil D&D nun mal enorm verbreitet ist, gibt es allgemein auch eine enorme Menge an Zeug, die Leute dafür gebaut haben. Darunter unendlich viele mehr oder minder automatische Characterbögen. Ein sehr gute Variante davon hat die "öffentlichen" Regeln davon per default mit drin. Für so ziemlich alle denkbaren Erweiterungen gab es diese Load-Files, wo alles drin war, bis zum letzten individuellen magischen Gegenstand, was dann die Drop-Down Menüs des Charakterbogens entsprechend erweiterte. Die Load-files sind, ganz klar, natürlich nicht "offiziell". Diese privat für sich zu erstellen und zu nutzen, dürfte das Problem nicht sein. Klar gilt das nicht fürs "öffentlich zugänglich" machen. Im Gegensatz zu Midgard hat D&D natürlich eine ganz andere kritische Masse. Francesco di Lardo
  18. Meinst du wirklich? Es gibt hier mehrere Ebenen und fachjuristische Fragen sind eine davon.
  19. in unserem Midgard gibt es "Altersheime" / Gnadenhöfe fpr alte Vertraute und Gefährten, die von Tiermeistern finanziert werden... Mein Batracho ist mit 65 Jahren also 45 Jahre Midgard-Spiel schon bei der dritten Generation seiner Vertrauten... Ja irgendwann ziehe ich niht mehr mit alterschwachen Katzen los! Das kann ich nicht verantworten als Tm!
  20. letztendlich wieder eine Frage an den Fachanwalt...
  21. In Rollenspielen kommen rassenspezifische oder noch eher klassenspezifische Lernkosten immer wieder vor. Diese Art Mechanismen halte ich für generisch. Anno Dunnemals habe ich für RMSS (Rolemaster Standard System) mal eine Excel-Lösung zum Lernen gebaut. Bei Rolemaster gab's zu dem Zeitpunkt etwa 260 Fertigkeiten in 55 unterschiedlichen Fertigkeitskategorien. Die Kosten für die Fertigkeiten und Kategorien variierten je nach Charakterklasse. Bei Midgard gibt es auch diese Art Mechanismen. "Leiteigenschaften" für Fertigkeiten gibt's in Midgard, Rolemaster, D&D und auch anderswo. Bestimmte Rassen bekamen +X (oder auch -X) auf gewisse "Basiseigenschaften" (die bei RMSS selbstredend anders heißen) wie in Midgard Gnome, Elben oder Zwerge auch. Für ebenso generisch halte ich, was die einen "Backgrounds" (D&D) nennen, die anderen z.B. "Training Packages" (RMSS), wo es dann bestimmte Sets and Fertigkeiten oder Besonderheiten gibt. Das Konzept der "Modifikatoren" auf Manöver kommt auch ständig vor, à la "leicht" +10, "mittel" +0, "schwer" -10. Francesco di Lardo
  22. Vertraute bieten eine Menge Platz für Rollenspiel. Da zwischen zwei Abenteuern aber Lücken entstehen, müssen diese irgendwie gefüllt werden. Es gibt hier kein richtig oder falsch, nur bei der Glaubhaftigkeit gibt es Unterschiede.
  23. Zeigt sehr illustrativ, welchen Umgang mit der Thematik Pegasus für "richtig" hält. Dem kann ich nur beipflichten - traurig: M1-5 ist nicht mehr, irgendwann kommt dann wohl D1. Francesco di Lardo
  24. Was ist generisch und was ist Midgard-spezifisch? Klar ist, dass die Information, welche Fertigkeiten für welche Abenteurertypen Grund-, Standard- bzw. Ausnahmefertigkeiten sind (ich bleibe mal bei der M4-Bezeichnung, weil ich die besser kenne), Midgard-spezifisch ist. Aber ist nicht schon die Tatsache, dass es überhaupt eine derartige Klassifizierung gibt, Midgard-Know-How? Dass Elfen immer 10% mehr zahlen, ist Midgard-spezifisch und daher Teil eines Midgard-Regel-Load-File. Aber dass man überhaupt einen Mechanismus vorsehen muss, der die Lernkosten abhängig von der Rasse modifiziert, ist das generisch oder Midgard-spezifisch? Man könnte diese Fragen endlos weiterspinnen. Wenn man auf der sicheren Seite bleiben will, dann muss man extrem generisch bleiben, mit dem Ergebnis, dass a) man sehr viele Fälle ausprogrammieren (und testen) muss, die dann gar nicht genutzt werden b) das Erstellen eines solchen Load-Files selbst wieder ein riesiger Aufwand ist. Wenn diese Arbeit in jeder Spielgruppe wiederholt werden muss, dann hat man auch fast nichts gewonnen.
  25. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ja, DUM S. 45, "ein lautes Heulen". Colin stellt die nach seiner Ankunft auf, sie sind also schon da, wenn die Abenteurer ankommen. Der Schädelwarner "1" sollte - s.o. - am Ausgang des Fluchttunnels sein, also nicht innendrin. Mann muss schon den Tunnel nicht nur entdecken, sondern am anderen Ende aus ihm heraus kommen. Dann hört man ihn auch schön weit übers Moor.
  26. Es entsteht ja ein "Band", das zum Beispiel im Kampf durchaus konkret was auslöst, weswegen ich in der Frage von "Abrichten" durchaus kulant wäre. Kompliziertere Sachen kann man dann nur mit "Tiersprache" verhandeln, was aber sowieso ein sehr nützlicher Zauber ist. Eine "Fernsteuerung" ist wahrscheinlich wirklich zu fett. Aber ein eigensinniges Tier, das gar nicht im Sinne des Zauberers handelt, macht den Zauber unbrauchbar, auch im Sinne der Spruchbeschreibung. Denn wie sollte ein blinder Zauberer mit Hilfe eines Vertrauten zaubern, wenn zufällig bestimmt wird, wo der gerade hinguckt. Vielleicht reicht das ja: Der Zauberer kann bestimmen, wo das Tier hinguckt. Dann wird es auch in diese Richtung gehen.
  27. Natürlich ganz Deine Entscheidung für Deinen Charakter. Halte ich aber allgemein für überhaupt nicht überzeugend. Gerade Charaktere, die naturaffin sind (und daher evtl. besonders häufig mit der "Vertrauten" Thematik befaßt), sind sich bewußt, daß Sterben Teil der Natur ist. Weniger naturaffine Charaktere dürften das eher noch prosaischer sehen. Wieviele Mäuse hat die "vertraute" Katze gefressen in ihrem Leben? Es ist nun mal so, daß die Mücke, die in die Kerze fliegt, tot ist. Hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, das ist nun einmal der Gang der Dinge. Warum ein Charakter, der 20 Jahre lang auf Abenteuer war und dabei vermutlich Dutzende, wenn nicht weit mehr, Menschen, Humanoide und sonstige Tiere und Kreaturen umgebracht hat, nun ausgerechnet wegen seiner altersschwach gewordenen Katze so ergriffen ist, daß er fortan "sein altes Leben" an den Nagel hängt, erschließt sich mir nicht. Francesco di Lardo

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