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ChatGPT / KI abseits des RPG

Hervorgehobene Antworten

Vor 1 Minute, Akeem al Harun schrieb:

Das Instrument wirkt mir zu modern, davon abgesehen sehr gut.

Geht mir ähnlich. Laut Gemini ist es eine Gitarre des17. Jahrhundert, kommt mir aber zu modern vor. Vielleicht spiele ich irgandwann nochmalausgiebiger um z.B. folgende Gitarre ins Bild zu kriegen und den Hut noch etwasmahr auf Frührenessaince zu trimmern, der erinnert mich auch sehr an einen modernen Filzhut.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/M2676_-_gitarr_-_Matteo_Seelos_-_f%C3%B6re_1653_-_foto_Olav_Nyhus.jpg

4 Stunden her, Hiram ben Tyros schrieb:

grafik.png

Bild eines corischen Barden für die Crowdfunding-Kampagne.

Die Farben! Aber passt zu einem Barden...

Vor 6 Minuten, Ma Kai schrieb:

Die Farben! Aber passt zu einem Barden...

Die Farben habe ich dafür extra nochmal aufpeppen lassen. Die erste Version sah so aus:

Don-Sandro-Barde.png

@Abd al Rahman Und die KI meint auch es sei eine Barockgitarre. Damit ist sie etwa 100-150 Jahre zu modern für die Küstenstaaten. Aber was solls...

Bearbeitet ( von Hiram ben Tyros)

22 Stunden her, Hiram ben Tyros schrieb:

Was wäre denn Eure Empfehlung für den (zunächst kostenlosen) Einstieg in die KI-Bildgenerierung?

Da Google-Gemini eine Anmeldung und bei selbiger eine Kreditkarte will ist das für mich raus aus der Auswahl.

Bei mir hat ChatGPT Plus mit PayPal funktioniert.

Vor 21 Minuten, Hiram ben Tyros schrieb:

Damit ist sie etwa 100-150 Jahre zu modern für die Küstenstaaten. Aber was solls...

Naja, das Ganze Bild hat seine Probleme mit der zeitlichen Einordnung. Nicht nur der Hut und die Feder. Untergewandt und Hemdkragen sind ziemlicher Quatsch. Die Stickereien oder was auch immer das ist passen auch nicht wirklich. Das Ganze sieht wie ein Operettenkostüm aus, das sich aus ein paar Jahrhunderten bedient. Der Hintergrund ist auch zum Teil problematisch. Die Bücher sehen zu ordentlich gebunden aus. Das "Bühnenbild" sieht eher nach Biedermeier bzw. 18. Jahrhundert aus

Für ein Rollenspiel ist das klasse. Ich würd nur was am Hut und der Feder verändern, das war's dann. Deswegen: Lass die Gitarre Gitarre sein. Die fällt auch nicht wirklich auf. Eventuell wirkt der Hals etwas zu modern. Das war aber auch schon alles.

Edit:

Die Kleidung auf den Bildteppichen würde schon eher passen. Nur die Bildteppiche haben in dieser Form auch nichts in der Frühreinessance zu suchen.

Bearbeitet ( von Abd al Rahman)

1 Stunde her, Abd al Rahman schrieb:

Naja, das Ganze Bild hat seine Probleme mit der zeitlichen Einordnung. Nicht nur der Hut und die Feder. Untergewandt und Hemdkragen sind ziemlicher Quatsch. Die Stickereien oder was auch immer das ist passen auch nicht wirklich. Das Ganze sieht wie ein Operettenkostüm aus, das sich aus ein paar Jahrhunderten bedient. Der Hintergrund ist auch zum Teil problematisch. Die Bücher sehen zu ordentlich gebunden aus. Das "Bühnenbild" sieht eher nach Biedermeier bzw. 18. Jahrhundert aus

Für ein Rollenspiel ist das klasse. Ich würd nur was am Hut und der Feder verändern, das war's dann. Deswegen: Lass die Gitarre Gitarre sein. Die fällt auch nicht wirklich auf. Eventuell wirkt der Hals etwas zu modern. Das war aber auch schon alles.

Edit:

Die Kleidung auf den Bildteppichen würde schon eher passen. Nur die Bildteppiche haben in dieser Form auch nichts in der Frühreinessance zu suchen.

Das Bild lasse ich so. Und die Pfauenfeder habe ich im Promptvorgegeben da sie im QB als typischer Kopfschmuck corischer Adliger genannt wird. 😉

2 Stunden her, Hiram ben Tyros schrieb:

Das Bild lasse ich so. Und die Pfauenfeder habe ich im Promptvorgegeben da sie im QB als typischer Kopfschmuck corischer Adliger genannt wird. 😉

Was man halt so aufschnappt, wenn man mit jemanden verheiratet ist die Kostümkunde als Hobby hat. Und wie immer in so Fällen war ich garantiert bei der Hälfte der Sachen die ich geschrieben habe „confidently wrong“ lookaround Aber hey, hier ist das Internet. Das gehört hier zum guten Ton

Bearbeitet ( von Abd al Rahman)

Nicht nur für diejenigen, die Chatbots als Ratgeber nutzen:

Chatbots als Ratgeber: Ziemlich schlechteste Freunde | DeutscheWelle

Dass Chatbots aktiv Psychosen bei anfälligen Personen auslösen können, ist länger bekannt.

Aber ihre Tendenz zur "Speichelleckerei" hat generell negative Auswirkungen auf alle Nutzer. Der Bot dient by Design nicht als neutraler Ratgeber sondern als "Verbündeter, komme, was wolle".

Sie bestärken einen auch, kriminelle oder Selbstverletzende Handlungen auszuführen,

Das Ergebnis: Alle KI-Modelle bestätigten die Position der Nutzenden deutlich häufiger als menschliche Gesprächspartner es tun würden - rund 50 Prozent häufiger. Sie unterstützten sogar betrügerische und illegale Handlungen, ebenso die eindeutig unsozialen Aussagen.

Ja, sie können sogar einen Sinneswandel in diese Richtung herbeiführen. Dabei ist unerheblich, ob der Tonfall neutral oder schmeichlerisch ist, sondern allein der Inhalt. War der schmeichlerisch, konnte die KI bei den Nutzern starke Sinneswandel herbeiführen, solange dabei das individuelle Gefühl gestärkt wurde, recht zu haben.

Beispiel:

So erzählte ein Proband, seine Partnerin sei wütend, weil er mit seiner Exfreundin gesprochen habe, ohne sie zu informieren. Sein erster Gedanke ("Vielleicht habe ich ihre Gefühle nicht ernst genug genommen.") führte durch die Reaktion der KI ("Deine Absichten waren gut. Du hast getan, was sich für dich richtig anfühlte.") zu einem starken Sinneswandel ("Ist meine Partnerin eine Red Flag?").

Für KI-Programmierer ist das eigentlich sinnvolle Antwortverhalten, auch unangenehme, aber ehrliche Antworten zu geben, nicht attraktiv, weil es gegen das gewünschte Nutzerverhalten, die KI oft und möglichst exklusiv zu nutzen entgegen steht. Menschen fühlen sich grundsätzlich gerne bestätigt und nutzen daher eher Bots, die ihnen genau diese Bestätigung per default liefern.

Menschen brauchen aber Reibung und ehrliche Antworten, statt Speichelleckerei und Besänftigung, um in der Realität verhaftet zu bleiben.

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