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Theia - Die Stadt Arning in Autringen


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Arning(G4): Arningen ist eine autrische Stadt im äußersten Südwesten des Königreichs Autringen. Sie liegt im Großherzogtum Landing-Jersbelt und ihre Feste ist der Sitz des greisen Großfürsten Reymbert II. Sie ist im Dreiflussland direkt an der Isber gelegen und zählt mit 39.000 Einwohner. Damit ist die kleinste Pfalz des autischen Königs.

In direkter Nachbarschaft zu Kenjera und zur Aikanta obliegt dem Großfürstentum auch der Schutz der Außengrenzen des Königreiches. Gegenüber den barbarischen Aikantarern bieten die Ausläufer der Grauen Türme hier nicht mehr den gleichen Schutz wie weiter im Norden.

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Ich wollte endlich mal wieder meine Tabletop-World-Sammlung aufbauen. Damit es einen tieferen Sinn macht, nenne ich die Stadt Arning. Einerseits ist es eine der kleineren auf der großen Karte verzeichneten Karten. Außerdem kann man sie aus der Aikanta ganz gut erreichen. Vielleicht wird sie ja mal ein Schauplatz für meine Gruppe. Allerdings wohl nicht als Modell, denn es braucht Stunden, sie aufzubauen und sie steht auf drei rechteckigen und vier Trapeztischen. Und leider fiel mir erst heute um 14 Uhr ein, dass ich vielleicht noch eine zwei Rasenmatte brauchen könnte.

Dann hätte ich kaum noch Platz zum Spielen.

Aber ich verspüre einfach eine tiefe, kindliche Freude, wenn ich meine Burg aufgebaut habe. Die Teile sind die gesammelten Werke der kroatischen Firma Tabletop World, die wohl die schönsten Tabletop-Bauwerke zusammenbasteln. Weil ich überhaupt noch nicht zum anmalen gekommen bin, habe ich für ein ästhetischeres Ergebnis auch ein paar Nachtbilder gemacht und einfach Teelichter in die Burg gestellt. Ich habe keine Ahnung vom Fotografieren, aber ich bin mit dem Effekt ganz zufrieden. Ihr könnt meine Fotos gern privat frei nutzen. Super bemalte Modelle findet ihr in der Gallerie auf deren Homepage.

Dass der monstergeile Magierturm mitten in der Stadt liegt, ist natürlich etwas schräg. Genau wie der Wachturm. Aber so lange noch alles reinpasst...

Jetzt mache ich Schluss für heute. Morgen wird alles wieder eingepackt.

 

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Edited by Eleazar
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vor 4 Stunden schrieb Irwisch:

Cool, da hast aber auch einiges an Geld reingesteckt,..

Wie gesagt, ich rauche seit 17 Jahren nicht mehr. Aber stimmt, damit hätte man auch was Sinnvolleres anfangen können. Ich bin sonst in etlichen Bereichen echt genügsam.

  • Confused 1
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vor 10 Stunden schrieb Eleazar:

Wie gesagt, ich rauche seit 17 Jahren nicht mehr. Aber stimmt, damit hätte man auch was Sinnvolleres anfangen können. Ich bin sonst in etlichen Bereichen echt genügsam.

Wenn es dir gefällt, hast Du dein Geld richtig ausgegeben! 
 

Ich finde die Fotos hammerhart und würde gerne mal in so einer Stadt spielen, sei es Rollenspiel oder Tabletop....

  • Like 2
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vor 1 Minute schrieb EK:

Wenn es dir gefällt, hast Du dein Geld richtig ausgegeben! 
 

Ich finde die Fotos hammerhart und würde gerne mal in so einer Stadt spielen, sei es Rollenspiel oder Tabletop....

Ob es zum Spielen sooo praktisch wäre, würde ich fast bezweifeln: Allein schon die Teelichter in den Straßen aufzustellen war nicht so einfach. Da Miniaturen hin und her zu schupsen ist echt mühsam. Und die Mitte oder der Bereich direkt hinter den Mauern ist auch schwer zu erreichen.

Was ich mir in meinem jugendlichen Leichtsinn gedacht habe: Vielleicht könnte man Bodenpläne von den Häusern kreieren und einen Stadtplan zeichnen. Dann könnte man sich das Modell ansehen, aber die Häuser oder einen Straßenkampf auf dem projizierten Plan oder auf einem Ausdruck machen.

Dafür müsste der Mist aber angemalt sein.

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10 hours ago, Eleazar said:

Wie gesagt, ich rauche seit 17 Jahren nicht mehr. Aber stimmt, damit hätte man auch was Sinnvolleres anfangen können. Ich bin sonst in etlichen Bereichen echt genügsam.

Ich finde rollenspiel meistens auch ein echt günstiges Hobby. Ich hab hier auch einige tausend euro an Zinn rumstehen, so ist es nicht :D

 

23 minutes ago, Eleazar said:

Ob es zum Spielen sooo praktisch wäre, würde ich fast bezweifeln: Allein schon die Teelichter in den Straßen aufzustellen war nicht so einfach. Da Miniaturen hin und her zu schupsen ist echt mühsam. Und die Mitte oder der Bereich direkt hinter den Mauern ist auch schwer zu erreichen.

Ich kenne jemanden der hat ähnliches Gelände - von der größe her durchaus vergleichbar vieleicht sogar etwas größer, aber ein Hafenbezirk mit 2 Schiffen, bemalt und zum auseinandernehmen - und zum Spielen kann man zwei Platte auseinanderziehen damit man "in die mitte hinein kann".

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    • By Eleazar
      Ich mache mal diesen Strang auf, damit die anderen nicht vollgemüllt werden
    • By Eleazar
      Ich möchte für meine Spielwelt einen Anreiz setzen, dass sich bestimmte Völker oder Kulturen in einer bestimmten Art und Weise spezialisieren oder irgendwie unterscheiden. An ein paar Stellen gibt die Kulturstufe quasi schon was vor: In einer Barbarenkultur, in der Platten- und Vollrüstungen nur als Importgut vorkommen, kriegen Krieger am Anfang keinen Kampf in Vollrüstung als Gratisfertigkeit, sondern haben die Wahl zwischen beidhändigem Kampf und Scharfschießen.
      Dann aber dachte ich daran, jeder Kultur Boni auf bestimmte Fertigkeiten oder Waffen zu geben. Eventuell so, dass sowohl für Kämpfer als auch Zauberer was dabei ist. So könnten zum Beispiel "Wikinger"  +1 auf Bootfahren oder auf Barbarenstreitaxt oder Schlachtbeil oder Naturkunde oder Überleben Gebirge und Schnee bekommen. Den Bonus schreibt man sich bei der Figurenentwicklung auf, auch wenn man die Fertigkeit zu Anfang noch gar nicht gelernt hat.
      Natürlich wird sich das irgendwo bei den Völkern überschneiden und nicht alle werden bestimmte Waffen dabei haben. Natürlich sind nicht alle Fertigkeiten gleich teuer, aber das muss ja nichts über den Nutzen für die Figur sagen. Überleben kann so auch über den Maximalwert gelernt werden und das kann überlebenswichtig sein.
      Was meint ihr dazu?
    • By Eleazar
      In diesem Strang will ich die Spielberichte der Theia-Kampagne unserer Ex-Göttinger-Gruppe veröffentlichen. Ich benutze dafür die Protokolle, die nach unseren Treffen angefertigt werden und die ich lediglich ein bisschen überarbeite. Und einen Namen musste ich etwas ändern, damit das hier seriös bleibt 😉.
      Meine Wendland-Gruppe liest hier bitte nicht mit, denn mit denen würde ich die Kampagne gerne auch spielen.
      Sinn und Zweck ist es, der ganzen Geschichte ein Gesicht zu geben und über die Spielberichte schon etwas von der Kultur preiszugeben. Außerdem will ich hier und da ein paar Sonderregeln wenigstens ansprechen.
      Über was für Reaktionen würde ich mich freuen?
      Schwer zu sagen:
      - Wie könnte es weitergehen?
      - Was fehlt noch?
      - Kommt das Feeling für die Kultur rüber?  ... (Ich glaube, das bearbeite ich wohl noch.)
       
    • By Eleazar
      Ich veröffentliche in den nächsten Beiträgen einige Landkarten von meinem Weltenprojekt "Theia". Die folgenden Karten sind alle mit Wonderdraft erstellt und graphisch wie inhaltlich noch nicht perfekt, aber da ich mir eine Lizenz für Deios besorgt habe, warte ich jetzt ab, bis ich das Tool habe und mache eh noch mal alles neu. Bis dahin mache ich nur das Nötigste für die kommenden Abenteuer in der Aikanta.
      Damit es ein bisschen schick aussieht, habe ich die Karten mit paint.net auf ein Foto von unserer alten Seemannskiste kopiert und damit verblendet. Allerdings haben die Karten selbst jetzt wohl eine höhere Auflösung als der Hintergrund. Wenn es Ernst wird, muss ich mir fototechnisch noch etwas Hilfe holen.
      Für meine Ex-Göttinger-Gruppe: Wenn ihr euch hierher verirrt habt und ahnungslos mit großen, glänzenden Augen von der Nahok aus die Welt erobern wollt, meidet alle Stränge mit dem Präfix Theia. Bitte hier nicht lesen.
      Für meine Wendland-Gruppe: Das Gleiche - bitte nix mit dem Präfix Theia lesen. Wenn ich in absehbarer Zeit spielleitern sollte, dann hier und ihr würdet euch den Spaß verderben.
      Hier bitte über die Karten, Namen, Bezeichnungen, Geographie, Aufteilung schreiben.
    • By Orlando Gardiner
      Zur geografischen Einordnung empfehle ich die wunderbare Farbkarte von Chryseia aus der (digitalen) Feder von Peter Laubender in der Midgard-Werkstatt.
      Messembrien
      Westlich der Kentaurischen Berge, zwischen der Bucht der Bäume und der Bucht der Nereiden liegt das fruchtbare Messembrien. Es ist einer der am längsten besiedelten Landstriche Vesternesses und bis auf kleine Ecken durchgehend Kulturlandschaft. Weinbau wird in Messembrien zwar überwiegend in Flachlagen betrieben, aber an den Auen des Koiphissos und anderer Flüsse wird auch in Hanglagen angebaut. Neben riesigen Olivenhainen und Zitronenbaumplantagen prägen große Weizenfelder das Landschaftsbild. Messembrien ist nach der Kornkammer Trikkalien das größte Anbaugebiet für Weizen in Vesternesse.
      Zwischen Palabrion und Emporion findet man einige Zedernwälder, die von Förstern liebevoll gepflegt werden. Diese Wälder gehören den Bürgern Palabrions; ihr Holz wird überwiegend für den Schiffbau verwendet. Zwar haben Kahlschläge und intensive Beweidung viele ursprüngliche Wälder Messembriens großflächig zu Nieder- und Buschwald degradiert, doch gibt es südlich der Stadt Sirme, östlich der Auen des Koiphissos noch das Waldgebiet Elatia, das immerhin stellenweise noch echten Hochwald mit Steineichen, Schwarzkiefern und Fichten aufweist. Dort können aufmerksame Wanderer noch Grabhügel aus alter Zeit finden, in denen Herrscher und Stammesführer der Tusker begraben wurden. Der Wald selbst besteht zu großen Teilen aber aus Niederwald, der sich überwiegend aus Hölzern wie Flaumeiche, Zerreiche und Katalideischer Kiefer zusammensetzt.
      Emporion
      (Wappen: grüner Rundschild mit Lavendelstrauch)
      Die Stadt Emporion ist politisch gesehen ein Teil Palabrions. Sie liegt an den südlichen und westlichen Hängen des Melibounos (=Honigberg), inmitten eines Meeres von Lavendelfeldern, in dem kleine Pinienhaine, Inseln gleich, dem Lavendelpflücker bei der Mittagsrast Schatten spenden. In den zahlreichen, kleineren Süßwasserseen des Umlandes werden Fische gezüchtet. In Emporion wird das Lavendelöl hergestellt, welches die Parfümeure von Palabrion so dringend für ihre Kreationen benötigen. Der Name des Honigberges kommt nicht von ungefähr; Emporion ist das Paradies der Imker. Viele reiche Palabrier haben wegen der Schönheit der Landschaft und der ruhigen Lage hier Villen, in denen sie gerne Urlaub machen. Es ist nur ein Katzensprung zum wunderschönen Strand. Die Stadt hat nur einen kleinen Fischerhafen, da größere Schiffe ihre Ladung hier gar nicht löschen dürfen – sie müssen nach Palabrion.
      In den letzten zwei Jahren kam es in der Stadt regelmäßig zu bizarren Morden welche bis heute nicht aufgeklärt wurden. Gemeinsam war den Getöteten, dass ihnen die Haut vollständig und sorgfältig abgezogen wurde. Aber über so etwas spricht man nur hinter vorgehaltener Hand in der schnuckeligen Stadt am Meer. Seitdem gleicht der Ort des Nachts einer Geisterstadt.
      In der Umgegend ereigneten sich in den letzten Jahren immer mal wieder kleinere, aber blutige Gefechte zwischen den Söldnerkontingenten adliger Großgrundbesitzer Argyras und Palabrions. Die Stadt selbst ist uralt, aber sie wurde in ihrer Geschichte schon oft zerstört, das letzte Mal vor etwa 80 Jahren in einem Krieg zwischen Argyra und Palabrion. Nicht zuletzt deshalb ist die Stadt heute ordentlich befestigt, die dicken Steinmauern werden von den Mitgliedern des Rates (Bule) gut in Schuss gehalten. Regiert wird das Schmuckkästchen am Honigberg von einem entfernten Vetter des Archonten von Palabrion, dem kauzigen und scheinbar senilen Statthalter Photios Iraklis Rhynakailogos.
      Koryphaion
      (Wappen: Drei weiße Säulen vor drei sich überlappenden grauen Dreiecken auf blauem Grund)
      Das am südlichen Ende der Taugetosberge gelegene Koryphaion ist bekannt für seinen strahlend weißen Marmor. Die am Skerchion und somit an der geografischen Grenze zur Argyräis liegende Stadt steht Argyra zwar politisch näher als Palabrion, legt aber großen Wert auf ihre Unabhängigkeit, denn der Handel mit Palabrion ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Gesandte der beiden großen Städte Messembriens treffen sich nicht nur auf Grund der geografischen Lage häufig in der Stadt des weißen Marmors, um schwierige Verhandlungen zu führen.
      Die eher kleine Basilika der Heiligen Waage gilt als einer der schönsten Tempel der Nea Dea. Das altehrwürdige Theater der Stadt genießt einen guten Ruf, da der große Tragödiendichter Philippos von Pyrene in Koryphaion lebte und wirkte. Ensemble und Inszenierungen gelten auch heute noch als erstklassig. Aufmerksame (oder paranoide) Besucher der Stadt berichten, dass in Koryphaion erstaunlich viele Katzen leben, die einen ungewöhnlich intelligenten Eindruck machen.
      Der weitaus größte Teil des abgebauten Marmors wird exportiert. Nach Süden gelangen die Steinblöcke auf Flussschiffen, die den weiten Schleifen des Skerchion bis zur Mündung in die Bucht der Nereiden in Argyra folgen. Was dort nicht gebraucht wird, wandert in schweren Karren weiter nach Osten, über Arta nach Diptyche und seltener bis nach Kroisos. In den letzten Jahren hat aber auch der Transport nach Norden über Sirme nach Palabrion an Bedeutung gewonnen.
      Regiert und verwaltet wird Koryphaion von sieben jährlich durch die Volksversammlung gewählten Archonten (=Herrschende). Derzeit handelt es sich beim ranghöchsten Volksvertreter um Pereandros Stylianos, einen jungen Kaufmann aus einem alten Adelsgeschlecht.
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