Alle Inhalte erstellt von Solwac
- Schicksalsgunst - Erkaufen eines Erfolgs
- Kampfzauberer: Zauberer wird zum Kämpfer - Erfahrungen?
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
@Bart: Solche Bronzeplättchen sind widerstandsfähiger als Du denkst. Aber die Hurriter können da sicher vom Vorbild noch abweichen. Zu den Prägestempeln: Das hört sich deutlich eher umsetzbar an. Wobei wirklich alte Waffen natürlich nicht mehr so ohne weiteres zuzuordnen sind. Zu den Eigenschaften der Waffen: Offensichtlich sind wir alle einig, dass urrutische Waffen etwas besonderes sind bzw. sein können. Wie sich das regeltechnisch darstellt, ist doch aber nicht jetzt schon grundsätzlich zu regeln, oder? Solwac
- Kampfzauberer: Zauberer wird zum Kämpfer - Erfahrungen?
- Kampfzauberer: Zauberer wird zum Kämpfer - Erfahrungen?
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
Die Hurriter kennen seit über 2000 Jahren eiserne Waffen und haben über 1000 Jahre damit gehandelt. Sicher werden die Geheimnisse gehütet, aber eine Kontrolle jeder einzelnen Waffe wäre doch wohl kaum machbar, wieviele Schreiber sollen denn alleine damit beschäftigt werden? Und nach jedem Gefecht sollen dann die Krieger ihre zerbrochenen und alle erbeuteten Waffen registrieren lassen? Solwac
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Urruti - Ein Forumsprojekt?
Wenn ich mir die bisherigen Reaktionen so ansehe, dann stelle ich fest, dass es zumindest schon mal einen engagierten Mitstreiter gibt (Orlando), eine Reihe von "ja, ich würde gerne mitmachen" und einige weitere, die sich zumindest für die Ergebnisse interessieren. Im Ideenstrang sind schon mal einige wichtige Teilbereiche umrissen, etliches ist aber natürlich noch vollständig offen und will mit Ideen gefüllt werden. Die eigentliche Arbeit sollte dann in einem geschlossenen Unterforum voranschreiten. Zum einen, damit abschließend auch etwas Neues herausgekommt, zum anderen, weil Urruti doch eher ein spezielles Thema ist. Bereits jetzt sind ja schon einige Ideen nicht umsetzbar, weil andere Vorgaben existieren (aus veröffentlichtem Material). Je weiter das Projekt voranschreitet, desto schwieriger wird es sein, den Überblick zu behalten und wirklich neue Ideen zu integrieren. Andererseits wird eine Arbeit im Untergrund das Interesse hier schnell abebben lassen. Daher rufe ich nochmal alle Interessenten auf, sich hier zu melden. Wer Fragen hat, möge sie hier oder per PN stellen. Solwac
- Waffenloser Kampf gegen Abwehrwaffen
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Schicksalsgunst - Erkaufen eines Erfolgs
Ich habe damit kein Problem. Wobei ich aber einen Unterschied zwischen einem "ehrlich erwürfelten" Volltreffer und einem per SG machen würde. Prados hat Recht, das diese Diskussion zum größten Teil konstruiert ist, aber das Schlösser öffnen-Beispiel zeigt ja, dass nicht alle Auswirkungen einer großzügigen Regelung sinnvoll sind. Solwac P.S. Allerdings glaube ich schon, dass die geringe Zahl von SG hier schnell limitierend wirkt.
- Schicksalsgunst - Erkaufen eines Erfolgs
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
Oder eine solche Stadt ist aus anderen Gründen heute noch wichtig... Naja, es gibt ja noch weitere Städte, z.B. KUŞAKLI-Sarissa. Bevor eine Stadt im Detail angegangen wird, sollte vielleicht erst noch der Gesamtrahmen abgesteckt werden, oder? Nicht, dass sonst alle besonders guten Ideen nur in einer Stadt konzentriert werden. Solwac
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Schicksalsgunst - Erkaufen eines Erfolgs
Wenn nur eine 19 oder 20 den EW gelingen läßt, dann steigt die Chance für eine gewürfelte 20 auf 50%. Ich würde es anders regeln und sagen, dass eine 20 im ersten Wurf ein kritischer Erfolg ist (mit den üblichen Einschränkungen, wie von dir genannt) und alle wiederholten Würfe nur eine 20, aber keinen kritischen Erfolg liefern können. Solwac
- Kampfzauberer: Zauberer wird zum Kämpfer - Erfahrungen?
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Kampfzauberer: Zauberer wird zum Kämpfer - Erfahrungen?
Mein (im Moment schlafender) adeliger Beschwörer aus Erainn hat notgedrungen recht stark in Waffen investiert (+12/+11/+3 hat er schon) und sich eine Deckgeschichte als Märchenerzähler zugelegt. Da er mit einer Tochter eines bedeutenden albischen Händlers verlobt ist, dachte ich damals daran, dass er ja auch Händler werden könnte. Aber mit den erweiterten Möglichkeiten nach M4 (mehr Fertigkeiten, mehr Zauber für einen Beschwörer) und der kurzen Beschreibung aus dem Cuanscadan-QB über Erainn wird wohl ein anderer Weg eingeschlagen... @BB: Wie eng willst Du Dich an das Kompendium halten? Die vorhandenen Waffen schränken ja ja die möglichen Optionen weiter ein. @Orlando: Für einen Kriegspriester halte ich den Wechsel zum PK/Wa für nicht sehr passend. In Anlehnung an die Empfehlung aus dem Kompendium wäre ein Runenschneider vielleicht stimmiger. Solwac
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
@Orlando: Wie kommst Du darauf, dass Imgarra an Hattuscha angelehnt werden sollte? Wäre Apsuwa da nicht eher sinnvoll, als erste gemeinsame Hauptstadt? Die Gesellschaft der Hurriter hat sicher einige altbackene Traditionen, aber das tägliche Leben sollte durchaus lebendig sein. Das ganze soll ja kein Museumsbesuch werden... Wie wäre es, wenn eine der sechs Städte durch ein Ereignis unbewohnbar wurde und auf der anderen Seite der Tempelanlagen neu aufgebaut wurde? Obwohl ich ein zerstörtes Troja da schon schöner fände. Solwac
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Schicksalsgunst - Erkaufen eines Erfolgs
Ich habe schon ein paar Mal die Interpretation gehört, dass mit einem Punkt SG ein EW automatisch erfolgreich sein könne (d.h. mit allen Modifikationen ergibt sich ein Gesamtergebnis von 20). Bei einigen Situationen wie z.B. einer Klettertour mag dies auch wirklich sinnvoll sein, steht einem anderen aber ein WW zu, dann wohl eher nicht. Der Kauf eines kritischen Erfolgs wäre mir auf jeden Fall zuviel. Solwac
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Buntes Treiben in scharidischen Städten
Ich glaube nicht, dass die Existenz von Minaretten irgendwo festgelegt ist. Bei der Beschreibung des großen Tempels in Kuschan (Sturm über Mokattam S.124f) wird kein Minarett erwähnt. Aber in Städten kann ich mir gut vorstellen, dass es einen Muezzin gibt, der die Gläubigen zum Gebet ruft. Schließlich ist gerade der Beginn und das Ende der Dämmerung in einer Stadt nur schwer festzulegen, also macht es ein Priester. Solwac
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Diplomacy zum dritten?
Ein einfaches Malprogamm und dann die Pfeile per Hand malen? Solwac
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
Die sprichwörtlichen sieben Städte Urrutis sind die großen Stadtstaaten. Aber neben diesen Städten (die vielleicht so 10.000 bis 40.000 Einwohner haben) gibt es noch weitere größere Siedlungen, die mehr als nur Dörfer sind. Im Rahmen von lokalen Unruhen oder Streitigkeiten um die Nachfolge in einem Stadtstaat erlangen einiger dieser "Städte" zumindest für einige Zeit die Unabhängigkeit. Riesige Städte, die heute nur teilweise bewohnt sind, finde ich nicht ganz so prickelnd (da gehe ich dann lieber nach Thalassa). Was aber gut nach Urruti passen würde, wäre eine im Krieg zerstörte Stadt (angelehnt an Troja). So eine Stadt könnte gut am Scheri gelegen haben und die Toten der Stadt treiben sich dort immer noch herum (siehe QB Buluga). Eine andere Möglichkeit wäre eine Lage am Hurri und die Zerstörung im Kampf gegen die Meketer oder Mokatti. Der Handel ist in soweit staatlich organisiert, als das nicht jeder einfach Händler werden kann (im Hauptberuf). Insbesondere beim Handel über die Grenzen der Stadtstaaten hinweg ist die Rückendeckung durch die Heimat (=Erlaubnis) sehr wichtig. Innerhalb einer Stadt gibt es daneben den Kleinhandel der Erzeuger (so stellt ein Schuster sicher mehr Schuhe her, als er muß und kann den Überschuß selber tauschen) und Verbraucher untereinander. Die Struktur der Landwirtschaft sollte so aussehen, dass die Bauern in Dörfern leben und dort neben ihrem eigenen Lebensunterhalt Überschüsse erwirtschaften, die von einem lokalen Adligen als Tribut in die nächste Stadt weiter geleitet werden. Im Gegenzug dafür gibt es Schutz innerhalb der Gemeinschaft und Waren aus der Stadt. Hier müßte die Beschreibung so erfolgen, dass auch ohne Wirtschaftssimulation ein stimmiges Bild erreicht wird. Eine Kolchosenwirtschaft ohne Anknüpfung an das Feudalsystem finde ich nicht so gut. Es gibt sicher Leibeigene bzw. Sklaven. Der genaue Status hängt nicht zuletzt von der Religion ab, aber ich gehe davon aus, dass die Mehrzahl der Bergleute der Unterschicht angehören. Ob Eisenerz unter Tage oder oberirdisch abgebaut wird, das können wir uns noch überlegen. Ebenso ist noch offen, was außer Braunkohle noch an Rohstoffen vorhanden ist. Das Land ist weitgehend eine Hochebene, unterbrochen von einigen Höhenzügen, die Wasserscheiden für die kurzen Flüsse sind. Beim Kampf in die Höhenzügen sind Streitwagen nicht gut einsetzbar, aber Kriege können nur in der Ebene, da wo Lebensmittel erzeugt werden, gewonnen werden. Die Wege in der Ebene sind durchaus für Karren geeignet, aber auf längeren Strecken gibt es zur Eselskarawane kaum eine Alternative. Dies gilt sowohl für den Handel wie für Feldzüge.Würden die Hurriter aggressiv über die Landesgrenzen streben, so würden sicher Alternativen zum Streitwagen stärker in Gebrauch sein. (Hier würde eine schöne Beschreibung der Niederlage der Mokatti passen, da sie im Gegensatz zu den frühen Meketern ja selber auch Eisenwaffen zur Verfügung hatten. Die schwere Reiterei oder auch Kamelreiter sind aber bekanntlich südlich des Hurri gescheitert - die Hurriter wissen also, was sie tun.) Solwac
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
Die Kriegskunst der Hurriter: Auch wenn das Reich der Hurriter Ausländern recht friedlich scheint, so liegt dies mehr am fehlenden Willen zur Expansion denn an den Möglichkeiten. Schon früh sorgte die Kunst des Eisenschmiedens für ein schlagkräftiges Heer. Dieses besteht aus drei Teilen, der Leibwache des Königs (bzw. heute der sechs Murschilis), einem stehenden Heer und den Bauernsoldaten, die in Kriegszeiten einberufen werden. Die Hethiter sind Meister im Einsatz von Streitwagen im Kampf. So wird denn häufig die Stärke einer Armee nur an der Zahl der Streitwagen gemessen, die in der Ebene eine tödliche Waffe darstellen. Eine größere Reiterei würde eine so großen Troß benötigen, dass auch heute Reiter nur als Kundschafter und Boten eingesetzt werden. Als Waffen werden vor allem Äxte, Kurzschwerter und Speere verwendet. Daneben sind auch Schwertlanzen (regeltechnisch vor allem Glefe oder auch Hellebarde) in Gebrauch, regeltechnische Langschwerter sind die Ausnahme. Im Fernkampf kommen Schleudern, Wurfspeere und Bögen zum Einsatz. Eine typische Rüstung besteht aus einem Lederpanzer, der den Torso bedeckt, auf den dann kleine Metallschuppen aus Bronze aufgenäht werden (KR). Dazu kommen Arm- und Beinschienen und ein Lederhelm. Die Irsirra benutzen im wesentlichen dieselben Waffen, allerdings wird dem Fernkampf mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Dafür kommen Streitwagen kaum zum Einsatz. Die Irsirra kennen ein besonderes Verfahren zur Herstellung von Rüstungen aus dem Leder von Elefanten und Nashörnern, die wie eine Lederrüstung behindern, aber RK=KR gewähren. Solwac
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Vereinfachung der Erfrierungstabelle
@Fimolas: Das dauernde Über- und Unterschreiten von 1/3 bzw. 2/3 des AP-Max kann so natürlich zustande kommen. Aber es widerspricht meiner Meinung nach dem Sinn der Regeln, wenn eine Figur, die sich am Lagerfeuer (oder wie auch immer) von 30% auf 40% des AP-Max erholen konnte schlechter gestellt ist, als eine Figur, die nur auf 30% des AP-Max kommt, bevor die nächsten Entbehrungen kommen. Solwac
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
Landschaft und Klima Urrutis: Das Land zwischen Hurri (warum nennen sich die Hurriter nach einem Grenzfluß?) und Scheri, dem Meer und dem Uppeluri-Gebirge wird größtenteils von Hochplateaus gebildet. Außer Hurri und Scheri gibt es mit dem Uscharwan nur noch einen wirklichen großen Fluß, alle anderen Wasserläufe sind eher kurz und ihr Wasserstand hängt stark von den Jahreszeiten ab. Die meisten Flüsse münden in Seen, die aufgrund der Verdunstung einen erhöhten Salzgehalt haben. Die Landschaft wird dabei geprägt von Steppenbereichen und Wäldern auf den Gebirgszügen, die die einzelnen Plateuas trennen. Zwischen Wald und Steppe gibt es fruchtbare Gebiete, die sich für eine ausreichende Landwirtschaft eignen. Das Klima wird geprägt von langen, strengen Wintern (über 100 Frosttage), einem recht kurzen Frühling (dort fällt die Hälfte des Niederschlags) und einem heißen, trockenen Sommer mit kalten Abenden. Solwac
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Vereinfachung der Erfrierungstabelle
Auch das klappt nicht, da in 93% der Fälle eine der %-Chancen "zuschlägt". Ein seperater Wurf gibt also keine Vereinfachung. Ohne drastische Änderung der Wahrscheinlichkeiten (insbesondere für Kombinationen von mehreren Erfrierungen) ist eine Vereinfachung nicht möglich. Deshalb kann ich meinen Vorschlag nur wieder, das eigentliche Würfeln so zu organisieren, dass der Zeitaufwand sinkt. Solwac
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[Projekt] - Grundsätzliche Ideen
Die fünf im DFR/Arkanum genannten Gottheiten (Arinna, Aschammeli, Ischkur, Schauschka und Telipinu) bilden die wichtigsten Götter des Staatspantheons. Daneben gibt es aber noch eine Vielzahl von Göttern, die teilweise nur regional verehrt werden. Letztere sind häufig Naturgottheiten (Berge, Quellen Flüsse usw.). Der König, die Königin und der Kronprinz (der vom König auswählte Nachfolger) haben neben der weltlichen Macht auch die höchsten Priesterämter inne bzw. helfen bei den wichtigsten Ritualen mit. Diese Rituale an den zahlreichen Feiertagen sind (für die Priester) mit festen Kulthandlungen verbunden und werden über das ganze Land hinweg zelebriert. Diese Feste werden von viel Musik und Gesang begleitet. Während diese Feste eine wichtige kulturelle Klammer für Urruti darstellen, so fehlt noch eine schlüssige Begründung, warum das Fehlen eines Königs aller Hurriter kein wirkliches Problem darstellt. Schließlich fehlt den obersten Priestern ja die göttliche Autorität für das ganze Land sprechen zu können. (Diese Frage ist eng verknüpft mit der weltlichen Machtstruktur) Bei den Irsirra herrscht im wesentlichen derselbe Glaube vor, allerdings werden die männlichen Götter nur als Randfiguren wahrgenommen. Solwac
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