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  1. Auf Grad 1 ist der Unterschied auch noch gering (2 AP) und wird von Würfelglück und persönlichem Ausdauerbonus weiter verwischt. Auf Grad 5 sind es schon 10 AP Unterschied, das macht sich bei einem kämpfenden Kriegspriester sehr schnell bemerkbar. Ansonsten hat ein Klingenmagier Vor- und Nachteile, die sich in Abhängigkeit von Spielweise und Abenteuern mal aufwiegen und mal nicht. Solwac
  2. Thema von Gork Harkvan wurde von Solwac beantwortet in Waeland
    Wenn man Waelands Götter mit der germanischen Götterwelt vergleicht, dann sehe ich kein Problem mit einem regeltechnischen PHa. Ich würde ihn z.B. als Schmied mit besonderen Fähigkeiten ansehen und eher weniger als kultischen Priester (also eher in Richtung eines weißen Hexers). In Waeland sind seine Aufgaben die Segnung von Werkzeugen, die Heilung von "Arbeitsunfällen" und ähnliches, so dass eine Wanderschaft sinnvoll ist. Bei Abenteuern in Waeland besteht ein Gutteil der Herausforderung darin, dass solche Alltäglichkeiten Zeit und Mühe kosten und nicht einfach abgelehnt werden können. Die nötigen Ausreden für eine Auslandsreise können wie üblich für waelische Priester nur in Zusammenarbeit mit dem Spielleiter ausgedacht werden. Solwac
  3. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Con-Kampagne
    Dafür! Solwac
  4. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Con-Kampagne
    Bisher kamen die vielen Anmeldungen ja auch immer erst, nachdem Du "gemeckert" hast. Warum sollte es diesmal anders sein?Deswegen ja das Gemecker die freundliche Erinnerung. Also: Spieler, anmelden und keine Müdigkeit vorschützen! Solwac
  5. Thema von Tiaden wurde von Solwac beantwortet in Buluga
    Richtig, im DFR werden nur generische Waffen aufgeführt, die Garotte ist also nicht nur in Rawindra zu finden. Allerdings gab es im Rawindra-QB schon die Angaben für die Garotte, während im Buluga-QB die Angaben fehlen. Für mich liegt dies daran, dass die lokalen Waffenfertigkeiten vor allem für ausländische Figuren angesehen werden. Die Zahl der bulugischen Erstgrader dürfte ja auch wirklich gering sein, aber wie das Beispiel von Tiaden zeigt, gibt es Interesse. Solwac
  6. Thema von Tiaden wurde von Solwac beantwortet in Buluga
    Das glaube ich nicht, ich halte es eher für einen Punkte, der schon in der Vergangenheit stiefmütterlich behandelt wurde. Die Archetypen für Rawindra wurden ja extra im GB nachgereicht, die Kharrata (Garotte) wurde mit allen nötigen Angaben versehen. In M4 wurde es dann auch ins DFR übernommen. Solwac
  7. Thema von Tiaden wurde von Solwac beantwortet in Buluga
    Unvorstellbar aber wahr. Ich finde jedenfalls diese Angaben auch nicht. Leider gibt es immer wieder mal Lücken in den Quellenbüchern und nicht immer gibt es dann Errata. Vielleicht finden sich ja einige, die hier im Forum eine entsprechende Auflistung aufstellen. Selbst wenn das natürlich nicht offiziell wäre, so gäbe es doch zumindest einen einheitlichen Vorschlag (hat für andere Regionen und Fragen auch schon gut geklappt). Keine Ahnung, hier läßt einen das QB im Stich. Bei Midgard gibt es nur für magische Dinge einige Fertigkeiten, nicht aber für einen normalen Waffenschmied, Brauer oder Stellmacher. Hier gibt es nur die Berufskenntnisse. Ob dies ein Mangel ist oder nicht, wurde hier schon in einigen Strängen diskutiert. Der Spioelleiter hat aber alle Freiheiten Erzeugnisse aus Spielerfigurenhand zu bewerten. Ich muß gestehen, dass ich bis jetzt noch keine Spielerfigur aus Buluga kennengelernt habe, wo es ein Problem gab. Meist wurde da mit Phantasie rangegangen. In einer Kampagne sollte sich der Spielleiter den Kopf zerbrechen. Ich sehe aber durchaus das Problem von Dir und habe auch kein Patentrezept (außer einer Zusammenstellung hier im Forum). Hoffentlich wird es bei zukünftigen Quellenbüchern immer auch die Lernschemata für lokale Figurentypen geben, wie es ja vorbildlich beim KTP-QB gemacht wurde. Solwac
  8. Naturhexer kommen aus Buluga, Einzelgänger in geringer Anzahl kommen aber auch in allen schamnanistischen und druidischen Kulturen vor. Daneben können auch Elfen und Waldgnome Naturhexer sein. In Waeland kann es also bei den Veidaren durchaus auch Naturhexer geben. Solwac
  9. Vieleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt: Die Frage nach Genen finde ich deplatziert. Natürlich unterscheiden sich ein Weißer, ein Schwarzer und ein asiatischer Mensch voneinander. Aber diese Feststellung alleine reicht für das Spiel aus und benötigt keine hochmodernen wissenschaftlichen Theorien. Die Tz'iu unterscheiden sich körperlich auf jeden Fall vom "normalen" albischen Gnom. Dafür gibt es in Bulga aber auch keine Aufspaltung in Berg- und Waldgnome. @Wurko: Die Scheuheit der Berggnome auch Zwergen gegenüber kann dann aber nur für ihre Heimatgegend gelten. Denn auch sie verwenden die zwergische Schrift. Solwac
  10. Offenbar ist es dies nicht, denn sonst hätte Solwac diese Frage nicht gestellt. Die Genetik interessiert mich nicht die Bohne, außer sie wäre wichtig für das Spiel. Meine Frage war und ist, worin sich Wald- und Berggnome unterscheiden. Alle Gnome sind zusammen mit den Elfen nach Midgard gekommen und haben sich dort offenbar teilweise in verschiedene Richtungen entwickelt. Einige sind in der Nähe von Elfen geblieben bzw. haben diese Nähe gesucht, einige sind in die Berge gegangen und haben sich da mit den Zwergen arrangiert und einige hat es nach Buluga verschlagen. Eventuell bestand diese Aufteilung in verschiedene "Völker" auch schon auf der Heimatwelt, leider gibt es dazu keine Informationen. Bei den Menschen sind viele Unterschiede auch nicht erklärt und einfach nur beschrieben. Die Analogie mit der Erde erlaubt es uns aber, Mischcharaktere zu erschaffen und eine innere Logik beizubehalten (der Scharide, den es nach Waeland verschlagen hat usw.). Bei Gnomen gibt es nur die regeltechnische Beschreibung (z.B. die unterschiedlichen Pflichtfertigkeiten bei Spielbeginn) und nur sehr wenig sonstige Informationen. Deshalb meine Frage, ob die Unterschiede zwischen Wald- und Berggnom rein kulturell sind (dies würde schon erklären weshalb Waldgnome sich nicht automatisch mit Geheimmechanismen beschäftigen? Oder unterscheiden sie sich noch darüber hinaus (wie die bulugischen Gnome), so dass ein Findelwaldgnom bei den Berggnomen immer auffallen wird, selbst wenn er schon als Baby adoptiert wurde. Solwac
  11. Thema von Tiaden wurde von Solwac beantwortet in Buluga
    Hallo Tiaden und willkommen im Forum! Deine Frage ist insofern berechtigt, als dass die speziellen Waffenfertigkeiten (S.52ff) keine Angaben zur Erschaffung von Figuren enthalten und auch der Anhang (S.91) schweigt sich aus. Die angegebenen Kosten beziehen sich auf das Erlernen der Grundkenntnisse mit Erfahrungspunkten, so muß ein Kundschafter ohne Kenntnisse für Stielwurfwaffen 150 FP aufbringen und kann dann Bumerang+4. Bei allen Waffenfertigkeiten sind ja auch die nötigen Grundkenntnisse aufgeführt, daher schlage ich zur Erschaffung landestypischer Figuren zwei Faustregeln vor: Bei den besonderen Figurentypen (S.44ff) sind ja auch Waffenfertigkeiten aufgeführt, da könnte man auswählen. Eine zweite Möglichkeit ist, dass aus dem Lernschema im DFR (S.61ff) eine verwandte Waffe gewählt werden kann. Beispiel: Ein Steppenbarbar kann für 1LP Wurfaxt lernen. Dies ist wie der Bumerang eine Stielwurfwaffe, ein Bulugi könnte also stattdessen für einen Lernpunkt Bumerang erlernen. Allerdings ist es für einen Anfänger (was ich mal unterstelle ) schon etwas schwerer gleich mit der Erschaffung nach den Sonderregeln eines Quellenbuchs zu starten. Also nicht verzagen und lieber nochmal nachfragen. Solwac
  12. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Funkt nicht? (zumindest nicht von Arbeit aus, hier muß ich minderwertige W2k-Rechner verwenden...) Bei mir läuft der Link. Bei mir auch. Solwac mit Win2K
  13. Wald- und Berggnome werden von Euch dann eher als verschiedene Völker gesehen, richtig? Das wäre eine schöne Trennung, die auch regeltechnisch leicht umzusetzen wäre. Solwac
  14. Die von euch getroffene Entscheidung klingt sehr gut. Ein Schlüsselereignis fasst semantisch zunächst alle solche Ereignisse zusammen, die einen Zauber auslösen oder hier beenden lassen. Das Arkanum kennt einige Schlüsselereignisse, so das Schlüsselwort, die Schlüsselgeste oder auch die Schlüsselmelodie. Man kann durch Vergleich für sich entscheiden, wie weit das für Macht über die Zeit gewählte Schlüsselereignis entfernt sein darf. Mein Vorschlag lautet: Die Zeitblase verfügt über die Entsprechung normaler menschlicher Sinne. Ein Schlüsselereignis muss durch diese 'Sinne' für die Blase wahrnehmbar sein. Grüße Prados Ich finde sowohl die festen Werte aus der Spruchbeschreibung wie die Unterstellung menschlicher Sinne (also EW+8) für eine gute Idee. Ansonsten sollte echt kreativer Einsatz von Magie belohnt werden, der AP- und Zeitverbrauch ist ja schon eine Hemmschwelle. Wenn der SL der Meinung ist, dass der Zauber missbraucht wurde, dann kann die Figur ja das richtige Ergebnis erhalten und die ZEP werden nicht vergeben. Solwac
  15. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Mit jedem Modem wird doch ein Kabel geliefert. Und alle Kabel zusammen reichen dann bis zur nächsten Gemeinde wo es DSL gibt. Solwac
  16. Das ist falsch. Ungelernt hat man +0 auf meucheln und +6 auf betäuben. Lernt man die Fertigkeit, dann sind beide Erfolgswerte immer gleich. Und ja, man kann jemand erst betäuben und dann umbringen, aber es steigert nicht die Chancen einer Figur, die meucheln gelernt hat. Solwac
  17. Gibt es weitere Meinungen? Solwac
  18. Thema von Odie wurde von Solwac beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    @Odie: Ich habe bis jetzt nur zwei Meeresmagier niedrigen grads auf Cons kennengelernt, aber vielleicht Dir schon mal die Diskussion zur Lehrersuche? Meeresmagier und Lehrersuche @Priorus: Der Meermagier stammt aus dem GB 49. Solwac
  19. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Korrekturwerkstatt
    Beim normalen Wyrm gibt es 1 oder 2 AP Verlust pro Runde, beim uralten Wyrm ist der Unterschied kleiner: 3 oder 1W6 (durchschnittlich 3,5) AP. Das hätte ich zwar anders gemacht, aber es ist durchaus im System. Solwac
  20. Ich glaube nicht, dass es da irgendwelche Vorgaben gibt. Ich stelle mir das Verhalten eines Vampirs ähnlich wie bei einer vergleichbaren nicht-untoten Person vor. Dauert die Existenz länger an, dann entstehen Schrullen bzw. einige Marotten verstärken sich. Ein valianischer Vampir aus der Adelsschicht könnte zu Lebzeiten den Luxus normal genossen haben, als Vampir hingegen nimmt das dann schon manische Züge an (Opfer werden als Dienstboten eingesetzt, es werden Eßliegen verwendet auch wenn nicht normal gegessen wird usw.). Solwac
  21. Die Passage bei der Fertigkeit Meucheln klingt so, als wenn Bezug auf eine Regel für Bewußtlosigkeit genommen werden sollte. Leider findet sich nur die Auswirkung eines kritischen Treffers. Einsis Bezug auf die 1W10 Minuten bei EnchuTao halte ich für sehr gut spielbar. Die Auswirkungen eine kritischen Treffers (S.247) sollen ja nur bei einem kritischen Erfolg zusätzlich zur Bewußtlosigkeit eintreten (1W3 AP&LP, mögliches Koma). Solwac
  22. Thema von Branwen wurde von Solwac beantwortet in Valianisches Imperium
    Ja, Candranor ist ein Hafenstadt. Solange das QB noch nicht erschienen ist sind die Quellen nicht sehr umfangreich. Mit der Suchfunktion kommt aber z.B. auch noch auf diesen Strang über Candranor. Solwac
  23. Da gibt es keine Stelle, die das belegt. Umgekehrt müßte aber bei den speziellen Fachkenntnissen für Nichtmenschen eine so gravierende Änderung stehen. Außerdem sind bei den Lernschwierigkeiten in Tabelle 5.1 und 5.2 keine Rassen ausgewiesen. Bei manchen Fertigkeiten wie z.B. Kochen aus dem GB 52 oder Zwergenfeuer aus dem grauen Konzil sieht man ja, wie es aussehen müßte. Solwac
  24. Nein, die Lernschwierigkeit für einen Elfen unterscheiden sich nicht von denen anderer Rassen. Ein Elfenkrieger steigert Schleichen also genauso wie ein Zwergen- oder Menschenkrieger. Solwac
  25. Der Anhang ist jetzt auch auf Midgard Online zu finden. Solwac

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