Alle Inhalte erstellt von Solwac
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Fertigkeiten: Was erwarten wir von den
@HarryB: Ich möchte die EPs auch nicht pauschal vergeben, da habe ich mich wohl nicht klar genug ausgedrückt. Deine Antwort zeigt mir, dass unsere Gedanken nicht so weit auseinander liegen, allerdings wird wohl jeder (Spielleiter) seine Vorstellungen von "gutem Rollenspiel" anders formulieren. Mit den zwei bzw. drei Erfolgswürfen meinte ich den Einsatz verschiedener Fähigkeiten in einer Szene. Leider ist es so, dass die Kombination von verschiedenen Fertigkeiten mal sinnvoll (z.B. Verkleiden und Schauspielern vor dem Verführen) und mal reine Punkteschinderei ist. Es ist manchmal schwer, sich in die Köpfe der Spieler zu versetzen. Solwac
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Drachen
@Orlando: Hat Dir der letzte Drache nicht gereicht? Zur Frage: Rein regeltechnisch sollte auch ein Drache wehrlos sein, wenn er zaubert. Allerdings sind die meisten Zauber im Nahkampf eh relativ nutzlos, d.h. ein intelligent geführter Drache zaubert außerhalb des Kampfes, bzw um ihn zu vermeiden. Im Kampf werden dann die körperlichen Waffen und der Feuerhauch eingesetzt. Gegen Angst und Namenloses Grauen muß ein EW:Resistenz gelingen. Solwac
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Fertigkeiten: Was erwarten wir von den
@HarryB: Mit dieser Einstellung wirst Du aber ein Dilemma haben. "Smarte" Spieler können sich meist nicht nur einen Bonus auf einzelne Würfe erspielen, sondern sie werden häufig auch ihre Figuren aktiver führen. Ist es denn gerecht, wenn die eine Figur sich drei Erfolgswürfe in einer Szene erarbeitet, die andere aber nur zwei? Ich vergebe Boni ähnlich wie Eike, zusätzlich berücksichtige ich aber noch den Spieler. Wenn ein ansonsten ruhiger Spieler mir eine Verführungsszene gut darstellt, wird er von mir vorteilhafter behandelt, als wenn ich so eine Beschreibung vom Spieler eher erwarten kann. Im Großen und Ganzen bleibt dem Spielleiter in solchen Fällen immer die Aufgabe, für eine Balance zu sorgen. Ob dies immer klappt, dass steht auf einem anderen Blatt. Solwac
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Feuerschaden
Ich habe die bisherigen Vorschläge mit viel Interesse verfolgt. Ich glaube nicht, dass einige wenige Angaben dem Problem gerecht werden können. Als Spieler stellt sich mir die Frage, mit welchem Riskiko (d.h. mit welchem Schaden) kann ich durch welches Feuer. Rüstung schützt im ersten Moment, nach ein paar Sekunden ist sie entweder verbrannt oder aufgeheizt. Bei manchen Feuern kenne ich sogar verbindliche Werte (z.B. 2W6 beim Durchqueren einer Feuerwand). Als Spielleiter muss ich derartige Informationen dann dem Spieler beschreiben können. Bei einer Feuerwand könnte ich dann sagen: "Du hast gute Chancen, Dich schwer zu verletzen". Entscheidet sich der Spieler dann zu einem Sprung, dann sage man: "Würfele Dir 2W6 AP und LP Schaden aus". Ich will damit sagen, dass hier der Spielleiter gefordert ist, sich die Situation auszudenken, dann zu beschreiben und zum Schluß mit AP/LP-Konsequenzen zu versehen. Die offizielle Regel kann da nur eine Richtlinie sein, da jedes Feuer anders ist. Solwac P.S. Ich möchte durch meine Aussage niemanden davon abhalten, eine stärker fixierte Regelung vorzuschlagen. Als Spieler und Spielleiter ist es mir ab und auch lieber, wenn ich eine "einfache" Regel zur Verfügung habe.
- Charakterklassenwechsel
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Thaumagral für Magier / Heiler
Ich glaube nicht, dass ein Thaumagral durch "normale" Gewalt zerstört werden kann. Das Verhalten wie eine +3/+3 Waffe zeugt von enormer Robustheit, ich würde als Spielleiter schon eine magische Waffe o.ä. verlangen. Damit braucht man vielleicht mehrere Schläge, bis 1W6 + mag. SchB der Waffe größer 6 ist. Solwac
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Charakterklassenwechsel
@Hornack: Wir haben heute mal wieder gespielt. Ich habe auch kurz mit Orlando gesprochen, ich finde auch einen Wechsel So zu Se oder so nicht nötig. Da kann man den Mitspielern und dem Spielleiter gegenüber sagen (und vorspielen) warum sich ein gewisser Wandel vollzogen hat. Ein "Problem" ist das Lernen der eingeschränkten Zauberfertigkeiten. Die entscheidene Frage ist: Wie teuer möchte man das Lernen von Zaubern machen? 800 FP, 1700 FP oder 5000 FP? Ich habe mich beim letzen Posting vertan, natürlich gab es da den Tm schon. trotzdem wurde der BW erstmal auf M4 umgestellt und erst danach entstand der Wunsch Tm zu sein. Ich bin schon froh, hier nicht der Spielleiter zu sein. Trotzdem interessieren mich hier weitere regeltechnische Vorschläge. Ich habe ja auch selber Spieler zu betreuen. Die haben auch so ihre Wünsche.
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Huatlani-Fertigkeiten-Update
Schlachtruf ist laut Quellenbuch nur halb so teuer wie Adlersprung.
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Charakterklassenwechsel
@Lendenir: Ich pflichte Dir voll bei, dass normalerweise ein solcher Wechsel nicht nötig ist. Orlandos Wunsch hat aber noch einen zusätzlichen Aspekt: Sein BW wurde vor ein paar Jahren nach M3 erschaffen, als es noch keinen Tm gab. Dann kam die Umstellung auf M4 vor Erscheinen des Kompendiums, also blieb es beim BW. Nun aber steht mit dem Tm eine Klasse zur Verfügung, die auch gut in den Hintergrund der Figur passt (ich bin auch Spieler in dieser Runde). Da mit dem BW auch einige Geschehnisse in der Gruppe verbunden sind, fände ich es schade, wenn er aus der Gruppe verschwinden würde, nur um durch einen (dann ja anderen) Tm ersetzt zu werden. Die entscheidene Frage ist hier für den Spieler: Ist der Tm jetzt nötig, oder reicht es mir, wenn meine nächste Figur ein Tm ist? Wenn man, wie bei uns, nur so alle zwei Jahre eine neue Kampagne anfängt, dann kann das Warten schon schwer fallen. Mir ging es hier um mögliche Regelungen, die möglichst gut in den von M4 und Kompendium gesteckten Rahmen passen. Solwac
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WM - 2 bei der Abwehr bei Zweihandschlagwaffen
Die WM-2 gibt es für den beidhändigen Einsatz einer Waffe. Ein starker Charakter, der Schlachtbeit und Anderthalbhänder mit nur einer Hand führt, hat diesen Malus nicht. Zusätzlich hat er noch seine zweite Hand frei für einen Schild oder eine zweite Waffe (in M3). Dafür ist der Schaden dann auch geringer. D.h. mit zwei Schlachtbeilen ist die Abwehr ganz normal.
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Charakterklassenwechsel
@Prados: Ich finde die Ideen schon recht gut und möchte folgende Ergänzung vorschlagen: Grundlage für einen Wechsel ist das Erreichen von Mindestwerten für eine bestimmte Zahl von allgemeinen Fertigkeiten. Die dafür nötigen 5000 GFP halte ich für angemessen. Der Wechsel zum Zauberkundigen Kämpfer ist problematischer, da hier die Zahl der möglichen Grundfertigkeiten geringer ist und das Zaubern fehlt. Wenn man die Kosten für dieses eingeschränkten Zaubern mit denen für KiDo gleichsetzt, dann könnte man z.B. 800 EP für die Änderung von Zaubern +2 auf Zaubern +10 ansetzen. Wenn man dies bei den nötigen 5000 GFP berücksichtigt, dann kann man folgendes Beispiel konstruieren: Ein Spitzbube möchte zum Barden werden. Er lernt Grundfertigkeiten eines Barden (bevorzugt die aus dem Lernschema) solange, bis er mindestens 4200 GFP mehr ausgegeben hat, als ein Barde. Für 800 EP lernt er nun noch Zaubern +10. Der Wechsel sollte zusätzlich soviel Zeit brauchen, wie zur Integration in die neue Umgebung (Ordenskrieger sind erst mal Novize usw.) nötig ist. Bei der Auswahl der zu lernenden Fertigkeiten finde ich die Bevorzugung von Ausnahmefertigkeiten der Ausgangsklasse richtig. Ein Glücksritter und ein Spitzbube sind vielleicht doch zu ähnlich, sie können ja jeweils alles lernen, was der andere auch kann. Allerdings sollte die Hürde für den Wechsel zum zauberkundigen Kämpfer niedriger sein, da das Zaubern ein großer Unterschied ist. Vielleicht kann man sagen , dass normalerweise mindestens 4000 GFP Differenz bei Ausnahmefertigkeiten nötig sind, beim Wechsel zu einem zauberkundigen Kämpfer 2500 GFP? Beim Wechsel eines zauberfähigen Kämpfers zu einem normalen Kämpfer werden die Zauberfähigkeiten eingefroren (d.h. keine neuen Sprüche, Lieder oder Salze, der Erfolgswert für Zaubern kann nicht weiter gesteigert werden). Der Wechsel vom zauberfähigen Kämpfer zu einem anderen zauberfähigen Kämpfer ist vom Spielgleichgewicht her komplizierter. Hier sollte man sich an Regelungen für Zauberer orientieren, hier habe ich mir aber noch keine Gedanken gemacht. @Orlando: Vielleicht kannst Du uns ein paar von Deinen Vorstellungen erzählen, was Dein BW (regeltechnisch) zu machen bereit wäre, um zum Tm zu werden. Manchmal ist es einfacher sich vom Spezialfall aus zu nähern. Solwac