Jump to content

Katrin

Mitglieder
  • Content Count

    9
  • Joined

  • Last visited

About Katrin

  • Rank
    Mitglied

Profile Information

  • Geschlecht
    Weiblich
  • Location
    Stade
  • Interests
    Rollenspiele, Romane schreiben, Texte verfassen

Persönliches

  • Beruf
    Texterin

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Ich benötige nicht viele Informationen, um eine Vorstellung zu entwickeln. Und es kollidiert fast nie mit dem, was ich höre, sondern bedarf ggf. einer Erläuterung bzw. einer Belehrung, dass ich mich vorher geirrt habe. Ich bestreite nicht, dass man eine gemeinsame Basis braucht: Wenn jemand über Elfen als zarte Wesen mit Flügeln denkt, der andere versteht darunter allerdings Waldelfen, die weitgehend menschlich wirken, ist das ein Bruch. Allerdings kann eine Welt noch so exakt beschrieben sein, dennoch können Brüche entstehen, die die Immersion stören: Der hellviolette Drache mit blauen Sprenkeln am Kopf, dessen Schwanz mit einem Widerhaken besetzt ist und dessen Flügelspannweite 8 Meter beträgt, wird aufgeschlitzt. Heraus kommt ein unverdautes Schwert, das dem verschwundenen Müller gehört. WAAAS? Der Drache verdaut keine Schwerter? Wie ist er dann vor Verletzungen gefeit, wenn er davon so viele frisst? Immerhin konnte ein Schwert von außen ihn aufschlitzen? Da kommen also Fragen auf, die in der Situation geklärt werden können - oder von einem phantasielosen Spielleiter mit "Das ist nun mal so" abgehandelt werden. Keine noch so gute Beschreibung ist davor gefeit. Seht Ihr das auch so?
  2. Hallo, ich habe so viele Rollenspiele erlebt und muss sagen: Mich haben die Abenteuer, die Rätsel und die Charaktere immer gereizt. Was mich aber fast nie interessiert hat, ist die Welt, die als Hintergrund fungiert, und welche Regeln nun aktuell zum Tragen kommen. Mir genügte immer eine generelle Beschreibung: Es gibt Zwerge, die sind so-und-so, es gibt Städte, die sind so-und-so. Kämpfen geht so-und-so, Zaubern funktioniert so-und-so. Ich hatte auch mal überlegt, ein "System" zu spielen, das jeweils nur vom Spielleiter festlegt, ob etwas funktioniert. Im Grunde so, wie es ist, wenn der Spielleiter verdeckt würfelt. Deshalb hatte ich auch nie Probleme damit, in einem systemfremden Abenteuer zu spielen. Ich habe auch nie Probleme damit (soweit ich mich erinnere), wenn es Hausregeln gibt, die die gedruckten Regeln außer Kraft setzen. Ok, um ehrlich zu sein: Ich hatte gerade etwas, wo ich die Beschreibung so verstand, dass ich es anwenden könnte, dann gab es Zweifel daran, weil man es anders auslegen konnte – da war ich schon enttäuscht. Dann ging es doch, da freute ich mich dann auch darüber – aber ich habe eben kein Problem damit, DASS es Hausregeln gibt bzw. Auslegungen, die eben besser zum Spiel passen. Nun sind wir in einem Midgard-Forum. Wie seht Ihr das? Gibt es hier Leute, die sagen, ohne Quellenbücher, die ausgeglichen und widerspruchsfrei sein müssen, geht Rollenspiel nicht? Die es lieben, detailgenaue Beschreibungen von politischen Ereignissen, Geschichte, Wirtschaft und Religion in sich aufzusaugen? Was fasziniert Euch dabei so? Gibt es hier Leute, die meinen, ohne Regeln, die ausgeglichen und widerspruchsfrei abgedruckt sein müssen, geht es nicht? Munchkin muss möglich sein oder darf eben nicht möglich sein? Ich kenne jemanden, der nahm in einem System den Vorteil "wunderschön" um mieses Charisma auszugleichen, weil es bei der Generierung weniger Punkte kostete. Er, bzw. die Elfe, die er spielte, wurde oft angeflirtet, aber er (und sie?) verstanden nicht, warum die Leute sie nicht mochten, sobald sie den Mund aufmachte und ihren Charakter zeigte (der wunderbar zum niedrigen Charisma passte). Wieso benötigt Ihr diese Regeln? Reicht es nicht, das mündlich auszuspielen? Ich bin gespannt, ob und welche Reaktionen es dazu gibt
  3. Dankeschön, Einskaldir, ich wusste nicht, ob ich das so machen dürfte. Ich bin ja noch ganz frisch hier dabei Übrigens: Was ist ein Forumsoskargewinner?
  4. Hallo, ich habe einen Fantasy-Roman geschrieben: "Pakt mit einem Drachen" gibt es bei Amazon als E-Book und als Printausgabe. Es ist kein Midgard-Roman, sondern behandelt eine erfundene Welt, die eben Menschen und auch Drachen beherbergt. Ich hoffe, es ist ok, wenn ich ihn dennoch hier vorstelle. Der Klappentext lautet: "In ihren dunkelsten Stunden, in einem Wald fern ihrer Heimat, treffen zwei ungleiche Schicksalsgenossen aufeinander: Der auf Hasengröße geschrumpfte alte Drache Gutizunareszulan – kurz „Zulan“ genannt – und Neshan, ein verirrter Dorfjunge. Als der Drache bei Neshan ein bisher unentdecktes Talent für Magie entdeckt, beschließen sie, sich ihrem Schicksal gemeinsam entgegenzustellen. Doch durch ihre unterschiedlichen Lebensweisen, Ansichten und Ziele gestaltet sich das Zusammenleben alles andere als einfach. Ob es ihnen durch einen ungewöhnlichen Pakt gelingt, zusammenzuarbeiten?" Wenn jemand es gelesen hat und sich hier gerne mit mir darüber austauschen würde, bin ich gerne dazu bereit
×
×
  • Create New...