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Akeem al Harun

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  1. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ja, das ist so gewollt. Wäre es anders, dürfte der Zauber nicht "Verjüngen" heißen, sondern "Lebensverlängerung". Ehrlich gesagt finde ich Deine Spruchauffassung viel heftiger als meine.
  2. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Das ist falsch. Würden wir so denken, würden wir behaupten, der Zustand des 30 jährigen Körpers endet nie mehr.
  3. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    1. Steht in der Spruchbeschreibung nichts von der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes. Diese Frage ist jedoch nicht trivial, sondern durchaus sehr wichtig, daß es hätte erwähnt worden müssen, wenn es so wäre. 2. Würde nach Ende der 10 Jahre der Ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, wäre keine reale Verjüngung eingetreten. Insofern ist der Vergleich mit Wunden Verursachen durchaus ernst gemeint. Die Wunden werden schließlich auch real erzeugt. Ebenso die Verjüngung. Die Spruchbeschreibung heißt: "gewinnt seine Jugend zurück". Wären Deine Annahmen richtig, wäre dieser Satz schlicht falsch.
  4. Mein Vorschlag bezog sich auch noch auf die ursprüngliche Vorstellung, den beidhändigen Kampf automatisch zu gewähren. Ich würde an deiner Stelle auch nicht von diesem Punkt abrücken. Natürlich ist das Schwert dann entsprechend mächtig, doch wenn das einem Spielleiter bewusst ist, kann er das Artefakt entsprechend steuern und einsetzen. In der überarbeiteten Form ist es nichts als ein Aufputschmittel für wahrscheinlich eh schon fortgeschrittene Kämpfer, die schon vorher in der Lage waren, mit verschiedenen Waffen beidhändig zu kämpfen. Dein ursprünglicher Vorschlag, ergänzt durch einen ABW, lässt das Artefakt hingegen zu einem taktischen Mittel werden. Unter welchen Umständen sollte die Sonderfertigkeit eingesetzt werden? Ein Ausbrennen des Artefaktes würde ja gleichzeitig das Ende aller anderen magischen Besonderheiten bedeuten. Daher auch meine Überlegung der besonderen magischen Angriffskraft: Ein Kämpfer muss - oder sollte - sich immer überlegen, ob in der jeweiligen Kampfsituation es wirklich notwendig ist, die Doppelklingenfunktion zu verwenden oder ob er sie nicht besser für einen wirklich wichtigen Zeitpunkt aufsparen sollte. Grüße Prados Hm... gefällt mir auch... dann erhöhe ich allerdings den ABW auf 3. Aber eine Frage habe ich doch noch dazu: es gibt ja Kreaturen, die kann man nur mit magischen Waffen mit Schadensbonus +2 verletzen. Nach meinem Wissen richtet man dann mit jedem Treffer allerdings auch nur 2 Punkte Schaden an. Wie deckt sich das mit der besonderen Angriffskraft?
  5. @Hendrik Hm, Dein Vorschlag gefällt mir nicht sooo gut. Dieses Artefakt sollte meiner Ansicht nach einzigartig sein. Und eine Verdopplung eines magischen Angriffsbonus lag auch nicht in meinem Sinn. Ein einzelnes magisches Schwert (ohne irgendwelche Boni), daß sich auf Zuruf verdoppeln kann, ist schon ziemlich klasse. Läßt man auch noch die Verdopplung des Angriffsbonus zu, finde ich das nicht schlüssig. Überleg doch mal, wieviel Aufwand ein Thaumaturg treiben muß, um einem Schwert einen magischen Angriffsbonus zu verleihen.
  6. @Prados Der Ausbrennwert ist eine gute Sache. So weit habe ich noch gar nicht gedacht, aber das macht auch aus Sicht der Spielwelt Sinn. Die magischen Eigenschaften wollte ich eigentlich nicht höher ansiedeln, als die allgemeinen magischen Eigenschaften des Schwarzsilbers.
  7. Hm, ich habe mir Eikes Vorschlag noch mal durch den Kopf gehen lassen, so schlecht ist er doch nicht, ich würde ihn aber mit Bärchens Vorschlag koppeln wollen. Lest Euch doch mal bitte den veränderten Vorschlag oben durch.
  8. Mach mal einen Vorschlag. Der Beidhändige Kampf ist nicht für lau. Er ist an das Artefakt gebunden. Auch ein Artefakt kann zerstört werden oder verloren gehen.
  9. Dein Vorschlag macht das Artefakt nicht wirklich schwächer. Ich würde da eher Bärchens Vorschlag vorziehen und den EW:Beidhändiger Kampf auf zum Beispiel +12 festsetzen. Natürlich sind Fertigkeiten schwierig zu lernen. Ich will jetzt auch nicht für jede Fertigkeit ein neues Artefakt erfinden, nur um diese beherrschen zu können. Ich mag auch das Argument "das ist mir zu heftig" nicht so gerne. Ich meine, die Seemeister sind mir persönlich auch zu heftig...
  10. Zum Beispiel Beidhändiger Kampf+12? Hm, das wäre auch machbar. Hätte halt den Nachteil, daß jemand, der den Beidhändigen Kampf bereits beherrscht, dadurch keinen Vorteil hat, außer daß er nur ein Schwert schleppen muß. Aber das ist ja auch schon nicht zu verachten... Heißt das, daß man dann nicht unbedingt das Original-Schwert behält sondern, je nachdem welches man fallen läßt, auch den Doppelgänger? Was nichts ausmacht, weil sie eh identisch sind? Verstehe ich das richtig? Ansonsten ein nettes Artefakt. Ich finde die Idee interessant. Livia Heißt das, daß man dann nicht unbedingt das Original-Schwert behält sondern, je nachdem welches man fallen läßt, auch den Doppelgänger? Was nichts ausmacht, weil sie eh identisch sind? Verstehe ich das richtig? Ansonsten ein nettes Artefakt. Ich finde die Idee interessant. Livia Ja, das verstehst Du genau richtig. Man hat ja eigentlich gar nicht zwei Schwerter, sondern nur eines. Daher ist es egal, welche seiner "Inkarnationen" man losläßt. Es ist nur ein Schwert, selbst wenn man zwei davon in der Hand hält. (Sozusagen eine "Zweieinigkeit" )
  11. Also, mir ist gerade auch noch ein Artefakt eingefallen: Doppelklinge Es handelt sich hierbei um ein Langschwert aus Schwarzsilber. <s>Durch das Material zählt es automatisch als magisch und silbern.</s> <span style='color:red'>Das Schwert zählt als magisch und silbern. Man kann mit diesem Schwert Kreaturen verletzen, für die man sonst einen magischen Angriffsbonus von +2 benötigt.</span> Spricht man das Schlüsselwort aus ("Doppelklinge" auf Moravisch), hält man in der zweiten Hand, die dazu leer sein muß, einen Doppelgänger des Schwertes. Ist die zweite Hand nicht leer, passiert nichts. Mit der aktivierten Doppelklinge beherrscht man automatisch den beidhändigen Kampf auf demselben Erfolgswert, wie man Langschwert beherrscht. Auch wenn man den beidhändigen Kampf nicht gelernt hat. (Man lernt oder verbessert dadurch nicht den beidhändigen Kampf, es ist eine Fähigkeit des Schwertes). <s><span style='color:red'>Ein Kämpfer, der bereits den Beidhändigen Kampf beherrscht, hat mit diesem besonderen Schwert im Beidhändigen Kampf denselben Erfolgswert, wie für das Langschwert. Hat ein Kämpfer den Beidhändigen Kampf hingegen nicht gelernt, darf er trotzdem beidhändig angreifen, jedoch mit dem Erfolgswert +8.</span></s> Läßt man eine der beiden Klingen los, verschwindet sie wieder und man hält nur noch ein Schwert in der Hand, ganz gleich, in welcher Hand man ursprünglich das Schwert hielt. Läßt man beide Klingen gleichzeitig los, wird zufällig bestimmt, welches verschwindet und welches bleibt. <span style='color:red'>Die Verdoppelung des Schwertes hat den ABW 3. Brennt die Klinge aus, kann es sich nicht mehr verdoppeln. Damit entfällt auch die Beherrschung des Beidhändigen Kampfes, da man dafür beide Inkarnationen der Klinge benötigt. Das Schwert behält jedoch weiter die sonstigen magischen Eigenschaften.</span> Was haltet ihr von dieser Idee? Das Schwert hat weiterhin keinen Angriffs- oder Schadensbonus sondern verleiht "nur" die Fähigkeit, mit dieser besonderen Klinge beidhändig zu kämpfen. Inzwischen habe ich den Entwurf noch einmal überarbeitet. Die aktuelle Version findet ihr hier: Doppelklinge (neu). Bitte keine Kommentare mehr zu dem alten Entwurf abgeben. Ich lasse ihn nur stehen, damit ihr die Entwicklung mitverfolgen könnt.
  12. Heißt das, daß man dann nicht unbedingt das Original-Schwert behält sondern, je nachdem welches man fallen läßt, auch den Doppelgänger? Was nichts ausmacht, weil sie eh identisch sind? Verstehe ich das richtig? Ansonsten ein nettes Artefakt. Ich finde die Idee interessant. Livia Ja, das verstehst Du genau richtig. Man hat ja eigentlich gar nicht zwei Schwerter, sondern nur eines. Daher ist es egal, welche seiner "Inkarnationen" man losläßt. Es ist nur ein Schwert, selbst wenn man zwei davon in der Hand hält. (Sozusagen eine "Zweieinigkeit" )
  13. Zum Beispiel Beidhändiger Kampf+12? Hm, das wäre auch machbar. Hätte halt den Nachteil, daß jemand, der den Beidhändigen Kampf bereits beherrscht, dadurch keinen Vorteil hat, außer daß er nur ein Schwert schleppen muß. Aber das ist ja auch schon nicht zu verachten...
  14. Also, mir ist gerade auch noch ein Artefakt eingefallen: Doppelklinge Es handelt sich hierbei um ein Langschwert aus Schwarzsilber. Durch das Material zählt es automatisch als magisch und silbern. Spricht man das Schlüsselwort aus ("Doppelklinge" auf Moravisch), hält man in der zweiten Hand, die dazu leer sein muß, einen Doppelgänger des Schwertes. Ist die zweite Hand nicht leer, passiert nichts. Mit der aktivierten Doppelklinge beherrscht man automatisch den beidhändigen Kampf auf demselben Erfolgswert, wie man Langschwert beherrscht. Auch wenn man den beidhändigen Kampf nicht gelernt hat. (Man lernt oder verbessert dadurch nicht den beidhändigen Kampf, es ist eine Fähigkeit des Schwertes). Läßt man eine der beiden Klingen los, verschwindet sie wieder und man hält nur noch ein Schwert in der Hand, ganz gleich, in welcher Hand man ursprünglich das Schwert hielt. Läßt man beide Klingen gleichzeitig los, wird zufällig bestimmt, welches verschwindet und welches bleibt. Was haltet ihr von dieser Idee? Das Schwert hat weiterhin keinen Angriffs- oder Schadensbonus sondern verleiht "nur" die Fähigkeit, mit dieser besonderen Klinge beidhändig zu kämpfen.
  15. Was meinste denn damit? Con im Februar? Hornack, der am Wochenende extrem gut geschlafen und gegessen hat Steffi Lammers kündigte an, den Langeleben Con auf den Februar verlegen zu wollen, da es im Sommer ja schon so viele Cons gebe. Ich hoffe ja sehr das dieser Plan klappt... Best, der Listen-Reiche Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich das so gut finden mag. Der Februar ist bekannt dafür, daß er launisch ist und gerne mal viel Schnee auf die Straßen wirft.
  16. Was meinste denn damit? Con im Februar? Hornack, der am Wochenende extrem gut geschlafen und gegessen hat Steffi Lammers kündigte an, den Langeleben Con auf den Februar verlegen zu wollen, da es im Sommer ja schon so viele Cons gebe.
  17. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Zwingend ist es sicher nicht. Aber man muß ja auch nicht zwanghaft Midgard spielen, gell? Genau das ist doch der Punkt. Es setzt der normale Zustand ein. Der normale Zustand ist allerdings keine beschleunigte Alterung. Der Vergleich mit Stärke hinkt meines Erachtens enorm. Ich will mal einen anderen Vergleich bringen, der im Prinzip genauso hinkt, aber eine andere Richtung vorgibt: Fliegen. Befindet sich der Zauberer am Ende der Wirkungsdauer in der Luft, so steht (oder liegt) er nicht plötzlich am Boden (= Normalzustand), sondern er fällt von der Höhe auf der er gerade ist herunter. Weiteres Beispiel: Wunden verursachen. Am Ende der Wirkungsdauer des Spruches sind die Wunden nicht auf einmal weg, sondern müssen erst langsam heilen (oder magisch geheilt werden). Also gut, wenn Du davon ausgehst, daß der Körper des Anwenders nach 10 Jahren wieder in den Zustand zurückversetzt wird, den er vor der Anwendung des Zaubers hatte, dann wirklich in den "Originalzustand", soll heißen: war er vorher 60 ist er es nach der Wd auch wieder. Unter dem Einfluß von Vereisen altert ein Körper zum Beispiel auch nicht. Allerdings frage ich mich dann ernsthaft, warum der Zauber "Verjüngen" heißt, der Name "Jugend" wäre dann viel sinnvoller (für 10 Jahre jung, danach wieder alt). Für mich heißt "Verjüngen", daß der Körper echt physisch verjüngt wird. Eine beschleunigte Alterung oder ein zurückversetzen in der Ursprungszustand nach der Wd erfüllt diesen Anspruch allerdings nicht. Nein, tun wir nicht. Der Körper altert ja wieder. Daß Alterung bei einem 30-jährigen noch nicht so stark zu spüren ist, wie bei einem 60-jährigen ist ja ein ganz anderes Problem.
  18. Da hast Du recht, ich hatte die Spruchbeschreibung nicht vorliegen. Ein Schließmechanismus - welcher Art auch immer - ist nicht notwendig. Außerdem schließt die Spruchbeschreibung ausdrücklich "Türflügel, Fensterladen, Truhendeckel ö.ä." mit ein. Das bedeutet für mich, daß der wesentliche Faktor, damit der Zauber greifen kann, ein bewegliches Teil ist, welches auf einem festen Teil aufliegt oder an diesem anliegt. Ich denke der Zauber ist eng verwandt mit "Befestigen".
  19. Die zwei drei Stullen, die Du gegessen hast, waren locker drin. Wenn es immer so kostengünstig ist, Dich einzuladen, machen wir das gerne öfter. Allerdings ist auch nicht dagegen einzuwenden, wenn Du häufiger Gast auf Cons bist. Ganz im Gegenteil, es wäre eine Freude.
  20. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Der Punkt ist, daß es für Dich selbstverständlich ist, andernfalls hätten wir diese Diskussion nicht. Und wie Du siehst gibt es ja auch genügend Vertreter einer anderen Meinung. Ich schließe mich ebenfalls eben dieser anderen Meinung an. Begründung: Die Magie greift ein, verjüngt den Körper des Anwenders und hält diesen Zustand für 10 Jahre. Die Magie hört danach auf zu wirken. Der natürliche Alterungsprozeß greift wieder. Eine beschleunigte Alterung hingegen ist kein natürlicher Prozeß und müßte magisch induziert sein. Diese Komponente wird aber in der Spruchbeschreibung nicht erwähnt, ist also folglich nicht enthalten. Die Wd von 0 hat meines Erachtens einen anderen Hintergrund als die fehlende Bannfähigkeit, denn dies wäre ein Grund, der außerhalb der Spielwelt liegt. Der Spruch hat zwei Komponenten: 1. die eigentliche Verjüngung 2. das halten dieses Zustandes für 10 Jahre. Die erste Komponente ist die wesentliche für den Spruch. Und sie hat die Wd 0. Die Wirkung tritt unmittelbar ein, dauert aber nicht fort. Ansonsten würde der Anwender dauernd jünger werden.
  21. Ehrlich gesagt habe ich mir über solche Fragen noch keinen richtigen Gedanken gemacht. Ich denke, daß es dem Zauber recht egal ist, wie groß die Öffnung ist, die er verschließt. Dementsprechend kann man damit Tür, wie Tor und Fenster verschließen bzw. öffnen. Begründung: für Thursen u.ä. wäre der Zauber sonst hinfällig. Da der Zauber jedoch dämonisch ist, macht das wenig Sinn. Es gibt aber auch kleine Dämonen oder auch Halblinge mit kleinen Türen. Ich denke viel mehr, daß eine Tür nur grundsätzlich verschließbar sein muß, damit das Zauberschloß wirken kann; sei es mit einem einfachen Balken oder mit einem Zylinderschloß. Der Zauber sorgt dann dafür, daß der Verschluß mechanisch nicht mehr geöffnet werden kann. Löst man das Zauberschloß mit einem Zauberschlüssel, so springt die Tür gleich auf, der Balken springt aus der Halterung, der Riegel zurück. Bei Bannen von Zauberwerk muß man hinterher die mechanische Sperre noch öffnen. Übrigens ist eine nette Möglichkeit ein Tor mit einem großen Balken zu verschließen auch "Befestigen". Dann sollte der Balken allerdings nicht zu groß sein, sondern man verwendet lieber mehrere etwas kleinere Balken.
  22. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    @Prados Die Alterung nach der Wirkungsdauer könnte ja auch exponentiell verlaufen: nach 10 Jahren des nicht alterns altert der Anwender pro Tag erst einen Monat und später dann 1 Jahr. ...und nein, von Regelbruch will ich nichts gesagt haben. Was ich meinte ist eine Regelauslegung. Ich denke sehr wohl, daß Dein Standpunkt vertretbar ist und aus den Regeln heraus gelesen werden kann. Es ist jedoch auch ein anderer vertretbar, für den sich mit Sicherheit genauso viele Argumente finden lassen. Ach ja, und noch was zum Thema schlüssig: wir reden doch über Magie, oder? Magie muß ja gar nicht schlüssig sein...
  23. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Daß ich das noch erleben darf! Prados hat eine Auffassung, die sich nur bedingt mit den Regeln deckt, jedoch seine eigene Meinung in den Vordergrund stellt. Das finde ich gut! Ich persönlich fände es auch stimmiger, wenn der Zauberer in kurzer Zeit sein wahres Alter erreicht, wenn die Wirkung des Zaubers nachläßt. Es gibt jedoch einiges, was dagegen spricht. Und es schwierig werden läßt. Beispiel: Ein Zauberer hat in seinem 67. Lebensjahr erstmalig Bannen des Todes auf sich gewirkt. Nach Ende der achten Anwendung ist er nun 146 Jahre alt. Erreicht er innerhalb von dem Dir vorgeschlagenen einem Jahr sein wahres Alter, so altert er täglich rund 4 Monate. Er würde das Jahr vermutlich nicht mal mehr voll bekommen, denn in 3 Tagen altert er ein Jahr. Würde er mit 70 Jahren sterben, hätte er noch satte 120 Tage zu leben, also in etwa 4 Monate. Dabei stört mich gar nicht so sehr die restliche Lebenszeit, die sich so sehr verkürzt, als viel mehr die Tatsache, daß da jemand in einem Tag 4 Monate altert. Ich glaube, daß würde kein Körper mehr als ein paar wenige Tage mitmachen. Einziger Ausweg wäre, die Zauberdauern zu überlappen. Der Zauberer sollte dann akribisch Buch führen und in der letzten Woche vor Ende der Wirkungsdauer den entsprechenden Zauber erneuern. Alles in allem stimme ich Dir zu, daß eine beschleunigte Alterung stimmungsvoller wäre, jedoch unter der Lupe betrachtet nicht unbedingt schlüssiger.
  24. An Gesichter kann ich mich immer erinnern...

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