Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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Zeitgemäße Rollenspiele
Okay, ich versuche mich mal an einer Interpretation: "Altbacken" heisst für dich, Midgard ist ein System, dass in der Form wie es heute ist, sich bereits seit Jahrzehnten bewährt hat. Nun, abgesehen davon, dass es erst vor gar nicht so langer Zeit ein "Lifting" erfahren hat, haben sich einige Grundmechnismen wohl eher nicht oder nur geringfügig geändert (ich habe da nicht so genau den Einblick, da ich Midgard erst seit Version 3 kenne). Du stellst ein System, welches seit langer Zeit nur immer Details korrigiert hat, in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit in Frage (wobei meine persönliche Definition von "zeitgemäß" wenig mit Zukunftsfähigkeit zu tun hat, aber die steht ja nicht zur Diskussion). Also gut, ich behaupte: die Zukunftsfähigkeit eines Systemes hängt ganz sicher zum Teil von der Aufmachung und der Erhältlichkeit ab. Wenn junge Menschen sich für Rollenspiel entscheiden und in einen entsprechenden Laden gehen, haben sie sich oft vorher nicht so viel Gedanken um ein System gemacht. Sie gehen also rein und sehen ein Regal voll mit D&D, ein Regal voll mit DSA, ein weiteres Regal teilen sich Shadowrun, Herr der Ringe und die World of Darkness. GURPS lasse ich mal weg, da es in deutsch nicht mehr unterstützt wird. Ein letztes Regal teilen sich "Exoten" wie Midgard, Palladium und was weiß ich noch alles. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein junger Mensch zuerst zu Midgard greift, ist also schon mal von daher nicht sehr hoch. Vielleicht kommt er auch in den Laden und sieht zufällig, dass dort eine Spielrunde stattfindet. Er ist neugierig und schaut zu, darf vielleicht sofort mitspielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dort Midgard gespielt wird ist auch nicht sehr hoch. In den meisten Fällen wird dort entweder ein komplett neues System ausprobiert oder aber eines der "grpßen" gespielt. Gefällt ihm die Art der Runde, wird er sich sicher dem ausprobierten Spiel widmen. Der letzte Punkt ist der, welcher für mich entscheidend ist. Wird ein junger Mensch an das Rollenspiel durch eine Testrunde, oder auch durch ausgiebige Informationssuche im Internet, herangeführt spielt die Aufmachung und die Spielmechanismen eine wahrscheinlich eher untergeordnete Rolle. Wenn ein erfahrener und guter Spielleiter einen jungen Menschen an das Rollenspiel heranführt, wird sich dieser sehr wahrscheinlich für Midgard entscheiden - behaupte ich jetzt mal einfach. Leitet der Spielleiter ein anderes System, wird eben auch dieses andere System wahrscheinlich bevorzugt. Ich sehe schon die Möglichkeit für Midgard, Nachwuchsspieler zu bekommen. Wenn ich also die Frage beantworten muss: Ist Midgard zukunftstfähig, so muss ich ein deutliches "ja" antworten. Denn durch den Midgard Support im Midgard Forum sowie die Möglichkeit junge Spieler durch Spielleiter zu gewinnen, sehe ich den Fortbestand von Midgard nicht gefährdet. Wenn die Frage hingegen lautet, ob Midgard im Trend liegt: nun ja, nach den Herr der Ringe Filmen liegt sicher das Herr der Ringe Rollenspiel im Trend. Allerdings sind Dinge die "im Trend" liegen oft nur kurzzeitige Modeerscheinungen. Midgard ist sicher keine Modeerscheinung und liegt sicher auch nicht im Trend. Viele Grüße Harry
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Zeitgemäße Rollenspiele
@Jürgen Das war aber gemein. @Pyro Es wäre nett, wenn du dich noch mal selbst äußern würdest und uns nicht Rätsel raten lässt, was du nun mit "altbacken" meinst. Wenn dir Midgard nicht gefällt, dann sei dir es unbelassen es nicht zu spielen. Wenn du mit uns darüber diskutieren willst, dass dir Midgard nicht gefällt, dann sage gefälligst, was dir an Midgard nicht gefallt. Allgemeine Aussagen wie Midgard sei "altbacken" oder einfach nur "schei*e" zählen hier nicht, da dies keine konstruktiven Diskussionsbeiträge sind. Falls du dich nun über uns kaputt lachst, wie wir über das rätseln und diskutieren, was du einfach mal provokant in den Raum geworfen hast, dann muss ich hj leider darin zustimmen, dass du ein "Troll" bist. Viele Grüße Harry
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Rechtschreibung, Lesbarkeit, Verständlichkeit von Beiträgen
Deine Meinung sei dir unbelassen. Dennoch denke ich legen gerade Dozenten wert auf eine vorbildhafte Grammatik. Genau das ist jedoch an dieser Stelle nicht gefordert. Niemand legt wert darauf, dass ausschliesslich Beiträge geschrieben werden, die Prados und/oder Rosendorn stilistisch und grammatikalisch einen Freundenjauchzer entlocken. Es geht viel mehr um Verständlichkeit. Wenn bereits einzelne Worte bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt sind und man als hilfsbereites Forumsmitglied den Sinn von Sätzen und Absätzen erraten muss, dann ist das nicht gerade eine gute Einleitung zu einer sinnvollen Diskussion. In bestimmten Gegenden mag die höfliche Frage, ob man eine Zigarette haben kann so aussehen: "Ey Alder, hasse ma ne Fluppe?" Wenn das Pendant hierzu im Forum so aussieht: "Ey Alder, isch checke nit wie das mitti fette Praxispunkte geht. Tu mal erklärn!", dann habe ich persönlich keine Lust auf die Diskussion. Viele Grüße Harry
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Rechtschreibung, Lesbarkeit, Verständlichkeit von Beiträgen
Das hat bei mir noch nie sonderlich gut funktioniert. Ich erinnere mich an einen Schulaufsatz von mir, welcher einen Rechtschreibfehler und etwa 20 Zeichensetzungsfehler enthielt... Viele Grüße Harry HarryB, vielleicht sollten wir auch noch einen Strang über das richtige Zitieren eröffnen? Bitte zitier mich doch vollständig und nicht so aus dem Zusammenhang gerissen. Wer weiß, wo Kommas gesetzt werden, sollte das auch bitte nach Regeln tun. Wer aber, wie ich ich oben geschrieben habe, keine Ahnung und auch keine Lust hat, sich die Ahnung anzulesen, verfahre doch nach meinem Vorschlag. Hier geht es nicht um Richtigkeit, sondern um Lesbarkeit. Grüße Prados Sorry, es handelt sich um die dumme Angewohnheit, beim Lesen eines Postings schon mal den Zusammenhang zu vergessen (das Thema des Threads zum Beispiel). Allerdings kann eine falsche Zeichensetzung nach dieser Art auch leicht zu Missverständnissen führen, da viele Menschen einen unterschiedlichen Sprechrhythmus haben. Manche haben gar keinen. Nichtsdestotrotz zeigt eine, möglicherweise leicht fehlerhafte, Zeichensetzung immer noch, dass der Schreiber sich zumindest bemüht hat. Viele Grüße Harry
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Zeitgemäße Rollenspiele
@Pyro Die Frage ist schon berechtigt: wieso nennst du die Regeln altbacken? Nur, weil sie schon so lange funktionieren? Was wäre denn für dich "zeitgemäßes" Rollenspiel, so es so etwas überhaupt gibt? Ich muss sagen, mir ist beim Rollenspiel vor allem eines wichtig: Spaß. Den habe ich mit Midgard und habe daher keinen Anlass, mich zu beschweren. Viele Grüße Harry
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SüdCon 2004
Dann sollten wir über eine Fahrgemeinschaft nachdenken! Solwac Gute Idee, insbesondere da Antje nicht mitkommt (mitkommen kann). Aber ich habe mir für den Freitag schon Urlaub eingeplant. Viele Grüße Harry
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SüdCon 2004
Ich werde da sein! Viele Grüße Harwac
- Rechtschreibung, Lesbarkeit, Verständlichkeit von Beiträgen
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Rechtschreibung, Lesbarkeit, Verständlichkeit von Beiträgen
Nein, es geht nicht nur dir so. Ich bin ebenfalls kein Ass in de deutschen Sprache, dennoch kommt es mich oft sehr hart an, Beiträge zu entziffern. Wenn ich für die ersten drei Zeilen schon 3-5 Minuten brauche, weil ich jedes zweite Wort raten muss, habe ich meist keine Lust mehr, den Beitrag weiterzulesen. Du findest in vielen Foren Leute, die auf diese Art schreiben. Das sind vor allem Jüngere, die dort wie hier damit anecken. Den Grund dahinter vermute ich in den zahllosen Chats, die es gibt. In den Chats ist es üblich, aufgrund der höheren Schreibgeschwindigkeit, Groß-/Kleinschreibung und Satzzeichen wegzulassen. Leider überträgt sich diese Unart inzwischen auch auf Foren. Was diese Leute, neben der Tatsache, dass sie mangels Übung so gut wie keine Ahnung von Rechtschreibung haben - die sind schlimmer als wir beide zusammen, Reiner - nicht bedenken ist, dass es bei einem einzelnen Satz nicht besonders stört, wenn da Satzzeichen fehlen oder die Größ-/Kleinschreibung ein bisschen "angepasst" wird. Ein längerer Beitrag wird dadurch unleserlich. Eine weitere Unart ist, dass viele Leute immer dieselben Fragen stellen ohne mal einen Blick in die FAQ zu werfen (dieses Ausdruck scheint mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten), sich nicht auf Thementitel beschränken (weit ausschweifender als wir es oft tun) oder direkt Themen mit 3-5 völlig unterschiedlichen Fragen beginnen. *seufz* Man hat es nicht leicht mit der Internetkultur. Viele Grüße Harry
- Gegner zu stark!!!
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Gegner zu stark!!!
Einem so allgemein gehaltenen Satz werde ich in diesem Zusammenhang niemals vorbehaltlos zustimmen. Meiner Meinung nach war das auch nicht der Grundtenor. Ich hatte eher den Eindruck, dass der in etwas so lautete: "Spielfiguren sind Helden und kommen daher nicht durch Zufall oder eine unglücklich laufende Situation um (wobei man das ja inzwischen durch SG regeln kann). Wenn sie sich allerdings dumm verhalten, alle Warnungen in den Wind schlagen und blind und unbedacht drauf los gehen, haben sie die Konsequenzen ebenso schnungslos zu tragen." ** Das ist eine Sache, der ich mich eher anschliessen könnte. Erst gestern hat eine Figur unter mir als SL beinahe das Zeitliche gesegnet, da sie kopflos hinter schwächeren Gegnern herrannte und nicht darauf achtete, was hinter der nächsten Ecke sein könnte. Viele Grüße Harry **Nachtrag: Es kann natürlich vorkommen, dass ich mich als SL unverständlich ausdrücke und die Figuren die Warnungen nicht registrieren oder falsch verstehen. Einem unerfahrenen SL ist das eher zu verzeihen als einem alten Hasen. Auch der SL ist nicht von Anfang an perfekt. Wichtig ist, dass sich die Gruppe hinterher mal zusammen setzt und darüber spricht, was da falsch gelaufen ist.
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Gegner zu stark!!!
Du hast recht, dass der Tod einer Spielerfigur nicht sehr schön ist. Auf die Frage, wie damit umgegangen werden soll, ist jedoch nicht allgemein zu beantworten. Das ist zu stark vom Gruppenkonsens, wie der Spielstil auszusehen hat, abhängig. Darüber hinaus hat jedes einzelne Mitglied der Gruppe noch einmal eine persönliche Art, mit solchen Dingen umzugehen. Beispiel: <span style='font-size:14pt;line-height:100%'><span style='color:RED'>---Spoiler für Göttliches Spiel ---</span></span> Bitte den folgenden Text markieren um ihn zu lesen: <span style='color:WHITE'>Meine Frau spielte einen Steppenbarbaren aus der Tegarischen Steppe. Ich spielte im selben Abenteuer einen Nordlandbarbaren. Erstaunlicherweise war der Steppenbarbar um einiges intelligenter als der Nordlandbarbar (BS In >80, BN In <50). Dennoch trug sich das folgende zu: In einem Kloster der Vogelmenschen gab es einen 'Raum der Würger'. In diesem hat die Gruppe wahrlich nichts nettes gefunden. Dennoch hat der Steppenbarbar eine Rüstung aus diesem Raum mitgenommen. Der Nordlandbarbar warnte den aus der Steppe mit den Worten: "Wenn du das Ding anziehst und dich in ein Monster verwandelst, muss ich dich töten." Nun, der Steppenbarbar nahm diese Warnung ernst. Daher probierte er die Rüstung allein im Beisein der einzigen Magierin aus, damit sie ihn retten kann, falls er sich tatsächlich verwandelt. Die Folgen waren verheerend. Der Steppenbarbar verwandelte sich in ein Tentakelmonster und griff die Magierin an, bevor sie in der Lage war einen Zauber zu sprechen. Die anderen hörten die Hilfeschreie der Magierin, kamen aber zu spät um sie noch retten zu können. Wenigstens konnte der Nordlandbarbar zusammen mit dem Ordenskireger den armen Steppenbarbaren von seinem Leid erlösen. Die Folge davon war, dass ein weiterer Spieler, der einen Barden spielte, völlig angepisst war, weil sich die Gruppenmitglieder gegenseitig erschlugen. Es interessierte ihn dabei nicht, dass die Situation und die Folgen aus Rollen(spiel)gerechtem Verhalten entsprungen sind. Meine Frau hingegen hat eingesehen, dass es ihre eigene Dummheit war und hat mit den Konsequenzen ohne Murren gelebt, auch wenn ihr der Verlust leid getan hat.</span> <span style='font-size:14pt;line-height:100%'><span style='color:RED'>---Spoiler Ende ---</span></span> Viele Grüße Harry An einer nicht unwichtigen Stelle hatte ich ein 'nicht' vergessen...
- Drachen
- Totemtiere - mehr als die im Regelwerk
- Alkohol am Würfel ?
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Bannen von Zauberwerk - WW:Zaubern
Das ist eine andere Situation. Viele Grüße Harry
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Bannen von Zauberwerk - beschädigt es einen Thaumagral?
Ja, das habe ich wohl zu restriktiv wiedergegeben. Letztendlich hat es der Spielleiter in der Hand, ob ein Bannen von Zauberwerk gelingt, weil er gelingen muss, nicht gelingt, weil er nicht gelingen darf oder eben eine echte Chance besteht, das ist so weit schon richtig. Hauptsache, der Spieler hat keinen Einblick darin, was nun der Fall ist und er immer an die echte Chance glaubt. Viele Grüße Harry
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LP-Regeneration zu langsam?
Was die meisten scheibar nicht beachtet haben: die Situation in "Die Rache des Frosthexers" ist schon recht speziell. Es ist nicht gerade ein Midgard typisches Abenteuer, insofern hättest du als Spielleiter schon ein wenig regulierend eingreifen können. Zum Beispiel hätten sie in gewissem Rahmen Heitränke haben können (am besten in einer Menge wo sie sich ständig fragen müssen: "Nehme ich ihn jetzt oder hebe ich ihn auf?"), das Abenteuer hätte das hergegeben. An dem Ort wo sie waren hätte ich als Spielleiter auch nicht unbedingt endloses Ausruhen ohne Störung gestattet. Um das Problem etwas genereller anzugehen: da muss ich mich meinen Vorrednern anschliessen. Entweder die Gruppenzusammensetzung muss sich etwas ändern, oder du schaffst die Möglichkeit, dass sie jemanden kennen, von dem sie Heiltränke kaufen können. Das kostet zwar Geld, nur wenn sie keinen Heiler dabei haben, dann haben sie halt keine andere Möglichkeit. Die Sache ist vor allem die: wenn sie nach diesem Abenteuer nicht gelernt haben, dass es tödlich sein kann, ohne Auszuruhen in einen Kampf zu gehen, dann haben sie noch nicht genug Schmerzen gehabt. Viele Grüße Harry
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Automat erschaffen - muss man zur Fortbewegung auch Reiten beherrschen?
@Thema Ein mechanisches Reittier hat den Vorteil, dass die Steuerung nicht über Zügel, Schenkeldruck etc. erfolgt, was man beim Reiten beherrschen sollte, sondern über (mentale?) Befehle des Zauberers. Es bleibt aber das Problem, dass der Reitautomat über Stock und Stein rennt, bergauf, bergab usw. Unter normalen Umständen (befestigte Strasse) würde ich Fortbewegung mit B zulassen, auch wenn der Reiter das Reiten nicht beherrscht. (Dafür beherrscht er das Reittier. ) Bei Querfeldeinritten würde ich aber die B herabsetzen und unter noch widrigeren Umständen sogar einen (erleichterten) EW:Reiten verlangen. Viele Grüße Harry
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Bannen von Zauberwerk
Netter Versuch, aber das ist nicht richtig. Zauberduell ist nicht gleich Resistenz. Viele Grüße Harry
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Suche möglichst simples Einsteigerabenteuer
Hi Esradil, die Midgard Abenteuer auf Midgard Online sind meines Wissens die qualitativ hochwertigsten, die kostenlos im Netz erhältlich sind. Grundsätzlich sind jedoch auch auf anderen Seiten für Midgard geschriebene Abenteuer erhältlich, die meistens jedoch auf Midgard 3 aufsetzen, während die aktuelle Version 4 ist. Schau mal auf: Midgard Material bei www.helden.de Midgard Abenteuer aus dem Midgard Digest Viele Grüße Harry
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Bannen von Zauberwerk
Hi Folks, im Zusammenhang mit Bannen von Zauberwerk stelle ich mir die Frage, wie sich ein kritischer Erfolg bei dem Bannversuch auswirkt. Hier wird ja ein EW:Zaubern einem WW:Zaubern gegenüber gestellt (vgl. ARK S. 31). Bedeutet das, wenn der EW:Zaubern kritisch erfolgreich war, dass der WW:Zaubern auch kritisch erfolgreich sein muss, um den Bannversuch abzuwehren (ähnlich wie bei EW:Angriff und WW:Abwehr)? Würde das im Umkehrschluss bedeuten, dass ein kritischer WW:Zaubern immer stärker ist als ein kritischer EW:Zaubern? Oder werden tatsächlich nur die beiden Zahlenwerte gegenüber gestellt und kritische Erfolge nicht berücksichtigt? Viele Grüße Harry
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Bannen von Zauberwerk - WW:Zaubern
Hi Folks, beim Lesen des Abschnittes Zauberduelle und Gegenzauber im Arkanum musste ich mit erschrecken feststellen, dass ich das Bannen von Zauberwerk bisher immer falsch abgehandelt habe. Nach Regelwerk muss bei jedem Bannversuch gegen den EW:Zaubern des Bannenden ein WW:Zaubern des Zauberers, der den Zauber gewirkt hat gewürfelt werden. Ich hingegen habe das immer so gehandhabt, das ich den EW:Zaubern desjenigen, der den Zauber gewirkt hat, dem EW:Zaubern des Bannenden gegenüber gestellt habe. Wie handhabt ihr das? Viele Grüße Harry Herr B. E. Arbeiten mahnte mich, die Tags richtig zu verwenden.
- Binden des Vertrauten
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Bannen von Zauberwerk - beschädigt es einen Thaumagral?
Zwar bin ich auf der Suche nach einem anderen Thema zu Bannen von Zauberwerk, aber da ich mich gerade wieder damit beschäftige zumindest der Hinweis, dass bei dem WW:Zaubern gegenüber dem EW:Zaubern des Bannenden ein Bonus von +5 zugestanden wird, wenn die Magie permanent ist (wie bei Thaumagralen). (vgl. ARK S. 32) Viele Grüße Harry