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Bart

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Alle Inhalte erstellt von Bart

  1. Thema von Einskaldir wurde von Bart beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Das ist leider völlig falsch, Eike: Du folgerst aus der Tatsache, dass der Verzauberte bestimmte Handlungen unterlässt, dass er bestimmte andere Handlungen vornimmt. Du setzt also ein Tun mit einem Unterlassen gleich. Tun und Unterlassen unterscheiden sich aber nicht nur grundsätzlich (das Eine ist etwas Reales, das Andere etwas Irreales), die Spruchbeschreibung ARK, S. 148 macht da auch einen deutlichen Unterschied: Im ersten Absatz wird dort beschrieben, dass der Zauberer das Opfer nicht zu seiner Natur widersprechenden oder Schaden zufügenden Handlungen (von Unterlassungen steht da nichts! ) zwingen kann. Im zweiten Absatz folgt dann die Beschreibung, was geschieht, wenn der Zauberer keine Befehle zum Handeln gibt: Die Figur bleibt dann untätig wie ein Automat. Zu Unterlassungen muss der Zauberer das Opfer also nicht zwingen, das ist vielmehr der Normalzustand eines Opfers ohne Anweisungen. Das Opfer ist natürlich kein völlig lebloser Körper, sondern es handelt "wie ein Automat": Diese Formulierung erklärt, warum das Opfer steht (und nicht etwa in sich zusammen sackt) und atmet. Es steht jedoch "passiv" und "bleibt untätig". Wie man von diesem eindeutigen Wortlaut darauf kommen kann, dass das Opfer aktive Abwehrbewegungen machen kann, ist mir völlig schleierhaft! Derartige Handlungen sind erstens willens- und nicht etwa instinktgesteuert; zweitens sind sie viel zu umfangreich, um mit dem Wortlaut "untätig/passiv" vereinbar zu sein. Grüße, Hendrik Das ist leider völlig unzutreffend. Durch aktives Unterlassen wird man handelnd tätig, zumal oftmals ein Unterlassen vorsätzlich getätigt wird. Wenn der ZAuberer sich vorsätzlich überlegt den Verzauberten verhungern lassen zu wollen, indem er ihm schlichtweg keine Anweisungen mehr gibt, wird das Unterlassen zum Handeln. Zweitens widerspreche ich dir ausdrücklich bei deiner irrigen Annahme, Abwehrhandlungen seien nicht instinktiv gelenkt. Sag das mal den Menschen die mit dem Auto auf eine Wand zurasen und die Arme vor das Gesicht halten (völlig irrationale Handlung) oder warum die Menschen reflexartig wegzucken wenn eine Wespe an ihr Ohr kommt. Daneben meine ich klargestellt zu haben, dass der Zauber seine Wirkung verliert wenn das Leben des Opfers in unmittelbarer Gefahr ist. Ein Angriff auf den Verzauberten, den er auch als solchen unmißverständlich wahrnehmen kann, kommt einer unmittelbaren Lebensbedrohung gleich. Nicht abzuwehren wäre genauso Selbstmord, wie das Herabspringen einer hohen Klippe. Eike PS: Seit wann atmen Automaten?
  2. Das Rechtssystem im Mittelalter war eben genau nicht so. Les' dir mal die diversen Ordnungen durch. Gerichte, Aburteilungen, Strafen, Folter waren genau geregelt. Viele Grüße hj Allerdings war Recht haben nicht stets mit Recht bekommen gleichzusetzen. Soziale Stellung, Einfluss und Macht waren durchaus Faktoren, die über Wohl und Übel mitentschieden haben. Der Grundsatz, alle seien vor dem Gesetz gleich galt zwar auch für die Herrscher. Doch wo kein Kläger, da kein Richter. Und oftmals wurde der höchste Richter, Gott, als zuständig berufen. Und wenn dann nichts weiter geschah ..... Eike
  3. Ein paar Ordenskrieger würden wohl nicht ohne weiteres auf einen Fürsten losgelassen, weil dieser einen Priester hat töten lassen. Eike
  4. Gotteslästerer! Wie kommt Ihr Ungläubigen auf die Idee, daß die Götter Euch ihr Tun und Handeln erklären müssen. Eure kleingeistigen Gehirne sind gar nicht in der Lage die Tragweite der göttlichen Entscheidungen zu überblicken. Trachte zunächst danach Euer minderwertiges Leben nach den Regeln der Götter auszurichten, bevor Ihr auf die Idee kommt, die Götter in Frage zu stellen! Oder habt Ihr schon erlebt, daß der Küchenjunge die Entscheidungen des Königs in Zweifel stellt, geschweige denn, der König sie ihm erklärt! PS: Nicht meine Meinung, aber nachdem viele Antworten mit erklärendem Hintergrund gegeben werden, möchte ich mal das absolutistische nach vorne schieben. Das wäre eine typische Antwort meines Laran Priesters
  5. Nun, als Priester würde ich fragen, ob der Sklave ungehorsam oder gar verbrecherisch gegenüber seinen Herrn war. Denn ein unfolgsamer Hund wird auch geschlagen bis er gehorcht. Sollte der Herr den Sklaven aus niederen Gründen wie Lust oder Boshaftigkeit quälen so muss dem Herrn eine Strafe zu Teil werden. Zu deiner Frage, warum die Götter dem zusehen? (Je nach Glaube, hier eine Variante) Jeder Mensch hat sein Schicksal zu tragen. Die Prüfungen des Lebens sind viel und nicht immer sind sie gerecht verteilt. Deswegen haben uns die Götter die Gesetze gegeben, nach denen wir leben sollen und uns aufgetragen mit den Gesetzen zu handeln. Erst wenn wir nicht mehr auf unsere Gesetze und regeln zurückgreifen können und große Not uns ereilt werden uns die Götter neue Gesetze geben. Du kannst nicht verlangen dass die Götter jeden Menschen ein glückliches Schicksal zuteil werden lassen. Sie geben dir nur Mittel mit deinem Schicksal fertig zu werden und wenn du mit den Werkzeugen schlecht umgehst wird auch dein Werk schlecht Eike
  6. Also der Vergleich Riese zu Mensch hinkt doch gewaltig. Allein von der Größe und der Kraft her ist ein Riese in der Lage mit einer wuchtigen Rieseneinhandwaffe einen Rundumschlag zu machen. Von den Kampfregeln her kann ein menschlicher Kämpfer halt nur mit einer zweihändig geführten Zweihandwaffe einen Rundumschlag ausführen. Denn nur bei einer Zweihandführung wird die nötige Wucht des Hiebes erreicht (bei Anderthalbhänder und Schlachtbeil durch den höheren Schaden deutlich gemacht). Fraglich für Hausregeln ist, ob gegen kleine Gegner wie z.B. Kobolde ein Mensch auch mit einer Einhandwaffe Rundumschläge machen könnte. Bei sehr kleinen Gegnern bei denen die Schwarmregeln angewendet werden macht ein Kämpfer immer rundumschläge in den Schwarm und trifft mehrere Gegner. Wie es bei 3 Wichteln als Gegner aussieht muss jeder Spielleiter für seine Gruppe entscheiden. Bei kleinen Gegnern ist es aber auch möglich, dass mehrere auf einen 1*1m Feld stehen können. Meiner Ansicht nach müsste dann auch ein Rundumschlag auf alle kleinen Gegner auf einem Feld möglich sein, wenn der Angreifer auch nur eine Einhandwaffe führt. Ist aber meine persönliche Interpretation. Eike
  7. Thema von Abu 'Nzuhir wurde von Bart beantwortet in Aran
    Hi, was meint ihr, inwieweit es vorstellbar ist, dass unter Schariden auch aranische Namen getragen werden? Schließlich haben die Araner die Erleuchtung zum wahren Glauben gebracht. Auf der Erde haben die bekehrten Muslime ja auch allesamt die arabische Namensgebung übernommen. Eike
  8. Thema von Calandryll wurde von Bart beantwortet in Spielleiterecke
    Klassische Situation von Fehleinschätzung. Genau das sind die richtigen und echt wichtigen erfahrungen die eine Gruppe mal machen muss. Die Einstellung, alles was der Spielleiter uns entgegenstellt ist zu plätten, gehört ab und an gründlich gewaschen. Wenn man seinen Gegner nicht kennt sollte man stets erst Erkundungen einholen. Ich find es gut, dass du die Gegner, so wie du sie konzipiert hast, auch durchgezogen hast. Eike
  9. Sorry, aber wer die Brauchbarkeit von Spielfiguren/Klassen nur an deren Effektivität im Kampfgeschehen festmacht soll D&D spielen. Das System ist gänzlich darauf ausgerichtet. Midgard bietet mehr als Hack & Slay und gerade die Zauberer können sehr kreativ zaubern. Zwar gibt es nicht für jedes Problem einen passenden Zauber, aber darüber bin ich auch froh. Das fördert das Rollenspiel. Magier als Archetypen der Zauberer sind bei Midgard beiliebe nicht benachteiligt. Ihre Zauber liegen halt nur weniger im Kampfbereich sondern vielmehr im allgemeinen unterstützenden Bereich. Und nur, weil ein Magier auf Midgard nicht zu einem Halbgottstatus kommen kann, sollte man seine Fähigkeiten innerhalb des Systems nicht unterschätzen. Eike
  10. Thema von Schridde wurde von Bart beantwortet in Clanngadarn
    Willst du ein waelisches Fuardain? Na, ich denke eher nein, aber ein Mix wäre doch was. Ich stelle mir den fünften Stamm von Twynedd, wie eine Mischung aus Waelingern und schamanistisch geprägten Twyneddin vor ... Grüße fabiana Geht mir ähnlich Allerdings wären die Fuardainis dann nicht mehr als West-Veidaren
  11. Thema von Schridde wurde von Bart beantwortet in Clanngadarn
    Willst du ein waelisches Fuardain?
  12. Thema von Solwac wurde von Bart beantwortet in Midgard Cons
    Du spinnst. Bacharach und Breuberg liegen geografisch gesehen ziemlich nach beieinander (im Verhältnis zur Größe von Deutschland) und Längengradmäßig ist der Unterschied auch nicht hoch genug um aus Breuberg, gleich einen "Süd-Con" zu machen !=) PS: Khun kennt sich recht gut mit Gesetzen und ähnlichem aus. Ich werde den nochmal triggern, etwas zum Thema "Haftung" zu schreiben... Ich habe aus Breuberg einen Mitte-Süd-Con gemacht. Denn eine Entfernung von 545 Km von Hamburg aus im Gegensatz zu z.B. lächerlichen 202 Km von Stuttgart aus, sind da doch recht eindeutig. Eike
  13. Thema von Solwac wurde von Bart beantwortet in Midgard Cons
    Diese juristische Person wird aber doch durch den Vorstand vertreten. Somit wird doch nach Belangung des Vereins der/die Vorsitzende angegangen, oder? Grüße... Der alte Rosendorn Das ist nicht zwingend
  14. Thema von Solwac wurde von Bart beantwortet in Midgard Cons
    Klar, wenn eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen ist zahlt immer die zuerst, es sei denn es kann grob fahrlässiges oder vorsätzliches schädliches Verhalten nachgewiesen werden oder bestimmte Sachverhalte bzw. Versicherungsfälle sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Es gibt meines Wissens auch spezielle Veranstaltungshaftpflichtversicherungen. Eike PS: Da ein Verein eine rechtsfähige Körperschaft (juristische Person) ist, wäre auch der Verein der Versicherungsnehmer. Sollte etwas mit dem Versicherungsschutz schief laufen, haftet dann immer erst noch der Verein und nicht eine natürliche Person. PPS: Ich glaub wir sind OFF-Topic
  15. Thema von Solwac wurde von Bart beantwortet in Midgard Cons
    Und von wem holt es dann der Verein? Letztendlich doch bestimmt vom Schuldigen, oder? Das ist dann aber eine interne Schadensersatzsache. Im Innenverhältnis Vortsand-Verein gelten die §§ 664-670 BGB über Schuldverhältnisse der Vertreter zu den Vertretenen. Eike
  16. Thema von Solwac wurde von Bart beantwortet in Midgard Cons
    Zum Thema Haftung: Nach § 31 BGB müssen Schäden, die ein Vereinsvorstand im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit in rechtswidriger schuldhafter Weise gegenüber Dritten verursacht vom Verein getragen werden. PS: Hab gerade mal in meinem alten Privatrechtskript geblättert. Hoffe der § ist noch aktuell
  17. Thema von Solwac wurde von Bart beantwortet in Midgard Cons
    Zum Thema Vereinsrecht gibt es gute Seiten im Internet. Ansonsten können bestimmt die anwesenden Juristen und durchaus auch ich Auskünfte dazu geben. Eike
  18. Thema von Morpheus wurde von Bart beantwortet in Eschar
    Es ist insbesondere sehr einfach eine Frau in Eschar zu spielen: Klappe halten und mitlaufen. Weißt du eigentlich, was du da von mir verlangst? Zum Glück sind die anderen dann auf mich angewiesen, wenn es raus in die Wüste geht! Ja Sonja hat eine als Mann verkleidete Mokkatin meketischer herkunft. Was glaubst du, wie oft sie bei mir schon wegen der Entdeckungsgefahr schwitzenn musste
  19. Thema von Morpheus wurde von Bart beantwortet in Eschar
    Es ist insbesondere sehr einfach eine Frau in Eschar zu spielen: Klappe halten und mitlaufen.
  20. Thema von Morpheus wurde von Bart beantwortet in Eschar
    Wird sie erwischt gibt es wohl heftigst Ärger. Vor allem dann, wenn sie durch die Verkleidung an Männerprivilegien herankam. Wird sie nicht erwischt ..... na ja, "Wo kein Kläger, da kein Richter". Eike
  21. Thema von Morpheus wurde von Bart beantwortet in Eschar
    Ich denke, eine allzu forsch auftretende Asadfrau in den Städten Kairawans und Mokkatams dürfte schon für "Aufsehen" sorgen. Allgemein gelten die Asad doch dort auch eher als Wüstenbarbaren und bei dem ein oder anderen auch als Ungläubige (Ormut ne Frau? *brüll auf*) Bei den Himjar wird eine Asadfrau wohl solange ignoriert wie sie entweder nicht zum Kauf geeingnet ist oder anfängt "rumzuzicken". In den Städten des Städtebundes im Westen kann ich mir allerdings einen ungezwungeren Umgang mit den Asad vorstellen. Allein schon wegen der Nachbarschaft. Eike
  22. Thema von Einskaldir wurde von Bart beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ein Beherrschter unternimmt nichts was ihn ganz offensichtlich tötet. Dadurch würde der Bann gebrochen. Also ist davon auszugehen, dass instinktiv alle lebenserhaltenden Maßnahmen selbständig vom Beherrschten durchgeführt werden. Dazu zählen vegetative Handlungen wie Atmung genauso wie das Ausweichen offensichtlicher Bedrohungen. Ein Angriff mit erhobener Waffe gegen den Beherrschten dürfte ihn zu einer Abwehrmaßnahme verleiten müssen, so er denn nicht gegen das Prinzip der Selbsterhaltung verstoßen will. Ein Befehl des beherrschenden Zauberers auf keinen Fall gegnerische Angriffe abzuwehren würde auch zu einer automatischen Aufhebung des Banns führen, ähnlich dem Befehl sich von einem Turm zu stürzen oder ähnliches. Eike
  23. Thema von Einskaldir wurde von Bart beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Nun ja, als Zauberer kontrolliere ich nicht jede Bewegung und nicht jede einzelne Tat des beherrschten. Der Befehl "Bekämpfe die Eindringlinge" sollte ausreichen die Figur handeln zu lassen. Einen extra Abwehrbefehl bedarf es m.M.n. nicht. Ein Automat dürfte auch in Selbstverteidigung übergehen und versuchen gegnerischen Hieben auszuweichen sobald er offensichtlich angegriffen wird. Aus dem Bauch heraus würde ich aber dem Angegriffenen -4 auf Abwehr geben wegen einer Überraschungssituation. Das Opfer erfasst den Angriff als solchen einfach zu langsam. Eike
  24. Thema von Einskaldir wurde von Bart beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Nö, wiull nur nicht ohne Arkanum gelesen zu haben antworten. Bin mir aus dem Bauch heraus etwas unsicher. Eike

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