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Yon Attan

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Alle Inhalte erstellt von Yon Attan

  1. Hi Zufall ist das keiner, es gibt da was in Deorstead zu erledigen Ich schreibe dir später noch eine PM dazu! Jop seine Ko ist ja recht hoch und mit den AP kann er auch ein biscchen spielen. Er wird diese Nacht wieder in der Stadt übernachten in der er am Tag zuvor übernachtet hat. Außerdem kann er ja Laufen (genauso wie sein Gefährte). Ich werde nicht mehr viel schreiben, es wird ein oder zweimal eine "Meldung" bzw ein gerücht geben, aber dazu mehr in der PM Mfg Yon
  2. Nachdem Lumpazius die anderen verabschiedet hat, bricht er wieder nach Thuronsburgh auf, um William die schönen Grüße von seinem Cousin auszurichten und ihm zu erzählen, was weiterhin passiert ist. Nachdem er die Händlergruppe, mit der er zunächst reisen wollte hinter sich gelassen hatte, da er zu Fuß deutlich schneller war, erreichte er am frühen Abend Thuronsburgh. Auf dem Weg war nichts besonderes passiert, sodass er, nachdem er William aufgesucht hatte und alles berichtet hatte, wieder im Hof des ihm bekannten Rasthauses schlafen wollte. Als er dort jedoch ankam, stellte er zu seinem Erstaunen fest, das eine andere Person ebenfalls im Hof schlafen wollte. Kritisch blickte er an dem Mann hinunter, der dort mit geschlossenen Augen an einem Baum lehnte und scheinbar eingenickt war. Der Mann war etwas kleiner als sechs Fuß und sein Gesicht war vom Wetter gegerbt. Einige Narben konnte Lumpazius auf den Armen und dem Gesicht erkennen. Scheinbar lebte dieser Mann ein hartes Leben. Er hatte einen Lendenschurz aus Leder, der schön mit Stickereien und Ornamenten verziert war. An seiner Seite hingen zwei seltsame Schwerter. Sein Oberkörper wurde von einem einfach Leinenhemd bedeckt und über die Schulter hatte er einen Umhang aus schwarzem, dünnem Fell geworfen. "Seid gegrüßt, mein Name ist Paka, Paka-ko kubwa chui. Wie heist ihr?" Mit geschlossenen Augen hatte der Mann auf einmal zu reden begonnen. Lumpazius war absolut fassunglos, konnte er sich doch nicht erklären, wie der Mann ihn bemerkt hatte. Er sprach mit einem seltsamen Akzent, den Lumpazius in ein sehr südlich gelegens Land einordnete, was zu seiner dunkleren Hautfarbe passen würde. "Ich habe auf euch gewartet und jetzt seid ihr endlich da. Was haltet ihr davon wenn ihr mir nun endlich euren Namen sagt?" Lumpazius war sichtlich beeindruckt, denn von dem Mann ging eine überwältigende Ausstrahlung aus, wie er sie nur selten bei einem Menschen erlebt hatte. Verdattert genug nicht zu wissen was er tat antwortete er: "Ich....bin Lynx...Wie konntet ihr auf mich warten? Ihr kennt mich doch gar nicht? Und woher wisst ihr, dass ihr hier her kommen wollte?" Vorsichtshalber richtet Lynx seinen Stab mit dem dem eingewickleten Ende nach vorne auf den Fremden. "Ha, ha, ha, ihr werdet doch nicht mit eurem Speer auf mich losgehen wollen? Obwohl er recht interessant ist, stammt er doch aus meiner Heimat" Nun war Lynx wirklich zutiefst erschrocken, konnte der Mann doch nicht wissen, dass sein Wanderstab in Wirklichkeit ein Speer war, dessen Spitze umwickelt war. Er wich einige Schritte zurück und sank an einer Mauer zu Boden, während der Mann, der sich Aka nannte weiterredete: "Ihr müsst wissen, ich reise schon lange, und schließlich wusste ich, dass ich heute euch hier treffen werde und wir zu einer Stadt reisen werden, die Deorstead genannt wird." Lynx antwortete: "Wer seid ihr und mit welchem Mächten steht ihr im Bund? Deorstead ist eine Stadt im Norden, die in der Nähe der Küste liegt. Was wollt ihr dort? Und was habe ich damit zu tun?" "Was genau dort geschehen wird, blieb mir verborgen und ich stehe mit den Kräften der Natur im Einklang. Die Geister der Natur erfüllen mich mit der kraft Dinge zu tun, die niemand sonst vermag." Mit diesen Worten erhob sich der seltsame Mann und schritt hinüber zu einer Fackel, die an der Wand hing. Dort angekommen hob er seinen Arm, samt Kleidung in die Flammen. Die Flammen züngelten an seiner Kleidung entlang, als er aber seinen Arm nach einer Minute aus der Flamme nahm, war sowohl die Haut, wie auch das Hemd unversehrt. Sichtlich beeindruckt meinte Lynx nur: "Wann brechen wir auf?" Daraufhin meinte der Fremde nur: "Sobald wie möglich" "Dann lass uns gehen!" Damit erhoben sich beide Männer und brachen auf und so kommt es, dass Lynx und Aka durch die nächtlich Nacht, durch Wiesen und Felder Richtung Deorstead in schnellem Tempo unterwegs sind.
  3. Das mache ich doch glatt, hat er doch inzwischen eine ganze Menge erlebt Mfg Yon
  4. Ist es eigentlich gewollt, dass nirgends im Abenteuer ein Preis dafür angegeben wird, wenn Krollak nach Verhängen der Reichsacht ausgeliefert wird/ warum sollten die Abenteuer ihn jagen, wenn sie gar kein Geld dafür bekommen? Mfg Yon
  5. Wenn die Abenteuer auf Samiels Angebot eingehen und Krollak das Schwert stibitzen (wobei mir hier noch eine ausführlichere Beschreibung fehlt, wie das denn möglich ist (außer mit Stehlen, Schleichen und Verbergen) dürfen sie das Schwert dann behalten? Im Text steht nur, dass der Dämonenfürst will, dass Krollak das Schwert entwendet wird, nicht aber, dass er es bekommt. Warum aber heist es dann, dass er den Abenteurern eine größere Belohnung anbietet als sie in der Stadt bekommen würden, könnten sie doch nach dem Textlaut beide Belohnungen abstauben? (erst das Schwert entwenden-> Belohnung bei Samiel, dann Schwert zurückbringen -> Belohnung in Stadt) Mfg Yon PS: Ulrica wurde sehr schnell und einfach außer Gefecht gesetzt. Nach einer erfolgreichen Vision war klar wo sie zuschlägt und nachdem man den Todessand beim Henker gekauft hatte war das dann ein überraschendes Ende, vorallem da ja kein WW:Resistenz sondern ein PW:Gift gewürfelt wird und da glänzt Ulrica nicht gerade.... edit: Ebenso wurde jetzt auch Krollak außer Gefecht gesetzt, nachdem die Assassine mit 15 Anwendungen von dem Todessalz des Nachts den Turm erstiegen hat. Krollak hatte nur noch einen Punkt von Samiels Gunst und der ging schon dafür drauf, dass sie den Assassinen überhaupt bemerkten und aufwachten. Nach dieser geballten Schlafwolke war dann aber auch Krollak mit Gifttolerazn von irgendwas über 60 kein Problem mehr...
  6. Das bedeutet, dass die beiden nicht mehr weiterspielen? (nur nochmal nachfragen um sicher zu sein) Mfg Yon
  7. Keine Sorge Arehtna hat sich nicht arg verändert Er ist immernoch der alte! Mfg Yon
  8. Thema von malekhamoves wurde von Yon Attan beantwortet in Das Netz
    You scored as Civilian. You're a civilian. Not a soldier, period. You don't enjoy fighting. And more or less think all the people who do are retrads who need to use thier brains more than thier brawn. Beware the day will come when even peace lovers and budhist monks will pick up shotguns in defence. PEACE OUT!!! Mfg Yon, mag keinen krieg
  9. Okay supi Jaja, das wäre dann vor Waeland. Willst du dann eigentlich auch mal unsere Charakterdaten + Vorgeschichte? Mfg Yon
  10. You scored as Elf. You are a Elf.. Not as wise as a wizard, but wiser than any other race. You are respectful, graceful, and pleasant. You're main power use is magic but you are good at fighting and ranging too. (ranging being you're speciality in fighting) which is one thing you have over a wizard. Elf 75% Wizard 58% Nymph 54% Dark Magic User 42% Human 33% Dwarf 33% Hm okay, das war eigentlich klar Mfg Yon
  11. Sodele mal wieder was von mir. Kurze Frage: In wiefern machen wir jetzt freies Rollenspiel und in wie fern ist Harry SL? Außerdem wollte ich fragen, ob es OK ist, wenn Arehtna, den ihr ja jetzt kennt, außerhalb dieses Abenteuers auch noch spielt. Das wäre nicht viel, da ich als SL höchstens 1 mal alle drei Monate spielen kann, aber ich habe vor kurzem mit ihm gespielt und er ist jetzt zumindest in der Fassung mit der ich ihn gespielt habe auf Grad 2. Ich würde ev in den Weihnachtsferien nochmal mit ihm spielen, d.h. er würde nochmal einen Schub bekommen. Ich wollte einfach fragen, was ihr davon haltet. Soll ich weiterhin meinen Grad 1 Arehtna spielen oder darf ich den "richtigen" Arehtna spielen? (nach den Weihnachtsferien werde ich wohl lange Zeit nicht mehr spielen, d.h. er würde dann erstmal so bleiben wie dann ist) Schön das die Story weitergeht Mfg Yon
  12. Früh am nächsten Morgen wacht Arehtna wie gewohnt früh auf. Als er einen Blick in den Saal geworfen hat, schlafen alle anderen noch, sodass er sich schnell anzieht und sich einen Schal um das Gesicht bindet. Um die anderen nicht zu wecken beschliest er nicht durch den Saal zu gehen sondern durch das Fenster hinaus zu gehen. Nachdem er sich durch die Öffnung gezwängt hat, prüft er Waffen, Rüstung und Kleidung und da alles wie immer scheint, wandert er eine Weile durch den Nebel... Schließlich gelangt er etwas außerhalb des Dorfes zu einer Pferdekoppel, bei der er sich nach einer Sklavin umschaut, die er von Egils Haus kennt. Da er sie aber nicht entdeckt, spaziert er weiter durch den Nebel, der wie eine dicke Brühe um seine Beine und alles andere herumwabert. Der dünne schwarze Umhang, den er wieder anhat weht leicht hinter ihm her, während er nachdenklich durch die morgendlichen Wassertröpfchen wandert. Schließlich jedoch macht er kehrt und kommt zurück zu Egils Haus. Sicher, dass die anderen jetzt auch wach sind, öffnet er die Türe von außen und tritt, den Nebel im Rücken in das Langhaus hinein. Dort sammelt er das Blechschüsselchen ein, dass er am Abend zuvor mit den guten Kräutern gefüllt hatte und leert deren Rest in das Feuer hinein. Dann nimmt er sich einen Kanten Brot vom Vortag und aus der Vorratskammer einige Streifen getrocknetes Fleisch. Mit all dem setzt er sich vor das Feuer und kaut nachdenklich das Essen, während er in die Flammen blickt. Die Hitze war gar nicht so unangenehm, viel besser zumindest als die Kälte da draußen. Und wieder hat Arehtna das Gefühl, dass er in Wirklichkeit nicht hier her gehört. Als ob er aus einer eigenen Welt hinausgerissen wurde und nun hier gelandet ist. Ein Reisender erzählte von Menschen, die in den Flammen des Feuers lesen können... Wenn er das doch auch nur könnte... Als er sich einmal bewegt verutscht das Amulett, dass er am Hals trägt und nachdenklich hält er inner, als er es wieder richten möchte und schaut lange in den seltsamen Stein in der Mitte des Amuletts, der wie das Auge einer Raubkatze aussieht.
  13. Arehtna holt aus der Küche eine kleine Metallschale, in die er neben einigen der Wurzeln, die er in der Hand hält auch noch einige andere Kräuter füllt, die er aus kleinen Beuteln holt. Oben auf die Mischung legt er dann mit einer Feuerzange einige glühende Kohlestücke. Dann schaut er fragend in die Runde, abwartend, welche der Gefährten sich gleich zu Bett legen und welche noch wach bleiben. Im Hinterkopf muss er auch wieder daran denken, wie empfindlich manche Menschen auf solche Ereignisse reagieren und dass es seien könnte, dass einige sich jetzt von der Gruppe trennen, dieses bösen Omens wegen. Er selbst, da ist er sich sicher, wird jedoch aufbrechen, vielleicht kann er endlich herausfinden, wo er herkommt und was er hier oben in Waeland macht, denn hier geboren ist er ja sicherlich nicht.
  14. Mein kleines Statement dazu: Ich habe momentan wenig Zeit, das Abenteuer , dass Nea leitet muss ich wohl absagen, da ich zu wenig schreibe und dies auch selbst sehe. In Schatten über Waeland würde ich gerne weiterspielen, allerdings kann ich meiner Rolle als CO-SL nicht wirklich gerecht werden. Erstens weil ich zu wenig Zeit habe um schnell genug auf bestimmte Dinge zu reagieren, zweitens weil ich keinerlei Informationen habe, die darüber hinausgehen, was man sowieso weis (nämlich das die Reise wohl am nächssten Tag beginnt) Ich würde gerne, wie Nea vorgeschlagen hat, freies Rollenspiel machen, bei dem , wer möchte einfach schreibt. Da ist es dann auch nicht schlimm, wenn mal drei Postings von ein und der selben person direkt aufeinander folgen und dann halt mal wieder nicht so viel kommt, man müsste halt nur wissen, wer überhaupt mitspielt. Mfg Yon
  15. Okay.... Ich muss wohl aussteigen, ich muss einfach sehen, dass ich zu wenig Zeit habe, tut mir Leid.... Ich würde sehr gerne mit spielen, es hat mir gut gefallen mit euch (SL und Spieler), aber ich habe einfach zu wenig Zeit und fürchte euch nur weiter aufzuhalten, da ich so selten länger als 30 sec online seien kann... Tut mir Leid, dass ihr so lange warten musstet. Mfg Yon
  16. Sry Sry Sry Sry Ich hab grad wirklich wenig Zeit. Heute Abend bekommst du alle Infos, wie mein Charakter sich verhält etc. Weiterführen möchte ich ihn auf jedenfall. Waeland, tja, das ist wohl nicht so der Renner.... Mal schauen wie das weiter geht.... Ich will mehr Zeit Mfg Yon
  17. Tja, auch von mir ne Glückwunsch, bei mir ist es schon ne paar Wochen her, habs irgendwie total vergessen. Leider komme ich in letzter Zeit nicht mehr dazu so viel im Forum zu posten wie am Anfang.... Schade. Mfg Yon
  18. Wird Lumpazius jetzt gerade ein Stuhl am Tisch des Pärchens angeboten oder habe ich das falsch verstanden? (lieber noch mal nachfragt) Mfg Yon
  19. Keine Info, da die Sache ja jetzt beschleunigt werden soll: Lumpazius wartet grad darauf, dass auf seine freundliche Begrüßung reagiert wird, so hatte ich auch geplant ein Gespräch eröffnen zu können. Den Langschläfer wird er erst mal in Ruhe lassen! (bis er mit den anderen Kontak geknüpft hat) Mfg Yon PS:Keine Leerzeile
  20. Warum PN an dich? Man kann doch einfach , (nach dem Aufbruch) innerhalb des Stranges schreiben was seine Figur macht, tut, sagt, wie sie auf die anderen wirkt etc?! Oder hat die SL sich da was geheimes bei gedacht?! Mfg Yon
  21. Während Ulfgar auf den Wurzeln kaut, versucht Arehtna ihn noch ein wenig zur Ruhe zu bringen, indem er beruhigend auf ihn einredet: "Nun, ich denke wir sind alle von dem was hier passiert ist mehr oder weniger überrascht worden. Was das war? Ich muss ehrlich sagen, das weis ich nicht. Jetzt bleibt aber einfach noch kurz sitzen, dann seid ihr sicher gleich wieder fit genug um ins Langhaus rüber zu laufen, wenn ich euch noch ein wenig stütze. Was mich erstaunt, dass das Spektakel nicht auf alle die selbe niederschmetternde Wirkung hatte. Die arme Sindri zum Beispiel ist in Ohnmacht gefallen, andere mussten sich übergeben, oder sind in die Knie gesunken. Wieder andere hat es aber fast nicht getroffen. Sicher, erschöpft sind wir alle, so etwas zehrt an den Kräften, psychisch wie auch physisch, aber trotzdem erstaunlich, meint ihr nicht? Nun wenn ihr soweit seit, können wir ja einen Versuch wagen, langsam zum Langhaus hinüber zu gehen, die Anderen werden sicher schon dort sein." Damit geht Arehtna in die Hocke, hieft einen Arm Ulfgars über seine Schulter und wartet ab, ob dieser aufsteht, oder ob er sich noch kurz ausruhen will.
  22. "Achja, heute morgen habe ich tatsächlich einen solchen Haarschopf bemerkt, aber gestern Nacht war es dafür zu dunkel und ich war, verzeiht, hundsmüde. Naja, ich werde erstmal mein Mahl zu mir nehmen, er wird ja sicher bald hier in der Stube auftauchen." Den Porridge dankend entgegennehmend, wirft sich der junge Mann seine zwei Ledersäcke über die Schulter, der untere scheint ziemlich ausgebeult. Von seiner Kleidung sieht man nicht viel, da er schon jetzt wieder den Kapuzenumhang über geworfen hat. Allein das schöne Gesicht und die Haare, die mit einem Band um die Stirn zusammengebunden sind, kann man erblicken. In der einen Hand den vollen Porridgeteller balancierend, in der anderen wieder den mit Lumpen umwickelten Wanderstab, bahnt er sich einen Weg an den Tisch neben dem Pärchen. Dort versucht er, voll beladen wie er ist, einen Stuhl mit dem Fuß nach hinten zu ziehen, was ihm schließlich auch gelingt. Mit einem scheppernden Geräusch lässt er die beiden Säcke neben dem Stuhl auf den Boden gleiten. Den Stab lehnt er neben sich an die Wand, einen Langbogen, den er bis jetzt über der Schulter hattem, lehnt er gegen seinen Stuhl und stellt schließlich zuletzt den Teller mit dem Porridge ab. Freundlich schaut er um sich, wünscht allen einen guten Morgen und einen guten Appetit, auch dem Pärchen, neben dem er jetzt sitzt.
  23. Ich denke einfach, dass Bran inzwischen zur Gruppe zurück gekehrt ist, zumindest das hatte er ja vor. Wie genau das von statten geht kann azubi ja dann noch selber schreiben, ich wollte einfach die Gruppe mal wieder zusammen bringen Mfg Yon
  24. "Nun, was für Katzen gut ist, kann für uns doch auch nicht schlecht sein, oder nicht? Um Ulfgar kann ich mich kümmern, dann treffen wir uns im Langhaus wieder. Bis dann" Mit diesen Worten überlässt Arehtna Sindri wieder voll Calissas und Brans Obhut, der ihr ja auch beim Aufstehen geholfen hat und läuft zu Ulfgar hinüber: "Na wie geht es euch? Ihr seht ja ziemlich mitgenommen aus. Kaut erstmal ein paar von diesen Wurzeln hier, dass wird euch wieder in Einklang bringen. Ich war grad drüben bei den anderen und habe vorgeschlagen, zunächst ins Langhaus zurück zu kehren, auch wegen Sindri, die in Ohnmacht gefallen ist. Könnt ihr schon laufen?"

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