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Abd al Rahman

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  1. Ich befürchte nicht Wie man die hier zitierten Regelpassagen gewichtet liegt wohl an persönlichen Vorlieben. Gut spielbar sind denke ich beide Varianten. Viele Grüße hj
  2. @Solwac: Wenn Du sagst, dass man z.B. einen Blitzstrahl quasi "blind" abfeuern kann, würde ich gerne wissen auf welche Regelpassagen Du Dich beziehst. Ich finde nur Passagen, die besagen, dass man das Ziel sehen muss. Wenn das Ziel durch einen WW:Resistenz ausweicht, dann geht natürlich der Strahl weiter und würde auch in ein Dunkelheitsbereich eindringen. Aber für das erste anvisieren ist ein Ziel notwendig. Viele Grüße hj
  3. Thema von Hornack Lingess wurde von Abd al Rahman beantwortet in Midgard Cons
    Vielen Dank für dieses großartige Wochenende! Die Orga war super! Alles hat bestens geklappt. Das Wetter konnte meiner Laune auch nicht schaden! Ist übrigens jemandem aufgefallen, dass ich mein angekündigtes Abenteuer nicht geleitet habe? Das Essen war wieder mal super. Das Italiensische Buffet war der Hammer. Die restlichen Mahlzeiten hatten Sehr gutes Kantinenniveau. Besser kann man es nicht machen. Vielen lieben Dank, an die Spielleiter meiner drei Runden. Das war mein erster Midgard Con auf dem ich nicht geleitet habe. Viele Grüße hj
  4. @Solwac Ja, aber wo steht, dass Strahlzauber kein Ziel haben müssen? In der Definition von Strahlzaubern finde ich diese Einschränkung nicht. Viele Grüße hj
  5. Ich halte Deine und Prados Interpretation zwar für möglich im Sinne der Regeln, lese aber aus dem Arkanum mehr Indizien für meine Regelauslegung heraus. Der Vergleich zwischen einem Bogenschützen und Strahlzauber trifft nur in den Fällen zu, in denen lt. Arkanum ein EW:Angriff erforderlich ist, der von einem WW:Abwehr abgewehrt werden kann (z.B. Elfenfeuer). Bei diesen Zaubern ist es natürlich möglich einen "blinden" Schuss abzugeben. Viele Grüße hj
  6. Bei Strahlzaubern in Dunkelheit bin ich anderer Meinung, Prados. Auch bei Strahlzauber muss ein Wesen anvisiert werden. Viele Grüße hj
  7. Schade. Pforzheim ist mir viel zu weit. Ansonsten wären Bethina und ich zumindest interessiert. Viele Grüße hj
  8. Dass Midgard eine Kugel ist, ist ein Irrglaube. Im Ernst! Es ist nicht definiert was Midgard in wirklichkeit ist. Es kann genausogut sein, dass Midgard eine endlose Scheibe ist, oder dass sich wie im Norden auch im Süden Osten und Westen Übergänge in andere Ebenen befinden. Es gab dazu auch schon ein paar Diskussionen. Leider habe ich im Moment keine Zeit die Links rauszusuchen. Viele Grüße hj
  9. Was ist an dem Gedanken persönliche Ausstrahlung tatsächlich als eine Art warnehmbare Aura zu sehen absurder als z.B. 6. Sinn Viele Grüße hj
  10. In Midgard gibt es eine wunderschöne Sache, die sich sechster Sinn nennt. Wenn jemand mit zu Hoher pA jemand versucht zu beschatten, so kann dieser ihn mittels dieser Fertigkeit wahrnehmen. Der Verfolgte spürt förmlich ein Kribbeln im Nacken. So wirkt pA unter anderem. Ich frage mich, wie das durch verkleiden vermieden werden kan. Viele Grüße hj
  11. Etwas schlüpfrig aber gerade bei Irindar Ordenskriegern beliebt: Die Geschichte vom Xaniter Bruder Gabriel und Anna, die zu ihm zum Beichten ging und dabei gleich 'ne nagelneue Seel bekam. Viele Grüße hj
  12. @HarryB Und da ich auf Sptzfindigkeiten (Wie Karotte so treffend geschrieben hat) keine Lust habe, werde ich meine Regelauslegung auch nicht weiter erklären. Viele Grüße hj
  13. Ja er greift. Viele Grüße hj
  14. Um mal wieder zum Thema zu kommen: Gebe den Untoten einen WW:Resistenz wie Du es schon vorgeschlagen hast. Viele Grüße hj
  15. Man hat gegen Zauber immer einnen WW:Resistenz, es sei denn, im Zauber ist ausdrücklich erklärt, dass dem Opfer kein WW:Resistenz zusteht. Viele Grüße hj
  16. So aus dem Stehgreif: Ich kann mich nicht erinnern, dass in der Spruchbeschreibung steht, dass dem Untoten kein WW:Resistenz zusteht. Viele Grüße hj
  17. Ein weiteres Beispiel, bei dem ich lieber nicht versuche es in Deckung mit der Realität zu bringen ist der Kampf. Abstrakter wäre eigentlich nur die Feststellung des Ausganges eines ganzen Kampfes mittels einem einzigen Würfelwurfs. Viele Grüße hj
  18. Meine Meinung dazu ist: Nicht alle Begriffe, Werte und Eigenschaften sind aus dem Regelwerk auf die reale Welt übertragbar, bzw. aus dieser entnommen. Für das Beispiel pA hat Liet in oben genannter Diskussion eine für mich sehr passende Erklärung gebracht: Die Grundlage IST eine ABSTRAKTE und unmöglich ableitbare Eigenschaft, die doch jeder "fühlen" kann (und JEF und Elsa der Meinung waren so ein Wert hätte Platz in ihrer Welt...). In ein System zu übersetzen das auf einigen WÜRFELN Basiert. zu a) Keiner zwingt dich die Regeln zu Akzeptieren! Schon im Vorwort der Regeln hat immer schon gestanden das die Regeln NUR als Richtschnur zu verstehen sind. zu b) Was ist daran besser Umzusetzen? pA>81 kein Beschatten. Besser und einfacher geht es nicht. Es ist noch viel schlimmer "Austrahlung" ist nicht nur "etwas Abstrakt" und "nichtssagend"... Es ist vollkommen Abstrakt durch und durch nichtssagend und dazu auch noch im höchsten Maße spekulativ UND vom tiefsten Grund auf Subjektiv. "Ausstrahlung" ist keine Eigenschaft, kein Attribut, keine Fähigkeit, nichts das man erlernen, essen, erben oder sonstwie erlangen kann. Und doch alles zum Teil doch schon. Das große Geheimnis ist das man manche Sachen einfach als gegeben hinnehmen sollte. Ansonsten lege ich dir ein Studium der Philosofie nahe. Da "Ausstrahlung" wohl nur Philosofisch zu erfassen seien dürfte wenn überhaupt. (mit AUSNAHME von Rollenspielregeln da ist das ganz einfach: Berechne einige Werte + Zufall = 50 +/-50 pA) Manche Begriffe lassen sich nicht übersetzen und es ist einfacher sie als gegeben hinzunehmen - so zumindest meine Sicht der Dinge. Viele Grüße hj
  19. <span style='color:green'>So, der neue Strang ist angelegt: http://www.midgard-forum.de/ikonboa....111;r=1 Viele Grüße hj</span>
  20. Hallo alle zusammen, auf den letzten Seiten der Diskussion rund um pA entwickelte sich eine Diskussion rund um die Abstraktheit der Regeln. Da die Diskussion zwar sehr interessant ist, aber dort off Topic ist, würde ich sie gerne an diese Stelle verlegen. Es ging unter anderem darum, ob ein Begriff wie pA einen irgendwie messbaren Bezug zur Realität hat und woher sich pA denn ableitet. Viele Grüße hj
  21. <span style='color:green'>Ich möchte alle Beteiligten (inklusive mir) zur Ordnung rufen. Das artet hier immer mehr zu einer Metadiskussion über die Abstraktheit von Regeln aus. Die Diskussion ist zwar sehr interessant, hier aber etwas off Topic. Ich lege für diese Metadiskussion am Besten ein eigenes Thema an. Viele Grüße hj Das war ein Hinweis des freundlichen Moderatorenteams</span>
  22. Hi Liet, brilliante definition wie ich finde. So sehe ich pA auch, konnte es bisher nur nicht in treffende Worte fassen. Viele Grüße hj
  23. <span style='color:green'>Ich bitte doch zurück zum Thema zu kommen. Es geht hier um die aktive Senkung von pA und nicht um Diskussionsstil oder der Grundlage von Spielleiterentscheidungen Viele Grüße hj Das war ein Service Ihres feundlichen Moderatorenteams.</span>
  24. Noch eine Ergänzung: Gerade Filme und auch Bühnenstücke können nicht als Beispiel dienen. Dort wird durch Einsatz von Licht, Bühnenaufbau, Kameraeinstellungen, Platzierungen innerhalb der Szene und dergleichen mehr, der Effekt unterstützt, der hier mit der gespielten pA (ob hoch oder niedrig) gleichgesetzt wird. Dinge also, die nicht vom Schauspieler und dessen Leistung bestimmt werden. Viele Grüße hj
  25. Ja, Und Deine Belege sind nicht zu gebrauchen, weil mit der selben Grundlage Gegenbelege gefunden werden können (Sowohl Deine Beispiele als auch die Gegenbeispiele sind mir als neutralem Beobachter gleich logisch). Du ziehst nur die Belege heran, die Deiner Regelauslegung dienlich sind. Sei fair. Sage ganz einfach, dass Du es so machst weil Dir Deine Regelauslegung besser gefällt. Viele Grüße hj

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