Alle Inhalte erstellt von Abd al Rahman
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Ich hab's in über 20 Jahren bisher nur bei einem einzigen SL erlebt.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Ein Plot ist immer Metaebene. Ich dachte da seien wir uns einig. Ein Plot hat mit den Wünschen der Spielfigur zunächst mal nichts zu tun - zumindest nicht zwingendermaßen.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Danke BB Eine kleine Anmerkung noch, sonst gibt's Verwirrung: Diese Lösung hatte ich mir nicht vorher überlegt. Als ihr darüber nachgedacht habt, schien sie mir nur plausibel. Aber was anderes: Was hat das, was BB geschrieben hat, mit Sandbox zu tun? Ich kannte als SL nur die Agenda von YenLen. Mir war es völlig schnurz piep egal, ob und wie die Abenteurer die Situation lösen. Ich hatte keine Ahnung was passieren würde. Ich war von dem Geistesblitz völlig geplättet. Was mache ich also gerade jetzt in diesem Moment (ok, neben Forum lesen)? Ich entwerfe eine neue Sandbox (die Hauptstadt Aquiloniens), die ettliche Jahrhunderte in der Vergangenheit liegt. Mit den Metadaten bin ich fast durch (sie dazu mein Beitrag zum entstehen einer Sandbox). Wie lange wir die Sandbox bespielen wissen wir noch nicht. Allgemein wurde der Wunsch geäußert zumindest eine Zeitlang aktiv zu spielen um dann in einen Storytellermodus zu wechseln um diverse Jahre schnell vergehen zu lassen.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Warum? Sie funktioniert doch wunderbar. Bei Sandboxes haben nur die Spieler einen Plot auf der Metaebene. Bei herkömmlichen Abenteuern haben SL und Spieler einen Plot auf der Metaebene. Wenn beide zu stark auseinanderlaufen, rennen die Spieler aus der Sandbox, was mich zur Beantwortung des Strangtitels bringt. Ja, können sie, wenn SL und Spieler beide einen Plot haben und verfolgen. Das Sandboxing verhindert das, indem der Plot auf Spielleiterseite gestrichen wird.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Und wie nennt man das, was die Spieler tun möchten, was sie planen, bei den Nicht-Sandboxern? Mögliches Herauslaufen aus dem Plot des SL? Der Verdacht drängt sich mir bei den Diskussionen hier auf.
- Die Entstehung einer Sandbox - Meine Methode
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Wie baue ich eine Sandbox
Abd al Rahman kommentierte Abd al Rahmans Blog-Eintrag in Gedankenfetzen eines Kamels - Der Rollenspielblog@Jan Schlagzeilen sollen die verschiedenen Facetten einer Lokation oder einer Persönlichkeit beschreiben. Bei FATE würde man sie Aspekte nennen.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Mir ist durch die Diskussionen hier klar geworden, wo der Unterschied im Plotbegriff besteht. Bei uns Sandboxern gibt es auch einen Plot. Der entsteht allerdings nicht im Kopf des Spielleiter. Der Plot ist das, was die Spieler tun möchten, was sie planen. Der Plot besteht aus der Agenda der Spieler. Deshalb können in einer Sandbox Abenteurer auch nicht aus dem Plot laufen.
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Nö, ich bekam die auch immer nie in meinen Kopf und musste ständig nachschlagen. Mit ein Grund, warum ich das Midgard-Regelwerk nicht mehr verwende. So komplizierte Regeln sind für mich nicht (mehr) notwendig, obwohl ich ja bekennender Regel- und Würfel-Fan bin. Dafür hab ich mir den da gemacht.
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Meine Philosophie beim leiten
@Sarandira Das trifft meine Auffassung Danke. Das recyceln kann auch im selben Abenteuer erfolgen, solange inhaltlich z.B. der Dungeon ein anderer ist. Beispiel: Ich plane einen Dungeon, der als Basis für eine Räuberbande dient. Das interessiert die Spieler aber nicht und sie ziehen weiter. Jetzt stoßen sie auf eine Höhle in der sie einen Drachen vermuten. Wenn der Räuberdungeon von den Räumlichkeiten in etwa passt, kann ich den nehmen. Natürlich ändert sich dann die Agenda des Dungeons und ich kann ihn nicht mehr verwenden, wenn die Abenteurer doch noch den Räuberdungeon ausheben wollen. Ob's Kulissenschieberei ist oder nicht hängt halt davon ab, ob der Schauplatz inhaltlich ein anderer ist. Ich möchte darauf hinweisen, dass der Begriff Kulissenschieberei und die Definition der BEdeutung von Jul stammt und nicht von mir.
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Meine Philosophie beim leiten
Nee, sorry. Die Diskussion führt zu nichts. Ich dachte eigentlich, Du hättest verstanden wie ich mich vorbereite. Hast Du nicht. Hören wir einfach auf. Ich glaube nicht, dass das irgendwohin führen wird. Eventuell kann Dir Kazzirah das besser erklären. Er scheint talentierter zu sein wie ich.
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Meine Philosophie beim leiten
Ich geb's auf. Wir scheinen uns nicht zu verstehen
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Rechnereinsatz beim Leiten (auch Tablets, Smartphones etc.)
Da gibt es mehrere: http://itunes.apple.com/de/app/dungeon-mapp/id442239810?mt=8 http://itunes.apple.com/de/app/3d-virtual-tabletop/id518159796?mt=8 http://itunes.apple.com/de/app/battle-map/id384800918?mt=8 Es könnte noch mehr geben. Das sind auf alle Fälle mal die, die ich kenne.
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Meine Philosophie beim leiten
Das Beziehungsgefüge nicht. Aber die einzelnen Elemente, das was ich Legosteine nenne, sind es. Hat dann aber auch was von Kulissenschieberei Nein, natürlich nicht Es ist ja auch keine Kulissenschieberei, wenn Du den Buchstaben "A" in den Worten "Arbeit" und "Alter" benutzt.
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Die Entstehung einer Sandbox - Meine Methode
Gestern im Auto, auf dem Weg zum Spielen kam mir folgender Gedanke: Bestünde Interesse an einem Workshop? z.B. auf dem Südcon? Ich halte wenig von einem Kurs oder sowas in der Art. Was ich mir aber launig vorstellen könnte wäre, dass wir zusammen nach obiger Methode eine kleine Sandbox basteln und danach einer von uns in der Sandbox ein Abenteuer leitet. Also quasi Theorie und Praxis zusammenwerfen.
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Meine Philosophie beim leiten
Das Beziehungsgefüge nicht. Aber die einzelnen Elemente, das was ich Legosteine nenne, sind es.
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Was ist "der Plot"?
@MaKai Den Plot haben die Spieler. Sie bauen sich ihren eigenen. Ich bin da als SL überflüssig und störe nur.
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Was ist "der Plot"?
Wie ich es an aderer Stelle schrieb: Man muss sich auf's improvisieren vorbereiten. Das hat nichts mit Talent sondern mit der richtigen Vorbereitung zu tun: 80% Arbeit 20% Talent würde ich sagen.
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Meine Philosophie beim leiten
Bis auf den fürchterlichen Einstieg geb ich Dir Recht.
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Meine Philosophie beim leiten
Da möchte ich mal für die Kaufabenteuer in die Bresche springen. Die alten Abenteuer sind sicherlich alle so, dass es extrem schwierig wird, sie in einer Sandbox zu spielen (Göttliches Spiel z.B. halte ich da für einen beispielhaften Kadidaten.), doch die neueren Abenteuer sind da nicht mehr alle so. Ich leite beispielsweise gerade den Stab der drei Jahreszeiten. Das Abenteuer besteht nur aus einer Schauplatzbeschreibung und den Agenda der wichtigsten NSF. Da ist nirgendwo irgendeine Handlungsweise für die Spieler angedacht oder gar vorgegeben. Ich als Spielleiter weiß also auch nur, wie meine NSF auf gewisse Aktionen reagieren würden, wenn die denn stattfänden, mehr nicht. Ich habe keine Ahnung, wie das Abenteuer enden wird und bin selbst total gespannt, wie sich die Gruppe noch schlagen wird. Prima So muss ein Kaufabenteuer sein, damit es als Sandbox funktioniert.
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Stören Computer auf Midgard Cons
Ja ich auch. Ich würde es auch befremdlich finden, wenn der SL Liebesbriefe an seine Freundin schreibt während er leitet oder Gedichte auswendig lernt.
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Wie baue ich eine Sandbox
Durch Diskussionen im Forum inspiriert, hier mein System, wie ich die Struktur in einer neuen Sandbox erschaffe. Eventuell kann damit jemand was anfangen. Wenn ich eine neue Sandbox erstelle gebe ich der Sandbox erstmal ein Thema. Das Thema beschreibt die Sandbox in möglichst nur einem kurzen Satz. Der Satz soll zunächst mal keine Konflikte, keine Wertung enthalten. Hier entsteht das grundlegende Bild. Das Hauptthema müssen die Spieler zu Beginn der Kampagne nicht kennen. Eine Sandbox muss nicht immer Weltumspannend sein. Ich mag die so, aber das ist eher Ausdruck meines persönlichen Stils. Drachenmann z.B. hat eine Sandbox die ich mit "Paduna sehen und sterben" umschreiben würde. Ich habe eine "Top Down" Methode mir angeeignet, "Bottom Up" geht aber auch genauso gut. - 100.000 Jahre vor den Göttern - Ljosgard und Myrkgard - mal wieder oder auf eine kleinere Skala gelegt: - Geschichte zweier Städte Danach überlege ich mir den Hauptkonflikt der Sandbox. Also das, was die Sandbox antreibt (einer reicht normalerweise) - Drachensänger und Arracht sind sich Spinnefeind - Nasser löst das Myrkgard-Problem ein für allemal Dazu kommen dann noch ein paar Schlagzeilen, die die gedachte Stimmung in der Sandbox beschreiben, wobei der Übergang zwischen Konflikt und Schlagzeile fließend ist. Auch die Schlagzeilen sind zunächst nichts für die Spieler. Hier schau ich, dass ich nicht über fünf komme. - Am Vorabend des Krieges - Die Brut ist überall Danach breche ich die Sandbox in kleinere Regionen: Mächtigkeitsballungen -> Länder -> Landstriche -> Städte/Dörfer -> Gemeinschaften/Organisationen -> Familien -> Einzelpersonen. Wobei hier die Struktur nicht zwingend so sein muss. Gemeinschaften (Gilden z.B.) können auch Länderübergreifend sein. Obiges Verfahren wie Thema, Konflikt und Schlagzeilen wiederhole ich für jedes der Elemente. Wichtig für den Start der Kampagne sind aber erstmal nur die des Gebiets in dem die Abenteurer die Sandbox betreten. Im Prinzip also die Elemente, über die die Abenteurer in ihrer aktuellen Situation etwas erfahren können und die Elemente die ich für mein inneres Bild benötige. Für mein inneres Bild z.B. muss ich wissen, welche Mächtigkeitsballungen es gibt, welche Länder und eventuell welche Landstriche in ihnen existieren. Die Stadt 10.000km weit weg interessiert mich erstmal wenig. Die Agenda der NSC steckt bereits in den Schlagzeilen drin. Vorteil der Methode ist, dass auch ein Land, eine Stadt, ein Dungeon eine Agenda haben kann. Der Abschluss bildet das Beziehungsgeflecht. Wie hängt wer mit wem zusammen und warum? Sind sie Feinde? Freunde? Diese Linien kann man zum einen aus der Agenda ablesen oder völlig willkürlich ziehen um sich inspirieren zu lassen. Man kann auch das Beziehungsgeflecht zuerst einzeichnen und sich dann erst über die Schlagzeilen Gedanken machen. Ich benutze die zweite Methode immer dann, wenn mir eine Ispiration fehlt. Mit diesen Informationen hab ich eigentlich alles um zum einen improvisieren zu können und zum anderen plausibel auf die Aktionen der Abenteurer zu reagieren. Neue NSC baue ich gleich in des Beziehungsgeflecht ein, auch wenn ich sie improvisieren muss. Häufig ergeben sich dann Thema, Konflikt und Schlagzeilen automatisch. Wenn nicht, improvisiere ich und ergänze meine Improvisation mit obigen Daten. Als ich vor ettlichen Jahren mit meinen Sandbox-Experimenten anfing hab ich obige Methode intuitiv angewendet. So formalisiert wie hier beschrieben verwende ich sie erst, seit ich in Dresden Files ein ähnliches System kennen gelernt habe. Das schöne an der Methode ist: Man braucht nicht zwingend einen Rechner und je nach Improvisationstalent braucht man mal mehr und mal weniger finale Ausarbeitung. Eine Übersicht über seine Sandbox hat man immer.
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Die Entstehung einer Sandbox - Meine Methode
Nach der Dikskussion hier ist mir aufgefallen, dass ich am Besten meine Methode vom entstehen der 1. Idee an skizziere. Eventuell kann ich Interessierten ein paar Ideen geben. Es gibt wahrscheinlich noch dutzende andere Methoden. Die hier hat sich für mich bewährt. Wenn ich eine neue Sandbox erstelle gebe ich der Sandbox erstmal ein Thema. Das Thema beschreibt die Sandbox in möglichst nur einem kurzen Satz. Der Satz soll zunächst mal keine Konflikte, keine Wertung enthalten. Hier entsteht das grundlegende Bild. Das Hauptthema müssen die Spieler zu Beginn der Kampagne nicht kennen. Eine Sandbox muss nicht immer Weltumspannend sein. Ich mag die so, aber das ist eher Ausdruck meines persönlichen Stils. Drachenmann z.B. hat eine Sandbox die ich mit "Paduna sehen und sterben" umschreiben würde. Ich habe eine "Top Down" Methode mir angeeignet, "Bottom Up" geht aber auch genauso gut. - 100.000 Jahre vor den Göttern - Ljosgard und Myrkgard - mal wieder oder auf eine kleinere Skala gelegt: - Geschichte zweier Städte Danach überlege ich mir den Hauptkonflikt der Sandbox. Also das, was die Sandbox antreibt (einer reicht normalerweise) - Drachensänger und Arracht sind sich Spinnefeind - Nasser löst das Myrkgard-Problem ein für allemal Dazu kommen dann noch ein paar Schlagzeilen, die die gedachte Stimmung in der Sandbox beschreiben, wobei der Übergang zwischen Konflikt und Schlagzeile fließend ist. Auch die Schlagzeilen sind zunächst nichts für die Spieler. Hier schau ich, dass ich nicht über fünf komme. - Am Vorabend des Krieges - Die Brut ist überall Danach breche ich die Sandbox in kleinere Regionen: Mächtigkeitsballungen -> Länder -> Landstriche -> Städte/Dörfer -> Gemeinschaften/Organisationen -> Familien -> Einzelpersonen. Wobei hier die Struktur nicht zwingend so sein muss. Gemeinschaften (Gilden z.B.) können auch Länderübergreifend sein. Obiges Verfahren wie Thema, Konflikt und Schlagzeilen wiederhole ich für jedes der Elemente. Wichtig für den Start der Kampagne sind aber erstmal nur die des Gebiets in dem die Abenteurer die Sandbox betreten. Im Prinzip also die Elemente, über die die Abenteurer in ihrer aktuellen Situation etwas erfahren können und die Elemente die ich für mein inneres Bild benötige. Für mein inneres Bild z.B. muss ich wissen, welche Mächtigkeitsballungen es gibt, welche Länder und eventuell welche Landstriche in ihnen existieren. Die Stadt 10.000km weit weg interessiert mich erstmal wenig. Die Agenda der NSC steckt bereits in den Schlagzeilen drin. Vorteil der Methode ist, dass auch ein Land, eine Stadt, ein Dungeon eine Agenda haben kann. Der Abschluss bildet das Beziehungsgeflecht. Wie hängt wer mit wem zusammen und warum? Sind sie Feinde? Freunde? Diese Linien kann man zum einen aus der Agenda ablesen oder völlig willkürlich ziehen um sich inspirieren zu lassen. Man kann auch das Beziehungsgeflecht zuerst einzeichnen und sich dann erst über die Schlagzeilen Gedanken machen. Ich benutze die zweite Methode immer dann, wenn mir eine Ispiration fehlt. Mit diesen Informationen hab ich eigentlich alles um zum einen improvisieren zu können und zum anderen plausibel auf die Aktionen der Abenteurer zu reagieren. Neue NSC baue ich gleich in des Beziehungsgeflecht ein, auch wenn ich sie improvisieren muss. Häufig ergeben sich dann Thema, Konflikt und Schlagzeilen automatisch. Wenn nicht, improvisiere ich und ergänze meine Improvisation mit obigen Daten. Als ich vor ettlichen Jahren mit meinen Sandbox-Experimenten anfing hab ich obige Methode intuitiv angewendet. So formalisiert wie hier beschrieben verwende ich sie erst, seit ich in Dresden Files ein ähnliches System kennen gelernt habe. Das schöne an der Methode ist: Man braucht nicht zwingend einen Rechner und je nach Improvisationstalent braucht man mal mehr und mal weniger finale Ausarbeitung. Eine Übersicht über seine Sandbox hat man immer.
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Meine Philosophie beim leiten
Ich seh keinen anderen Weg um eine echte Sandbox zu erhalten. Alles was nach gedachtem Handlungsablauf riecht ist keine Sandbox mehr. Edit: Da fällt mir ein: Ich könnte mal beschreiben wie bei mir eine Sandbox entsteht. Danach hatte ich doch nebenan gefragt, zumindest interessiert es mich da Ja. Ich muss glaube ich noch einen Schritt vorher anfangen: Wie entwickel ich die Idee der Sandbox.
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Stören Computer auf Midgard Cons
Also doch kontrollieren? Woher will er das wissen ohne zu kontrollieren? Ich find das schon befremdlich.