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Würfeln oder spielen?
Ich als Spielleiter mache es so: Ich fordere bei den klassischen Sozialfertigkeiten schon Beilagen ein. - Menschenkenntnis: "Du kannst keine Gedanken lesen - was genau möchtest Du betrachten?" - Beredsamkeit: "Mit welchem Argument möchtest Du die Person überzeugen?" - Verführen: "Über welchen Hebel möchtest Du die Person jetzt persönlich packen?" Also: Die Leute müssen das nicht ausspielen, müssen aber schon Butter bei die Fische geben.
Heute
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Es gibt doch noch das geheime 8-Zimmer unterm Dach.
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OderCon 2027 Schwampf
Stefanie hat hiermit angekündigt, dass sie vielleicht spontan leitet
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Erkundige dich lieber danach, wie viel du durch die Sägerei einnehmen kannst.
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OderCon 2027 Schwampf
Dankeschön. ich werde aber dennoch nichts ankündigen, ich mag lieber spontan leiten.
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
hmm… sollte ich mal nach der Statik fragen, bevor ich ein 4er Schnarcherzimmer einrichte?
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Ja! Ich als Schnarcher finde schnarchen auch nicht so toll.
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OderCon 2027 Schwampf
So, dass Vorankündigungsforum ist aufgeräumt, damit ist jetzt auch Platz für neue Vorankündigungen.
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Du hast dich als fähig erwiesen - selbst schuld.
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Achtung, evtl. plane ich eine private Erweiterung meines OderCons 27..... Es werden so viel Abenteuer im Osten angefragt. Kloster 123, Sauf! Schiess! Lauf!
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Selbst ist der Held: Montag: Hausrunde Urruti Dienstag: Hausrunde Rike Mittwoch-Sonntag: NLC Montag: Hausrunde Urruti Dienstag: Lykke leitet (wobei: Da war ich nciht dabei - war wie abgeschnitten)
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
puh, nach Aussschlafen und einer anstrengenden Woche im Beruf nun auch mal mein Beitrag zum NLC "Sweet 16" Dank Dank geht auf jeden Fall an die Orga! Speziell @stefanie . Dank an das Mühlenteam, das Essen war wieder super! Dank an die Musiker beim Rudel-Singen! Ihr wart spitze. Dank an meine Spieler: Am Mittwoch hatte ich das SL-Mikado verloren: Middle Stonegate war in Not, die Notlage habt Ihr gekonnt beseitigt. @Lustmolch @Ivona Noli @Derisu und 3 andere Helden. Dafür fragt man sich jetzt: Warum hilft Löwenzahn bei der Drachenjagd oder schlafen Elfen nun mal gerne auf einer Lage Löwenzahn? Am Donnerstag ging es in das Kloster, 2. Teil: @Clagor @Hawkwyn @Dinlair NiMurdil @ohgottohgott @shurengyla haben sich es mit einer Verlängerung am Sonntag vormittag dann auch gemeistert. Ohne den mutigen Barbar würden die Gruppe wahrscheinlich noch heute über Glaubensfragen diskutieren... Für den dritten Teil seit ihr gut vorbereitet. Am Freitag durfte meine Friedensbringerin Kjarna Tm/wHx Gr 34 dann bei @Clagor das Abenteuer Schwarz ist die Nacht erleben. Wir konnten alles bis auf einen Punkt erreichen. Super Abend, vielen Dank! Was für ein Spaß, die 2,20m große Grad 30++ Krieger Kampfmaschine von @Hawkwyn von einer einzigen Wurfkeule niedergestreckt zu sehen. Was die Würfel manchmal für Geschichten schreiben. Wir hatten viel Spaß.... Und dann die Plüschkabine auf diesem Flußschiff, wenn ich nur daran denke... Am Samstag traute sich dann eine weitere Gruppe in das Kloster (Teil 1). @Mike @Rosana @Mathomo @Maren. Rikke und der Heilige Quentin McCannix. Auch hier gab es Glaubenfragen, aber der Magister Taschkary verstand es immer wieder, seine Schäfchen zu einem überlegten, geplanten Vorgehen zu führen. Damit wäre das Kloster fast ohne einen einzigen Kampf gelöst worden, wann da nicht jemand an einer Stelle ein wenig zu zögerlich gehandelt hätte.... So gab es dann noch massenhaft Tote, aber nicht in der Gruppe. Benny wurde vielbetrauert begraben. Was war gut Im September konnten noch mehrere Gruppen draußen in der Sonne spielen, wie schön ist das denn Was kann besser Mit fällt echt nichts ein, obwohl ich beim SL-Geschenk doch bei 15 von 16 Stiften das beigelegte Schmirgelpapier ausgiebig nutzen musste. Die Köpfe hätten sonst NIE gepasst. Und doch noch ein Punkt : Ein noch längerer NLC!
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Würfeln oder spielen?
Nein, es gibt Fertigkeiten, die man "ungelernt" einsetzen kann, man sollte dann aber auch das regeltechnische Ergebnis umsetzen, ich glaube, dass es so gemeint war.
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Würfeln oder spielen?
Du würdest also den Spieler vorführen und ihm zeigen, wie man das richtig macht? Ich würde da einfach eine kurze Beschreibung des Ziels, welches der Spieler erreichen möchte, hören wollen. Und gut ist. Ist Inklusion und Rollenspiel nicht irgendwo schon ein eigener Strang?
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Würfeln oder spielen?
Naja, ich darf also Spieler eine Fertigkeit, die ich nicht kann, gar nicjt versuchen, zu spielen? Ich weiss dann aber doch als Spieler, das ist riskant, weil ich die Fertigkeit nicht kann, aber wenn ich es als Spieler, der die Figur führt, doch will? Wenn mir der SL den Einsatz der Fertigkeit verbieten will, weil es schlechtes Rollenspiel sei, würde ich das als übergrffig von der SL empfinden, als Rollenspielpolizei und Einmischung in mein Figurenspiel. Bei sozialen Fähigkeiten würfelt der SL für den SC. Der SL würfelt, teilt das Ergebnis in Textform dem Spieler mit (voice zettel oder kurz vor der Tür), dieser sollte dieses Ergebnis dann durch Rollenspiel mit seiner Figur umsetzen. Ansonsten ja, genauso, eine gestotterte gelungene Beredsamkeit, wenn der Stotterer sich dabei sehr unwohl fühlt würde ich dem Spieler die Darstellung als SL abnehmen.
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Würfeln oder spielen?
Das kann ich so unterschreiben. Wenn sich eine Runde findet, die so ist, wie deine und solch eine Szene kreiert hat, dann ist das toll. Conrunden können so etwas durch Zufall erfahren. Gefestigte Heimrunden sind da eben was anderes. Was @Francesco di Lardo beschreibt, ist eben für seine Runden erst gut geworden, nachdem klar war, irgendwer passt in diese Runde nicht rein. Er oder jemand anderes. Das ist auch toll. Und Congänger können als Neulinge, ohne jemanden zu kennen viel Spaß haben, aber Zeitdruck usw. bestimmen auch, dass man nicht alles ausführlich ausspielen kann. Und eigene Talente limitieren die Leute eben unter Umständen. Ich erinnere mich lebhaft an eine Rollenspielsituation im beruflichen Umfeld. Im Rahmen einer Fortbildung sollte ich aggressiv gegenüber einem sehr sympathischen und mir lange vertrauten Kollegen auftreten. Ich habe einfach nur einen Lachflash gekriegt, weil ich mich nicht in diese Situation reinversetzen konnte. Es ging einfach nicht. Wir machten kurz Pause, ich sammelte mich und fing wieder an zu lachen. Dann übernahm die Kollegin, eine uns unbekannte niederländische Theatertherapeutin. Innerhalb von drei Sekunden stellten sich mir die Nackenhaare auf, so schnell schaffte sie es, meine Stimmung zu verändern. Da stimmte alles, Körpersprache, Sprache, Duktus, Lautstärke. Und ich dachte mir nur, sie ist halt Profi und ich eben nicht. Da muss bei mir einiges zusammenkommen, damit ich aggressiv werden kann. Und sie hat das in nullkommanix bei mir ausgelöst. Ich bin heute, Jahre später immer noch davon beeindruckt, obwohl mir klar ist, woher sie das kann. Ich war da jedenfalls sehr limitiert und bin es diesbezüglich heute noch. Letztlich muss jede Gruppe ihren Konsens finden, wie sie spielen. Jeder Stil hat seine Berechtigung, ob wir anderen ihn jetzt gut finden, nachvollziehen können oder missbilligen, ist unerheblich. Und es ist bedauerlich, wenn wir das nicht einfach sachlich argumentieren und auch so stehen lassen können.
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Vermaledeite Schlafapnoe....
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Das bezweifle ich, wenn ich daran denke, wieviele Starkschnarcher sich auf Cons schon über die Schnarcher in ihrem Zimmer beschwert habe.
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Würfeln oder spielen?
Mir ist die obige Diskussion zu emotional, zu ideologisch und auch zu feindselig. Ich denke, ich verstehe die genannten Argumente. Ich verstehe auch, inwiefern sie überzeugend sind. Und warum für andere aber auch nicht. Es gibt unter uns unterschiedliche Bedürfnisse, unterschiedliche Spielstile, unterschiedliche Dinge, an denen wir Freude haben. Wie will man das alles durch ein scheinbar "objektives" Nadelöhr wie "richtiges" oder "falsches" Rollenspiel drücken? Das kann in meinen Augen nur schiefgehen und damit anmaßend wirken. Ich spiele in zwei verschiedenen Gruppen. Die eine kennt sich zum größten Teil schon aus der Studienzeit. Alle SpielerInnen haben Redeberufe studiert und üben sie zum größten Teil auch aus. Alle haben einen ähnlichen Bildungsabschluss. Keiner ist auf den Mund gefallen. Natürlich gibt es auch hier extrovertiertere Typen und etwas introvertiertere Typen, aber der Unterschied ist erstens nicht so groß und zweitens bedeutet extrovertiert ja ohnehin nicht "überzeugend". Wir können und argumentativ alle das Wasser reichen. Und wir haben einen Heidenspaß daran, soziale Interaktionen live auszuspielen. Gerade, wenn es um etwas geht. Meine Sternstunde im Rollenspiel war eine improvisierte Gerichtsverhandlung darüber, ob eine Figur einen Zauberring, ihren Ringfinger und das Sorgerecht für ihr Kind behalten dürfte, ob sie weiter in der Gruppe bleiben, verbannt oder hingerichtet werden sollte. Das Ganze haben wir unter der Woche im Anschluss an einen an sich runden Spielabend von 23 Uhr bis 3 Uhr ausgespielt. Die geschädigte Figur hat sich einen Ankläger gewählt, die beschuldigte einen Verteidiger. Der Rest der Gruppe waren Jury und Richter. Der SL hat die Zeugen gespielt. Wie haben nicht einmal gewürfelt, nicht einmal auf unsere Datenblätter geschaut - wir reden noch 35 Jahre später von diesem großartigen Abend und der Tiefe dieses Rollenspielerlebnisses. Wer mir erklärt, das wäre schlechtes oder falsches Rollenspiel, der ist ein Ömmel! Könnte man so was mir einer beliebigen anderen Gruppe machen? Nein! Wäre es ein Ziel für andere Gruppen, das so zu machen? Nein, wieso? War das jetzt "besser" als ein Abend in einer anderen Gruppe, in der der Ausgang dieses Verfahrens allein durch Erfolgswürfe bestimmt würde? Nein! Aber für uns wäre es so perfekt. Und ja, wir achten darauf, dass neue Mitspieler in diese Gruppe hereinpassen. Wer absolut zurückhaltend wäre, würde da ziemlich untergehen. Aber wir haben einen Spielstil gefunden, der für uns wie die Faust aufs Auge passt. Sogar die etwas ruhigeren Leute sind sehr zufrieden, wenn sie situativer ins Spotlight geraten. Mein Fazit: Der Spielstil muss zur Gruppe passen, wenn er das tut, ist er richtig. Ansonsten ist er falsch. Überzeugungsarbeit ist sinnlos und überflüssig. Absolute Wertungen sind meiner Meinung nach fehl am Platze und destruktiv. PS: In der anderen Gruppe sind die Bandbreite der Temperamente und der rhetorischen Begabungen breiter. Da spielen Erfolgswürfe in sozialen Situation auch eine wesentlich größere Rolle.
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Würfeln oder spielen?
@Francesco di Lardo , wie geht du in deinen Runden mit etwaigen Traumata und Beeinträchtigungen um?
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Es könnte laut zugehen....
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Einrennen Wollte ich sagen. Autokorrektur...
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Schnarcher gesucht ist wirklich innovativ. Die Leute werden Dir die Bude einzelnen.
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Würfeln oder spielen?
Sorry vorab, die Texte oben sind mir etwas zu lang, falls ich was übersehen habe. Eines der schönsten Dinge die ich beim Rollenspiel erlebe, ist das Leuchten in den Augen von eher ruhigen Menschen zu sehen, wenn deren Charaktere tolle Dinge anstellen und zum Erfolg des Abenteuers beitragen, egal wie ihr persönliche Performance war. Es zählt nur die Idee, die mit einem tollen Würfelwurf zu Höhenflügen gefunden hat. Und man merkt immer wieder, wie sowas die ganze Spielrunde beflügelt. Ich lasse es mir aber auch nicht nehmen, für sehr gelungenes Ausspielen am Tisch auch mal einen Bonus auf die Probe zu geben, solange mich dafür keiner auf eine Regel festnagelt. Das mache ich nur, wenn alle am Tisch durch die überraschend gute Darstellung Spaß hatten. Das muss für mich dann auch nicht in Regelbuch stehen.
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Würfeln oder spielen?
@Francesco di Lardo deine Erfahrungen im LARP in allen Ehren, aber ich denke wir sind uns einig, dass LARP ein ganz anderer Spielstil ist. Auch beim LARP gibt es unterschiedliche Spielstile, es gibt LARPS die eher "Du kannst, was du kannst" fordern oder auch Punkte- bzw. fertigkeitenbasierte Regeln, wo man mit einem großen Schaumstoffwürfel einen Prüfwurf macht, um zu schauen, ob das Spurenlesen oder der Zauber funktioniert. Ob und wie deine Persönlichkeit sich durch LARP weiterentwickelt hat, ist für das Thema nur mäßig interessant. Es geht mir übrigens nicht nur um das Thema "extrovertiert" gegen "introvertiert", dass greift mir persönlich noch etwas zu kurz. Es geht darum, ob ich als Spieler in einer konkreten Situationen, aus welchen Gründen auch immer, eine Fertigkeit aus dem Bereich "Soziales" gut in wörtlicher Rede darzustellen. Niemand verlangt, dass du bei einem erfolgreichen Wurf auf Seilkunst anschließend noch einen echten Knoten in ein echtes Seil machst. Warum wird das also bei "sozialen" Fertigkeiten erwartet? Dahinter steht oft die Meinung "reden kann jeder". Und eben das möchte ich hinterfragen. Es liegt nicht nur daran, ob jemand extrovertiert oder introvertiert ist, sondern ob er oder sie in gerade dieser einzelnen Situation das kann und möchte. Ein Spieler hat vielleicht kein Problem damit, denn Händler in gerne und Boden zu quatschen, um das Schwert 5% günstiger zu bekommen, aber in der von mir oben geschilderten Situation mit der Obristin der Stadtwache möchte die "Verführung" nicht ausspielen, was total zu respektieren ist. Hinter jedem Spieler steht ein Mensch, meist ohne professionelle Schsuspielausbildung, der seine ganz eigene Geschichte mitbringt. Gerade auf einem Con weißt du fast nichts über die Person und selbst in einer festen Runde weißt du vielleicht nicht alles über Familienkonstellationen, psychische Gesundheit, sexuelle Orientierung und was weiß ich nicht alles. Ist auch okay, ich kann eben nicht nur darstellen, was ich kann, sondern was mein Charakter kann, steht auf dem Charakterblatt. Da kann die Antwort des Spielleiters "Na dann zeig mal, wie du die Obristin verführst" mindestens mal grenzüberschreitend sein, und ich denke mal selbst beim LARP kannst du als hochadliger Ritter, dem in der Spielwelt vermutlich keine großen Konsequenzen drohen würde, in echt nicht einfach der Schankmaid an die sekundären Geschlechtsmerkmale packen. Was ich persönlich aus dieser Diskussion mitnehme: ich möchte versuchen, sensibler zu sein, sowohl als Spieler als auch besonders als Spielleiter, wem es um diese sozialen Fertigkeiten geht. Zulassen, wenn jemand es "ausspielen" möchte, und ebenso zulassen, wem jemand "nur würfeln" möchte. Im Sinne des gemeinsamen Spielspaßes.