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  1. Letzte Stunde
  2. GPT Image 2.0 Das Vorgängermodell war GPT Image 1.5, was schon gut war. 2.0 ist krass und in manchen Fällen sogar besser als Googles Nano Banana 2.
  3. Thema von Degas wurde von Bruder Buck beantwortet in Neues im Forum
    Das ist ja hiermit getan.
  4. Die Brille unten rechts ist kein Artefakt, wenn man genau hinschaut. Moderne Handykameras bearbeiten Bilder auch mit KI, ob man will, oder nicht. "Optimierung" nennt man das.
  5. Naja, es kommt halt darauf an, ob jemand, der M6 spielt, sich in der "Community" willkommen fühlt. Und dabei ist die Frage, ob M6 ein System sein wird, das auf den MIDGARD-CONs ich sage mal "dazugehört", sicherlich wichtig. Genau wie es hier im Forum ja einen M6-Bereich gibt. Ich glaube übrigens nicht, dass es eine Spaltung geben wird, solange die "Altspieler" das nicht aktiv betreiben. Schau dir doch an, welche Stränge hier im Forum am meisten Beteiligung haben, das sind nicht unbedingt welche, bei denen es darauf ankommt, welche MIDGARD-Version man spielt. Und dass auch so tolle Forenmitglieder wie @dabba bei M6 aktiv sind, gibt mir viel Hoffnung.
  6. Es ist immer die Frage, wann diese Theorie gezückt wird und welche Alternativen am Ende zur Debatte stehen. Wenn ich von eine Bewältigungsprozess spreche, dann ist a) das Problem unausweichlich und b) das Ziel / die Aufgabe mehr oder minder unstrittig. Zumindest bei b) hätte ich in unserem Kontext deutliche Anfrage. Und dann wird das Anspielen dieser Theorie durchaus manipulativ, weil es Zwangsläufigkeiten voraussetzt oder Alternativlosigkeiten proklamiert, die es in gewissen Szenarien so gar nicht gibt. Und ja, es gibt Veränderungsprozesse, die ich nicht oder schlecht bewältigen kann, denen ich mich aber stellen muss. Und es gibt Veränderungsprozesse, die ich anders angehe, als derjenige, der den Prozess initiiert hat, das von mir wünscht oder erwartet. Ich muss nicht in allem folgen, weil sich das wer anderes so gedacht hat.
  7. Kann ich gut nachvollziehen. Bin auch kein wirklicher Sammler und hatte aus ähnlichen Gründen wie Du bis vor Kurzem nicht mal M5 Regeln, weil nicht absehbar schien, daß ich M5 spielen würde. Wohl aber hatte ich M5 Quellenbücher, die man auch für M4 nutzen konnte und die es für M4 nicht gab. Neuere Ausgaben eines bestehenden Quellenbuches hole ich mir nur dann, wenn es entweder deutlich verändert, erweitert und verbessert wurde. Oder - im Falle der besagten neuesten Alba-Ausgabe - weil ich nun doch M5 spiele und faul genug bin, das Ding zu kaufen anstatt eventuell die M4 Werte zu M5 umrechnen zu müssen, sollten mich meine M5-Wege mal nach Alba führen. Francesco di Lardo
  8. Den Eindruck habe ich eigentlich nicht. Mir scheint es so, daß viele hier diverse Systeme gespielt haben und nicht wenige auch unterschiedliche Systeme parallel spielen oder außer Midgard auch noch andere Arten von Spielen spielen. Das in einem Midgard-Forum sich naturgemäß jene tummeln deren Lieblingssystem dies ist oder dies vielleicht auch exklusiv spielen, überrascht auf der anderen Seite auch nicht. Spielt sicher eine Rolle. Wird so sein, daß mancher Midgard für so gut befunden hat, daß er zufrieden ist und keinen Anlaß sieht, das Gras auf der anderen Seite des Zauns für grüner zu halten. So etwas wie eine emotionale Bindung zu einer Spielwelt gibt es sicher auch - kann ich zumindest für mich persönlich bestätigen: Für mich ist definitiv Tolkiens Mittelerde DIE Spielwelt - mit Abstand. Danach Hârn, obgleich ich nie Hârnmaster gespielt habe. Mit Blick auf Midgard - geht so, weil die Kulturen sich in meiner Wahrnehmung zu arg nah an den Kulturen unserer Erde orientieren. Bei Midgard sind es eher die "Spielerlebnisse". Für die D&D 5e Kampagne hat unsere SL eine eigene Spielwelt, die zugegebener Weise sehr gut ausgearbeitet ist und an der per se nach meinem Geschmack eigentlich auch nichts wirklich "falsch" wäre. Aber sie "packt" mich einfach nicht so. Na ja, und "Katzenwesen"... Mich turnt das ab, anstatt Interesse zu wecken. Ich mag "geerdetes" Rollenspiel mit Spielerrassen, die entweder im Schwerpunkt Menschen sind oder doch nah dran, wozu ich Elben, Zwerge und Halblinge zähle, nicht aber Echsenmenschen, Gnome, Tieflinge (nebst sonst was für D&D Krams...) und auch nicht Katzenwesen. Zudem mag mein Bias gegen Katzenwesen dadurch verstärkt worden sein, daß im LARP die Leute, die Kender, Katzenwesen und so Zeug gespielt haben, mir zu oft als "anstrengend" in Erinnerung geblieben sind. In dieser Hinsicht in meinem Fall eben schlechte Karten für D1. Das "Einarbeiten" ist ein sehr guter Punkt. Ich empfinde es in gewisserweise als "Overhead" zum eigentlichen Spiel, dem man sich eben stellen muß. Es ist nun nicht so, daß ich (auch umfangreiche und komplizierte) Regeln fürchte - sonst würde ich nicht ASL spielen. Doch wenn ich ein Spiel spiele, möchte ich es auch zumindest bis zu einem gewissen Grad regeltechnisch durchdringen. Das heißt für mich mehr, als nur einmal Kodex, Arkanum, Mysterium und Ars Armorum durchzulesen, was ich in Vorbereitung auf die neue M5 Runde gerade getan habe (oder vor drei Jahren gewissermaßen ähnliche vier Bücher für D&D 5e). Ist alles ganz interessant, nett und nicht schlimm - man braucht es ja schließlich, um vernünftig einen Charakter zu bauen und spielmechanisch sinnvoll steuern zu können. Doch am Ende bleiben die Regeln nur "Mittel zum Zweck" - und der Zweck ist das Spielen. Wenn ich also schon andere Wege mit beträchtlichem Aufwand etabliert habe, über die ich mich dem Spiel widmen kann, ist ein "da capo al fine" in meinen Augen etwas, daß man in Kauf nimmt, doch nichts, was eine Attraktion hätte. Bei alledem sind die Regeln für mich allerdings nur ein untergeordneter Punkt, was das "Einarbeiten" angeht. Die wirkliche Zeit geht beim Durchdringen der Spielwelt drauf - Midgard M5 hat vielleicht maximal 20cm Regalbreite an Regeln, wenn man noch Dunkle Mächte, Daimonomikon, Kräuterbüchlein hineinrechnet. Die Spielwelt hat dagegen ein Vielfaches. Mehr noch, daß ich das "Werkzeug" Regeln beherrschen möchte, will ich die tiefe Immersion in die Spielwelt. Ich will möglichst umfangreiches Wissen internalisiert haben, was ein Charakter, der auf der Spielwelt lebt, hätte. Das heißt nicht, daß ich jetzt alle Abenteuer oder Kampagnen durchlesen muß (was einen ggf. auch spoilern würde, falls man Kaufabenteuer spielen sollte). Aber z.B. ein Händler, der verschiedene Länder Midgards bereist hat, weiß eine ganze Menge über die Welt. Von mir aus auch ein Clankrieger, der Alba nie verlassen hat. Als Spieler möchte ich aber möglichst nah an das Charakterwissen heran, was dieser hat, wenn er auf Abenteuer auszieht. Das Gefühl, "Teil der Spielwelt" zu sein, ist es, was den eigenlichen Aufwand erfordert. Und was vor allem das eigentliche Spiel auch so sehr viel reicher macht in meinen Augen. Dieses Gefühl gewinnt man erst - oder zumindest besser - wenn man sich lange auf einer Spielwelt bewegt hat (von mir aus auch mit unterschiedlichen Charakteren) und mit ihr vertraut geworden ist. Ich versuche es einmal so zu umschreiben: Das schöne an einer Sprache ist es nicht, sie zu lernen, sondern sie zu beherrschen und zu sprechen. Ich will nicht ständig neue Spielwelten lernen, ich will sie "sprechen". Und dabei ist es mir lieber, daß ich eine oder sehr wenige Spielwelten "eloquent sprechen" kann, anstatt auf mehreren zu "kauderwelschen" und zu radebrechen. Ich glaube, Communities funktionieren wie folgt: Eine Möglichkeit ist, daß man etwas "Neues" hat und sich dazu eine große Zahl von Leuten findet, die zu einer Community zusammenwächst. Sagen wir mal die europäische Besiedlung der USA - unter solchen Umständen funktioniert ein "Melting Pot". Die andere Möglichkeit ist, daß man irgendetwas Bestehendes hat, was sich nur langsam schleichend verändert. Sagen wir mal "Good Old England". Oder man hat eine bestehende Community, deren Angehörige nicht mit dem aufhören werden, was sie tun, wo aber nennenswerter Nachwuchs ausbleibt, um diese fortzuführen, weshalb sie schleichend vergeht. Etwa die Plattdeutsch-Sprechenden in Norddeutschland. Was nicht so gut funktioniert ist, sehr unterschiedliche Dinge zusammenzuwerfen, sofern nicht eine Seite ein deutliches Übergewicht hat. Hätten wir 50 D1-Spieler und 50 M5-Spieler, wäre mein Tipp, daß hier die Entwicklung eher zu getrennten Communities ginge und nicht zu einer gemeinsamen. Kommen eine Handvoll D1-Spieler zu der größeren M5-Gruppe dazu, dann werden die wohl in die M5-Community integriert ohne größere Schwierigkeiten. Sagen wir mal, für M5 wird langfristig nichts mehr publiziert und D1 wird ein voller Erfolg - dann würde sich die eine Ursprungs-Community womöglich schleichend wandeln. Dabei ist nicht allein die Frage, ob die M5 Leute gegenüber D1 offen sind, sondern nicht minder, ob die Zielgruppe von D1, die ja nicht dieselbe ist, wie für das alte M5, überhaupt Anschluß an letztere suchen wird oder ob diese ihr vielleicht zu fremd ist. Francesco di Lardo
  9. Ich habe mir Codex installiert. Codex ist eine APP von OpenAI (also ChatGPT) mit der lokal programmiert werden kann und lokal auf dem Computer Sachen automatisiert werden können. Ich bin derzeit dabei mittels Codex meine Rollenspiel-PDFs neu zu sortieren. Ich habe knapp 4.000 PDFs diverser Systeme. Abenteuer, Quellenbände, Regelwerke. Dazu kommen noch knapp 400 PDFs aus der letzten Aktion von Branwen. Ich gehe vorsichtig Schritt für Schritt an das Thema dran. Ich hab mir eine Liste mit Vorschlägen geben lassen. Die prüfe ich Stichpunktartig. Das spannende ist, ich bekomme auch eine Wertung wie sicher die Einstufung ist. Dann werde ich natürlich alles erstmal kopieren und den Agenten dann auf die Dateien zugreifen lassen. Wenn das sauber funktioniert wird das eine massive Zeitersparnis und ich kann künftig die Sortiererei neuer PDFs der KI überlassen.
  10. Ich habe keine Aussage zur Qualität des Angebots gemacht. Es geht rein um Changemanagement. Für.die Phasen ist die Qualität irrelevant. Es geht vor allem um den Verlust des Vertrauten. Das ist an sich vergleichbar mit Trauerarbeit. Da werden auch diese Phasen durchlaufen. Betonung liegt auf 'scheinbar'. Ich habe das nicht unterstellt. Ich sehe auch keinen Schwarzen Peter oder irgendwelche Schuld. Ich fände es im Gegenteil ungewohnt, wenn es kein typisches Trauerverhalten gäbe. Und es ist auch völlig normal, dass diese Phasen der Bewältigung verschieden durchlaufen werden. (Und nein, am Ende steht sicher nicht volle Akzeptanz und Freude über das Neue. Aber sicher wird jede Person hier für sich ein neues 'normal' gefunden haben.) Es geht doch gar nicht um Schuld oder Fehler oder irgendwelches Blaming. Aber wenn es dir bei der Trauerbewältigubg hilft, sieh mich gerne als Buhmann. Völlig legitime Sicht. Hat nur trotzdem nichts mit Phasen des Wandels oder der Trauerbewältigung zu tun. Möglich. Aber auch das war zumindest nicht mein Thema. Das neue Angebot abzulehnen ist ein völlig akzeptables und normales Ergebnis.
  11. Heute
  12. Bei dem Haus of Change Modell sollte man nicht vergessen das es immer eine Tür nach draussen gibt.
  13. Kübler/Ross haben wir auch besprochen. ...und ja, diese Modelle sollen ein Hilfsmittel sein, zu verstehen, wann man wo und wie Menschen bei Veränderungen begleiten muss. Exit-Strategien sollten aber Teil der Lösungsmenge sein.
  14. Nachdem es Midgard nicht mehr gibt, wird es wohl keine neuen Printausgaben mehr geben. Die üblichen Verdächtigen, Ebay, Ebay-Kleinanzeigen und diverse Buch-Antiquitate haben das letzte Jahr keine Ausgaben im Angebot gehabt. Allerdings sehe ich persönlich halt keinen Unterschied, ob ich ein PDF kaufe und ausdrucke oder ein Buch kaufe. Daher nochmal der Link, da gibt es das PDF
  15. Ist aber so. Was hat das mit schwarzem Peter zu tun? Ich kann psychologisch diverse Veränderungsprozesse nicht bewältigen. Hat was mit der sich rapide nähernden 60 in meinem Alter zu tun.
  16. Bist du neu im Forum? ;)
  17. Vielleicht ist das Angebot einfach Schrott? Oder längst nicht so gut, dass ein großer Teil der Leute hier mitgehen würde? Du unterstellst scheinbar, dass die Kritik an oder die fehlende Begeisterung für Damatu daran liegt, dass diejenigen psychologisch einen Veränderungsprozess nicht bewältigen können. Damit schiebst du den Schwarzen Peter auf die Kritikerseite. Dagegen möchte ich mich eigentlich verwahren. Ich finde es ein bisschen lustig, dass da ein Fehler bei mir liegen sollte, wenn mir ein Produkt nicht gefällt, dass sich so essentiell und leider eben nicht im positven Sinne vom Vorgängerprodukt unterscheidet. Ich sehe es so, dass Pegasus die Leute aussortiert hat oder die Zusammenarbeit mit ihnen beendet hat oder nicht mehr fortsetzen konnte, die eine eher evolutionäre, traditionswahrende Vision von M6 hatten. Ich war ganz am Anfang im Regelteam mit dabei. Das klang noch sehr verheißungsvoll. Auch sehr anders und durchaus mutiger als die Wechsel von 2 nach 3 nach 4 nach 5. Wäre dieser Weg weiterverfolgt worden, wäre die Stimmung hier ne andere, was die Akzeptanz von M6 betrifft. Das hat aber nichts mit meiner Bereitschaft zu tun, mich auf Änderungen einzulassen oder was Neues auszuprobieren. Für mich ist das Angebot einfach sehr unattraktiv.
  18. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Ich bin da bei @Kazzirah
  19. Thema von Degas wurde von Kazzirah beantwortet in Neues im Forum
    Nein, um genau so was zu verhindern, haben wir Stränge wie diesen. Damit man thematische Stränge nicht mit Diskussionen zum gegenseitigen Umgang kapern muss. Ich sehe das hier schon als den richtigen Ort, das zu adressieren.
  20. Die Frage im Strangtitel kann man nur mit JA beantworten. Ob dieses Können auch realisiert wird, muss sich zeigen. Das Potenzial ist da.
  21. Danke für den Hinweis. Das Konzept, dass sich ja an den Trauerprozess nach Kübler-Ross anlehnt, funktioniert aber nur, wenn man einer Entwicklung nicht ausweichen kann und der allgemeine Fortschritt, das Ziel einigermaßen klar ist. Wenn jemand gestorben ist, musst du dich mit dem Verlust abfinden und ins Leben zurückfinden. Wenn du die Senderumstellung auf HD blöd findest, kannst du irgendwann kein Fernsehen mehr gucken. Wenn dein Arbeitgeber die Pforten schließt, wirst du dir eine neue Arbeit suchen müssen. Das Haus of Change ist in Raum 1 und 2 relativ eindeutig, wenn der Change nicht von Anfang an begrüßt wird (war bei mir bei der Einführung von M2, M4 und M5 der Fall). Aber von da an kann alles Mögliche passieren. Vor allem aber kann der Change komplett abgelehnt und nicht vollzogen werden: Ich bleibe bei M5 und M6 kann mich mal. Ich wechsel zu DSA und M6 kann mich mal. Ich höre auf zu spielen, weil das eh keinen Sinn hat. ... Dann zieht man quasi in ein anderes Haus und durchläuft da die Räume 3 und 4. Ich reagiere aufgrund von Erfahrungen in einem ganz anderen Kontexr ein bisschen allergisch auf das Modell (und auch auf die Grafik da drunter), weil das oft herrschaftlich eingesetzt wird, um Änderungen nach dem "Friss oder stirb-Prinzip" durchzusetzen. Nach dem Motto: "Der wird sich schon damit abfinden, der braucht nur noch ein bisschen Zeit". Von oben herab wird diktiert, dass andere sich in ihre Pläne einfinden und das nachher auch noch gut finden müssen. Dabei gibt es oft Alternativen: Das anvisierte Ziel kann zum Beispiel aufgrund von Widerständen noch mal verändert werden oder die Veränderung kann aufgrund von Widerständen modifiziert werden. Nicht, wenn jemand gestorben ist, aber in vielen anderen Fällen schon. Dessen ungeachtet werden sicher alle in einiger Zeit ihren Frieden mit der Situation gemacht haben. Wie sie das tun und wie sie sich entscheiden, ist nun wieder maßgeblich für unsere Community.
  22. Ja, es ist hier ganz klassisch zu verfolgen. Auch, wie schwer gutes Change Management ist. Viele hier scheinen irgendwo in der Phase 'Ablehnung' zu hängen, teilweise immerhin schon in einer der beiden 'Einsichten'. Man kann die entsprechenden Stränge gut danach einordnen. Das wäre zwar sicher gut gewesen, hätte die Reaktion aber auch nur maximal gedämpft. So viel Ressourcen für Change Management hat ein Verlag wie Pegasus schlicht nicht. Professionelles Change Management ist leider teuer, gerade wenn so umfassende Änderungen kommen. Und das muss sich dann auch erst mal refinanzieren. Ich glaube nicht, dass diese Community das Potential hätte, ein mehrköpfiges Communitymanagementteam in Vollzeit zu refinanzieren. Das wäre aber Voraussetzung, um da weitgehend friktionsfrei durchzukommen.
  23. Ich aber... 🤪 Francesco di Lardo
  24. Thema von Degas wurde von Bruder Buck beantwortet in Neues im Forum
    Das kann man in der ursprünglichen Diskussion tun. Dort wurde dieser Einschätzung auch schon widersprochen. Ich habe mit meinem Statement niemanden beleidigt, sondern nur eine subjektive Sicht geschildert. Diese muss man nicht teilen. Aber es ist kein Fall für eine Ton-im-Forum Diskussion.
  25. Ja. M6 ist viel zu spät mit was Spielwaren durch die Tür gekommen. Aber glaub mir, das ist jedem bei Pegasus bewusst. Edit: Midgard ist ohne neue Käuferschichten ein totes System. Und da ist es völlig egal wer sich um das System kümmert.
  26. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Ich finde es schon ok ab und an mal drauf hinzuweisen.
  27. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Das sehe ich auch so. There are two to Tango wie man so schön sagt.

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