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Würfeln oder spielen?
Oh ja. Als extrovertierte Person fällt das wirklich oft nicht auf. Da bin ich froh, wenn mich ein SL einbremst.
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Würfeln oder spielen?
Kommt ein bisschen drauf an, wie sehr man dich "kitzelt".
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Würfeln oder spielen?
In erster Linie, dass du das Forum nicht perfekt bedienst. In zweiter, dass du sehr viel mitteilsamer bist, als ich. Mit Diskussionen komme ich klar. Ich mag es nur, wenn man eher auf den Punkt kommt. Außerdem drehen wir uns im Kreis, weil die Diskussion hier nicht nur einmal durchgekaut wurde. Übersichtlicher fände ich es, wenn alles in einem Beitrag steht. So wie in diesem. Genau so kommt es aber bei mir an. Sieh es als Feedback, wie man deine Beiträge verstehen kann. Du magst es, wenn soziale Fertigkeiten ausgespielt werden und bezeichnest es als "gutes Rollenspiel." Das fällt naturgemäß extrovertierten Spielern leichter, als introvertierten. Es geht doch gar nicht um die Frage, ob man einen zurückhaltenden Charakter gut darstellen kann oder nicht. Es geht um die Frage, ob man Fertigkeiten, insbesondere soziale, ausspielen muss oder nicht. Insbesondere gibt es Spielleiter, die es mit Boni für die Figur belohnen, wenn man eine soziale Fertigkeit am Tisch ausspielt. Damit benachteiligt man als Spielleiter aber inhärent introvertierte Spieler. Deine Vermutung, dass introvertierte Spieler keine extrovertierten Figuren spielen, ist übrigens falsch. Sie können sie nur nicht gut in-game darstellen. Daraus sollte ihnen kein Nachteil erwachsen, denn am Ende reden wie über ein Spiel bei dem der Anspruch sein sollte, dass alle am Tisch Spaß haben sollen. Das beinhaltet auch, introvertierte Spieler nicht dafür zu bestrafen, wenn sie ihre extrovertierte Figur nicht gut darstellen. Nach eigenen Aussagen bist du ja eine extrovertierte Person. Ich bin eher introvertiert. Du kannst mir glauben, dass extrovertierte Personen es tendenziell gar nicht wahrnehmen, wenn sie andere unterbuttern. Insofern kannst du das gar nicht beurteilen, wie sich das für einen introvertierten Spieler anfühlt, wenn er am Tisch mal wieder nicht zu Wort kommt. Der Witz ist, obwohl ich eher introvertiert bin, gab es schon Situationen am Spieltisch, wo andere weniger zu Wort kamen als ich. Gar nicht mal, weil sie selbst besonders introvertiert waren, sondern weil sie unsicher/unerfahren waren und/oder ich einen "Silberrückenbonus" habe und/oder es Situationen gibt, in denen ich dann doch mal in Quasseln komme und sich meine Introvertiertheit eher darin zeigt, dass ich im Tunnel bin und nicht wahrnehme, wie es anderen am Tisch gerade geht. Da bin ich für ein Einbremsen durch die Spielleitung auch mal dankbar. Der Unterschied zwischen mir und dem Extrovertierten ist, dass ein Extrovertierter sich erheblich schlechter einbremsen lässt, als ich. Das sind keine Annahmen. Das ist Erfahrung.
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Würfeln oder spielen?
Wie der oder Du bist, weiß ich nicht, ich weiß nur, wie das, was Du schreibst auf mich wirkt…..
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Würfeln oder spielen?
Jeder der mit mir am Tisch saß weiß, dass ich auch eher zur extrovertierten Spielerfraktion gehöre. Für mich ist aber klar, dass ich versuche, mich ein wenig zurückzunehmen, damit andere auch zum Zug kommen. Hat was mit Selbstrgulierung zu tun. Klappt auch bei mir nicht immer, aber zumindest versuchen kann ichs….
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Würfeln oder spielen?
Äh, nein. Ich möchte Spielstile eben nicht pauschal bewerten, darum geht es mir. Die Bewertung lese ich in deinem Post, nicht in meinem.
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Freitag - Auf ewig verdammt
Thema von Gindelmer wurde von Gindelmer beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenNa das sollten wir hinbekommen. Ein Platz war bereits für meine Schwester reserviert. Ich habe ihn ergänzt.
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Samstag – Abenteuer 1880: Der Mord zum Sonntag
Der Mord zum Sonntag Spielleiter: Zeno Abenteuer 1880: Detektiv-Abenteuer Beginn: Sa, 21.11.26,14.00 Uhr Ende: Sa, 22.00 Uhr Für dieses A1880-Detektiv-Abenteuer am Samstag Nachmittag werden bis zu fünf Mitspieler*innen gesucht. In den letzten Jahren hat die Redaktion Phantastik aus Essen zu jedem GratisRollenspieltag (GRT) Ende März für ihr Detektiv-Rollenspiel Private Eye mindeſstens ein Kurzabenteuer herausgebracht. Mittlerweile ist dadurch schon eine recht ansehnliche Sammlung zusammengekommen, die auch für A 1880 verwendet werden kann. Die Abenteuer darin sind nicht nur sehr gut für Anfänger ohne jegliche Regelkenntnisse geeignet, wie ich schon bei diversen Gelegenheiten feststellen konnte, sondern auch für „gestandene“ Spieler durchaus unterhaltsam. Ich werde also eines dieser Abenteuer (oder, wenn Zeit bleibt, auch zwei) Abenteuer nach Lust und Laune aus meiner Sammlung ziehen und loslegen. Wer traut sich mitzumachen? Wenn jemand noch keine Spielerfigur hat, iſt das kein Hinderungsgrund: Ich habe einen Fundus weiblicher und männlicher Charaktere, aus denen Ihr euch einen aussuchen könnt. Hinweis: Wer die meisten Private-Eye-Abenteuer zum GRT kennt, sollte bitte nicht mitspielen. Wer nur ein oder zwei kennt, darf dabei sein. Ich suche dann einfach eines der anderen aus. ___________________ ___________________ ___________________ ___________________ ___________________
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Donnerstag - Abenteuer 1880: Der verschwundene Student
Ein Szenario für Abenteuer 1880 England 1893: Sir Reginald und Lady Fenella Ponsonby wenden sich an eine/n unserer Abenteurer*Innen, die/der ein/e Freunde*In der Familie ist: Ihr zweitältester Sohn Edward wird seit drei Tagen vermisst, nachdem er vom Trinity College, Universität Cambridge, wegen „unehrenhaften Betragens“ relegiert worden ist (wie übrigens seinerzeit auch schon sein Vater). Nach Angaben von Doktor Oswald, seinem Tutor in Cambridge, hatte sich Edward auf den Weg zum Bahnhof gemacht, um den Abendzug nach London zu nehmen. Es ist durchaus möglich, dass er den Bahnhof nie erreicht hat. Lady Fenella ist verzweifelt – sie hat Angst, dass Edward wegen der Relegierung „etwas Dummes“ getan haben könnte. Die Detektive machen sich nach Cambridge auf, den verschwundenen Ex-Studenten zu finden, und geraten mitten in eine Verschwörung gegen die Regierung Ihrer Majestät! Hinweis: Dieses Abenteuer beruht auf dem Szenario The Dreaming Spires für das Rollenspiel „Leagues of Adventures“ von Triple Ace Games. Ich habe es bereits auf dem Breuberg-Con angeboten, wo es auf einigen Zuspruch gestoßen ist, Wer es kennt, sollte bitte nicht mitspielen. Mitspieler*Innen mit Maschinenwesen, Mechanik und/oder Sprengmeisterschaft wären besonders nützlich. Spieltermin: Donnerstag, 19.11.26, von 10.00 Uhr bis max. 22.00 Uhr. Gesucht werden fünf Spieler*Innen. Jul _______________________ _______________________ _______________________ _______________________
Heute
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Freitag - Auf ewig verdammt
Thema von Gindelmer wurde von Ma Kai beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenOh, nur vier Mitspieler? Ich wäre gerne einer davon, wenn ich darf? Ich hätte Lust, mir jemand Scharidisches dafür zu basteln.
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Freitag - Auf ewig verdammt
Spieltag: Freitag Name: Auf ewig verdammt Spielleiter: Gindelmer Anzahl der Spieler: 4 M3 M4 M5 Voraussichtlicher Beginn: Freitag, nach dem Abendessen Voraussichtliches Ende: Mitternacht Art des Abenteuers: Reise, Kampf, Fantastisch Voraussetzung: Wenigstens ein Abenteurer sollten Scharidisch oder Valianisch sprechen können Grad 5 - 10 Beschreibung: Die Abenteurer erhalten von einem valianischen Diener den Auftrag seinen Herrn aus den Fängen gefährlicher Wüstenräuber zu befreien. Bei diesem Unterfangen begegnen sie einer Erscheinung in der Wüste. Was zunächst für eine Fatamorgana gehalten wird, entpuppt sich bald als eine ruhelose Seele, hinter der eine tragische Geschichte von unerfüllter Liebe und todbringendem Verlangen steckt. Retten die Abenteurer nicht nur den valianischen Herren sondern folgen auch dem Geist, haben sie die Chance zwei weitere Seelen zu retten. Doch Vorsicht ist geboten. Auf den letzten Metern fordern auch alte Götter Respekt vor ihren Entscheidungen. frei frei Keitha Con Con
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Würfeln oder spielen?
Natürlich sollst Du Deine Sichtweise vertreten, mache ich ja auch. Ich hatte lediglich den Eindruck, dass Du bei Deiner Darstellung guten Rollenspiels sehr von Deinen Vorlieben ausgehst, und nicht davon wie es für alle schön wäre.
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Würfeln oder spielen?
Ich spiele Rollenspiel, weil ich gerne fantastische Gestalten spiele, die Eigenschaften haben, die ich im echten Leben nicht habe. Ich kann in der Realität weder Zaubern, bin kein überragender Schwertkämpfer, kann gar nicht Reiten und eine Frau bin ich auch nicht. Auch werde ich in der Realität sicher nie ein Elf oder ein Halbling sein. Also haben meine erdachten Gestalten für all das Werte auf ihren Charakterbögen stechen, die ich im Rahmen meiner darstellerischen Fähigkeiten mit Leben fülle, ABER im Zweifelsfall mich darauf berufen kann, dass diese eben Dinge können, die ich in der Realität nicht kann.
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Würfeln oder spielen?
Wenn der Erfolg meiner Figur von meinen darstellerischen Fähigkeiten abhängt, werde ich weniger Erfolgserlebnisse und damit weniger Spaß haben, wenn ich darüber nicht verfüge.
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Würfeln oder spielen?
Das ist natürlich völlig in Ordnung. Und es braucht dafür, wie Du ja auch schreibst, eine passende Gruppe.
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Würfeln oder spielen?
Was nützt mir mein Regelwissen, wenn es zugunsten des Laberkopps beiseite gewischt wird? Ich erinnere an mein Beispiel vom Händler und dem Barbaren.
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Würfeln oder spielen?
Du widersprichst Dir.
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Dann komm doch einfach Anfang nächsten Jahres auf den FourmsCon.
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Würfeln oder spielen?
Nein. Und ich denke, da du nur deine eigene Spielrunde kennst, kommen mir deine Ausführungen manchmal vor wie von einem Blinden, der über Farbe spricht. Ich bin seit einem viertel Jahrhundert auf Cons unterwegs, plus unterschiedliche private Runden in unterschiedlicher Besetzung, unterschiedlich intensiv im Verlauf der Jahre. Und aus meiner Erfahrung heraus ist dein kategorisches "das ist falsch" schlicht Unsinn.
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KI Musik für Midgard
Die Elfe sieht klasse aus, eindeutig eine leicht verpeilte Magierin.
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Würfeln oder spielen?
Zu dem was @Blaues Feuer schreibt kann ich das aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. @Wolfsschwester hat nur eine einzige introvertierte Spielerfigur an die ich mich entsinne. Alle anderen, auch ihre Hauptfiguren, sind eher extrovertiert.
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Würfeln oder spielen?
Und hier ist - in meinen Augen - dein Denkfehler. Ich zähle mich tendenziell zu den introvertierteren Spielern, zumindest was das Ausspielen eines Charakters angeht. Wörtliche Rede halte ich keine fünf Minuten durch. Dennoch will ich nicht immer nur maulfaule Charaktere ohne Sozialfertigkeiten spielen. Einer meiner Lieblingscharaktere hat alle Sozialsachen auf Anschlag gelernt, passende pA, wenig Bewegung, praktisch kein Kampf. Ich habe eine sehr genaue Vorstelkung davon, wie diese Figur ist - aber ich bin nicht diese Figur. Ich kann mir vorstellen, dass die Figur jemanden überredet, aber ich kann nicht die Superargumente finden, die den SL überzeugen. Und darstellen kann ich sie am Tisch auch nicht. Deswegen mag ich keine Spielleiter, die erwarten, dass ich da was performen soll.
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Würfeln oder spielen?
Wobei es natürlich Grenzen gibt. Kämpfe auf der Battlemap z.B. sind eher Brettspiele als Rollenspiele. Man kann zwar auch auf der Battlemap seine Rolle spielen, aber wenn jemand Probleme hat taktisch zu denken, ist es egal wie hoch sein Wert in Anführen/Kampftaktik ist.
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Würfeln oder spielen?
Du sprichst mir aus der Seele. Wenn ich Geschäftssinn nicht gelernt habe, aber es in meiner wörtliche Rede so darstelle, als hätte ich die Fertigkeit, dann ist das sogar schlechtes Rollenspiel. Ich spiele dann halt meine Rolle nicht. Hingegen, wenn jemand es schafft in der wörtlichen Reden das Fehlen von Geschäftssinn auszuspielen. Ganz großes Kino! Erlebe ich nur viel zu selten. Ich schaff das auch nicht wirklich. Deswegen lass ich es lieber. Edit: Wobei es durchaus Schauspiel ist die Rolle so zu spielen, wie es im Drehbuch steht. Und auf Rollenspiel bezogen, so wie es auf dem Charakterblatt steht.
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Würfeln oder spielen?
Von mir ist ja das Abenteuer "Schwarz ist die Nacht" veröffentlicht. Abenteuerablauf