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Gast Marc

Schwert und Axt

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Das Problem ist doch nach wie vor das es dem Spielgleichgewicht schadet. Meine Gruppe sind jetzt schon 60% Axtkämpfer weils halt billiger ist. Das Schwert bringt in meinen Augen als Spieler nix da es teurer zu lernen ist und nicht so flexibel einsetzbar ist wie eine Axt. Es muss einen großen Nachteil für Axtkämpfer geben der das wieder ausgleicht. Die Lernkosten anzupassen ist die erste Reaktion aber wahrscheinlich nicht die richtige. Bessser währe es wenn es zumindest in Regionen die Kulturell weiter entwickelt sind es sehr schwer ist Lehrmeister zu finden und es weniger magische Äxte gibt und dass das Schwert eventuell einen Abwehrbonus oder die Axt einen Abwehrmahlus gibt.

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Das Problem ist doch nach wie vor das es dem Spielgleichgewicht schadet. Meine Gruppe sind jetzt schon 60% Axtkämpfer weils halt billiger ist. Das Schwert bringt in meinen Augen als Spieler nix da es teurer zu lernen ist und nicht so flexibel einsetzbar ist wie eine Axt. Es muss einen großen Nachteil für Axtkämpfer geben der das wieder ausgleicht. Die Lernkosten anzupassen ist die erste Reaktion aber wahrscheinlich nicht die richtige. Bessser währe es wenn es zumindest in Regionen die Kulturell weiter entwickelt sind es sehr schwer ist Lehrmeister zu finden und es weniger magische Äxte gibt und dass das Schwert eventuell einen Abwehrbonus oder die Axt einen Abwehrmahlus gibt.

 

Das verstehe ich nicht. Wieso schadet es dem Spielgleichgewicht? Jeder Spieler kann sich doch seine Waffe aussuchen, wie es ihm beliebt? Die Lernkosten für das Steigern der Waffen werden doch erst auf höheren Graden überhaupt mal einigermaßen relevant (so ab +12 für normale Kämpfer, ab +14 für Krieger/Söldner).

Ich halte nichts davon, Spieler zu benachteiligen, die sich ihre Charaktere nach Effizienzgesichtspunkten zusammengebaut haben. Das hat so einen faden Beigeschmack von SL-Willkür.

 

Grüße,

Silk

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Es muss einen großen Nachteil für Axtkämpfer geben der das wieder ausgleicht.
Frage: Warum?

 

Ich habe Figuren mit Äxten und ich habe Figuren mit Schwertern. Beide Gruppen sind für sich stimmig, beide Gruppen hätte man prinzipiell auch anders aufziehen können. Und die Figuren stammen fast alle aus Heimrunden, sind aber inzwischen ConFiguren (d.h. ich sehe den Vergleich mit anderen Figuren und ähnlichen GFP).

 

In der Heimrunde bekommt jeder früher oder später eine magische Waffe oder eben auch nicht. Da spielt die Waffenart nicht unbedingt eine Rolle. Wichtiger wäre mir die passende Waffe für einen bestimmten Kulturkreis, so ist eine meiner Figuren Albai mit einem waelischen Vater. Sicher hat die Streitaxt als Spezialwaffe ein paar FP gespart, aber wichtiger ist mir die Besonderheit (für einen Albai) im Spiel. Manchmal fragt mich ein anderer Spieler dazu, aber wenn es eine andere Spielfigur ist, dann macht es Spaß.

bearbeitet von Solwac
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Naja ich habe jetzt schon ein paar mal erlebt das Spieler sich geärgert haben ein Schwert gewählt zu haben weil es teurer ist. Ein Barbar sollte in meinen Augen eher eine Axt schwingen als ein Schwert aber der adelige Krieger der kein einziges Schwert schwingen kann ich weiß nicht ob das der Sinn ist. Das Schwert würde oft besser passen als eine Axt wird aber nicht gewählt. Da werden Spieler die rollentypisch agieren in meinen Augen bestraft und das Schwert schwindet aus der Gruppe. Extrem dargestellt gibt es bald keine Schwerter mehr in meinen Gruppen obwohl es eine häufig verwendete Waffe ist. Spielern muss man eine ausgeglichene Basis geben. Wie gesagt es ist sinnvoll das die Axt billiger zu lernen ist allerdings muss es einen Ausgleich geben, ob der so wie ich vorgeschlagen ist oder anders erfolgt ist mir egal. Klar kann man seinen Charakter nach purer Effizienz zusammen bauen allerdings geht dabei in meinen Augen der Charakter und die Spielerfigur als Gruppenteil verloren. Das gefällt mir an Midgard so sehr dass man so viel auf Charakter geachtet hat und nicht auf pure Effiziens achtet. Die Abenteurer sind nicht Helden, sondern mehr oder wenig talentierte normale Leute welche oft eine normale Vergangenheit besitzen und nicht der letzte Erbe des Königreichs oder der Magier der schon immer da ist und eigentlich kein Mensch mehr ist sondern fast ein Gott dadurch ist.

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Naja ich habe jetzt schon ein paar mal erlebt das Spieler sich geärgert haben ein Schwert gewählt zu haben weil es teurer ist.
Wenn die Erkenntnis erst nach der Erschaffung der (ersten) Figur kommt, dann kann ich das nachvollziehen.

 

Eine Figur mit aus meiner Sicht unpassender Bewaffnung hat sicherlich bei mir als Spielleiter Nachteile. Zum Teil bewusst (vor allem im Rollenspiel, ein albischer Dörfler sieht einen Axtkämpfer sicher anders als einen Schwertkämpfer, auch wenn beide gefährlich sind) und zum Teil unbewusst. Eine unpassende Waffe kann mit einer guten Erklärung aber passend (zur Figur) werden, dies ist eine Frage der Darstellung.

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Klar: Die Axt ist (nach dem Regelwerk) leichter zu lernen und dementsprechend billiger. Ich optimiere zwar sehr gerne, aber generell ist doch die Stimmigkeit des Charakters wichtig. Mein Xans-Priester hat nunmal das Langschwert als Kultwaffe. Die muss er lernen. Sie ist teurer als die Axt. (Und obendrein zahlt der Priester das Schwert als Ausnahmefertigkeit doppelt...) Trotzdem würde mein Priester nie auf die Idee kommen, sein Schwert gegen eine Axt zu tauschen. Das wäre absurd für ihn.

 

Davon abgesehen finde ich es gut, wenn die Leute mehr Streitäxte statt Langschwerter lernen. Denn ein Langschwert ist für mich (auch wenn ich mit der Meinung weitgehend alleine dastehe) eine besondere Waffe, die dem Adel oder entsprechenden Berufskämpfern vorbehalten bleiben sollte. Dass man das über die Lernkosten als netten Nebeneffekt unterstützt, finde ich sehr gut.

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Also in meiner Welt (ich weiß nicht, wie es bei anderen ist) gibt es deutlich mehr magische oder besondere Schwerter im Vergleich zu besonderen oder magischen Äxten, die man in alten Schätzen finden kann. Insofern lohnt sich die Investition, weil die Chance auf eine besondere Waffe (zumindest in meiner Welt) bei Schwertern größer ist als bei Äxten.

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Also in meiner Welt (ich weiß nicht, wie es bei anderen ist) gibt es deutlich mehr magische oder besondere Schwerter im Vergleich zu besonderen oder magischen Äxten, die man in alten Schätzen finden kann. Insofern lohnt sich die Investition, weil die Chance auf eine besondere Waffe (zumindest in meiner Welt) bei Schwertern größer ist als bei Äxten.
Das sehe ich auch so, aber im Abenteuer interessiert nicht "die Welt", da interessiert der Abenteuerschauplatz. Und da findet man halt mal Schwerter und mal Äxte. Und wenn es hundertmal mehr Schwerter als Äxte gibt und das Abenteuer spielt in einer alten Zwergenbinge und es wird eine magische Axt gefunden, dann zählt nur das.

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Eine Figur mit aus meiner Sicht unpassender Bewaffnung hat sicherlich bei mir als Spielleiter Nachteile. Zum Teil bewusst (vor allem im Rollenspiel, ein albischer Dörfler sieht einen Axtkämpfer sicher anders als einen Schwertkämpfer, auch wenn beide gefährlich sind) und zum Teil unbewusst. Eine unpassende Waffe kann mit einer guten Erklärung aber passend (zur Figur) werden, dies ist eine Frage der Darstellung.

Das hatte ich ja auch gemeint als einer der Nachteile die ein Axtkämpfer hat. Ein Axtkämpfer wird eher für einen Barbar oder Unfreien gehalten und sollte dies auch zu spüren bekommen

 

Also in meiner Welt (ich weiß nicht, wie es bei anderen ist) gibt es deutlich mehr magische oder besondere Schwerter im Vergleich zu besonderen oder magischen Äxten, die man in alten Schätzen finden kann. Insofern lohnt sich die Investition, weil die Chance auf eine besondere Waffe (zumindest in meiner Welt) bei Schwertern größer ist als bei Äxten.

Das hatte ich auch bereits erwähnt allerdings habe ich häufig erlebt das in den selbst geschriebenen Abenteuern dann doch magische Äxte zu finden waren. Die große Frage die sich mir aber stellt ist: Warum gibt es so viele besondere Schwerter wenn sie kaum jemand verwendet und sie mehr Nach- als Vorteile haben?

Abschließend noch ist es natürlich so das man auf rollentypisches Verhalten achten sollte aber ich glaube jeder versucht seine Figur zu optimieren und effizienter zu machen. Da muss man doch nicht noch dem Powergamer das Werkzeug in die Hand legen!

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Ich weiß ja nicht, wie andere SL leiten. Nur, wenn es ein magisches Schwert gibt und keiner Schwert gelernt hat, dann müssen sich die Leute entscheiden, ob sie lieber Schwert lernen wollen und dafür eine magische Waffe besitzen, oder diese verkaufen und darauf sparen, dass sie mal einen Thaumaturgen ihres Vertrauens finden und diesem (+ 1 Waffenschmied) mit viel Gold überzeugen, ihnen eine einfache magische Waffe zu schmieden. Das dauert aber und kostet.

 

Der Waldläufer meiner Gruppe hat diesen Weg gewählt, der Nordlandbarbar hat Schwert nachgelernt. Viele haben Schwert von Anfang an als ihre Hauptwaffe gewählt, weil es ihnen einfach wert war.

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Nur mal so als Beipsiel:

Langschwert +12: 1640

Streitaxt +12: 1310

Unterschied: 330 Punkte Nicht gerade wirklich eine supertolle erspaarnis.

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Gast Marc

Ob die Spieler aus Powergaming-Gründen Äxte wählen, war eigentlich nicht meine Frage, als ich den Strang vor (auweia, doch schon) 11 Jahren startete ;) .

Hallo,

ich frage mich gerade, welche kampftechnischen Unterschiede es zwischen Axt und Schwert gibt, bzw. Gründe, die eine oder die andere Waffe zu wählen. Sind Äxte einfacher zu bauen oder entwicklungsgeschichtlich älter (ich vermute mal ja). Was ist der Vorteil eines Schwertes gegenüber der Axt, oder sieht es einfach nur edler aus?

Aber egal.

 

Ich habe einen noch älteren Artikel - von 1998 - (wieder) im Netz gefunden, der das Thema beleuchtet, wie es vermutlich zu den magischen Schwerten kam: Schwert und Zauberei - Der "historische Kern" der magischen Schwerter.

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Naja aber der eigentliche Vorteil des Schwerts das man auch parieren kann was die Vielseitigkeit der Axt aufhebt fehlt halt vollständig. Das bisschen Statussymbol was man durch eine Axt verliert wiegt nichts auf!

 

Hallo Aragon!

 

Das habe ich absichtlich nicht erwähnt, da wir von Schwertern allgemein gesprochen haben. Zb bronzene bzw eiserne Langschwerter waren zum Parieren relativ ungeeignet, da sie zu weich waren und sich verbogen.

 

@Statussymbol: Das ist relativ. Für Dich als Spieler mag es unwichtig sein. Im Mittelalter war Prestige 90% der Miete.

 

LG

 

Chaos

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Naja beim Schwert gegen Schwert denke ich das man sehr wohl parieren kann zumindest wenn das Schwert nicht größer ist und mit nem Bihänder kann man natürlich auch nicht parieren.Eigentlich ist es eher so das man mit Äxten eher schlechter abwehren kann und nicht mit Schwertern besonders gut parieren man könnte über einen Malus von-1 auf EW:Abwehr geben gegen Stich und Schlagwaffen ob das dann nicht zu heftig ist müsste man überlegen aber ausprobieren könnte man es. Das mit dem Statussymbol ist so ne Sache klar ist es ein Symbol das man nicht zu den Bettelarmen gehört aber viele Clankrieger besitzen einen Anderthalbhänder von daher. Außerdem muss man in Midgard bedenken dass die Zwerge mit Äxten kämpfen und einige sehr brilliante magische Äxte vorzuweisen haben was den Vorteil der Magie aufhebt. Ist ein sehr schwieriges Thema und ich glaube das man das nie Lösen können wird zumindest nicht so das es allen passt!:dunno:

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    • Von Yon Attan
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      Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster
      Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt.


      Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben:
      Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben.

      Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister.
      Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert.
      Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden.
      Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist.
      Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20.

      Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden.
      Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen.

      In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt.

      Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um.




      Mfg Yon

      PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
    • Von Galbrecht
      Hallo zusammen,
       
      in M5 werden nur noch Kosten zum Steigern von Waffenfertigkeiten angegeben.
      Bedeutet das jetzt, dass nur noch eine Steigerung bezahlt werden muss um mehrere Waffen zu steigern?
       
      Beispiel:
      Borin Starkhammer besitzt u. a. eine Streitaxt und einen Kriegshammer.
      Die Streiaxt ist seine Spezialwaffe. Einhandschlagwaffen beherrscht er mit +5.
      Daraus folgt Streiaxt +7 und Kriegshammer +5.
       
      Wenn er jetzt Einhandschlagwaffen auf +6 steigert, beherrscht er dann Streitaxt +8 und Krieghammer +6?
       
      Früher (M4) hätte man dafür 2 Steigerungen (Streitaxt von +7 auf +8 u. Kriegshammer von +5 auf +6) gebraucht!
       
      Gruß Galbrecht
    • Von Xardas
      Hintergrund:
      Zu den Zeiten des Kriegs der Magier sind viele Waffen entstanden und so kam es, dass eine Waffe geboren wurde, die Ihre Gegner in Angst und Schrecken versetzen sollte.
      Ihren Ursprung hat sie in Wealand wo diese geschmiedet und einem Wealischen Hauptmann überreicht wurde. Im Kampf eingesetzt zeigt diese Axt unglaubliche Kräfte. Eine Axt mit die man leicht von anderen Unterscheiden konnte. Die Gravur auf der in Wealischen Zeichen steht:"Blut soll fließen, solange bis es nicht mehr nötig ist." Zudem Zeichnet die "Blutdurst" der markante Griff ab. Der Griff hat leichte erhebungen die es einfach machen die Waffe zu halten, da sie den Anschein hat, als würde sie sich ergonomisch den Händen des Benutzers anpassen. Die kleinen blauen Linien, die zu leuchten scheinen ziehen Ihre Wege vom Griff bis auf das Axtblatt der "Blutdurst".
       
      Sobald man mit dieser Waffe einen schweren Treffer landet, hat man eine 10% Chance, dass die Waffe Ihre magische Wirkung zeigt. Trifft das Magische Ereignis ein, so wird die "Blutdurst" größer, was zur Folge hat, das sich der Angriffswert temporär um 1 verringert. Allerdings erhöht sich der Schadensbonus zugleich um 1. Gelingt ein 2. schwerer Treffer, hat man wieder die 10& Chance, dass das gleiche wieder passiert. Bedeutet der Angriffswert sinkt insgesamt um 2 und der Schadensbonus erhöht sich um 2. Mehr ist aus der Waffe nicht rauszuholen. Wenn man diese Fähigkeit dieser Waffe aktiviert hat, behält sie solange Ihre Fähigkeit, bis sie 30 Sekunden lang kein Blut mehr geschmeckt hat. D.h. hat man 3 Runden lang keinen schweren Treffer gemacht, wird sie wieder klein, wie zu Beginn des Kampfes. Immer wenn Blut auf die "Blutdurst" saugt diese sonderbare Axt das Blut ein und ist somit wieder blank.
      Diese Waffe wird nicht schartig solange sie Blut trinkt, denn dann regeneriert sie sich und selbst abgebrochene Teile des Axtblattes wachsen sozusagen nach. Solange noch etwas vom Axtblatt übtig ist und am Griff befestigt ist.
       
      Diese Waffe hat eine Dämonische Aura und zählt als Magische Waffe.
       
      Gruß
       
      Xardas
    • Von Simsor
      Kann mir jemand sagen, wo ich eine Liste aller Waffen mit Schadenwerten und ähnlichem finde?
    • Von Unicum
      Hallochen zusammen.
       
      Erst einmal folgende Situation:
       
      <Situation>
      In einem Abenteuer stehen recht frische Grad 3 Figuren einem Geist (Nur mit magischen Waffen zu verletzen, untot) und einigen "Wasser" Spaefolk 3 (auch nur mit magischen Waffen zu verletzen) gegenüber.
       
      Natürlich sind der magische Dolch und der Magierstab der Magierin legitime Waffen.
       
      Nun hat die Weisheitspriesterin eine Idee und nimmt ihr heiliges Symbol (Eine 500 Jahre alte Reliquie) und bindet es sich um die Hand und schlägt mit waffenlosem Kampf zu,...
       
      Eine Waldläuferin schüttet Weihwasser auf das Rapier des Ermittlers und dieser sticht auch zu.
      </Situation>
       
       
      So, was ist mit dem Weihwasser auf dem Rapier?
       
      Ich habe mir gedacht: gut für 1x Zuschlagen, danach ist's weg.
      Schaden: Waffenschaden (ist im Schnitt weniger als die 2w6) und bei den Eles hätte es nichts gebracht, gar nichts. (wurde auch nicht versucht).
       
       
      So als nächstes die Reliquie als "Schlagring"
       
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      So und für Azubimagie:
       
       
       
      Andiskutiert wurde aber auch:
       
      Man könnte die 2 magischen Ringe - von denen man nicht so richtig weiss, was was sie tun - als Geschosse in eine Schleuder laden. Eine interessante Idee fand ich - aber recht teure Munition Hätte ich btw. voll zugelassen.
       
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      Wie seht ihr das?
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