Jump to content

Rosendorn

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    9.948
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Rosendorn

  • Rang
    SüdCon-Pensionär
  • Geburtstag 29.03.1917

Profile Information

  • Geschlecht

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/showthread.php?t=2192
  • Name
    Stefan
  • Wohnort
    Ravensburg - Schönste Stadt der Welt
  • Interessen
    Ja!
  • Beruf
    Definitiv!
  • Biografie
    Geboren und noch lebend!
  1. Ich will gar nicht diskutieren, ob SL-Würfelei wichtig, oder ob man es schrecklich oder toll findet, wenn es weg ist. Es ist einfach nur ein recht aktuelles Rollenspiel (von 2012) von einem sehr bekannten Rollenspiel-Designer mit langer RPG-Historie: Monte Cook Das erwähne ich jetzt nicht einfach aus Angeberei, sondern um klarzumachen, dass das kein Homebrew-Teil ist, sondern von hauptberuflichen RPG-Designern gemacht wurde. An vielen großen und modernen Rollenspielen arbeiten professionelle Spiel-Designer. "Moderne" Rollenspielsysteme benutzen oft spezielle oder allgemeine Spielkarten als Hilfsmittel. Zauberspruch- oder Artefaktkarten, Ereigniskarten etc. Mag ich sehr gerne, muss ja nicht gleich wie bei Warhammer 3rd Edition ausarten. Wobei Token für Spiel- oder Figurenzustände superpraktisch sind. Kann man bei Midgard alles nachrüchsten, klar, ist aber kein Bordmittel.
  2. Diskussionen zu Moderationen

    @Blaues_Feuer: Wie gesagt, lag die Unklarheit in meinem anderen Verständnis vom Threadthema. Ich habe in meinen Posts nie die Absicht verfolgt, irgendwelche Mechanismen an sich zu diskutieren, sondern nur zu erklären, warum der eine oder andere Punkt möglicherweise sachlich falsch ist. Dass ich vielleicht manchmal etwas ausschweifend war, mag sein, aber die meisten meiner Posts endeten dann aber wieder bei einem konkreten Tipp zu einem möglichen Punkt für die 12. Vor diesem Hintergrund hat mich deine Anweisung bezüglich der Abwanderung in ein von einigen nicht sonderlich gut angesehenes Unterforum doch etwas irritert. Wie auch immer, da gibt es für mich nichts mehr zu diskutieren. Ich habe ungewollt gegen die Forumspolitik verstoßen, wurde verwarnt, meine Postings gelöscht oder verschoben. Vielleicht hätte deine ursprünglichere Moderation etwas klarer sein können, vielleicht hätte ich besser lesen müssen - letztlich egal.
  3. Die letzte große Neuerung im Rollenspielbereich, die sogar ein Paradigmenwechsel für manche sein könnte, ist meiner Ansicht nach die Einführung von Aspekten 2003 mit Fate gewesen. Also freie Beschreibungen als funktionierende Regelmechanismen. Weit davor kam es IMHO ähnlich nur mit Einführung von Fertigkeiten zu einer so grundlegenden Veränderung bei Mechaniken. Wann genau Erzählrechte bezüglich aktueller Szenen für Spieler eingeführt wurden, weiß ich nicht. Meine erste konkrete Begegnung im Mainstream-Bereich (also nicht bei kleinen Indipendent-Spielen) war neben Fate die Plotpoint-Mechanik im Cortex-System, die aber zumindest in der ersten Edition noch etwas unrund war. Jedenfalls sind für mich so Dinge wie Aspekte oder klare Erzählrechte für Spieler "moderne" Mechanismen im Sinne von neu, chic und das Spiel großartig erweiternd. Da kann Midgard auch in M5 bislang nicht mithalten, wobei man es wie jedes andere "herkömmliche" Rollenspiel natürlich problemlos per Hausregel hier erweitern kann. Moderne Rollenspiele im oben geschildertem Sinne beinhalten auch viele Ansätze und Anleitungen, den Aufwand für den Spielleiter niedrig zu halten. Sei es wie bei Numenera, wo der SL gar nicht mehr würfelt oder durch Mechanismen, den Buchhaltungsaufwand bereits durch konkrete Regeln/Hilfsmittel so gering wie möglich zu halten. Gerade was Buchhaltung angeht, kann man bei Midgard zwar auch Wege finden, diese zu verringern, aber man bekommt hierzu halt wenig bis keine Hilfestellung. Die Regeln lesen sich so, als müsste man zu jedem NSC eine LP/AP- und auch Munitions-Buchhaltung betreiben, was bei komplexeren Gefechten durchaus sehr umständlich und viel wird.
  4. Diskussionen zu Moderationen

    Man muss sich hier im Klaren darüber sein, dass die Deutungshoheit über das Thema beim zuständigen Moderator oder dem Mod-Team liegt - und nur da. So wie er/sie das Thema im Eingangsbeitrag versteht, so ist es von allen zu führen, sonst wird verwarnt und/oder gelöscht. Das ist mir grundsätzlich bewusst, wenn ich hier etwas schreibe. Mein Problem oder Fehler war, dass ich das Thema (auch in der Nachlese) komplett anders als BF und anscheinend Einsi verstehe. Ich sah und sehe den Wunsch nach 12 positiven Punkten zu Midgard, die woanders veröffentlicht werden sollen, was ich (bis auf einen einzigen Beitrag, der gedankenlos war) nach bestem Wissen und Gewissen unterstützt habe. Eine mögliche Vorhaltung als "Altmitglied" hätte ich es besser wissen müssen, kann ich nicht akzeptieren, denn ich habe mich wirklich um Thementreue bemüht. Nach BFs Moderation habe ich hier einen sehr neutralen Beitrag geschrieben, in dem ich meine Sichtweise darlege und mich für den falschen Beitrag entschuldige. Letzteres meinte ich aufrichtig, denn ich kenne ja den Wunsch nach strikter Thementreue. Im Thread selbst habe ich deutlich später (nach Ausbleiben einer Reaktion hier) einen aus meiner Sichtweise heraus sorgfältig wieder zum Thema passenden Beitrag geschrieben, warum ein gewisser Punkt nicht so sinnvoll aufzuführen ist. Die Moderation bezog ich letztlich ausschließlich auf die unpassenden Beiträge zu spielleiterlosen Systemen. Dieser Bezug war wiederum mein Fehler, wobei ich nicht wüsste, wie ich ihn hätte verhindern können oder sollen, da aus der ursprünglichen Moderation die Themen-Deutung von BF für mich nicht klar genug hervorging. Ich schätze Einskaldir als Person sehr, wir haben und würden uns immer gut unterhalten und miteinander auskommen, weil wir viele Dinge ähnlich sehen. Seine (bis dato zunächst einzige) Antwort hier kam bei mir allerdings in keiner Weise als angemessen an. Sie wirkt besonders in ihrer ironischen Formulierung auf mich wie eine hämische und aggressive Reaktion auf die Unverschämtheit, sich hier überhaupt zu Worte zu melden. Sie wäre meiner Ansicht nach vielleicht angemessen, wäre ich in irgendeiner Form ausfallend gewesen. Allerdings kann ich bei meinem Beitrag hier wirklich nicht verstehen, was man daran zumindest in der Form so negativ zu verstehen ist. Er wurde ja auch nur zitiert und nicht konkret moniert. Das spätere, erklärende Posting relativiert meinen Ersteindruck natürlich wieder ein wenig. Ich hatte gehofft, dass man die unterschiedliche Sichtweise bezüglich des Themas kurz klären könnte, weswegen ich hier postete und dann auch erst mal wartete. Dafür ist doch der Strang hier auch gedacht, oder? In meinen Augen hatte schon BF das Thema und die meisten Posts falsch verstanden. Aber wie gesagt, natürlich liegt die Deutungshoheit nun einmal beim Moderator, bzw. dem Forumsteam, weswegen ich den monierten Thread meiden werde, denn in dieser Auslegung ist er für mich uninteressant. @Blaues_Feuer: Danke für die Antwort. Allerdings ist dir sicher auch bewusst, dass das Unterforum "Rollenspieltheorie" hier inzwischen für einige User und Moderatoren nur so eine Art Abladestelle für Themen ist, die sie ablehnen. Das merkt man ja auch daran, wie oftmals in Vorstellungen oder anderen schwampfigen Themen davor "gewarnt" oder anderweitig abfällig geredet wird - und auch die "Warnung" hat nur selten den humorvollen Hintergrund wie die Warnung vor dem Schwampf, die ja eigentlich eher eine Einladung ist. Nur weil irgendeine Aussage oder ein Thema darin verschoben oder geschrieben wurde, muss es noch lange keine auf irgendeiner Theorie basierende Auseinandersetzung mit dem Hobby Rollenspiel sein. In diesem Sinne hat eigentlich auch keiner der Beiträge vor deiner ursprünglichen Moderation irgendwas mit Rollenspieltheorie zu tun. Sie kratzen möglicherweise ein wenig an dem, was üblicherweise in dem Unterforum abgeladen wird. Für mich waren sie aber nur eine kritische und fundierte Auseinandersetzung damit, ob die vorgeschlagenen Punkte wirklich sinnvolle und inhaltlich korrekte Werbung für Midgard sind, inklusive gelegentlichen Empfehlungen, was zu verbessern wäre. Ich weiß spätestens jetzt, dass du das komplett anders siehst. Und da du Moderatorin bist, hast du das (Haus-)Recht auf deiner Seite. Dazu musst du dich auf irgendeine Diskussion mit mir auch gar nicht einlassen, denn diese Politik der Deutungshoheit wird vom Hausherren (den ich übrigens ebenfalls persönlich sehr mag) gefördert und gefordert. Was ebenfalls sein gutes Recht ist und von mir akzeptiert wird, auch wenn ich manchmal eben das Bedürfnis habe, meine möglicherweise abweichende Meinung darzulegen. Für mich ist der Vorfall nach meiner Darstellung hier erledigt. Es ist sehr schade, dass @hansespezialist den Ort hier durch diese Eskalation verlässt, aber so ist es nun mal. Dieser Beitrag hier soll kein Angriff auf irgendeinen Moderator oder eine Moderatorin oder die Forumspolitik sein. Ich hatte nur das Bedürfnis, meine Sicht der Dinge loszuwerden.
  5. Da nennst du genau das Problem. Wenn es keine klaren Regeln gibt, hängt alles von der SL-Laune oder -Fähigkeit ab. Zudem ist es für unerfahrene Spielleiter schwer einzuschätzen, wann der Spieler was und welchen Umständen in die laufende Szene einbauen kann, ohne ihn aus dem Tritt zu bringen. Aus diesem Grund haben viele neurere Rollenspiele eben klare Regeln und Anleitungen - Midgard aber (noch) nicht. Ich rede hier übrigens nicht davon, sich Dorf XY als Hintergrund auszudenken, sondern ganz konkret in einer laufenden Spielszene örtliche Gegebenheiten zu erzählen und der Spielfigur für kommende Handlungen einen Vorteil zu erschaffen. Hierbei ist es natürlich auch sinnvoll, wenn alle Spieler gleichberechtigt sind und so ein gewisses Balancing herrscht. Wie auch immer, bevor wir wieder zu weit vom Thema weg sind: Ich würde den Punkt mit der fehlenden Komplettbeschreibung der Spielwelt Midgard lieber so formulieren, dass die Kurzbeschreibung mit den irdischen Analogien die Kreativität fördern, indem man viel Freiheit hat, die Spielorte konkret auszugestalten, ohne dass man mit offiziellen Vorgaben kollidiert. Zumindest mich hat es damals bei M3 begeistert, dass ich im Gegensatz zu DSA nur diese kurzen Absätze im Regelheft hatte und dann meiner Phantasie freien Lauf lassen konnte.
  6. Diskussionen zu Moderationen

    1. Ist in dem Monierten nix zu irgendeiner Rollenspieltheorie zu finden. 2. Die letzten beiden Postings (und nur die) sind tatsächlich völlig themenfremd und kann man löschen. Hierbei ist eine (inhaltlich korrektere) Moderation berechtigt, meinetwegen auch eine Verwarnung für mich und Unicum. Hierfür entschuldige ich mich - ich habe vor dem letzten Kurzpost nicht ausreichend auf das Thema geachtet. 3. Das Thema wurde vorher kaum verlassen. In ihm sollen ausdrücklich 12 positive Dinge zu Midgard gefunden werden - da sollte man auch darauf hinweisen, wo die Absicht möglicherweise konterkariert wird, wenn sachlich falsche Ansichten oder Annahmen aufgezählt werden sollen.
  7. Es gibt im Indy-Bereich sehr viele spielleiterlose Rollenspiele. Western City, Fiasko, nur um mal zwei zu nennen.
  8. Das kann man machen, streite ich gewiss nicht ab. Wobei ich es auch locker an jedes andere Rollenspiel rantackern kann (und auch schon habe), das sowas nicht schon von Haus aus kann. Es ist in keiner Weise ein Alleinstellungsmerkmal, dass man ein Rollenspielsystem per Hausregel nahezu komplett umschreiben kann, wenn es das Gewünschte nicht leistet. Es wirkt für mich allerdings eher negativ, wenn es überhaupt notwendig ist, da Hand anzulegen. Ihr könnt gerne in eure 12 Punkte reinschreiben, dass man Midgard problemlos um fehlende Regelungen erweitern kann. Wäre in meinen Augen zwar ein Nachteil, dass man da nichts Passendes mitgeliefert bekommt, aber bitte. Des einen Nachteil ist eben des anderen Vorteil... Das ist letztlich ähnlich der Sache mit den fehlenden Weltbeschreibungen und Quellenbüchern. Die einen preisen die Freiheit, die sie dadurch haben, die anderen finden fehlende Unterstützung eben blöd. Mir persönlich ist ein Angebot lieber, das ich dann ggf. ignorieren oder verändern kann.
  9. Gummipunkte sind uralt und fand man beispielsweise schon 1983 (also vor 35 Jahren - zwei Jahre nach M1) in Form von Hero Points im James Bond Rollenspiel. Da ist nichts "modern" (im Sinne von neu und chic) dran. Aber welcher Midgard-Version gab es Göttliche Gnade? Wobei die aufgrund ihrer Spielweltverflechtung und des eingeschränkten Erwerbs ja auch keine vollwertigen Gummipunkte sind. SG kam meines Wissens erst mit M4 und GP erst mit M5, oder? Echtes Player Empowerment im Sinne von Erzähl- und Gestaltungsrechten für die Spieler über die Spielwelt hingegen ist ist deutlich jünger und nur in neueren Spielen (beispielsweise in Cortex (2005) und bei Fate von 2003) halbwegs konsequent in Regeln gegossen. Midgard hat nichts dergleichen. Damit sollte man also eher nicht werben, weil man sowas auch in M5 nur per Hausregel einführen kann.
  10. Hier ein netter Thread aus dem Tanelorn über nutzlose Gegenstände: https://www.tanelorn.net/index.php/topic,105088.0.html
  11. Was fällt für Euch unter den Begriff "Regeln"?

    Meine Spielfigur erfahren gar nichts, denn sie existieren nicht wirklich. Für mich ist eine Spielfigur nur ein Vehikel, um das Spiel zu spielen. Wie Pöppel bei "Mensch ärgere dich nicht". Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn so getan wird, als wären Spielfiguren eigenständige und empfindsame Wesen.
  12. Was fällt für Euch unter den Begriff "Regeln"?

    Das ist eine sehr interessante Frage, über die ich mir noch nie so genau Gedanken gemacht habe. Den Begriff "Regeln" benutze ich beim Rollenspiel zunächst nur im Sinne von Spielregeln. Das ist das Sammelsurium von "Gesetzen" auf die meine Mitspieler und ich sich im Gruppenvertrag geeinigt haben, die vor allem der Lösung von Aufgaben im Spiel dienen. Also alles, was ich brauche, um meine Würfelwürfe und anderen Spielaktionen klar und fair auszuführen. Regeln sind für die Spieler auf der Meta-Ebene relevant. Hier schließe ich mich Abd an. Wo letztlich Regeln stehen, ist für mich irrelevant. Die Unterscheidung Regelwerk, Quellenband und Abenteuer hat bezüglich von Spielregeln erst mal keine Bedeutung. Überall können für uns akzeptierte Spielregeln stehen, auch auf dem Notizblock für Hausregeln. Die Aussage: "Zauber XY wirkt in der Spielwelt für 6 Stunden" ist für mich erst mal keine Spielregel, da ich am Spieltisch 6 Stunden Spielweltzeit in 1 Minute oder 20 Stunden Realzeit abhandeln kann. Wichtig wird es dann, wenn andere Regelkonstrukte betroffen sind, wenn ich also Spielaktionen durchführen will, die ebenfalls einen Spielweltzeitverbrauch haben und dann in Konflikt mit der Zauberwirkung kommen. Dann ist das eine Einschränkung, die sich auf meine Regelanwendung auswirkt. Dann gibt es dazu noch Gesetzmäßigkeiten der Spielwelt. Diese beschränken oder definieren Handlungsoptionen der Spielfiguren. Natürlich haben sie damit auch Auswirkungen auf die Handlungsmöglichkeiten der Spieler, aber mehr im erzählerischen Kontext. Letztlich ist das aber nicht sonderlich präzise zu trennen, weil die Wechselwirkungen fließend sind. Die Aussage aus meiner aktuellen Kampagne "Frostblütern wird mit großem Misstrauen begegnet, weil man sie für Verbündete des Helfrost hält." ist zunächst mal nur Weltbeschreibung. Sie wird allerdings von der Spielregel "Frostblüter erhalten -2 auf Charisma, wenn sie anderen Rassen begegnen." begleitet. Ich habe hier also einen Zusammenhang zwischen Spielwelt und Spielregeln. Es ist eine Vorgabe da, wie sich Erstkontakte für Frostblüter erzählerisch entwickeln können und gleichzeitig eine präzise Spielregel, wenn es zu Würfelwürfen kommt.
  13. Geile Marketingaktion mit der scheinbaren Verknappung und dem "Ausverkauf"!
  14. RPG-Läden die die Welt braucht!

    Beide Läden habe ich an meinem letzten Wien-Besuch besucht. Tolle Shops!
  15. Verlernen von Punkten: wie macht Ihr das?

    Als Spieler fand ich Lernzeiten, Lehrmeistersuche/Einschränkungen und die Geldsumme für die Verpflegung während des Lernens immer immens langweilig und nervig, weswegen ich sowas weitgehend ignorierte. Als Spielleiter habe ich das zuletzt meinen Mitspielern überlassen. Sie konnten sich alles Mögliche ausrechnen, abstreiten oder sich in der Auswahl einschränken, wie sie wollten. Oder auch nichts. Muss doch jeder selbst wissen, was er für seinen Spielspaß braucht. Die Spielweltzeit habe ich nur auf Wunsch angepasst. Punkte gab es auch während des Spiels nach einzelnen Szenen, also nicht nur als Summe am Ende des Abenteuers. Die Figur konnte auch gleich gesteigert werden - ganz wie der Spieler wollte.
×