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Initiative - Frage zur praktischen Umsetzung


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Einen wunderschönen guten Morgen,

ich hätte ein paar praktische Fragen:

Die Organisation einer Kampfrunde finde ich richtig gut gemacht. Erst wird die Initiative erwürfelt, dann bewegen sich alle Beteiligten, dann (abhängig von den Positionen) wird gekämpft, und die Handlungsreihenfolge der Kämpfenden richtet sich wiederum danach, wie weit sie sich bewegt haben.

Jetzt meine praktische Frage: hat jemand von euch eine gute Idee, wie man das (mit Markern oder was auch immer) darstellt?

Es ändert sich ja jede Runde die Initiative, und je nachdem, wie weit sich die Beteiligten bewegt haben, sind ja bestimmte Aktion erschwert. Macht ihr das mit Markern? Schreibt ihr Ding auf? Hat jeder Spieler die Verantwortung für seinen Charakter? Wie verwaltet ihr die NSCs?

 

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Nein, in der Praxis ist das in der Regel nicht so kompliziert. Wenn sich die erste Gruppe bereits bewegt hat sind die meisten Figuren bereits in einem Kontrollbereich und können sich nicht mehr bewegen. 

Ab dann sind Bewegungen allgemein seltener, meistens nur wenn ein Gegner besiegt wird und man sich wieder bewegen darf. 

Die Fernkämpfer und Zauberer, die sich frei bewegen können schafft man dann im Kopf zu behalten. Und wenn man mal durcheinander kommt ist es oft auch nicht ganz so schlimm. 

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Ich schreibe vor dem Spiel die vollen Initiativewerte aller Figuren auf und vergebe Nummern entsprechend ihrer Reihenfolge. Wie schon von den anderen geschrieben, wird das Geschehen nach der ersten Kampfrunde meist recht statisch, so dass fast immer die uneingeschränkten Initiativewerte zum Tragen kommen. Bis dahin geht es gut im Kopf.

Außerdem kriegt jede Figur eine Würfelfarbe zugeordnet. Ich würfle dann z.B. mit 5 verschiedenfarbigen W20 um zu sehen, ob jemand seinen EW: Sehen geschafft hat. Aufgrund der Farbzuordnung weiß ich sofort, wer das war. Mache ich entsprechend für Angriff und Schaden von Gegnern. Jeder hat seine Farbe, ggf. die seines SC-Gegners. Weiterer Vorteil: Ich habe eine Ausrede, mir weitere Würfel zu kaufen.

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  • Fimolas changed the title to Praktische Fragen zur Initiative usw

Meine Erfahrung: Nach der ersten Runde gibt es kaum noch Gerenne, weil alle in Kontrollbereichen festhängen, und es wird sehr übersichtlich. Das können wir uns ziemlich genau merken.

Ich setze meine Göttinger Gruppe aber immer in die Reihenfolge ihrer Gewandtheit, so dass die Spielfiguren dann in einer sehr überschaubaren Reihenfolge dran sind. Die Gegner haben oft alle die gleiche GW, so dass die auch an einer Stelle dran sind.

Das hilft bei bei der Übersichtlichkeit gewaltig.

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  • Blaues Feuer changed the title to Initiative - Frage zur praktischen Umsetzung

So ähnlich läuft es bei uns auch. In der ersten Runde entscheidet die Initiative, welche Seite zuerst dran ist, ab da hat es jeweils Nahkampfgrüppchen, dich ich dann oft eine nach der anderen abhandle, d.h. der Spieler links von mir und dessen Gegner, dann der Spieler daneben und dessen Gegner, etc. (entsprechend, wo mehrere Spieler auf einen Gegner kommen oder natürlich umgekehrt). 

Manchmal habe ich es so modifiziert, dass die Handlungen in umgekehrter Reihenfolge der Gewandtheit angesagt werden und dann eben entsprechend in Reihenfolge umgesetzt werden. Dann sieht die höchste Gw alle anderen Pläne und kann daraufhin zuerst handeln. 

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