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Druide - warum darf er einen Magierstecken führen?


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Servus alle,

 

laut Lehrplan ist es dem Druiden erlaubt, für 3 Lernpunkte den Magierstecken auf +4 zu erlernen. Im Regelwerk findet sich dazu aber widersprüchliches und ich mag nicht so recht den Pfad der Erleuchtung folgen.

 

DFR, S.49, rechte Spalte, erster Absatz

... Druiden meiden den Umgang mit geschmiedeten Metallen ... benutzen keine Waffen aus diesen Materialien ... Ausnahme bietet das Kalte Eisen.

 

und

 

... zu den für Druiden zulässigen Waffenfertigkeiten gehören ... einige wie man liest, aber ein Magierstecken ist nicht dabei.

 

DFR, S.202

... der Magierstecken ist die mannshohe Form des Magierstabes, beide mit einem feinen Netz aus Alchimistenmetall überzogen sind und als magische Waffe (+0/+1) gelten.

>>Alchimistenmetall ... also Metall ... oder doch die druidische Version mit Kaltem Eisen ... ???

 

ARK, S.227: ... Kaltes Eisen ist vergleichsweise weich, daher -1 auf Angriff und -2 auf Schaden.

>>Ähem ... aber der Magierstecken ist doch +0/+1 ... vielleicht ... -1/-1 ... oder was jetzt ... ???

 

Ich hoffe meine eigenwillige Darlegung ist verständlich.

 

Wie sieht das die Midgardgemeinde? Wie lässt sich eurer Ansicht nach hierzu schlüssig argumentieren? Kann mich wer erleuchten ... ???

 

LG Andraax

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der Magierstab/ Magierstecken besteht aus einem Holzstab der mir Metallfäden umwickelt ist oder so ähnlich. Metallfäden sind gezogen, nicht geschmiedet... :idea:

Ich weiss es nicht. Es gibt genügend Vorlagen, die Druiden nur den Umgang mit geschmiedetem Eisen 'verbieten' ihnen aber andere Metallgegenstände wie die goldene Sichel oder Kupfer/Bronze Gegenstände zur Nutzung überlassen. Kommt hinzu, das ganze ist sowieso 'nur' rituellen Ueberlegungen geschuldet, etwa so ähnlich wie dass gewisse Religionen kein Schweinefleisch essen. Diese Leute fallen auch nicht tot um, wenn sie es doch mal tun...

Soll heissen: tu wie es dir am stimmigsten erscheint. Man kann vermutlich beides begründen. Dabei ist wohl die Ansicht Druiden Magierstäbe/-stecken mit dem Hinweis auf ihre Abneigung von Metallen zu verbieten etwas sehr puristisch.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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Die Kombination aus allen Regelstellen ergibt die richtige Lösung.

 

- Ein Druide darf Magierstecken lernen und benutzen, da die Waffe nicht aus Metall geschmiedet wurde, sondern aus Holz besteht.

- Ein Magierstecken in den Händen eines Druiden muß nicht mit kaltem Eisen eingewoben sein, es gehen auch andere Metalle.

- Der Magierstecken ist in den Händen eines Befähigten (Magier, Druide...) eine (+0/+1)-Waffe. In den Händen Anderer aber noch nicht einmal magisch.

- Druiden können als geschmiedete Metallwaffen nur solche aus Kaltem-Eisen benutzen.

- Im Falle von geschmiedeten Kalte-Eisen-Waffen sind die Mali der Waffe (-1/-2).

- Sollte ein Magierstecken mit kaltem Eisen eingeflochten sein, dass darüber hinaus dann auch noch die für Alchemistenmetall typische Reinheit zeigt (sehr , sehr selten), wird der für Kaltes Eisen übliche Malus nicht berücksichtigt, da die Waffe aus Holz besteht. Der gesamte Schaden resultiert aus einer Kombination aus Schlag und magischen Entladung. Das verwendete eingeflochtene Metall hat bei der Schadensberechnung keine Bedeutung.

 

Gruß

Helgris

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Mir ging es nur darum, dass Druiden offensichtlich ihre Stäbe/Waffen aus anderen Materialien fertigen, als 'der Rest der Welt'. Also wird ihr 'Druidenstab' wohl auch anders aussehen, als der übliche Magierstab...

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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