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  1. Moin, hiermit möchte ich eucuh meine Hausregel zur Charaktererschaffung vorst5ellen. Dazu sei gesagt, dass ihr mit dieser Regel auch die Abenteuertypen erstellen könnt, zu denen es keine Lerneinheiten zu Beginn gibt. Der SL legt zu Beginn ein EP-Budget zur Charaktererschaffung fest. Aufgrund meiner Analysen sollten diese im Bereich von 1.800 bis etwa 2.300 EP liegen. Wer gerne mächtigere Startcharaktere hätte, kann das Budget dementsprechend erhöhen. Wiichtig hierbei: Diese EP fließen nicht in den Erfahrungsschatz. Die Charaktere starten somit trotzdem auf Grad 1. Sonst läuft der prozess genau so ab, wie als wenn man einen Charakter steigert. Wenn man also Stichwaffen +5 lernen will, muss man dafür zwischen 60 und 240 EP ausgeben, je nach Typ. Dies ermöglicht auch ausgefallenere Ideen zum Start, vom Pazifisten, der keine Waffe beherrscht, bis hin zum Überflieger der Magierakademie, der mit seinem Wissen in Zauberkunde sogar seine Lehrer beeindruckt. Wer diese Hausregel verwendet, hat es auch einfacher neue Abenteuertypen zu erschaffen, da er nur noch die Steigerungstabelle erstellen muss.
  2. [ATTACH]12583[/ATTACH] <--- Das ist die aktuelle Version, nicht der Anhang, der hier angezeigt wird. Ich krieg das nicht so richtig hin^^ Hier findet ihr meine Excel, welche alle M4 Fertigkeiten und Zauber aus den QBs auf M5 umgestellt enthält. Bei manchen Fertigkeiten und Zaubern war ich mir nicht sicher, wie ich sie einsortieren soll. Bei den Zaubern habe ich mich grundsätzlich an den alten Lernkosten orientiert und und diese durch 60 geteilt und dann die jeweils nähere Stufe genommen. Falls jemand andere Vorschläge hat, immer her damit. So die aktuelle Version ist jetzt hochgeladen. Fertigkeiten und Zauber umgewandelt.xls
  3. Ursprungsthema: Konvertierung M4 nach M5 Aufgrund der Länge und dem Abstand vom ursprünglichen Thema gabele ich in die Kreativecke... Die Liste befindet sich natürlich noch auf meiner Festplatte, aber ich möchte sie (in ihrer Eigenschaft als "Wurstzutat") nicht hier ausbreiten. Eine der Anforderungen war auch "möglichst wenig Text", so daß sie aus z.T. sehr knappen und nicht immer nett ausformulierten Stichworten, nicht Fließtext, besteht. Wenn ich über Weihnachten noch Zeit habe, werde ich prüfen, ob einzelne Aspekte sich für den Gildenbrief eignen könnten, und würde diese dann der Redaktion vorschlagen. Z.B. hatte ich - da war ich wohl nicht der einzige, jemand hat das auch vor kurzem so ähnlich ins Forum gestellt - vorgeschlagen, Berufe künftig mit Fertigkeitswert zu versehen. Mein Vorschlag war etwas radikaler dahingehend, daß ich Berufe und Fertigkeiten trennen wollte - Fertigkeiten, die eigentlich der Berufsausübung dienen, wie Wagenlenken oder Seemannsgang, wären damit weg gefallen, d.h. effektiv durch "Fuhrmann+nn" oder "Seemann+nn" ersetzt worden. Der Fertigkeitswert wäre dann für alle berufsrelevanten Aktivitäten einschließlich des spezifischen Schätzens angewandt worden - also z.B. eben auch für das, was früher Seemannsgang war. Damit ergab sich die Frage, was man mit Randfertigkeiten macht - man hätte z.B. argumentieren können, daß Seilkunst dann auch unter "Seemann" fallen müsse, aber wie könnte man einen Spitzbuben dazu verpflichten, den Seemannsberuf zu erlernen, nur damit er ein Kletterseil über eine Mauer werfen kann? Vor dem Problem hätte ich mich einfach gedrückt, indem ich gesagt hätte, wo überschneidende Fertigkeiten erhalten bleiben, gelten diese und nicht der Beruf. Ein Seemann kann dann durch seine Berufsfertigkeit z.B. keine Knoten (ich hör' schon das gequälte Aufheulen), es würde aber denn doch erwartet, daß er die entsprechende Fertigkeit (also Seilkunst) dazu lernte. Dazu könnte man eine Tabelle machen, wenn man denn unbedingt wollte. Es gibt leider ganz viele solche Überschneidungen (Einbrecher/ziemlich sämtliche Abenteuerfertigkeiten - aber einfach streichen kann man diesen Beruf auch nicht, weil er für Spitzbubentypen einfach sehr passende ist, Kurtisane/Verführen usw usf), und es ist gut möglich, daß JEF bereits aus diesem Grund dieses Konzept abgelehnt haben. Hinsichtlich der Schwierigkeit hätte ich alle Berufe in einen Topf geworfen, und wenn ich mich recht erinnere, hätte ich mich ungefähr an den Kunden orientiert, d.h. relativ niedrig angefangen und so über 10-12 wäre es schon recht teuer geworden - der Gedanke war auch, daß es für Spielerfiguren schwierig sein sollte, meisterhafte Handwerker zu werden, und umgekehrt, daß ein meisterhafter Handwerker auch rein regeltechnisch nicht mehr Grad 1 sein sollte. Es wären damit Fertigkeiten wie z.B. Wagenlenken merklich teurer geworden und das war vielleicht auch nicht erwünscht. Außerdem bräuchte man natürlich, um das für M5 wie es geworden ist, umzusetzen, jetzt eine Einordnung ins neue Lernsystem, die noch zu leisten und nicht trivial wäre. Ein Gedanke, der mir gut gefallen hat, war daß Zauberer (den Barden ausgenommen, fällt mir jedenfalls jetzt so ein - ob das Bestandteil meines Aufschriebs war?) auf entsprechende Berufe festgelegt wären - ein Priester wäre also z.B. nicht nebenher noch Zureiter, sondern eben "Priester+nn" (oder "Liturgie+nn" oder "Xanismus+nn" oder wie man es nennen möchte). Analog für Magier, Druiden, etc. Ob Hexer das auch bräuchten, fällt mir erst jetzt als interessante Frage ein, die sind ja z.T. auch Freizeit-Zauberkundige. Ob man die Berufsfertigkeit der Magier dann "Zauberkunde" nennen und auch von anderen weiterhin als diese Fertigkeit lernen lassen könnte, wäre auch so eine Frage (damit wären ja z.B. die Lernkosten fixiert, und ich wollte die doch der Einfachheit halber für alle Berufe gleich halten). Dieses Konzept gefällt mir immer noch sehr gut; es hatte mich schon immer ästhetisch gestört, daß Zauberer in ihrer Jugend neben der Magier- und Priesterschule noch einen Vollzeit-Brotberuf erlernt haben sollten. Wichtiger, Hintergrundgeschichten können damit auch schön untermalt werden (wer nur "Liturgie+6" hat, muß vielleicht nicht erklären, warum er noch nicht direkt in den Kirchendienst übernommen wurde), es gäbe eine hübsche Voraussetzungen für Typenwechsel oder Doppeltypen ab (wer zum Priester werden will, muß das halt vorher erst mal lernen) und man kann darauf auch stimmungsvoll würfeln ("ich segne das Neugeborene"). Unter den neuen Rahmenbedingungen fallen allerdings niedrige Fertigkeitswerte wiederum weg, und es schwächt die entsprechenden Typen natürlich ein wenig (wobei inzwischen ja einfach alle keine Berufsfertigkeit mehr haben, insofern...). Insgesamt also etwas, das man nicht einfach so hinein kopiert hätte, was am Ende auch ein Kriterium gewesen sein mag für "dann lassen wir es besser ganz weg". Andererseits gibt es aber an dem Konzept einige Aspekte, die ich immer noch schön finde, und etwas mehr Variation in M5-Anfängerfiguren wäre vielleicht auch nicht schlecht, insofern... mal sehen, wie viel Zeit für Midgard ich z.B. in den Weihnachtsferien so haben werde. In diesem Sinne sind auch Kommentare zum hier vorgestellten Grobkonzept sehr erwünscht.
  4. Eine Idee, wie man Vorgeschichten der Abenteurer einer Gruppe miteinander verbindet und so einen plausibleren Einstieg ins Abenteuer erreicht.Wer schon mal FATE gespielt hat, wird diese Art der Charaktererschaffung kennen - also nicht wundern Ich bin kein Freund von langen Vorgeschichten. Auch als SL find ich sie zu 99% langweilig. Trotzdem kann eine vernünftig geschaffene Vorgeschichte das Spiel bereichern, und zwar auf mehrerlei Weise: Sie kann dem SL zeigen, was für Abenteuer der jeweilige Spieler erleben möchte Sie kann Anknüpfpunkte für kommende Abenteuer bieten Sie kann die Abenteurer miteinander verknüpfen Punkt 1 und 2 funktioniert leidlich gut. Was aber so gut wie nie gemacht wird, ist Punkt 3. Und da kommt diese Systematik ins Spiel. Die Vorgeschichte wird in drei Phasen entworfen: Phase 1: Das erste Abenteuer Jeder Spieler denkt sich das erste erlebte Abenteuer aus. Das kann etwas ganz einfaches sein. Vom Überfall der Räuber auf den heimischen Hof, die Begegnung mit einem übernatürlichem Wesen usw. Es sollte nichts alltägliches sein. Es sollte etwas sein, dass der Spieler gerne mit seiner Figur erlebt hätte. Gerne nehme ich da ein Ereignis, das den Startpunkt für die Abenteurerlaufbahn bedeutet - das muss aber nicht so sein. Das Ganze wird in wenigen kurzen Sätzen beschrieben (ich verwende da gerne eine DIN A4 Seite, die gedrittelt wird. Ins obere Drittel schreibt der Spieler seine Geschichte). Phase 2: Wer spielt in meinem Abenteuer eine Rolle? Die Geschichte aus Phase 1 wird vorgelesen. Jeder der Spieler sucht sich ein Abenteuer eines anderen Spielers aus und man überlegt gemeinsam (entweder die ganze Gruppe oder die betreffenden Spieler untereinander), welche Rolle die eigene Figur in der ursprünglichen Geschichte (also das was in Phase 1 beschrieben wurde) hatte. Das kann natürlich die ursprüngliche Geschichte noch verändern. Der Spieler schreibt seinen Anteil in das 2. Drittel des Blattes. Achja: Es ist sinnvoll, wenn zwei Spieler nicht einfach die Blätter miteinander tauschen. Phase 3: Wer spielt in meinem Abenteuer noch eine rolle? Das Ganze wird nochmal wiederholt (außer für zu kleine Gruppen versteht sich ). Das Ergebnis von Phase 2 wird vorgelesen und jeder Spieler erhält die Gelegenheit sich nochmal in das Abenteuer eines Mitspielers einzuschreiben. Ergebnis: Aus der Gruppe kennt jeder Abenteurer bereits zwei weitere Abenteurer. Man hat einen Grund zusammenzuarbeiten. Man kennt sich zumindest flüchtig und das erste Zusammentreffen der Gruppe wirkt sich so gekünstelt. Außerdem hat der Spielleiter sofort diverse Anknüpfpunkte für Abenteuer und kann in etwa abschätzen, was die Spieler gerne mit ihren Figuren erleben wollen. Das Ganze macht Spass. Es fühlt sich bereits wie Rollenspiel an. Ich hab z.B. dafür 100 EP und 500 GS vergeben. Es war ja schon ein erlebtes Abenteuer. Das Ergebnis der sechs Geschichten häng ich mal hier dran. Anhang herunterladen: Enna.pdf Anhang herunterladen: Otis.pdf Anhang herunterladen: Osini.pdf Anhang herunterladen: Declan.pdf Anhang herunterladen: Bryga.pdf Anhang herunterladen: Alana.pdf Hier klicken um artikel anzuschauen
  5. Aufgrund einer gerade laufenden Diskussion und als Anreiz aus dieser Diskussion möchte ich hier folgende Hausregel vorstellen: Aussehen als Wert wird ersetzt durch fünf verschiedene, grobe Kategorien, innerhalb derer sich der Spieler/die Spielerin frei entscheiden kann, wie ihre Figur aussieht. Da Aussehen im M5-Regelwerk keinen Einfluss auf andere Fertigkeiten oder Eigenschaften hat und auch keine Würfe auf die Eigenschaft Aussehen vorgesehen sind, hat diese Änderung keinen Einfluss auf das Spiel an sich. Es steht natürlich jedem frei, durch weitere Haus- oder Sonderregeln einen Einfluss auf das Spiel, zum Beispiel über den Verhaltensindex von NSC bei den extremen Kategorien, herzustellen. Das Aussehen kann von der Spielerin, dem Spieler, in meiner Hausregel prinzipiell frei gewählt werden, oder es kann auch per Zufall ausgewürfelt werden (Zahlenbereiche stehen in Klammern). Innerhalb eines Bereiches kann die Spielerin oder der Spieler sich frei für jede beliebige Deutung des Aussehens der Figur entscheiden, es gibt dabei keine Vorgaben. Hässlich (01-10): Die SF ist deutlich hässlicher als ein durchschnittlicher Mensch dieses Kulturkreises. Den Hintergrund und die Ausprägung kann sich der Spieler oder die Spielerin frei auswählen. Als Reaktion in der Spielwelt werden andere Menschen zumeist im ersten Moment geschockt oder abgestoßen, zumindest aber zurückhaltend reagieren (Negative Modifikationen auf den Verhaltensindex sind möglich) Unterdurchschnittliches Aussehen (11-40): Die SF sieht unterdurchschnittlich gut aus. Wie sie aussieht und warum sie unterdurchschnittlich ist, bleibt der Kreativität des Spielers oder der Spielerin überlassen. Durchschnittliches Aussehen (41-60): Im Rahmen ihres Kulturkreises sieht die Figur wie ein durchschnittlicher Mensch aus. Überdurchschnittliches Aussehen (61-90): Die SF sieht überdurchschnittlich gut aus. Wie sie aussieht und warum sie überdurchschnittlich ist, bleibt der Kreativität des Spielers oder der Spielerin überlassen. Blendendes Aussehen (91-100): Die SF sieht blendend aus und kann im ersten Moment allein durch ihr Aussehen andere Leute von sich einnehmen. Das mag sich ändern, wenn sie zu reden beginnt. Der VI von NSF kann positiv modifiziert werden, wenn die Spielleitung damit spielt. Ein blendendes Aussehen kann auch Nachteile generieren, wie Stalker, aggressive Verfolger und ähnliches. Bei bestimmten kritischen Schäden oder Treffern, bei denen das Aussehen dauerhaft sinkt, verschlechtert sich dieses um jeweils eine Kategorie in Richtung Hässlich. Schlechter als Hässlich geht allerdings nicht. Mein Dank an @Läufer, der die Idee hatte, das Aussehen analog zum Stand zu kategorisieren.
  6. So Da die SuFu mich bei dem Thema im stich gelassen hat, habe ich mal Fix was erarbeitet. Das auswürfeln bezieht sich auf den Vesternessichen Midgard Kalender mit 364 Tagen in 13 Monate mit 2 Triedeaden zu 14 Tagen. Festlegung des Monats mit 1W20 [TABLE=width: 0] W20 Monat 3 Bärenmond 4 Luchsmond 5 Einhornmond 6 Nixmond 7-8 Schlangenmond 9-11 Feenmond 12-14 Hirschmond 15-17 Drachenmond 18 Kranichmond 19 Rabenmond 20 Trollmond 1 Draugmond 2 Wolfmond [/TABLE] Der Geburtsmonat liegt meist im Herbst, da es meines Erachtens mehr Nachwuchs in den Wintermonaten, wo man länger zusammen ist in einem Haus, gezeugt werden. Den Rest des Jahres ist man draussen und Arbeitet. Festlegung des Tages mit 3W10-3 ergibt den Tag. Damit stehen 27 der 28 Tage eines Monats zur Verfügung. Da der Myrkdag "gefürchtet" ist, werden an dem Tag keine Geburten vollzogen, daher nur 27 Tage. Festlegung der Trideade mit W6 1-3 : 1. Trideade 4-6: 2. Trideade Festlegung des Tages mit W20 [TABLE=width: 0] W20 Tag 20 14. Tag 17-19 13. Tag 15-16 12. Tag 14 11. Tag 13 10. Tag 12 9. Tag 11 8. Tag 10 7. Tag 9 6. Tag 8 5. Tag 7 4. Tag 6 3. Tag 4-5 2. Tag 1-3 1. Tag [/TABLE] Häufung von Geburten vor und nach Myrkdag/Ljosdag, zusätzlich Chance dennoch an diesen Tagen geboren zu werden. (Wille der Götter?)
  7. Artikel lesen Was hier folgt, ist der Versuch, eine Anleitung zum Festlegen der Spieldaten für Nichtspieler-Figuren zu geben. Zunächst mal gilt wie immer der Grundsatz: Von Deinen Spielern merkt niemand, ob Deine Nichtspieler-Figuren 100 % regelkonfrom sind. Das müssen sie auch nicht sein. Gerade bei hochgradigen Figuren ist es nicht mehr sehr relevant, welchen Grad sie genau haben, weil sie einfach über so viele Fertigkeiten und ggf. Zauber verfügen können, dass die Unterschiede zwischen den Graden nicht mehr so ausgeprägt sind. Um Anregungen wird gebeten. Einfache Nichtspieler-Figuren: Zunächst behandeln wir die einfachen Nichtspieler-Figuren. Diese Figuren sind keine Abenteurer, sondern einfache "Zivilisten", die weder eine abenteuerrelevante Ausbildung genossen haben noch die Gelegenheit, sich dauerhaft fortzubilden. Männliche Angehörige der Bevölkerung sind Grad 0: EW:Angriffswaffen+4, EW:Verteidigungswaffen+1, Raufen+5 oder Raufen+6, Abwehr+10, Resistenz+10/10, 3W6+1LP, 1W6+1 AP. In unsicheren Gegenden sind Männer und Frauen Grad 1: EW:Angriffswaffen+5, Raufen+6, Abwehr+11, Resistenz+11/12, W10+8 LP, W10+W10/2 AP, Schadensbonus +1 oder Schadensbonus+2, 1 Spezialwaffe Personen mit einfacher Kampf-Ausbildung (Stadtwachen, Soldaten) können auch Grad 2 oder 3 sein. In diesem Fall sind auf jeden Fall der Abwehr-Wert und der Resistenz-Wert höher (s. u.), außerdem liegt der EW:Angriffswaffen bei +6 oder +7. Massenaufgebote: Durchschnittliche menschliche Grad 1-KÄM haben 14 LP und 10,5 AP. Komplexe Nichtspieler-Figuren: Nun zu den komplexen Nichtspieler-Figuren, die ähnlich wie Spieler-Figuren gebaut werden und einen bestimmten Grad haben. Die Grund-Fertigkeiten für diese Figuren liegen generell so: Abwehr: +12+Grad/5 Resistenz: +12+Grad/5 + 0/1 für KAM oder + 2/2 für ZAU Zaubern: bis Grad 10 +12+Grad/2, ab Grad 10 +16+Grad/5 (max. +18) Ab hier wird es leider etwas weniger einfach: Es ist bei M5 schwieriger geworden, einen Abenteurer auf einen bestimmten Grad hochzurechnen. Bei M4 konnte man einfach einen GFP-Wert bestimmen und sich dann die Fertigkeiten und Zauber von der Liste picken. Bei M5 kommen hingegen einige Tücken dazu: Statt GFP gibt es den Erfahrungsschatz (ES), der nicht mehr auf dem verlernten Lernpunkte-Potenzial basiert, sondern auf der Summe der gewonnenen Erfahrungspunkte. D. h. wer viel mit Geld steigert, der steigt langsamer auf, als jemand, der wenig mit Geld steigert. PP zählen zum ES überhaupt nicht; abgesehen davon, dass diese keinen festen Umrechnungskurs zu EP mehr haben. Drei Gründe, warum man vom Erfahrungsschatz nicht linear auf das Potenzial des Abenteurers schließen kann: Die Praxispunkte: Theoretisch ist es möglich, dass ein niedriggradiger Abenteurer mit hohen Erfolgswerten durch die Gegend rennt, wenn er die Fertigkeit häufig eingesetzt und sich viele PP erwürfelt hat. Die Wahrscheinlichkeit für einen PP bei Fertigkeiten, die keine Kampf-Fertigkeiten, Waffen-Fertigkeiten oder Zaubern sind, liegt bei 25 % pro Einsatz. Die Wahrscheinlichkeit bei Kampffertigkeiten und Zaubern liegt bei 5 % pro Einsatz. Nun werden einige Fertigkeiten häufiger eingesetzt als andere. Geländelauf lässt sich als "Kontrollbereich-Flucht-Fertigkeit" einsetzen, Gaukeln als Werfen-Fertigkeit, Anführen wird theoretisch in jeder Kampfrunde eingesetzt. Dies vernachlässigen wir aber der Einfachheit halber mal. Zumal man auch die psychologische Komponente sehen muss: Wer für eine bestimmte Fertigkeit viele PP würfelt, der ist eher geneigt, sie zu steigern - auch mit zusätzlichen EP - um die PP nutzbar zu machen. Zudem sind Fertigkeite wie Gerätekunde oder Fallenmechanik häufig Fertigkeiten, die Nicht-Spieler-Figuren bekommen, wenn sie eine bestimmte Rolle in der Welt wahrnehmen sollen. Ein Baumeister in einer Stadt oder ein Katapult-Schütze einer Armee wird bspw. normalerweise einen EW:Gerätekunde haben, der für Spieler-Figuren gar nicht oder nur unter starker Vernachlässigung für sie wichtigerer Fertigkeiten erreichbar wäre. D. h. speziell diese Fertigkeiten-Werte müssen nicht regelkonform für NSpF gesteigert/festgelegt werden. Steigern mit Geld: Bis zu 50 % der EP können beim Steigern (nicht beim Neulernen) einer Fertigkeit durch die jeweils zehnfache Geldmenge ersetzt werden. Diese Geldmenge kann auch von Auftraggebern bereitgestellt werden. Wenn jemand mit Geld steigert, holt er aus der gleichen Menge EP mehr "Lern-Effekt" raus. Beispiel: Abenteuerer A hat 200 unverlernte EP und 2000 GS, Abenteuerer B hat 400 unverlernte EP und kein Gold. Abenteurer A kann genauso Fertigkeiten steigern wie Abenteurer B (Trainingseinheiten im Wert von 400 EP erwerben), d. h. beide Abenteurer haben exakt das gleiche Lern-Potenzial. Abenteurer B hat jedoch in seinem Erfahrungsschatz bereits 200 EP mehr als Abenteurer A, kann also bei gleichen Fertigkeiten-Niveaus einen höheren Grad haben. Nun haben die meisten Personen auf Midgard nicht so viel Einkommen bzw. so viele "Sponsoren", dass sie stets nur die Hälfte der Erfahrungspunkte zum Steigern aufbringen müssen. Ausnahmen können Personen sein, die selbst viel Geld haben oder ein reiches Elternhaus oder eine andere Institution, die sie unterstützt. Ein erfolgreicher großer Händler kann genug Gewinn machen, um sich stets einen Lehrmeister leisten zu können. Ein Glücksritter könnte sich mit Hilfe seiner sozialen Fertigkeiten zeitweise einen finanzkräftigen Gönner gesichert haben, eine Hexe mit Hilfe eines Liebeszaubers. Wenn man dann noch überlegt, dass diese Hexe ab und zu noch einen PP:Zaubern oder eine Schriftrolle in die Hände bekommt und damit ebenfalls den EP-Bedarf reduzieren kann, dann kann die Hexe auch ohne Besen ganz schön abheben. Zauber lernen mit Schriftrollen (und Ogam-Stäben): Einen Zauber von einer Schriftrolle zu lernen, kostet 1/3 der Lernkosten. Dieses Drittel muss komplett mit EP bezahlt werden. Der Kodex empfielt bei Charakteren bis Grad 10 nicht mehr als eine Schriftrolle pro Grad. Nun klappt das Lernen von der Schriftrolle nicht immer, d. h. ein Fehlschlag sollte dabei sein, zumal niedriggradigere Charaktere auch einen eher geringen Wert für Zaubern und Lesen von Zauberschrift haben dürften, d. h. die Wahrscheinlichkeit für einen Fehlschlag bei wenigen Versuchen relativ hoch ist. Auch sind allerdings wieder bestimmte Hebel denkbar, um die Wahrscheinlichkeit zu Gunsten des Abenteurers zu beeinflussen: Der Zauber Dämonische Zaubermacht bringt +2 auf Zaubern und kann vor dem EW:Zaubern für das Lernen von der Schriftrolle gezaubert werden. Der Abenteurer kann sich ggf. vorher segnen lassen, um einen höheren EW:Lesen von Zauberschrift zu haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Man kann bei den Lernkosten ziemlich herumpfuschen, ohne dass die dadurch Abenteurer theoretisch irregulär werden und einen bestimmten Grad nicht mehr haben könnten. Ihr müsst das also nicht mit dem Taschenrechner bis auf die letzte Stelle korrekt durchrechnen. Wenns pauschal gehen soll: Die Trainingskosten für die Nicht-Kampf/Zauber-Fertigkeiten generell bei 75 % der Buch-Lernkosten ansetzen, die übrigen 25 % bilden die PP- und die Geld-Einsätze ab. Zauber kosten 80 % der Buch-Lernkosten. Training für Waffenfertigkeiten kostet 90 % der Buch-Lernkosten. Hier gibt es relativ selten PP und außer Geld keine Möglichkeit, die EP-Kosten zu drücken. Kämpfer beherrschen zusätzlich zu Beginn ungefähr drei bis vier leicht zu lernende Waffenfertigkeiten, zwei bis drei normal zu lernende Waffenfertigkeiten, eine schwer zu lernende. Krieger haben drei Spezialwaffen, andere Kämpfer eine (permanent +2 auf die Waffe). Zauberer haben zu Beginn ungefähr vier Zauber. Bei Hexern und Magiern beschränken sich auf unteren Graden die Waffenfertigkeiten i. A. auf Stichwaffen und Zauberstäbe, weil alles andere für sie zu teuern zum Steigern und v. a. zum Neulernen wäre und sich die Typen normalerweise eher für neue Zauber interessieren. Andere Zauberer beherrschen zu Beginn mehr Waffenfertigkeiten, haben aber ebenfalls hohe Trainingskosten. Hier bestimmt der persönliche "Geschmack" der Person (inkl. evtl. Kultwaffe, Metallverbot etc.), welche Waffe genau gesteigert wird. Alle Charaktertypen haben eine typische Fertigkeit und Start-Fertigkeiten-LE. Diese haben zusammen bei Kämpfern einen Gesamtwert von ~ 1000 EP, bei Zauberern von ~ 700 EP (jeweils exkl. Waffen-Fertigkeiten). Zauberer starten mit Zaubern im Wert von ~ 300 EP. Wenn es noch pauschaler gehen soll, dann sucht Euch den Wunsch-Grad für Eure Figur aus. Guckt nach, welchen Erfahrungsschatz sie für den Grad haben, rechnet 20 % auf den Wert drauf und pickt dann die Fertigkeiten von der Liste. Wenn das nicht langt, steigert einfach weiter Fertigkeiten hoch, dann hat der Charakter eben ein paar PPs erwürfelt. So lange Ihr nicht extrem von diesem Wert abweicht, geht bei mittleren Graden die Wahrscheinlichkeit, einen irregulären Abenteurer zu erschaffen, gegen Null (zumindest wird niemand Einspruch erheben, ohne dass Ihr ihn widerlegen könnt ). Normalerweise wird ein Abenteurer v. a. die Fertigkeiten und Zauber gelernt und gesteigert haben, die seinem Typ entsprechen (TE kostet 10 oder 20, Zauber-LE 30 oder 60). Ein sehr grober Schlüssel für mögliche Waffenfertigkeiten-EW: Krieger: Verteidigungswaffen: 1+Grad/5 "Normal" lernbare Spezial-Angriffswaffe: +6+Grad "Schwer" lernbare Spezial-Fernkampfwaffe: +4+Grad/2 Andere KÄM und PS: Verteidigungswaffen: Grad/2 "Normal" lernbare Angriffswaffe: +5+Grad/2 "Schwer" lernbare Fernkampfwaffe: +3+Grad/2 ZAU außer PS: Keine Spezialwaffen "Normal" lernbare Angriffswaffe: +4+Grad/2,5
  8. Ich habe die Lernkosten für Fertigkeiten und Waffen in (für mich) übersichtliche Listen gebracht. Die sind für jeden Abenteurertyp getrennt. Zauber sind nicht berücksichtigt. Ebenso fehlen Besonderheiten für Elfen und andere Nichtmenschen sowie sonstige Regelungen z.B. beim Stufenanstieg. Bei Bedarf kann ich die Typen aus der Beta-Ergänzung nachreichen. Über Rückmeldung freue ich mich. Viel Spaß! Matthias Moderation Blaues Feuer: Anhänge gelöscht Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  9. Ich finde es schade, dass es die Fähigkeiten Kochen, Schmieden, Holzverarbeitung, Nähen und Zeichnen/Malen auch in M5 nicht gibt. Man kann jetzt einwenden, dass Abenteurer keine Zeit für Berufe/Hobbies haben, aber ich kenne viele Gruppen, in denen das durchaus der Fall ist. Wer also grundsätzlich nichts für Berufe in M5 übrig hat, liest am besten weg Mit Berufen und Hobbies, die sich durch bereits existierende Fähigkeiten abbilden lassen, gibt es ja gar keine Probleme: Wenn man bei der Charaktererschaffung ausreichend LE dafür in der jeweiligen Fähigkeitsgruppe hat, verwendet man sie, hat man sie nicht, tauscht man einfach LE aus anderen Gruppen dagegen ein. So bleibt der Charakter gegenüber einem berufslosen Charakter ohne nennenswerte Vorteile. Wie aber kann man die übrigen Fähigkeiten möglichst einfach abbilden? Ich hab lange darüber nachgedacht und schon ordentlich diskutiert, wie man das ganze gut ausbalanciert und "Weltenhintergrund-konform" machen könnte. Was ist Eure Meinung dazu? Folgende Punkte haben sich dabei als wichtig herausgestellt: • Die Fähigkeiten sollten einen (steigerbaren) EW haben • Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zwischen Berufen werden nicht berücksichtigt, weil es o schwer zu beurteilen ist, ob und wieviel einfacher es ist, einen leckeren Kuchen zu backen, als einen einfachen Hammerkopf zu schmieden o es die Sache zu kompliziert machen würde und o der SL situativ Boni oder Mali auf den EW vergeben kann • Weil es für Handwerksmeister (Zeit, Material und "Werkstatt" vorausgesetzt) mit fast jedem produzierenden Beruf möglich ist, viel Geld zu verdienen oder sich Vorteile zu verschaffen, darf ein Beruf nicht zu einfach zu erlernen sein Wir haben uns entschieden, "Gerätekunde" für die jeweilige Berufsfähigkeit zu verwenden - immer zu Faktor 20. Da Gerätekunde mit 10 LE (600 EP) bei der Charaktererschaffung verständlicherweise nicht erlernbar ist, haben wir den Grund-EW von +8 auf 8 Stufen aufgedröselt. So kann man bei der Charaktererschaffung für 1 oder mehr LE aus den verfügbaren LE für Alltagsfähigkeiten für eine Berufs- oder Hobbyfertigkeit verwenden. Pro investierter LE steigt der EW um +1. Danach kann die Fähigkeit für je 75 EP pro Stufe bis +8 weitergesteigert werden. Danach geht es nach Tabelle weiter. Die dazugehörige Leiteigenschaft ist Geschicklichkeit oder Intelligenz, je nachdem, was besser zum Beruf passt. Die Berufsfähigkeiten sind in 3 Stufen der Virtuosität eingeteilt (Boni durch Leiteigenschaft inklusive): Bis +10: Lehrlingsniveau +11 bis +15: Gesellenniveau +16 bis +20: Meisterniveau Danach richtet sich, was der Charakter mit seinem EW überhaupt in der Lage ist, herzustellen. Lehrling: Alle Lehrlingsarbeiten haben durch kleinere optische (oder vergleichbare, harmlose) Mängel nur Materialwert. Lediglich bei einem kritischen Erfolg kann das Produkt zu Standardpreisen verkauft werden. Beispiele: Ein Schmiedelehrling wird keine komplexen Waffen schmieden können, aber sicherlich Nägel, Hufeisenrohlinge und vielleicht sogar ein einfaches Waffenteil. Ein Kunstmaler-Lehrling hadert noch mit der Perspektive, plant seine Zeichnungen und Gemälde noch nicht ausreichend und schafft es nicht, Farben exakt anzumischen. Er kann aber eine schematische Zeichnung (Grundriss) anfertigen, die aber kleinere Mängel (sichtbare Korrekturen, verwischte Linien) hat. Geselle: Gesellen können Produkte herstellen, die in der Region bekannt sind und häufiger angefertigt werden müssen. Die Qualität und dementsprechend der Verkaufspreis ist normal. Bei einem kritischen Erfolg verdoppelt sich beides. Beispiel: Ein Schneidergeselle kann landesübliche Gewänder herstellen in einfacher, normaler und edler Qualität herstellen. Ihm fehlt allerdings der Blick dafür, wie man den dicken Wanst des Vogts am geschicktesten durch Schnitt, Material, Farbe und ablenkende Elemente kaschiert. Meister: Bis auf den Koch spezialisieren sich die Handwerker, wenn sie Meister werden wollen: Schmiede entscheiden sich, ob sie Rüstungs-und Schildmacher oder Waffenschmiede bzw. Schlosser werden möchten. Näher entscheiden sich, ob sie hauptsächlich mit Textilien oder Leder umgehen wollen und werden Lederwerker oder Schneider. Holzwerker können sich z.B. auf Schiffs-, Haus- oder Wagenbau spezialisieren. Meister können seltene / exotische Materialien sinnvoll und kreativ verarbeiten und Dinge herstellen, die ihnen nur durch ein Muster bekannt sind, wenn sie ausreichend Zeit haben, dieses zu studieren. Nur Meister stellen ab einem Gesamt-EW von 30 in ihrem Spezialgebiet ein Meisterwerk her, das zu einem fünffachen Preis verkauft werden kann. Bei einem kritischen Erfolg stellt der Meister ein Produkt her, das zusätzlich mit einem Effekt versehen ist, der wie schwache Magie wirkt. Beispiele: • Ein Schwert wird unzerbrechlich • Eine Angriffswaffe erhält einen Bonus von +1 auf Angriff oder Schaden • Ein Parierdolch erhält +1 auf Abwehr. • Eine Rüstung behindert wie die nächst niedrige Rüstungsklasse • Werkzeuge werden unzerbrechlich und nutzen sich nur noch sehr langsam ab • Ein Gewand wirkt mit dem Grund-EW des Schmieds wie der Zauber „Anziehen“ • Ein köstliches Mahl lindert eine Krankheit oder wirkt wie „Beeinflussen“ • Ein Schmuckstück steigert die PA um +10 • Ein Landschaftsbild gibt dem Betrachter sofort 1 W6 verlorene AP zurück • Der Verkaufspreis stiegt auf das zehnfache des Standardpreises Boni gibt es für Die Herstellung besonders einfacher Dinge Eine besonders gut ausgestattete „Werkstatt“ sehr gutes Werkzeug Besonders gutes Material Ausreichend Zeit für das Vorhaben Verwendung bekannter „Rezepte“ Mali gibt es für Die Herstellung von komplexeren Gegenständen Der Handwerker muss bei der Werkstatt improvisieren Das Werkzeug ist nicht ideal Das Material eignet sich nur bedingt Das Material ist unvertrauzt Die Zeit drängt Das Produkt ist nicht vertraut Was meint Ihr?
  10. Hi Zur schnellen Ermittlung der Fertigkeits-Boni, insbesondere bei der Konvertierung, habe ich mir die Mühe gemacht, eine Liste mit den jeweiligen Leiteigenschaften anzulegen (das habe zumindest ich bis jetzt vermisst). Außerdem habe ich gleich noch die von +8 abweichenden Mindestwerte vermerkt. Abwehr (Gw) Abrichten (pA) [Freiland] - Mysterium Akrobatik (Gw) [Halbwelt Körperbeherrschung ] Alchemie (In) [Wissen ] Anführen (pA) [Kampf Sozial ] Astrologie (In) [Wissen] - Mysterium Athletik (St) [Kampf Körperbeherrschung ] Balancieren (Gw) +12 [Halbwelt Körperbeherrschung ] Beidhändiger Kampf (Gs) +5 [Kampf ] Beredsamkeit (pA) [sozial ] Betäuben (Gs) [Halbwelt Kampf ] Bootfahren (Gs) +12 [Alltag ] Erste Hilfe (Gs) [Alltag Wissen ] Etikette (In) [Alltag Sozial ] Fälschen (Gs) +12 [Halbwelt ] Fallen entdecken (In) [unterwelt ] Fallenmechanik (Gs) [unterwelt ] Fechten (Gs) +5 [Kampf ] Gassenwissen (In) [Halbwelt Sozial Unterwelt ] Gaukeln (Gs) +12 [Halbwelt ] Geländelauf (Gw) +12 [Kampf Körperbeherrschung ] Gerätekunde (In) [Alltag ] Geschäftssinn (In) [Alltag ] Glücksspiel (Gs) +12 [Alltag Halbwelt ] Heilkunde (In) [Wissen ] Kampf in Vollrüstung (St) +5 [Kampf ] Klettern (St) +12 [Alltag Halbwelt Körperbeherrschung ] Landeskunde (In) [Wissen ] Laufen (Ko) [Körperbeherrschung ] Lesen von Zauberschrift (In) [Wissen ] Meditieren (Wk) [Körperbeherrschung Wissen ] Menschenkenntnis (In) [sozial ] Meucheln (Gs) [unterwelt ] Musizieren (Gs) +12 [Alltag ] Naturkunde (In) [Freiland Wissen ] Orakelkunst (In) [Wissen] - Mysterium Pflanzenkunde (In) [Freiland Wissen ] Reiten (Gw) +12 [Alltag Kampf ] Reiterkampf (Gw) +12 [Kampf ] Resistenz (In/Ko) Scharfschießen (Gs) +5 [Kampf ] Schleichen (Gw) [Freiland Unterwelt ] Schlösser öffnen (Gs) [unterwelt ] Schreiben (In) [Alltag Wissen ] Schwimmen (Gw) +12 [Alltag Körperbeherrschung ] Seilkunst (Gs) +12 [Alltag ] Sprechen (In) [Alltag Wissen ] Spurensuche (In) [Freiland Unterwelt ] Stehlen (Gs) [Halbwelt Unterwelt ] Tarnen (Gw) [Freiland Unterwelt ] Tauchen (Ko) [Körperbeherrschung ] Thaumagraphie (Zt) [Wissen] - Mysterium Thaumalogie (In) [Wissen] - Mysterium Tierkunde (In) [Freiland Wissen ] Überleben (In) [Freiland ] Verführen (pA) [sozial ] Verhören (pA) [sozial ] Verstellen (pA) [sozial ] Wagenlenken (Gs) +12 [Alltag ] Wahrsagen (Zt) [Wissen] - Mysterium Zauberkunde (In) [Wissen ] Zaubern (Zt) Edit: Ich habe gerade noch die Fertigkeitsgruppen ergänzt in denen man die Fertigkeiten steigern kann. Mfg Yon
  11. Ich weis, dass jetzt wohl einige stöhnen: "Was will der schon wieder!" ... aber irgendwie finde ich die bisherigen Standesfertigkeiten nicht für alle Regionen Midgards (wie z.B. KanThaiPan) wirklich passend. Wäre es da nicht sinnvoll, für jede Region eine kurze Liste mit passenden Standesfertigkeiten zu erstellen. Diese Fertigkeiten müssen nicht alle aus der gleichen Kategorie stammen, sollten aber für die jeweilige Kultur und den jeweiligen Stand typisch sein. Eine solche Liste könnte man entweder im Gildenbrief veröffentlichen oder in die entsprechenden M5-Regionalquellenbücher packen. Was meint ihr?
  12. In den exotischen Quellenbänden tauchen Fertigkeiten auf, die es auf dem Rest von Midgard nicht gibt. Etliche sind so anders, dass es sie wahrscheinlich einfach auch unter M5 als neue Fertigkeit geben wird. Andere doch bieten einen neuen Aspekt, wären aber wohl unter M5 auch mit anderen Fertigkeiten zusammengefasst worden (z.B. Kamel reiten zu Reiten). Andererseits geht gerade etwas die Exotik Flöten, wenn jeder, der in Alba Reiten gelernt hat, in Eschar ohne Abzug auf ein Kamel steigen kann und umgekehrt. Auf der anderen Seite soll die Aufsplitterung der Fertigkeiten durch die Quellenbücher nicht wieder eingeführt werden. Wie lassen sich beide Aspekte verknüpfen? Welche M4-Quellenbuchfertigkeiten würden eurer Meinung nach in welchen übergeordneten M5-Fertigkeiten (zum Teil) aufgehen? Eine Idee von mir: Wer Reiten erlernt, erlernt das immer für eine in seinem Land übliche Art von Reittieren. Wechselt er auf eine grundsätzlich andere Sorte von Reittieren, so erhält er auf dem anderen Tier -4. In Alba erlernt man also Reiten (Pferd) und erhielte auf einem Kamel, einem Strauß, einer Reitechse einen Abzug von -4. Will man diesen Abzug loswerden, erlernt man Reiten ein zweites Mal auf den Grundbonus. Ein Abenteurer hätte dann beispielsweise Reiten (Pferd und Kamel) und würde nur für Strauß und Reitechse noch -4 bekommen. Ich muss also das Reiten einer anderen Art nicht noch mal komplett neu erlernen, sondern nur die Grundlagen ein zweites Mal erlernen. Ist eine Sorte Reittiere besonders problematisch, so kann man den Abzug ja etwas höher ansetzen (Echse reiten z.B. mit -6, statt 4). Was haltet ihr davon? Oder sind diese Überlegungen schon wieder zu sehr klein-klein gedacht?
  13. Hier ist ein Vorschlag, wie man die Berufe aus den früheren MIDGARD-Versionen für M5 einführen könnte. Eine Berufsfertigkeit kosten zwischen 1 und 2 LE und man kann nur die für die Standesfertigkeiten vorgesehenen LE für die Berufsfertigkeiten verwenden.Der Besitz einer Berufsfertigkeiten liefert einen Bonus von +2 auf alle passenden EW. Ein Hirte würde diesen Bonus auf einen EW:Tierkunde erhalten, wenn er es mit Tieren zu tun hat, mit denen er als Hirte auch zu tun hatte (wie z.B. Schafe), aber er würde den Bonus auf EW:Tierkunde nicht erhalten, wenn es sich um andere Tiere handelt. Dieser Bonus gilt auch für ungelernte Fertigkeiten. (Wer M3 hat, kann die LE-Kosten einfach aus den Lernpunkte-Kosten errechnen. Berufe zu 3 bzw. 5 Lernpunkten kosten 1 LE, jene zu 7 bzw. 9 Lernpunkten kosten 2 LE.)
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