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Olafsdottir

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  1. Eigentlich begann der Strang damit, dass ich für das bereits gesetzte Manuskript nach schnell einzubindenden Ergänzungen/Änderungen suchte, die das Spiel schneller und einfacher machen. Insbesondere möchte ich nicht, dass ich den Text noch einmal neu aufsetzen lassen muss, dann zahle ich nämlich doppelt. Insofern werden wir jetzt nicht das komplette Kampfsystem ändern. Mehr würfeln (individuelle Initiative pro Runde) und mehr Komplexität (mit dem Initiativbonus ein neuer Wert) machen das Spiel weder schneller noch einfacher. Und das Kastenraster schaffe ich, wie gesagt, erst dann ab, wenn ich eine bessere Alternative habe. Daraus könnte man ein ganz neues Kampfsystem machen, aber sicherlich nicht in der 4. Auflage. Bis dahin lebt der Kontrollbereich. Wur könnn reden über: - eine Umdefinition von Kampftaktik (mit ihrer Nutzung einzig zur Entscheidung, welche Seite sich zuerst bewegt, bin ich nur bedingt zufrieden), ggf. verbunden mit einer Neudefinition des Handlungsrangs; - die Aufgabe der starren Trennung zwischen Initiative, Bewegung und Handlung (Eleazars "Drittelmodell" gefällt mir schon ganz gut); - Aufhebung der "gruppenweisen" Bewegung im Kampf Was immer da raus kommt (wichtig ist, dass es nicht komplizierter ist als das bestehende System), sollte maximal so viel Platz einnehmen wie die existierenden Regeln zum Thema - also die etwas über zwei Seiten des Abschnitts "Aktionsphasen" auf Seite 45-47, das sind knapp 11.000 Anschläge (da ist die Ergänzung zum Verzögern bereits drin). Ich hänge den Text mal an. Rainer Aktionsphasen.docx
  2. Oh, da müsste ich nochmal in Ruhe in die Regeln schauen ... Was meinen die anderen? Rainer
  3. Du wirst es kaum glauben, aber ich verstehe den Wunsch. Aber: Der Kontrollbereich gehört für mich zum Kastenraster. Und das schaffe ich erst ab, wenn ich eine geeignete Alternative dazu habe. Die sehe ich im Moment nicht. Und, davon abgesehen, muss ich dann auch manche Fertigkeiten (insbesondere Körperbeherrschung) neu definieren. Auch bei einigen der Zauber aus dem Cabinett führt das zu Problemen, insbesondere Höllenritt. Rainer
  4. Beim Verhaltensindex sähe ich kein Problem, das ist ein alter MIDGARD-Begriff. Rainer
  5. Gut, das ändere ich noch. Danke! Rainer
  6. Durchschnittswerte anzugeben ist eine gute Idee. Schulwissen auf andere Fertigkeiten übertragen möchte ich nicht. Das heißt ja, man vernachlässigt die Schule für Anderes. Als Lehrer kann ich das nicht gutheißen. Rainer
  7. Was genau meinst Du damit? Kampfmoral oder Moral im Sinne von Ethik? Rainer
  8. Nein, aber ich möchte fertige Druckvorlagen haben, sobald dieser Fall absehbar ist. Rainer
  9. Nein, sind sie nicht. Mit Ausnahme der Vorzüge und Mängel sind sie größtenteils veraltet, einige der dort vorgestellten Typen gibt es ja mittlerweile in den Regeln. Vielleicht mache ich mal eine Luxusausgabe der Regeln, die auch die V & M enthält. Und/oder ich bring diese in einem Sonderdruck raus, z. B. für einen Con. Dazu muss ich aber erst noch den einen fehlenden Mangel einbauen... Rainer
  10. Könnte man mal drüber nachdenken... Rainer
  11. Ich baue ihn mal ein. Rainer
  12. Aber Du stehst schon in meiner Datei für die Viertauflage ... Rainer
  13. Ich habe im Moment das hier: "Eine Figur mit höherem Handlungsrang kann ansagen, ihre Handlung zu verzögern, um auf die Handlung einer Figur mit niedrigem Handlungsrang zu reagieren oder diese zu unterbrechen bzw. zu verhindern." Vielleicht noch Deinen letzten Satz anfügen? Rainer
  14. Wer von denjenigen, die sich hier aktiv an der Diskussion beteiligt haben, im Regelwerks-Impressum erwähnt werden möchte (entweder unter "Zusätzliche Regelideen" oder "Dank an ..."), möge mir bitte eine Nachricht mit dem Realnamen zukommen lassen, dann baue ich euch ein. Ausnahme ist @rito, der wollte den W100 abschaffen ... Nein, Scherz, der steht bereits im Impressum. Rainer
  15. Klar darfst Du das! Rainer
  16. Wie wäre es mit "... um die Handlung einer anderen Figur abzuwarten und darauf zu reagieren bzw. sie zu unterbrechen"? Rainer
  17. Ich bin für klarere bzw. eindeutigere Formulierungen dankbar, deshalb poste ich das ja hier. Also was wäre Dein Vorschlag? Rainer
  18. Wie wär's hiermit: "Eine Figur mit höherem Handlungsrang kann ansagen, ihre Handlung zu verzögern, bis z.B. ein bestimmtes Ereignis eingetreten ist oder eine Figur mit niedrigem Handlungsrang an der Reihe war." Rainer
  19. Also: die Handlungsreihenfolge ... Bewegung und Handlung sind getrennt, allerdings haben wir den auch in MIDGARD verwendeten Passus, dass die Spielleiterin für einen "realistischen" Handlungsablauf zu sorgen hat. Kann man so lassen, finde ich. Handlung geht nach Handlungsrang, das ist derzeit Gw, modifiziert durch erfolgte Bewegung. Das heißt ja letztlich, dass eine Figur mit niedriger Gw, die sich nicht bewegt, vor einer Figur mit höherer Gw dran ist, die sich bewegt. Wir könnten den Handlungsrang noch modifizieren, z.B. durch Kampftaktik oder Körperherrschung (oder durch einen Zufallsfaktor), falls ihr das für sinnvoll haltet. Dass man Handlungen verzögern kann, steht da tatsächlich nicht. Das baue ich noch ein. Rainer
  20. Urm. Da muss ich mal schauen. Das sollte schon rein. Rainer
  21. Um auf die neuen abgeleiteten Eigenschaften zurckzukommen: Ich habe gerade die Figuren des Jason-Bundes am Ende des Buchs der Regeln angepasst. Ergebnis: Billroth wird deutlich stärker (dem armen Kerl hab ich aber auch in einem Anfall von Mitleid Au von 08 auf 38 hochgesetzt ...). Graetz wird leicht besser, aber die fast halbierte pA haut schon rein. Milner-Gibson wird deutlich schlechter, in allen drei Werten. Büchner wird leicht schlechter. Jacobi wird ein klein wenig schlechter, da die pA 100 weg ist. Prätorius und Trollope bleiben in etwa gleich. Rainer
  22. Kann man bei 1880 seine Aktion nicht zurückhalten? Ich denke schon, hab's aber gerade nicht im Kopf ... Rainer
  23. Ja, mach mal, @rito. Solange Du nicht wieder den W100 abschaffen willst ... 😉 Die Diskussion über Alternativen zur Handlungsreihenfolge ist ja nicht neu. Von mir aus kann noch eine Zusatzregel mit Würfelvariante oder EW auf Kampftaktik und/oder Körperbeherrschung dazu, aber dann wird das Spiel wieder komplizierter. Ich habe mir aufmerksam das Zonensystem von M6 angesehen, aber es ist nichts für mich. Die Zonen sind sehr vage definiert und mir in den Lageplänen auch zu allgemein. Da stehen ein Tisch und vier Stühle? "Beengt", also ein Nachteil (entspricht wohl -4 nach den 1880-Regeln). Kann ich mit dem Tisch und den Stühlen im Kampf etwas tun? Muss die SL improvisieren. Außerdem erhöht das den Aufwand beim Erstellen der Abenteuerkarten ungemein, da ich tatsächlich für jede Karte eine komplett neue Zoneneinteilung machen (lassen, ich zeichne die Karten ja nicht selbst) muss. Lege ich ein Raster über die Karte, muss ich nur den Maßstab des Rasters angeben, dann weiß Lars (der die Karten zeichnet) Bescheid. Also, das hat mich nicht überzeugt. Man gebe mir ein schöneres Zonensystem, und ich denke darüber nach. Rainer
  24. Ich habe im anderen Strang einen Entwurf für ein Punktesystem eingestellt. Schaut mal rein! Und ich fürchte, wir können die Leiteigenschaft für Meditieren nicht mehr ändern. Es gibt Abenteurertypen im Cabinett, die diese Fertigkeit im Lehrplan haben, und dann müsste ich gleich mit der Viertauflage der Regeln ein Erratum für das Cabinett herausgeben. Das möchte ich eigentlich nicht (zumindest nicht deshalb). Rainer
  25. Und bei dem ganzen Nachdenken ( mT auch für innere Stärke und so) kam mir die Frage: Ist Wk wirklich eine gute Leiteigenschaft für Meditieren? Oder wäre da Sb besser? Oder gar mT? Rainer

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