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Akeem al Harun

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Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun

  1. Ja ist er, zumindest laut Definition des Bestiariums. Ich meinte aber noch weiter oben ab Beitrag #25. Viele Grüße Harry
  2. Hallo Woolf, lies doch bitte meine Beiträge weiter oben. Viele Grüße Harry
  3. Dass du mir zuhörst, dürfte Bestandteil des Zaubers Geas sein. Viele Grüße Harry
  4. @Woolf Indem man sich mit seinem Opfer unterhält. Wir erinnern uns auch, dass ein Zauberer sein Ziel über die gesamte Zauberdauer sehen muss. Ich habe zwar gerade die Spruchdaten nicht da, aber ich meine mich zu erinnern, dass Geas nicht unbedingt der kürzeste Spruch ist. Wenn ich einem Opfer also ein freiwilliges Geas auferlege, habe ich mich mit ihm ja ohnehin verständigen müssen. In dem Fall sollte weder die Sprache noch Weglaufen ein Problem sein. Allein bei unfreiwilligen Opfern kann sowohl die Sprache als auch Weglaufen ein Problem sein. Ich muss das Opfer also ggf. nicht nur am Weglaufen hindern, sondern auch noch dafür sorgen, dass er mich versteht. Viele Grüße Harry
  5. Du musst dich nicht entschuldigen, der war doch gut! (Ich frage mich nur, warum du Schamane werden willst... ) @Prados Kann man so sehen, muss man nicht. In der Beschreibung zum Geas steht (sinngemäß), dass der Zauber verantwortungsvoll einzusetzen ist. In diesem Zusammenhang begrüße ich sogar die sprachliche Hürde, da der Anwender des Spruches dafür sorgen muss, dass das Opfer ihn versteht. Damit habe ich ein zusätzliches Mittel an der Hand, den Mißbrauch des Spruches einzuschränken. Viele Grüße Harry
  6. Es gibt übrigens noch ein weiteres Indiz, wie man unterscheiden kann, ob der gegebene Befehl eines Geas vom Verzauberten verstanden werden muss oder nicht. In der Beschreibung des Geas ist eindeutig von einer bezauberten Person die Rede, ebenso von einem besselten Wesen. Die Quizfrage ist nun, sind alle beseelten Wesen Personen im Sinne des Regelwerkes? Laut Bestiarium (S. 7) besitzen Tiere mit einer Intelligenz von wenigstens t90 eine Seele. Sind sie damit Personen im Sinne des Regelwerkes und im Sinne des Geas? Betreffen würde das zum Beispiel einen Schimpansen. Kann ich also einen Schimpansen also mit einem Geas belegen? Wenn die Antwort ja lautet, dann muss die Antwort auf die hier gestellte Frage, nämlich ob die Sprache eine Rolle spielt, nein lauten. Kann ich umgekehrt einen Schimpansen nicht mit einem Geas belegen, spielt die Sprache offensichtlich eine Rolle. Zurück zu Beschreibung des Geas: Es muss sich mit 3x7 Worten ausdrücken lassen. Worte sind aber wiederum Teile einer Sprache. Ein Schimpanse versteht keine Sprache ([reality mode]er versteht vielleicht einzelne Worte mehr oder weniger, aber durch Worte beschriebene Zusammenhänge sind eher nicht möglich[/reality mode]). Im Bestiarium steht auch nicht beschrieben, dass Wesen mit einer tierischen Intelligenz, ganz gleich wie hoch diese sein mag, in der Lage sind eine Sprache zu erlernen; nicht einmal passiv. Demnach lässt sich ein Schimpanse nicht durch ein Geas verzaubern. Daraus folgt, dass ein Opfer eines Geas die Anweisungen in einer Sprache erhalten muss, die er versteht. Viele Grüße Harry
  7. Es gibt große Ähnlichkeiten, aber auch wichtige Unterschiede. In der Beschreibung zu Macht über Menschen ist davon die Rede, dass der Zauberer "mit genauen Worten beschreibt, was sie [Anm: die Figur, die unter dem Bann steht] zu tun hat". Hier spielt also Sprache eine Rolle. Ebenso ist es möglich, Fragen an die bezauberte Person zu richten. In der Beschreibung zu Macht über die belebte Natur findest du keine solche Formulierung. Dies lässt den Schluss zu, dass die Art der Kontrolle bzw. der Lenkung sich unterscheidet. Viele Grüße Harry
  8. Ich würde nicht sagen, dass ich das problematisiere, so ist der Lauf der Dinge. Allerdings haben wir uns an der Stelle nie Gedanken darüber gemacht, ob sich die Figuren im Schlachtenlärm unterhalten können oder nicht. Ich denke ohne Schußwaffen im Dauerfeuer dürfte das schon möglich sein. Man muss sich halt laut unterhalten. Viele Grüße Harry BTW: Kann man mit Macht über Menschen jemanden für sich kämpfen lassen?
  9. so verstanden, als ob du es zulässt, dass ein Magier einem Opfer von Macht über Menschen befehlen kann, sich so oder so zu verhalten (zum Beispiel Kämpfen), es aber nicht ausfragen kann. Ist das so? Nein, hier liegt ein Mißverständnis vor. Ich emfpinde Ausfragen als den klassischen Fall und habe deswegen das als Beispiel genommen. Für Befehle gilt dasselbe. Viele Grüße Harry
  10. Muss es auch nicht! Es gibt Wortzauber, die sind von Sprachschwierigkeiten zwischen Anwender und Opfer unberührt, da mit dem Zauber Magie gewirkt wird. Darüber hinaus gibt es noch Befehle, Anordnungen, Fragen usw. die eine direkte Folge aus der gerade gewirkten Magie, aber nicht Teil dieser Magie sind. Hier gelten die normalen Kommunikations-/Sprachregeln. Viele Grüße Harry
  11. Ich vermute du meinst das hier: Wenn ein Befehl oder eine Frage bei Macht über Menschen Teil der Zauberformel wäre, müsste der Anwender dann nicht bei jeder Frage auf's neue die Zauberformel aussprechen? Müsste er dann nicht konsequenterweise jedes mal AP dafür einsetzen? Müsste dann nicht auch die Regel für wiederholtes Verzaubern greifen und nur eine einzige Frage bei Macht über Menschen möglich sein? Wie stünde dass dann wiederum im Verhältnis zur Wirkungsdauer? Speziell bei Macht über Menschen kann die Frage/der Befehl nicht Teil des Zauberspruches sein. Es wäre dann nicht möglich, mehrere Fragen zu stellen oder Befehle zu erteilen. Mir ist nicht klar, wo ich einerseits Befehle zulasse und andererseits Fragen nicht? Viele Grüße Harry
  12. Wie willst du jemanden ausfragen, ohne mit ihm zu reden? Viele Grüße Harry
  13. Im Einzelnen: Beeinflussen: Das Opfer muss die Worte des Zaubers nicht verstehen damit er wirkt und geht ganz sicher auf Vorschläge des Anwenders ein; allerdings nur unter der Voraussetzung, dass er ihn versteht. Sei es mit eindeutigen Gesten oder durch die Worte einer stinknormalen Sprache. Besänftigen: Das Opfer muss die Worte des Zaubers nicht verstehen, damit er wirkt. Macht über Menschen: Das Opfer muss die Worte des Zaubers nicht verstehen, damit er wirkt. Wenn der Anwender allerdings Fragen in einer Sprache stellt, die das Opfer nicht versteht, kann das Opfer auch nur dumpf in die Gegend gucken und die Frage nicht beantworten. Die Zauber sind keine Übersetzungzauber. Darum gilt das meiner Ansicht nach auch für das Geas. Damit der Zauber grundsätzlich erfolgreich sein kann, muss das Opfer die Zauberworte nicht verstehen. Das Ge-/Verbot muss das Opfer aber sehr wohl verstehen. Soweit ich weiß muss ein Opfer die Worte eines Wortzaubers nicht mal hören, damit der Zauber wirkt (die Worte können gewispert werden; Wortzauber werden durch Stille nicht eingeschränkt). Die Worte eines Wortzaubers dienen dazu, die Magie zu lenken, nicht aber dazu, das Opfer zu lenken. Viele Grüße Harry
  14. Steht wo, Harry? Steht wo? Es muss nicht immer alles explizit im Regelwerk stehen. Wenn Figur A Figur B etwas verbietet oder befiehlt, muss sich Figur A einer Sprache bedienen, die Figur B versteht, sonst wird das nichts. Viele Grüße Harry
  15. @Hornack Das Geas besteht aus zwei Teilen: 1. Dem eigentlichen Zauber, der ein Wortzauber ist 2. Dem Gebot/Verbot, das aus 3x7 Worten besteht. Teil 1 muss das Opfer nicht verstehen, damit der Zauber wirkt. Teil 2 aber schon. Viele Grüße Harry
  16. Gerne. Es sei denn du erwartest von mir, dass ich auf meiner Anhöhe oder Stellung einfach nur dumm rumstehe. Tust du nicht? Mist! Okay, ich brauche etwas Zeit, um den Charakter vorzubereiten. Dazu komme ich wohl erst am Wochenende. Wollen wir Grad 6 sagen? Dann nächste Woche hier im Forum? Viele Grüße Harry
  17. Gib den Tegaren genügend Pfeile (20 - 40 Stück pro Mann) und versuche die Ritter nicht zu einem Sturmangriff kommen zu lassen. Wenn die Tegaren ihre Pfeile verschossen haben und die Ritter immer noch stehen, reiten sie halt weg. Viele Grüße Harry
  18. Okay, dann steht der Ritter auf der Anhöhe und der Tegare schiesst fleissig Pfeile drauf. Wollen wir vielleicht die Situation ausspielen? Viele Grüße Harry
  19. Dann solltest du deine Beiträge entsprechend kenntlich machen. Der Regelfall ist inzwischen so, dass hier nach M4 diskutiert wird. Viele Grüße Harry
  20. Nein, Spielerfiguren! Was soll der Ritter denn machen, anstatt stumpf vor sich hinzureiten? Viele Grüße Harry
  21. Außerdem ist bei der gleichmäßigen Bewegung des Ritters ein gezielter Schuss möglich. Viele Grüße Harry
  22. Das könnte sich in Teilen widersprechen. Viele Grüße Harry
  23. Ich hatte eher den Eindruck, dass nach deiner Argumentation nur der Ritter eine Chance hat. Nach meinem Empfinden kommt es - wie Kazzirah das ausgeführt hat - auf die äußeren Umstände an, wer die besseren Chancen hat. Viele Grüße Harry
  24. Du meinst also, das der Tegare so dumm ist, dem Ritter geradeaus entgegen zu reiten, obwohl er genau gesehen hat, dass der Ritter eine Lanze trägt? Einfach ist ein Kampf nie. Unter den gegebenen Voraussetzungen (freies Feld) räume ich dem Tegaren allerdings eine größere Chance ein, als dem Ritter. Unter anderen Voraussetzungen mag das anders sein. Dann führe die "historischen Gegebenheiten" bitte genauer aus. Was ist da im einzelnen passiert? Viele Grüße Harry
  25. @Gwythir: Wie wäre es, wenn wir das mal ausspielen? Du den Ritter, ich den Tegaren? Wie sind die Bedingungen? Was ich auf jeden Fall möchte ist ein Köcher mit 20 Pfeilen, einen Stoßspeer, ein freies Feld und ein sekundengenauer Handlungsablauf. Viele Grüße Harry

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