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Beiträge veröffentlicht von Einskaldir

  1. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Und jetzt betrachten wir das mal etwas neutraler und differenzierter:

    Die These ist, dass M5 gegenüber M4 die Zauberer "kleinhält". Festgemacht wird das daran, dass die effektiven 1 Sekünder aus M4 in M5 größtenteils zu 10 Sekündern wurden und damit im Kampf viel uneffektiver. Damit werden nun die Zauberer im Kampf "kleingehalten".

    Das stimmt. Völlig unstreitig ist dies so.

    Und jetzt treten wir bitte einen Schritt zurück und schauen uns die weiteren damit verbundenen Änderugen an:

    In M4 war man beim Zaubern von 1-Sekündern die komplette Runde wehrlos. Alle Gegner bekamen WM +4 auf mich und musste nur auf 20 kommen. Dann hat es mich zersägt, weil der/die Gegner LP abzog(en), was meinen Zauber zusätzlich unterbrach.

    Als Zauberer ging man also im Nahkampf beim Zaubern eines 1 Sekünders ein erhebliches Todesrisiko ein, wenn man nicht gerade eine extrem hohe GW hatte, vorm Gegner dran war, damit rechnen konnte, diesen mit dem Zauber direkt auszuschalten und kein weiterer Gegner meine Wehrlosigkeit ausnutzen konnte.

    M5 hat dann aus den 1Sekündern Augenblickszauber gemacht, bei denen man nicht mehr wehrlos war. Man beachte den erheblichen Vorteil für Zauberer. In diesem Zuge wurden allerdings einige heftige 1Sekünder auf 10 Sekunden Zauber angehoben.

    Ich bitte diesen Umstand nicht auszublenden, ist er doch erheblich bei der Betrachtung.

    Zusätzlich wurde die verfügbaren APs bei der Umstellung zu M5 (soweit ich mich erinnere) erhöht.

    Man kann sich nun fragen, was man besser fand, also 1Sekünder und fast sicherer Tod im Nahkampf oder kaum noch effektive 1 Sekünder, dafür aber nicht mehr wehrlos bei Augenblickszaubern. Aber einfach die These in den Raum zu stellen, dass das Regelwerk von M4 zu M5 die Zauberer "kleinhält" ohne die Aspekte der fehlenden Wehrlosigkeit und die AP-Erhöhung zu betrachten, ist kein faires Betrachten der Änderungen.

    Und ein weiterer Punkt, der sicher in diesem Stang schon zigmal erwähnt wurde und ein Grund ist, bestimmte Defizite einzubauen:

    Als Kämpfer muss man z.B. seeeeeehr teuer beidhändiger Kampf lernen. Dafür sind tausende EPs aufzubringen. Als Zauberer kompensiere ich soetwas mit Beschleunigen. Die Investition dafür ist ein Bruchteil. Für solche fähigkeitenkompensierenden Zauber gibt es sicherlich einige Beispiele. Und das System regelt dies, indem die Zauberer im Kampf Nachteile bekommen, ja.

    Ist dass dann "Kleinhalten" oder der Versuch, Vorteile bestimmter Klassen auszugleichen?

    Das kann man nun für gut befinden oder schlecht.

    Man könnte es auch ausgleichen, indem Kämpfer zum Beispiel grundsätzlich zwei Waffen in den Händen führen können ohne Abzug. Oder für eine Einmalinvestition von X-Punkten, die einem Beschleunigen entsprechen.

    Whatever.

    Aber ich sehe in erster Linie den Versuch, bestimme Vorteile der einen Klasse, durch Nachteile der anderen an bestimmten Stellen auszugleichen.

    Kann man gut finden oder nicht. Aber ich sehe kein bewusstes Runterstufen der Zauberer durch das System. Es ist jetzt halt anders.

  2. 5 Stunden her, Puschel schrieb:

    Bei Grad 9 kann meine menschliche Waldläuferin "Lilium" mithalten, sobald ich endlich die Steigerung angehe. Sie kommt aus Alba. Gibt es wichtige Anforderungen?

    Nein, eigentlich nicht. Man sollte grundsätzlich schon mit NPCs agieren (reden, was weiß ich) wollen.

    Ich hatte mal eine Mitspielerin am Tisch, die eine menschenverachtende Elfin spielte, was ich grundsätzlich nicht empfehelnswert fand, sie aber unbedingt wollte. Die Figur machte dann bei nichts mit und sah auch keinen Grund, irgendwo zu helfen oder ähnliches.

    Ich weiß bis heute nicht, warum sie überhaupt mitgespielt hat. Na gut, eigentlich hat sie faktisch auch gar nicht mitgespielt.

  3. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Spielleiter: Einskaldir

    Anzahl der Spieler: 4-6

    Midgardversion: M5

    Grade der Figuren: mittlere Grade (ca. 9-13)

    Voraussichtlicher Beginn: Freitag, 08.01.2027, ca 19.00 h (nach dem Abendessen)

    Voraussichtliche Dauer: 5 Std

    Art des Abenteuers: Kampf, Rätsel, soziale Interaktion

    Spieler:

    1.

    2.

    3.

    4.

    5. CON

    6. CON

    Interessenten können sich hier oder per PN bei Interesse melden. Die Meldefrist lasse ich bis zum 30.11.2026 laufen, damit keine Vorteile für Forumsvielnutzer gegeben sind.

    Sollten sich mehr Bewerber finden als Plätze, werde ich losen. Ich behalte mir vor, Plätze aus persönlichen Gründen zu vergeben oder Bewerber abzulehnen.

    Beschreibung:

    Atha Cliath, Hafenstadt vor Cuanscadan, Standort der erainnischen Flotte und Sammelort der skurilsten Gestalten Erainns. Viele Geheimnisse, Legenden, Mythen haben hier ihren Ursprung. Vieles ist Seemannsgarn. Manches nicht..."Wenn der Vollmond am Himmel steht und der dichte Nebel nur gelegentlich einen Blick auf ihn erlaubt, schauen die Stadtbewohner besonders genau in die Suppe Richtung Hafen und erwarten jederzeit blasse Lichter zu sehen, die sich langsam dem Pier nähern..." ist eine von vielen Geschichten, die dort erzählt werden.

    Die Älteren schwören, dass es der Wahrheit entspricht. Die Jüngeren lachen auffallend über die alten Geschichten, in ihren Augen liest der kluge Beobachter aber anderes...Furcht?

    Nebelig ist es des Öfteren auf Atha Cliath. Ab und zu verschwinden Menschen, Zwerge, Elfen, wenn es nebelig ist... munkelt man.

     

    Und wieder zieht Nebel auf....

    !.png

    Bucht-von-Atha-Cliath.jpg

    Atha-Cliath-Stadtkern.jpg

  4. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Zeit: 23.9.2026 um 17:06, Francesco di Lardo schrieb:

    Vielleicht schaffe ich es im Laufe der Zeit aber, dies ein wenig besser zu lernen oder von anderen zu lernen, die es vor meiner Nase besser hinbekommen

    Das Problem von strafendem Spielleiterverhalten, nichts anderes ist ein Malus bei sozialen Fertigkeiten, weil jemand sie nicht "ausreichend" ausspielt, ist, dass die falsche Grundannahme eines steuerbaren Verhaltens hinter dem fehlenden Ausspielen steckt. Also dass der Spieler sich nur anstrengen müsste oder es besser "lernen" könnte. Nur so lässt sich eine Sanktion überhaupt erklären.

    Das ist aber häufig nicht der Fall. SpielerInnen können aus den unterschiedlichsten Gründen stille Spieler sein. Meistens hat es gerade nichts mit fehlender Lust oder faulem Verhalten zu tun. Und jemanden für etwas zu bestrafen, das er nicht steuern kann, indem man Abzüge vornimmt, ist aus meiner Sicht ein wenig soziales Verhalten auf Gruppenebene. So macht man einem Spieler eine Figur, die er sicht bewusst ausgesucht hat, aus niederen Beweggründen madig.

    Ich finde es durchaus gut, einen Zuschlag zu geben, wenn jemand etwas gut beschreibt oder ausspielt. Nicht das wir uns da missverstehen.

    Aber Abzüge sind wie Rohrstockschläge in der Schule. Inakzeptabel und seit 100 Jahren überholt.

  5. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Vor 42 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

    Das klingt wahrlich düster. Vielleicht solltet ihr besser eine Horde Orcs darstellen? 😉

    Francesco di Lardo

    Das könnte ich sicher überzeugend: Segelohren, Hakennase, keine Haare.

    Aber da ich für mein Gesicht nichts kann, fände ich es ziemlich blöde, wenn meine Figur mit Aussehen 80 Konsequenzen für mein Gesicht tragen müsste.

    Andersrum bekommt meine Figur auch keinen Bonus für körperliche Attribute, die ich mir als Spieler erarbeitet habe. Auch nicht bei sozialen Fertigkeiten wie Verführen.

    Ich halte übrigens nichts von der Kategorisierung in extravertiert und introvertiert. Das ist im ersten Fall oft ein Euphemismus.

    Für mich passt in diesem Zusammenhang eher "laute" und "leise" Spieler.

    Und viel zu oft wird "laut" fälschlicherweise als besser oder belohnenswerter empfunden. Wirklich gute Spielleiterinnen zeichnen sich dadurch aus, die Lauten einzufangen und den Leisen ihren Raum zu geben.

  6. 3 Stunden her, Francesco di Lardo schrieb:

    Reality-Check: ☺️


    Francesco di Lardo

    Dann machen wir doch mal den "Reality Check" umgekehrt im Hinblick auf das Ausspielen sozialer Fertigkeiten.

    Die durchschnittliche "Realität" sieht doch so aus, dass eine Gruppe nerdiger, gerne alter weißer Männer um die 50, an einem Tisch sitzt und mit aus ihrer Sicht eloquenten Worten Beredsamkeit oder Verführen ausspielt, die besonders im letzten Falle bei realen Frauen unangenehme Gefühle auslösen oder übergriffig ankommen. Zumindest kommt es so bei mir an, wenn ich am Tisch sitze. Bestenfalls ist es nur Fremdschämen. Und wenn man nun noch die realen Attraktivitätswerte der Jungs hinzunimmt, denn Hey, der real introvertierte Spieler bekommt ja auch Abzüge, wenn er nicht vernünftig vorträgt, dann müssten in der Realität WM -8 bis -12 erfolgen, statt Zuschläge.

    Wie gesagt, nur der "Realitätscheck".

    Wenn man also den tatsächlichen realen Wert des Ausspielens heranzieht, dann kann man tatsächlich den Spielern auch einen Besenstiel in die Hand drücken, um den Schwertkampf zu simulieren oder die Kletterroute an der Couch nachstellen. Das ist nicht "unrealistischer" in der Umsetzung als die hehren Worte, die angeblich einen Zuschlag rechtfertigen und vorallem bei Nichtvortrag einen Abzug bei fehlendem Vortrag. Das "Niveau" ist vergleichbar.

    Oh und ein Schelm, der Böses dabei denkt, dass soziale Fertigkeiten ausgespielt gehören, körperliche aber nicht, wenn man sich den durchschnittlichen Rollenspieler anschaut.

    Und witzig, dass du @Blaues Feuer aufs LARP verweist, wo du den LARP Gedanken durch das Ausspielen hereingebracht hat.

  7. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Auch ich möchte mich herzlich bedanken.

    Zuerst bei den Gastgebern, wie es sich gehört. Bacharach war mein erster Con und wird aus diesem und vielen anderen sehr persönlichen Gründen immer besonders bleiben. Also vielen Dank, dass ich eine Einladung erhalten habe und  kommen durfte, um kostbare Zeit mit sehr besonderen Menschen zu verbringen.

    @Wiszang

    Es war mir ein großes Vergnügen, dein Abenteuer mit dir genießen zu können. Ich hab dich lieb, Rico! knutsch  D

    Wie könnte man dich auch nicht lieb haben. D

    @Eleri @Kessegorn @Torad @Raldnar und @Hornack Lingess :

    Ich glaube, wir waren nicht nur unterhaltsam, sondern auch effektiv. Ich hatte viel Spass!

    @Eleri Ich hab schon letztes Jahr geschrieben, dass dein Abenteuer eines der schönsten war, das ich je erleben durfte und du eine fantastische Spielleiterin bist.

    Was soll ich sagen: Du hast dich getoppt. So viel Energie, Herzblut und Aufwand für dein maßgeschneidertes Abenteuer für die Location. Wer dich noch nicht als Spielleiterin erleben durfte, hat extrem was verpasst. Wer braucht Tales from Woodcreek, wenn er dich hat. Du wirst immer besser, auch wenn das kaum möglich erscheint.

    Also freut euch, wer immer ihr seid, als nächste das Abenteuer erleben zu dürfen.

    @Merwyn @Akeem al Harun @Einherjar @Lukarnam und @Schrat ich danke auch euch für die schöne Zeit, gute Gespräche und den vielen Spass! Jederzeit wieder!

    Und nochmal danke an @Eleri für die perfekte kurze Sonntagsrunde mit @Rina @Hornack Lingess @Raldnar @Mogadil und @Patrick

    Es war sehr lustig, sich gegenseitig mit dem aktuellen Figurenzustand zu unterbieten. D

    Schlibberdibix hat immer noch Kopfschmerzen vom Türenöffnen.

    Und abschließend:

    Danke an @Eleri für unendlich viel Geduld, Sein, Sonnenschein und meinen Würfel.

    Mehr.

  8. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Vor 20 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

    @Einskaldir
    Es ist offensichtlich, daß Du mich mit diesen Zeilen meinst.

    Ich habe Dich inzwischen mehrfach offen und auch per PM freundlich darum gebeten, von persönlichen Bewertungen und Unterstellungen mit Blick auf meine Person abzusehen.

    Dies wiederhole ich an dieser Stelle freundlich noch einmal: Bitte laß dies in Zukunft sein.
    Ich denke, gerade als Moderator sollten solche wertenden Äußerungen unterlassen werden, weil sie nicht im Einklang mit einer neutralen Position zu bringen sind, die ein Moderator nach außen gegenüber allen Forenmitgliedern haben muß.

    Privat magst Du Dir über mich gern jede beliebige Meinung und Wertung bilden, von mir aus auch, ich sei "provozierend und konfliktsuchend", doch behalte sie bitte für Dich.
    Ich möchte jedenfalls nicht, daß mir öffentlich solche Absichten unterstellt werden, die ich nicht habe.

    Im Übrigen befinde ich mich mit dem Gebrauch des Begriffes "D1" völlig im Einklang mit den Vorgaben von @Abd al Rahman als Administrator dieses Forums:

    https://www.midgard-forum.de/forum/topic/6366-diskussionen-zu-moderationen/page/231/#findComment-3733809

    grafik.png

    Lorenzo di Lardo

    Wie ich dir schon per PN sagte, du überschätzt dich.

    D1 wird nicht nur von dir verwendet. Das wird es schon lange. Also fühle dich auch angesprochen, aber ganz sicher nicht allein.

    Und meine Meinung tue ich kund, wie ich möchte, wenn es um eine Fomulierung geht.

    Und @Abd al Rahman kann sich den Schuh dann gleich mitanziehen, wenn er mag.

    Meinst du, die Admins sind sakrosant?

    Ich hab ihn und andere schon öfter gelöscht (und er mich) und es ist uns jedesmal ein Vergnügen.

  9. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    @Slüram

    Ich bin da völlig bei dir. Ich habe den Eindruck, dieser ganze "Streit" ist irrsinnig aufgeblasen. Und auch wenn die dazugehörigen Stränge für Traffic sorgen, werden diese doch immer wieder von den selben Leuten auf beiden Seiten bestimmt. Ich weiß auch schon vorher, wer was zu dem Thema schreiben wird. Mal wieder.... ceterum censeo.

    Kein Problem. Wer mag, kann schreiben und soll das auch. Aber das damit vermittelte Bild entspricht aus meiner Sicht nicht der Realität.

    Noch eine Sache: Ich finde es amüsant, wenn man sich als offen hinstellt und nicht prvozierend, aber von "D1" spricht und nicht von M6.

    Pegasus selbst bezeichnet Damatu als M6. Das abzusprechen ist ja okay. Wer meint, das tun zu müssen, soll es tun. Der- oder diejenige ist mit der Verwendung von "D1" gleichwohl provozierend und damit konfliktsuchend unterwegs.

  10. @Hornack Lingess

    Frust:

    Ich kann deinen Frust voll verstehen. Ich überlege mir schon gerne, was sich steigern möchte. Die Umsetzung und Rechnerei mag ich aber nicht mehr. Für mich persönlich hat das unterschiedliche Ursachen. Ich finde, dass es immer komplizierter geworden ist und nicht einfacher. Früher, als Student, hatte ich einfach mehr Zeit, mich in solche Sachen einzulesen. Mittlerweile gibt es zu viele Dinge in meinem Leben, die viel wichtiger sind, sodass mich der Zeitaufwand nur frustriert. Ich gehe um 7.45 Uhr aus dem Haus und bin meist vor 19.30 Uhr nicht wieder zurück. Ich hab keine Zeit mehr für son Scheiß. Ja ich kann rechnen. Es kann mir nur keiner sagen, dass es nicht einfacher gehen kann. Und wenn ich zu jeder Klasse eine Tabelle mit allen Punkten für alle Fertigkeiten bereitstelle. Das ging früher auch.

    Mit MOAM war es einfach. Mich graust es schon jetzt, ohne MOAM steigern zu müssen. Ich habe es seit der Abschaffung einfach vermieden.

     

    Neue Fertigkeiten:

    Das kenne ich auch. Auch das nervt, wenn man das neu Erlernte dann nicht anwenden kann. Hier weiß ich aber auch keine wirkliche Lösung. Eine stärkere Zusammenfassung von Fertigkeitsgruppen könnte ich mir noch vorstellen, sodass die Wahrscheinlichkeit höher wird, dass man nach dem Steigern etwas aus der Gruppe benötigt. Durch die Differenzierung in die einzelnen Fertigkeiten, wird die Wahrscheinlichkeit der Anwendung natürlich kleiner.

    Auf der anderen Seite mag ich die Differenzierung. Dazu fiele mir nur ein, das System komplett zu ändern. Also bei beispielsweise so etwas wie ein steigerbares „Basiswissen“ einzuführen, welches alle Wissensfertigkeiten umfasst und dann zusätzliche einzelne Spezialwissensfertigkeiten als entwickelbare Verzweigungen hinzuzufügen. Dann würde man beim Steigern des Basiswissens grundsätzlich profitieren.

    Die Alternative wäre, das Folgeabenteuer mit Passagen anzureichern, in denen die neu gelernten Fertigkeiten zwangsläufig erforderlich sind. Das müsste aber spontan erfolgen und ist mit einem großen Aufwand verbunden. Außerdem müssten die neu gelernten Fertigkeiten rechtzeitig kommuniziert werden.

     

    Ein grundsätzlicher weiterer Gedanke in dem Zusammenhang, da ich vor kurzem Baldurs Gate 3 beendet habe:

    Ich würde mir manchmal auch im Pen and Paper die in vielen Computerspielen vorgesehene mögliche Rücksetzung der Figur im Hinblick auf die Fertigkeiten wünschen. Einfach weil man feststellt, dass sich die Figur nicht so entwickelt hat, wie man sich das mal vorgestellt hat. Manchmal hat man sich auch einfach verskillt und merkt, dass man erhebliche Punkte für Dinge verbraten hat, die in der Praxis relativ sinnlos sind.

    Oder man würde die Figur doch ganz anders spielen wollen. Da finde ich eine Rücksetzung Möglichkeit, mit anschließendem Neuverlernen der erreichten Punkte schon sehr cool.

  11. Vor 1 Minute, Solwac schrieb:

    Interessant, wie hier die Diskussion immer wieder von @Hornack Lingess Eingangsbeitrag wegdriftet. Da wird über Lernen nach M5 geredet, obwohl die Idee von Hornack vom Regelwerk unabhängig ist. Es ist sogar nicht mal an Midgard gebunden.

    Und interessant, wie @Hornack Lingess die Gefühle dazu abgesprochen werden. Nach dem Motto, DU musst das nur anders betrachten, dann haste keinen Frust mehr.

  12. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Ich kann mir das auch gut vorstellen. Ich habe auch Configuren, die ich nie steigere.

    Für eine gewisse Dauer emfände ich das Halten des Niveaus wirklich spannend. Über Jahre wäre es dann irgendwann frustrierend.

    @Prados Karwan AP Einwand finde ich spannend. Das könnte man aus meiner Sicht lösen, indem man die AP Steigerung ohne Anheben des Grades gleichwohl erlaubt. Dann fällt der AP Frust weg und die Verbesserung beschränkt sich auf die Häufigkeit der Anwendungsmöglichkeiten der Zauber und die Kampfresilienz, es gibt aber keine höheren Erfolgswerte.

  13. ·

    Bearbeitet ( von Einskaldir)

    Vor 41 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

    Mag sein. Aber um Aussagen angemessen beurteilen zu können, ist nun einmal der Kontext wichtig, in dem sie getroffen wurden.

    Okay, dann richtig, wenn du schon den "Kontext" ansprichst:

    Du hast einen Teil aus Anjankas Beitrag rauskopiert, der mit dem Wort "Notlösung" beginnt, sich konkret auf einen Einzelbeitrag einer anderen Userin bezieht und nur auf diesen eingeht.

    Und dann schreibst du

    1 Stunde her, Francesco di Lardo schrieb:

    Halte ich aber allgemein für überhaupt nicht überzeugend.

    Du rennst also mit deinem Ausgangsbeitrag schon nicht vorhandene Türen ein.

    Anjankas Beitrag war ein sehr empathischer Vorschlag für eine sehr gefühlvolle Ausgangsfrage.

    Du hättest deine Meinung zum Thema auch einfach so schreiben können, aber der Kontext, in den du dich eingebracht hat, zeigt für mich, dass du die Ausgangssituation für den Beitrag, den du zitierst und anschließend argumentativ angehst, gar nicht verstanden hast. Du wolltest einfach nur deine Meinung schreiben. Was okay ist, aber in den zitierten Kontext nicht passt.

    Und ich schließe gerne nochmal mit den Worten:

    Jeder mag es spielen wie er es mag. Und ja, ich habe verstanden, dass du das auch mit sehr vielen Worten sagen wolltest.

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