Beiträge veröffentlicht von Einskaldir
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Frust:
Ich kann deinen Frust voll verstehen. Ich überlege mir schon gerne, was sich steigern möchte. Die Umsetzung und Rechnerei mag ich aber nicht mehr. Für mich persönlich hat das unterschiedliche Ursachen. Ich finde, dass es immer komplizierter geworden ist und nicht einfacher. Früher, als Student, hatte ich einfach mehr Zeit, mich in solche Sachen einzulesen. Mittlerweile gibt es zu viele Dinge in meinem Leben, die viel wichtiger sind, sodass mich der Zeitaufwand nur frustriert. Ich gehe um 7.45 Uhr aus dem Haus und bin meist vor 19.30 Uhr nicht wieder zurück. Ich hab keine Zeit mehr für son Scheiß. Ja ich kann rechnen. Es kann mir nur keiner sagen, dass es nicht einfacher gehen kann. Und wenn ich zu jeder Klasse eine Tabelle mit allen Punkten für alle Fertigkeiten bereitstelle. Das ging früher auch.
Mit MOAM war es einfach. Mich graust es schon jetzt, ohne MOAM steigern zu müssen. Ich habe es seit der Abschaffung einfach vermieden.
Neue Fertigkeiten:
Das kenne ich auch. Auch das nervt, wenn man das neu Erlernte dann nicht anwenden kann. Hier weiß ich aber auch keine wirkliche Lösung. Eine stärkere Zusammenfassung von Fertigkeitsgruppen könnte ich mir noch vorstellen, sodass die Wahrscheinlichkeit höher wird, dass man nach dem Steigern etwas aus der Gruppe benötigt. Durch die Differenzierung in die einzelnen Fertigkeiten, wird die Wahrscheinlichkeit der Anwendung natürlich kleiner.
Auf der anderen Seite mag ich die Differenzierung. Dazu fiele mir nur ein, das System komplett zu ändern. Also bei beispielsweise so etwas wie ein steigerbares „Basiswissen“ einzuführen, welches alle Wissensfertigkeiten umfasst und dann zusätzliche einzelne Spezialwissensfertigkeiten als entwickelbare Verzweigungen hinzuzufügen. Dann würde man beim Steigern des Basiswissens grundsätzlich profitieren.
Die Alternative wäre, das Folgeabenteuer mit Passagen anzureichern, in denen die neu gelernten Fertigkeiten zwangsläufig erforderlich sind. Das müsste aber spontan erfolgen und ist mit einem großen Aufwand verbunden. Außerdem müssten die neu gelernten Fertigkeiten rechtzeitig kommuniziert werden.
Ein grundsätzlicher weiterer Gedanke in dem Zusammenhang, da ich vor kurzem Baldurs Gate 3 beendet habe:
Ich würde mir manchmal auch im Pen and Paper die in vielen Computerspielen vorgesehene mögliche Rücksetzung der Figur im Hinblick auf die Fertigkeiten wünschen. Einfach weil man feststellt, dass sich die Figur nicht so entwickelt hat, wie man sich das mal vorgestellt hat. Manchmal hat man sich auch einfach verskillt und merkt, dass man erhebliche Punkte für Dinge verbraten hat, die in der Praxis relativ sinnlos sind.
Oder man würde die Figur doch ganz anders spielen wollen. Da finde ich eine Rücksetzung Möglichkeit, mit anschließendem Neuverlernen der erreichten Punkte schon sehr cool.
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Vor 1 Minute, Solwac schrieb: Interessant, wie hier die Diskussion immer wieder von @Hornack Lingess Eingangsbeitrag wegdriftet. Da wird über Lernen nach M5 geredet, obwohl die Idee von Hornack vom Regelwerk unabhängig ist. Es ist sogar nicht mal an Midgard gebunden.
Und interessant, wie @Hornack Lingess die Gefühle dazu abgesprochen werden. Nach dem Motto, DU musst das nur anders betrachten, dann haste keinen Frust mehr.
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Moderation
Strang in den passenden Forumsbereich verschoben.
EinMODskaldir
Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zur Moderation.
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
Ich kann mir das auch gut vorstellen. Ich habe auch Configuren, die ich nie steigere.
Für eine gewisse Dauer emfände ich das Halten des Niveaus wirklich spannend. Über Jahre wäre es dann irgendwann frustrierend.
@Prados Karwan AP Einwand finde ich spannend. Das könnte man aus meiner Sicht lösen, indem man die AP Steigerung ohne Anheben des Grades gleichwohl erlaubt. Dann fällt der AP Frust weg und die Verbesserung beschränkt sich auf die Häufigkeit der Anwendungsmöglichkeiten der Zauber und die Kampfresilienz, es gibt aber keine höheren Erfolgswerte.
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
Vor 41 Minuten, Francesco di Lardo schrieb: Mag sein. Aber um Aussagen angemessen beurteilen zu können, ist nun einmal der Kontext wichtig, in dem sie getroffen wurden.
Okay, dann richtig, wenn du schon den "Kontext" ansprichst:
Du hast einen Teil aus Anjankas Beitrag rauskopiert, der mit dem Wort "Notlösung" beginnt, sich konkret auf einen Einzelbeitrag einer anderen Userin bezieht und nur auf diesen eingeht.
Und dann schreibst du
1 Stunde her, Francesco di Lardo schrieb: Halte ich aber allgemein für überhaupt nicht überzeugend.
Du rennst also mit deinem Ausgangsbeitrag schon nicht vorhandene Türen ein.
Anjankas Beitrag war ein sehr empathischer Vorschlag für eine sehr gefühlvolle Ausgangsfrage.
Du hättest deine Meinung zum Thema auch einfach so schreiben können, aber der Kontext, in den du dich eingebracht hat, zeigt für mich, dass du die Ausgangssituation für den Beitrag, den du zitierst und anschließend argumentativ angehst, gar nicht verstanden hast. Du wolltest einfach nur deine Meinung schreiben. Was okay ist, aber in den zitierten Kontext nicht passt.
Und ich schließe gerne nochmal mit den Worten:
Jeder mag es spielen wie er es mag. Und ja, ich habe verstanden, dass du das auch mit sehr vielen Worten sagen wolltest.
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
"Durch die entstandene Seelenverwandtschaft hängt das Tier an seinem Herrn, wird ihm nicht davonlaufen und ihn nach Kräften verteidigen, wenn er angegriffen wird. Ein Zauberer kann gleichzeitig nur einen Vertrauten haben."
Liest sich für mich stärker als ein Werkzeug.
Immerhin muss ich eine enge Bindung, die zu einem Silberfaden führt, über einen Monat aufbauen.
Welcher Zauberprozess dauert denn vergleichsweise lang? Mir ist keiner bekannt.
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Wir reden hier von einem Vertrauten, nicht einem beliebigen Tier.
Die Bindung ist extrem eng. Daher auch die Möglichkeiten und die Konsequenzen. Dem Hexer dürfte sein Vertauter im Zweifel näher stehen als seine Gefährten.
Daher finde ich manche Vergleiche doch etwas merkwürdig. Der "Lauf der Natur", das heißt, das eigene Beuteverhalten und der damit verbunde Tod hat doch nichts mit dem Schmerz zu tun, der mit dem Tod des Vertrauten verbunden ist. Ich nehme doch mal an, dass eine Spielfigur, die jahrelang mit anderen Figuren gereist ist, auch einigermaßen betroffen vom Tod eines Gefährten wäre und nicht sagt "Ach halb so wild. Der hat ja auch auch selbst genügend Leute im Laufe seine Lebens über die Klinge springen lassen." Sowas würde ich also antisoziale Persönlichkeitsstörung einordnen. Gut... Passt sicher auch zu so manchem Hexer.
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
Vor 59 Minuten, Francesco di Lardo schrieb: Auf Dein Automechaniker-Beispiel übertragen: Ich fände es nicht anmaßend oder gar eine reichlich unverschämte Erwartungshaltung, stünde ich auf dem Hof mit einem bekannten Automechaniker und meinem Wagen, in den jemand von hinten reingefahren ist und ihn frage: "Lohnt sich da noch eine Reparatur?" Mit seinem Fachwissen kann der mir ziemlich leicht sagen: "Den Schaden schätze ich um die 6000 Euro, das Auto in dem Alter ist etwa 10.000 Euro wert. Ich glaube, da lohnt sich keine Reparatur." Sache gegessen. Ich brauche nicht mehr, um die Entscheidung zu fällen, den Wagen nicht zu reparieren. Ich erwarte dann doch nicht, daß er mir eine Liste der Ersatzteile macht, einen Kostenvoranschlag vorbereitet und die Arbeitszeit vorausberechnet.
Und mal ehrlich:
Ich glaube, es ist auch offensichtlich, daß bei derartigen Fragen in einem Forum wie diesem, gerade keine rechtlichen Gutachten unentgeltlich gefordert wären oder eine detaillierte Antwort in der Tiefe, daß man sie als "Arbeit" im beruflichen Sinne auffassen würde, für die man dann zu recht auch "Arbeitslohn" erwarten könnte.Francesco di Lardo
Wenn du meinst, dass du eine solche Entscheidung treffen kannst, auf den schnellen Blick eines Mechanikers, ohne dass der sich das Auto vernünftig angeschaut hat, auf der Hebebühne hatte etc, dann frag doch Chatti. Das wäre genau so präzise.
Reicht dir auch der schnelle Blick, wenns um sicherheitsrelevante Teile geht? Wenn dein Vermögen oder Leben davon abhängt?
Du möchtest nicht nur wissen, ob du im stillen Kämmerlein ein Tool fur dich basteln kannst, sondern auch, ob man ein solches anderen zur Verfügung stellen kann.
Das schreit nach diversen Nachfragen und Problemen, die man in einem Beratungsgespräch, in dem Risiken und Probleme angesprochen werden, an die du nicht mal denkst, klären kann.
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
Ich bin Fachanwalt, aber in einem anderen Rechtsgebiet.
Daher meine Empfehlung an dich, dir im Falle der Ernsthaftigkeit deiner Frage eine fachanwaltliche Beratung zu suchen.
Wir haben, soweit mir bekannt ist, keinen Fachanwalt für Urheberrecht etc im Forum. Daher wirst du keine hilfreiche und über Vermutungen hinausgehende Antwort erhalten.
Der wirklich hilfreiche Rat bei einem fachlich versierten Kollegen wird dich also Geld kosten.
Und ich erlaube mir die Anmerkung, dass ich es anmaßend fand, dass du im anderen Strang diese Dienstleistung unentgeltlich erwartet hast (Wir seien ja alle Midgardfreunde..)
Ich weiß nicht, was du beruflich machst, aber wenn du Automechaniker wärsr, käme ich auch nicht auf die Idee, von dir die kostenlose Reparatur meines Fahrzeuges zu erwarten. Wir sind ja schließlich alle Midgardfreunde und ich möchte zum Con fahren.
Man mag seine Fähigkeiten unter bestimnten Umständen bis zu einem gewissen Grad für bestimmte Personen oder das Hobby einbringen, aber deine Erwartungshaltung fand ich reichlich unverschämt. Zumal hier bei falscher Beratung ein Haftungstatbestand in Betracht kommt.
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Vor 6 Minuten, Francesco di Lardo schrieb: Aber wo wir gerade dabei sind:
Wie sieht es eigentlich rechtlich aus, wenn jemand privat ein "Hilfs-Tool" für Charaktererschaffung / Charakterbogenverwaltung zusammenbaut?
Ist dies überhaupt rechtlich zu beanstanden, wenn dort nicht "Midgard" draufsteht oder irgendwelche Symbolik auftaucht, die aus den "offiziellen" Publikationen stammt?Wenn nicht, dann spräche ja
Frag einen Fachanwalt.
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
Die E- Street Band geht auf Tour in den Staaten
Beginn Minneapolis
Ende Washington...
https://www.rollingstone.de/bruce-springsteen-land-of-hope-and-dreams-tour-politisch-3123511/
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Wenn man kuz zuvor eine Zusammenfassung der Oscarverleihung liest, macht das Gehirn aus diesem Strang den
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
Vor 7 Minuten, Panther schrieb: Ist es nicht fraglich, ob du den Style von M LvDs Künstlern einfach so für neue Bilder benutzen darfst?
Meinst du, Damatu kriegt ein Problem, weil die Aquarelle benutzt haben, nachdem diese von Künstlern schon seit Jahrtausenden vor ihnen verwendet werden?
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Bearbeitet ( von Einskaldir)
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17 Stunden her, Francesco di Lardo schrieb: Wenn Du genau hinsiehst, stellst Du fest, daß nicht nur Jackett, sondern auch Weste getragen wird in derselben Farbe. Wir müßten es hier also eigentlich mit einem Dreiteiler zu tun haben. Und es ist ein Formbruch, wenn man zu Jackett und Weste eines Dreiteilers nicht die dazugehörige Anzughose trägt. Der Anzugträger ist überdies ganz augenscheinlich bei einem offziellen Anlaß, dazu auch noch in repräsentativer Funktion unterwegs. In diesem Kontext ist ein "bewußter" Stilbruch, d.h. aus einem Dreiteiler einen "Broken Suit" oder ein Casual Outfit zu machen, erst recht nicht angemessen. Abgesehen davon deutet bei Hemd und Kravatte auch nichts auf Casual hin. Wohl scheinen mir die Ärmel des Jacketts ein wenig zu lang zu sein, denn optimaler Weise sollte ein wenig der Manschette des Hemdsärmels sichbar sein, was hier ggf. aber wegen der Haltung nicht der Fall ist - und nicht zu vergessen, reden wir hier ja über ein KI-Bild. Mit Blick auf die Hose: Selbst wenn es keine Jeans wäre, so ist es eindeutig nicht die Anzughose, die zum Dreiteiler gehört - und damit formell nicht korrekt.
Ich könnte jetzt noch sagen, daß das Einstecktuch mir nicht weiß erscheint oder mit der Kravatte abgestimmt (sondern eher hellblau), doch das war gar nicht mein Punkt.Der formelle Teil der Kleidung schlampt an so vielen Stellen, dass die Hose völlig egal ist oder schon wieder ins schlampige Konzept passt.
Die Kragenschenkel sind zu kurz, das Sakko hat nur einen Knopf, was für einen solchen Anzug ein NoGo ist, die Krawatte ist zu schmal und schlecht gebunden, die Schultern zu weit. Das Sakko passt überhaupt nicht. Das angedeutete Eintecktuch ist Gott sei Dank nicht weiß.
Also passt der Look insgesamt als Katastophe sehr gut.
Und er bleibt realistisch, weil es durchaus sehr viele Menschen gibt, die sich so (schrecklich) kleiden.

Selbsterstellte Concept Arts - mit Artificial Intelligence
in Material zu MIDGARD
Lustiger Vergleich:
Midjourney mit den gleichen Merkmalen:
Fazit:
Midjourney ist viel schönheitsliebender in der Gestaltung und brauch noch viel mehr konkrete Vorgaben.