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  1. Letzte Stunde
  2. Ich hatte vor ein paar Jahren ein Handout angefangen und habe es jetzt nochmal überarbeitet. Vanas Geistergänse Wenn in Alba der Herbst kommt und der Wind über die Hügel pfeift, dann werden die Abende lang. Und wenn das Feuer im Kamin knackt und der Krug noch einmal gefüllt wird, dann erzählen die Leute von den Geistergänsen Vanas. Die Alten sagen, das sei vor vielen Jahren geschehen, eine Tagesreise von Glenachtor entfernt. Damals hütete ein junger Bursche namens Morley die Gänse seines Dorfes – hundert Stück, und jede einzelne war für den Winter wichtig. Eines Nachmittags ließ er sich im Windschatten einer kleinen Kuhle nieder. Die Gänse fraßen auf dem Stoppelfeld, und Morley döste ein wenig. Im Halbschlaf, so erzählte er später, habe er die heilige Vanafred gehört, die ihm zuflüsterte: „Wachsamkeit ist nicht nur Sache der Augen.“ Als er aufschreckte, stand die Sonne schon tief. Morley sprang auf, griff nach seinem Stab – und da sah er, dass das Feld leer war. Keine Gans. Nur Federn im Wind. Im Boden fand er Spuren eines Karrens und von Pferdehufen. Und mitten im Stoppelfeld lag ein feiner Lederhandschuh mit Stickerei, viel zu vornehm für einen einfachen Dieb. Morley wusste: Wenn die Gänse weg waren, würde sein Dorf einen harten Winter haben. Also blickte er zum Himmel und bat Vana um Hilfe. Da hörte er plötzlich das Rufen von Wildgänsen. Ein großer Schwarm kam über die Berge herab, in sauberer Keilformation. Die Vögel kreisten dreimal über dem Feld, und wo ihr Schatten über die Erde strich, erkannte Morley plötzlich mehr Spuren als zuvor – den Weg, den der Karren genommen hatte. Morley lief ins Dorf, holte die Männer, und noch in derselben Nacht folgten sie der Spur. Nicht weit von der Straße fanden sie eine Scheune – und darin die hundert Gänse. Die Diebe lagen schlafend im Stroh, als hätten sie zu tief in den Krug geschaut. Als die Dorfbewohner ihre Tiere am nächsten Morgen zählten, stellten sie fest, dass eine mehr da war als zuvor. Eine große, weiße Gans, wie aus Schnee gemacht. Sie blieb bis zum ersten Frost. Dann war sie verschwunden. Später hörte man, wie die Sache wohl angefangen hatte. Ein junger Adliger aus der Gegend hatte die Herde stehlen lassen, nur um sich zu bereichern oder zu prahlen. Bei ihm war ein Söldner aus Yverddon gewesen, einer von denen, die man Wildgänse nennt. Der Mann soll sich geweigert haben, bei dem Diebstahl mitzumachen. „Für Sold kämpfe ich“, habe er gesagt, „aber nicht für Schande.“ Bevor er ging, ließ er heimlich den Handschuh seines jungen Herrn im Feld zurück. Mehr tat er nicht. Und mehr brauchte es auch nicht. Denn manchmal, sagen die Alten, genügt ein ehrlicher Mann – und ein wenig Hilfe von oben. Seit jener Zeit glaubt man in Alba, dass die Geistergänse Vanas erscheinen, wenn ehrliche Leute Unrecht erleiden. Sie zeigen verlorene Wege, weisen auf verborgene Spuren und sorgen dafür, dass die Schuldigen zur rechten Zeit gefunden werden. artikel anzeigen
  3. Vanas Geistergänse Wenn in Alba der Herbst kommt und der Wind über die Hügel pfeift, dann werden die Abende lang. Und wenn das Feuer im Kamin knackt und der Krug noch einmal gefüllt wird, dann erzählen die Leute von den Geistergänsen Vanas. Die Alten sagen, das sei vor vielen Jahren geschehen, eine Tagesreise von Glenachtor entfernt. Damals hütete ein junger Bursche namens Morley die Gänse seines Dorfes – hundert Stück, und jede einzelne war für den Winter wichtig. Eines Nachmittags ließ er sich im Windschatten einer kleinen Kuhle nieder. Die Gänse fraßen auf dem Stoppelfeld, und Morley döste ein wenig. Im Halbschlaf, so erzählte er später, habe er die heilige Vanafred gehört, die ihm zuflüsterte: „Wachsamkeit ist nicht nur Sache der Augen.“ Als er aufschreckte, stand die Sonne schon tief. Morley sprang auf, griff nach seinem Stab – und da sah er, dass das Feld leer war. Keine Gans. Nur Federn im Wind. Im Boden fand er Spuren eines Karrens und von Pferdehufen. Und mitten im Stoppelfeld lag ein feiner Lederhandschuh mit Stickerei, viel zu vornehm für einen einfachen Dieb. Morley wusste: Wenn die Gänse weg waren, würde sein Dorf einen harten Winter haben. Also blickte er zum Himmel und bat Vana um Hilfe. Da hörte er plötzlich das Rufen von Wildgänsen. Ein großer Schwarm kam über die Berge herab, in sauberer Keilformation. Die Vögel kreisten dreimal über dem Feld, und wo ihr Schatten über die Erde strich, erkannte Morley plötzlich mehr Spuren als zuvor – den Weg, den der Karren genommen hatte. Morley lief ins Dorf, holte die Männer, und noch in derselben Nacht folgten sie der Spur. Nicht weit von der Straße fanden sie eine Scheune – und darin die hundert Gänse. Die Diebe lagen schlafend im Stroh, als hätten sie zu tief in den Krug geschaut. Als die Dorfbewohner ihre Tiere am nächsten Morgen zählten, stellten sie fest, dass eine mehr da war als zuvor. Eine große, weiße Gans, wie aus Schnee gemacht. Sie blieb bis zum ersten Frost. Dann war sie verschwunden. Später hörte man, wie die Sache wohl angefangen hatte. Ein junger Adliger aus der Gegend hatte die Herde stehlen lassen, nur um sich zu bereichern oder zu prahlen. Bei ihm war ein Söldner aus Yverddon gewesen, einer von denen, die man Wildgänse nennt. Der Mann soll sich geweigert haben, bei dem Diebstahl mitzumachen. „Für Sold kämpfe ich“, habe er gesagt, „aber nicht für Schande.“ Bevor er ging, ließ er heimlich den Handschuh seines jungen Herrn im Feld zurück. Mehr tat er nicht. Und mehr brauchte es auch nicht. Denn manchmal, sagen die Alten, genügt ein ehrlicher Mann – und ein wenig Hilfe von oben. Seit jener Zeit glaubt man in Alba, dass die Geistergänse Vanas erscheinen, wenn ehrliche Leute Unrecht erleiden. Sie zeigen verlorene Wege, weisen auf verborgene Spuren und sorgen dafür, dass die Schuldigen zur rechten Zeit gefunden werden.
  4. Heute
  5. Danke dir, das freut mich sehr 😀
  6. Ein Zyklop. Ich mag Zyklopen. Aber für Damatu habe ich ihn mir zivilisierter gewünscht, als den Menschenfressenden Einsiedler auf der Insel. Die KIs 2025 hatten Probleme damit. Die bekommen jetzt sogar einen Ettin hin! Leider hat die Animation aus einem Ettin immer zwei Riesen gemacht. Aber wie der Zyklop so dahin schlendert, fand ich den einfach nur zu gut. Für mich einfach nur ein schönes Lebewesen, das die Welt Damatu bereichern kann. Kult des Blutmondes. Hier greife ich wieder den Aspekt der bösen Kulte aus dem Point-of-Light-Setting von D&D4 auf, das so schön zu den LvD passt. Diesmal nicht in Form eines schrecklichen Scheusals, sondern in einem Kult, der die Frauen des Umlandes bindet, verzaubert und ihren Glauben korrumpiert. Auf Damatu habe ich diesen Kult in den Wilden Dunkelfeldern angesiedet. Eine Silberelfe des Reiches Symeldin. Zauber der Geistervögel. An der Küste von Lun sind diese wundersamen Vögelschwärme zu sehen, wenn sich ein Unheil zusammenbraut. Wunderschön und dennoch ein schlimmes Omen. Die Inspiration kommt aus den Geschichten aus Lun, in der Magie in unterschiedlichen Formen omnipräsent ist. Die dunkle Vision. Keine Kreatur, sondern eine dunkle Vision, die in die Träume der Bewohner von Lun eindringt. Es ist die drohende unbekannte Gefahr und für meine Runde ein wunderbarer Stimmungsmacher für Abenteuer, in denen die Grenzen zur nahen Chaoswelt durchbrochen werden. Die Inspiration kommt natürlich aus den Geschichten aus Lun. Kristallpalast - natürlich angeregt durch das Abenteuer "Ein Himmel aus Glas" Wassergeist. Wo die Übergänge zu anderen Ebenen wie auch der Wasserebene so durchlässig sind, muss es auch einen Wassergeist geben. Dieser hier ist visuell inspiriert aus dem Film "Spirited Away". Neshu im Kampf. Aus meinen Versuchen, die Neshu visuell mit KI zu beschreiben ist auch dieses Video entstanden. Konzeptionell dem anderen sehr nahe, weil aus dem gleichen Prompt entstanden, aber die Neshu nochmal mit einer ganz eigenen Dynamik umgesetzt, die ich gerne mitnehmen wollte.
  7. Gerade angesehen, Damatu interessiert mich zwar nicht so, aber dein Teaser sieht echt klasse aus. Hat Spaß gemacht sich den anzusehen !
  8. nein, ich meinte eher, dass Hajo ein Problem bekommt, dass er LVD Bildmaterial genutzt wurde und dann damit mit KI was neues geschaffen wurde. Wenn Wyndor gar kein LvD Material verwendet hat, sondern nur "Aquarell", dann ist alles gut.... Ich wollte nur kurz darauf hinweisen, das es hier evtl. ein Problem gibt.... Ich habe selbst ja keine Aktien hier drin. Eine weitere Diskussion ansonsten dann in einem anderen Strang.
  9. Thema von Quicksilver wurde von Owen beantwortet in Konzertsaal
    Ah hatte ich schon gepostet...
  10. Seh ich genauso. Und beim alten Verlag hab ich KI-Kunst auch nur aus langer Freundschaft heraus akzeptiert.
  11. Meinst du, Damatu kriegt ein Problem, weil die Aquarelle benutzt haben, nachdem diese von Künstlern schon seit Jahrtausenden vor ihnen verwendet werden?
  12. Es ist nicht fraglicher, als der Einsatz von KI generell. Und da kann man sich jetzt wunderbar in die Wolle kriegen. (Ich meine im Tanelorn Forum explodieren diese Diskussionen regelmäßig in wüste Beschimpfungen). Ich würde darum bitten, das nicht in diesem Faden zu machen, sondern bei Diskussionsbedarf dazu einen anderen Faden zu verwenden. Ich nutze als Prompt für den Stil ein generisches "aquarell fantasy illustration". Die Ergebnisse siehst du oben. Für mich ist das Aufgreifen und das Video ein Verneigen vor den Entwicklern der Welt und des Artworks.
  13. Ist es nicht fraglich, ob du den Style von M LvDs Künstlern einfach so für neue Bilder benutzen darfst?
  14. Bei der "Keine KI" Policy bin ich komplett bei dir! Im Hobby Bereich finde ich ist KI (Grade Bildgenerierung) eine tolle Bereicherung, weil wenn wir ehrlich sind gäbe es sonst einfach von den wenigsten Charakteren ein Bild. In dem Moment wo mit der Verwendung von Artworks Geld gemacht wird bin ich der Meinung, dass entsprechend Künstler und Künstlerinnen bezahlt werden sollen! Und so ist dein Video um die Heimrunde in Stimmung zu bringen ganz ganz großartig :D
  15. Danke dir. Es freut mich, wenn es dir gefällt. Der Aquarell-Stil ist ja vom offiziellen Artwork abgekupfert. Das war mir wichtig. Ich hoffe, damit den Künstlern nicht auf die Füße zu treten, weil ich das Design der LvD wirklich super gelungen finde. Ich finde es auch gut und richtig, dass Pegasus eine "Keine KI" Policy fährt. Da habe ich beim alten Verlag eher mal ein Auge zugedrückt. Die Bildkonsistenz hat in diesem Video weniger mit meinen Skills als mit dem aktuellen Stand der Technik zu tun. Letztes Jahr musste ich noch Bild Sets programmieren und mit ChatGPT Prompt-Muster entwickeln, um einen einheitlichen Stil zu bekommen. Heute beschreibt man nur noch. Je weniger Worte, die präzise treffen, um so besser wird das Ergebnis. Hier bleibt jetzt aktuell noch ein latentes Abdriften in einen Manga/Anime Stil (dem man durch Selektion entgegen wirken kann) und manchmal wir im Prozess der Animation der Stil verändert, aber ich gehe davon aus, dass sich solche Themen in wenigen Monaten auch erledigt haben.
  16. Heilerin wirkt einen Heilzauber auf einen Offizier Eine Botin reitet durch den Myrskogur (dumme Idee) Ein Barbar aus Azarlar (ja, ich mag Barbaren. Habe ich schon erwähnt, dass Conan mein Lieblingsfilm ist? Kommt noch eine 😅) Eine Gnomin, Schlitzohr. Inspiriert durch Harune Labana aus "Die Umstürmten" Eine elfische Dunkelhexe aus Osuria. Neben Anlehnungen zu Al-Quadim (kommt noch mehr) finde ich in Damatu viele Elemente wieder, die das Setting von D&D4 geprägt haben. Das war ein komplett neues "Points-of-light" Setting, eine Welt in Trümmern mit unzähligen finsteren Gestalten und dämonischen Kulten. Dazu werde ich in meinem Setting ähnliche Bezugspunkte machen. Die elfische Dunkelhexe hier hat sich in Osuria niedergelassen und schart Monster wie Trolle und Kobolde um sich, die sie mit ihrer Magie kontrolliert. Eine Neshu im Kampf mit einem monströsen Erdwurm. Mit den Neshu habe ich mich schwer getan, weil es von meiner geliebten "klassischen Fantasy" abweicht. Die KI Bildgeneratoren tuns sich damit übrigens auch schwer. Ich habe versucht unterschiedliche Konzepte zu entwickeln, wie eine Neshu wirkt und kämpft. Das hatte mir ganz gut gefallen. Die dritte Barbarin aus Azarlar. Ich fand das Bild einfach stark und wollte sie unbedingt dabei haben. Ich finde, sie hat unglaublich viel Power. Warum ständig Azarlar? Das ist für mich das "gritty" low-fantasy Gegenstück zum Archipel der Winde. Und diesen Spannungsbogen der Welt Damatu möchte ich in meinem Setting durchziehen. Also nicht nur diese unterschiedlichen Ausprägungen der Welt, sondern auch das Besondere der Grenzüberschreitungen und überraschenden Begegnungen. Eine Neshu Spionin. Das ist tatsächlich die Darstellung eines Charakters aus meiner Runde. Die Spielerin wollte ein "Katzenwesen, das heimlich/diebisch ist und auch zaubern kann". Antwort: Kein Problem 😄
  17. Starkes Video! Finde auch diesen "verlaufende Wasserfarben" Stil immer klasse und auch dass du ihn so stabil über das ganze Video bekommen hast :D
  18. Naja, ist trotzdem ein klasse Video Abd, 14 Jahre, höchstens
  19. Gestern
  20. Thema von Bruder Buck wurde von Bruder Buck beantwortet in Stammtische
    Okay, dann mache ich das morgen fix.
  21. Danke für das Feedback . Das freut mich.
  22. Oh, das mache ich gerne. Allerdings ist das etwas aufwendiger, daher lass es mich in Etappen zerlegen. Ich gehe einfach mit Hilfe der Basisbilder die Sequenzen durch. Am Anfang bilde ich vor allem unterschiedliche Heldentypen ab. Hier mal die ersten acht Sequenzen. Ein Magier aus Lun, der einen Erkenntniszauber wirkt. Ein junger Akolyth, der die Wunder der Welt bestaunt. Hier kommt der höhere Einfluss der Chaosebene zum Vorschein, der in manchen Regionen Damatus das Magielevel erhöht, und das nicht nur durch mehr Magie in der Luft, sondern durch magisch durchzogene Pflanzen (hier) und Tiere (kommen später nochmal) Eine Feuerhexe. Ich bin ein großer Fan von Elementarmagie, geprägt auch durch mein Fable für das Kampagnensetting Al-Qadim für AD&D2. Die Verbundenheit Damatus mit elementaren Urwelten und der Einfluss von "Elementarmeistern" machen das auf Damatu auch möglich.. Ein zwergischer Ordenskrieger. Ein höherer Offizier der Ordenskrieger von Casdasar. Eine Kriegerin aus einer magie- und technologieärmeren Region Midgards. In meinem Kopf ist das Azarlar. Ein Zwergenpriester aus dem Grenzgebiet zu Myrskogu Eine eflische Ordenskriegerin aus Casdasar. Ein Arenakämpfer aus Urdarat. Er war ein Krieger der Panzerkavallerie, bis er sich ganz dem Kampf in der Arena gewidmet hat.
  23. Thema von Bruder Buck wurde von AzubiMagie beantwortet in Stammtische
    Ich habe den Termin verschoben - dann sind wir also zu dritt? Azu ( wer rührt mal die Werbetrommel? ) bi
  24. Ja klar.
  25. Thema von Bruder Buck wurde von Bruder Buck beantwortet in Stammtische
    Ich habe heute nochmal meine geschäftlichen Termine gecheckt und gesehen, ich bin hoch wahrscheinlich am 23. März nicht da. Ginge es bei euch auch eine Woche später, am 30. März?
  26. An dem Video gefällt mir vieles. Optisch toll, Musik dramatisch, tolle Viecher. Und eine Kriegerin, die ein richtiges Kettenhemd trägt und keinen Kettenbikini. Aber die weibliche Brust scheint es dir angetan zu haben.😉
  27. Freut mich total, dass dich die bisherigen Informationen zur Welt Damatu inspirieren! Magst du erzählen, was im Video zu sehen ist? Ich würde gerne verstehen, wie die Assoziationen zusammenkommen...
  28. Danke für das nette Feedback. Das freut mich, wenn es noch jemandem gefällt. 😁 Tatsächlich habe ich mir die Freiheit herausgenommen, nahezu jeglichen Midgard 5 Kanon bei der Erstellung der Szenen einmal über Bord zu werfen. Ich bin nur meinem inneren Bild aus den bisherigen Beschreibungen von Damatu gefolgt und habe versucht, das in mit einer passenden Musik in Bewegung zu setzen. Darum ist es wohl auch eher schwierig, Kreaturen einem in Midgard 5 abgebildeten Gegenstück zuzuordnen (falls du das meintest). Und zu Damatu habe ich vor allem die Eindrücke aus den ersten Abenteuern gezogen und dann mit meinem persönlichen Geschmack vermengt. Ich gebe zu, das macht das Arbeiten an so einem Video deutlich entspannter, als bei meinen DSA Clips, bei den so mancher steil gegangen ist, wenn der Orc nicht so und so aussah 😅.

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