Zu Inhalt springen

Gasthaus zur tanzenden Fee [Millisent]

Hervorgehobene Antworten

Millisent wickelt sich enger in ihren Umhang auch wenn das nicht viel gegen den Dauerregen hilft.

Irgendwann dringt aus der Kapuze ihre Stimme zu Leonardo: "Sag mal, meinst du, ob mir die anderen das mit dem Minotaur glauben? Glaubst du mir?"

"Ich glaube Dir.

 

Für die anderen kann ich nicht sprechen, aber ich denke auch sie glauben Dir. Mit einem Aufschneider und Angeber würden sie sich wohl kaum auf eine gefährliche Reise begeben wollen."

Dann können wir hier wohl wieder dicht machen und die beiden Gruppen wieder zusammen führen.

  • Ersteller

Es ist bereits dunkel, als ihr vor einem Hof mit drei Gebäuden und vielen eingezäunten Wiesen ankommt. In dem Haupthaus scheint ein Kaminfeuer zu brennen und durch die Stille der Dunkelheit hört ihr wie traurige Balladen ihren Weg ins Freie suchen.

Während Bini schon auf das Haus zuläuft, lässt sich Millisent von Leonardo vom Pferd helfen und kümmert sich dann allerdings erst um ihr Pony und hält nach jemandem Ausschau, der ihr sage kann, wo sie es unterstellen kann.

  • Ersteller

Du findest keinen mehr der über den Hof läuft.

Dann binde ich Campino irgendwo an, folge Bini zum Haus und gehe hinein. Anscheinend ist ja noch jemand wach.

  • Ersteller

Wenn du die Tür öffnest, kommt dir wohlig warme Luft entgegen. Die Stimmung drückt allerdings, du siehst an einem Tisch Indiriel und Arol sitzen am Kamin, rechts vor dir steht gwydion und auf einer Bank sitzen ein alter Mann, dessen traurige Weise soeben verstummt, Leif und in seinen Armen Raffaela.

Leo führt sein Pferd unter ein Vordach (oder an eine anderweitig geschützte Stelle).

Dann folgt er Millisent.

"Erstmal fragen, ob wir hier richtig sind." murmelt er.

Ich quetsche mich durch die Tür und versuche dabei nicht allzuviel Regen hinein kommen zu lassen. Bini schüttelt sich das Wasser aus dem Fell und entert dann in ihrer üblichen Art das Haus.

Dann sage ich leise "Hallo" in die Runde.

  • Ersteller

Bevor du reagieren kannst....

 

...siehe anderer Strang. ;)

 

lg Yiska

  • 5 Monate später...
  • Ersteller

------------------------------

 

Du schleicht dich Richtung zwei Uhr, bewegst dich unauffällig... der Regen behindert deine Sicht und schluckt Geräusche, deine - aber auch diejenigen der Gesuchten. Da du vorher nichts erkennen konntest, hättest du die Herkunft der Stimmen doch eigentlich noch etwas weiter vermutet ------ als du hinter einem Stein die Spitze eines Hutes entdeckst ---- eines Hutes, der vielleicht ganze 5 cm groß sein mag.

Zunächst bin ich doch erst mal ziemlich baff.

Nachdem ich mich gesammelt habe, krame ich aus meiner Gürteltasche einen Keks oder ein Bonbon (oder was auch immer da gerade drin ist) halte es mit langem Arm vor mich und gehe dann vorsichtig etwas näher.

Die andere Hand habe ich am Dolch, aber eher um ihn festzuhalten, damit er nirgendwo gegen schläg. Ich will auf gar keinen Fall aggressiv wirken.

 

Leise sage ich auf albisch: "Mag jemand ein(en) Keks/Bonbon?" und lächle dabei freundlich und neugierig.

  • Ersteller

Du hörst kurze schrille Schreie, 5 Wichtel... oder Wichtelinen rennen instinktiv Richtung Gebüsch, einer dreht sich auf halben Wege um als ob er erst jetzt wahrnimmt, was er eigentlich gesehen hat. Er nickt dir höflich zu:" Seid gegrüßt Halblingsdame, ihr seid doch ein Halbling?? Ich habe doch schon mal eine getroffen, jaja.. aber das ist schon lange her... ich bin Maximilian der Große" (Dabei richtet er sich noch mal ein wenig auf, und zieht höflich mit einer kleinen Verbeugung seinen roten Hut.) "und nehme gerne einen Keks!!" Der Wichtel lächelt dich gewinnend durch seinen sauber gestutzten Vollbart an.

Ich reiche ihm den Keks, halte ihn aber noch ein bischen fest, da er für den Wichtel ja riesengroß sein muss.

Ich wünsche euch ein wunderschönen Tag, auch wenn das Wetter doch ein wenig trüb ist.

Ja, ich bin ein Halbling und ihr müsst keine Angst vor mir haben. Entschuldigt bitte, dass ich euch erschreckt habe. Ich war nur neugierig, wer sich da so lauthals unterhält. Ihr seid Wichtel oder? Ich habe zwar noch keinen von euch getroffen, aber ich habe von euch gehört.

Lebt ihr hier in der Gegend?

  • Ersteller

...und schon wird die Empörung laut!!

die 5 Wichtel reden lauthals durcheinander; daraus kann man hören, dass sie zwei Tagesreisen von hier wohnten, jedoch vertrieben wurden und nun eine neue Bleibe suchen.

Ich höre erst mal eine kurze Weile zu, ob man noch irgend etwas Sinnvolles aus dem Gezeter heraus hören kann.

Dann unterbreche ich sie freundlich, aber bestimmt.

"Entschuldigt bitte, wenn ich euch unterbreche, aber meine Freunde warten dahinten auf mich. Ich würde sie euch gerne vorstellen. Vielleicht könnten wir uns gegenseitig helfen. Wir haben da nämlich auch ein Problem."

  • Ersteller

"Vorstellen.. oh ja.. das ist Björn, Nicklas, Demian und Fuchs.

Ahh.. eure Freunde.. na sicher!!!"

 

Er scheint selbst von dem ganzen Geplapper etwas durcheinander zu sein.

Ich mache einen kleinen Knicks.

"Sehr erfreut! Ich heiße Millisent Balodin. Wollt ihr mitkommen oder soll ich sie holen? Sie sind da hinter der Wegbiegung."

  • Ersteller

"Nun dann auf!!"

Er läuft in die Richtung in die du gezeigt hast.

Ich gehe ein, zwei Meter vor. Wenn ich die anderen sehen kann, sage ich grinsend: "Ich habe Besuch mitgebracht."

Archiviert

Dieses Thema wurde archiviert und kann nicht mehr kommentiert werden.

Kürzlich Online 0

  • Kein Mitglied betrachtet die Seite.

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.